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Winter 2016

viel Bewegung, großartige Momente mit unseren Tieren und zwei wunderschöne Feste im Jubiläumsjahr – mit diesem Schwung nähern wir uns dem Ende eines ereignisreichen Jahres. Für uns Aiderbichler waren die vergangenen Monate eine emotionale Achterbahnfahrt. Die unermüdliche Arbeit für unsere Tiere setzt sich im Namen von Michael Aufhauser fort. Gleichzeitig mussten wir lernen, dass uns nicht alle Menschen positiv gewogen sind. Wir haben aber auch enorme Unterstützung erfahren: von Ihnen, liebe Aiderbichler! Unser gemeinsames Ziel, Tieren in Not zu helfen, schweißt zusammen. So sehr, dass seit der Gründung von Gut Aiderbichl im Jahr 2001 viele tausend Tiere gerettet werden konnten. mehr Informationen

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Sommer 2016

wir befinden uns mitten in unserem Jubiläumsjahr, das wir bereits bei unserem Gründungsfest auf Gut Aiderbichl Henndorf mit Ihnen gemeinsam gefeiert haben. Das Festzelt war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die positive Energie und Solidarität der Aiderbichler war an diesem Tag so stark spürbar und gleichzeitig ein wichtiges Zeichen dafür, dass es mit Gut Aiderbichl positiv weitergeht. Der Höhepunkt der Feier war sicherlich die kurze, eingesprochene Grußbotschaft von Michael Aufhauser. In diesem Moment hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Ein Lebenszeichen des Gründers von Gut Aiderbichl war für uns alle sehr wichtig, denn mittlerweile ist ein Jahr vergangen, seit Michael Aufhauser das schreckliche Aortenaneurysma mit Schlaganfällen erlitten hat. mehr Informationen

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Frühjahr 2016

in diesem Jahr feiern wir ein Jubiläum: 15 Jahre Gut Aiderbichl. Unser Gründer Michael Aufhauser hielt damals privat viele gerettete Tiere. Aber er stand vor dem Problem, dass er nicht wusste, wem er sie anvertrauen könnte, wenn ihm einmal etwas zustoßen sollte. So beschloss er im Jahr 2001, seinen Privatbesitz den Tieren zur Verfügung zu stellen und das Gut in Henndorf der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dank seines beispiellosen und unermüdlichen Einsatzes entwickelte sich Gut Aiderbichl zum größten Gnadenhof-Verbund Europas, vielleicht sogar der Welt. mehr Informationen

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Winter 2015

Wir wollen mit Ihnen auf ein bewegtes Jahr zurückblicken. Wie Sie wissen, ist seit dem 28. Mai in Michael Aufhausers Leben nichts mehr so, wie es einmal war. Er erlitt ein lebensgefährliches Aneurysma, konnte aber gerettet werden. Anfangs blieben einzig und allein der Glaube und die Hoffnung, dass sich noch alles zum Guten wenden würde. Dazu bedurfte es eines kleinen Wunders, das auch passierte. Derzeit erholt er sich in einer Reha-Klinik, und die Ärzte loben seine Fortschritte. Michael Aufhauser selbst hat mich immer gelehrt, die Hoffnung niemals aufzugeben. Denn nur wenn wir selber Stärke zeigen, können wir auch den armen Mitgeschöpfen nachhaltig helfen. mehr Informationen

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Sommer 2015

Sehr oft denke ich zur Zeit daran, wie ich Michael Aufhauser zum ersten Mal begegnete - ein außergewöhnliches Erlebnis. Da war er mit seinen Angestellten und einer großen Hundegruppe in einem Salzburger Park unterwegs. Es dunkelte bereits und dadurch wurde es schwierig, den Überblick über die Tiere zu behalten. Ich war zufällig auch dort, und er bat mich, ihm mit den Hunden ein wenig zu helfen. Für mich war es ungewöhnlich, wie er mit den Tieren umging. Er erzählte mir ein wenig von Rodrigo, Burschi, Lucy und Co., und schon nach wenigen Worten sah ich die Hunde mit anderen Augen. Lucy war plötzlich nicht mehr einfach nur irgendein Hund, sondern ein Lebewesen mit Geschichte, Sorgen, Ängsten, Nöten und Macken. mehr Informationen

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Frühjahr 2015

Immer wieder beobachten wir auf Gut Aiderbichl Menschen, die sich für kurze Zeit von den anderen Besuchern entfernen und alleine sein möchten. Sie nehmen sich eine Auszeit, setzen sich vielleicht auf die Wiese zu einem Pony oder lehnen sich ein wenig über den Zaun, um einem Lämmchen nahe zu sein. Man spürt: Sie möchten nicht gestört werden in diesen Momenten. Die Ruhe der Tiere und der sanfte Umgang mit ihnen schafft plötzlich Raum für Besinnung. Es öffnet sich ein Tor nach innen und Gedanken und Gefühle tauchen auf. Meist kommt alles durcheinander: Traurigkeit, Sehnsucht, Freude, Einsamkeit, Wehmut oder Frieden. mehr Informationen

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Winter 2014

Kinder, Jugendliche und junge Familien sind immer häufiger anzutreffen. Gut Aiderbichl spricht sich herum. Im Internet, über facebook und auf youtube. Alle Gäste haben etwas gemeinsam: Sie nehmen sich Zeit für die Tiere und begegnen ihnen sehr feinfühlig. Sie lassen sich ein auf diese etwas andere Welt und wundern sich, dass es hier so friedlich ist. Das überträgt sich auch auf die vielen mitgebrachten Hunde. Auf Gut Aiderbichl laufen die Hunde auf speziell angelegten Wegen ohne Leine und nichts passiert. Unsere Angebote wirken im Hintergrund. Anregend, aber nicht zwingend. Zum Beispiel die vielen Informationstafeln. Sie beleuchten für Interessierte die Umstände herkömmlicher Tierhaltung und die großen Opfer, die Tiere heutzutage für unsere Nahrungsmittel bringen müssen. mehr Informationen

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Sommer 2014

Uns Aiderbichler verbindet eine Philosophie, die wir über viele Jahre hinweg miteinander geschaffen haben. Sie meint im Kern eine verantwortungs- und liebevolle Haltung zum Leben, zu allem, was lebt. Die Grundlage dieses Denkens war sicherlich vorher schon in den meisten heutigen Aiderbichlern veranlagt. Aber man kannte sich noch nicht. Es gab keine vergleichbare Institution, in der Menschen, die ähnlich empfinden, sich begegnen konnten. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass Gut Aiderbichl Menschen nicht manipulativ mit einem von uns erdachten Glücksrezept verändern will, sondern Erkenntnisse, Wissen und Erfahrung zur Verfügung stellt, um dann abzuwarten, ob sich andere darin wiederfinden. Und es werden immer mehr. mehr Informationen

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Frühjahr 2014

Ein kurzer Blick zurück: 2001 wurde aus meiner privaten Reitanlage eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier. Das Gründungsjahr für das erste Gut Aiderbichl in Henndorf bei Salzburg. Ein Gnadenhof, der viel bewirken sollte. Viele Millionen Menschen machten sich seither auf den Weg dorthin. Als unsere Kapazitäten für die Aufnahme in Not geratener Tiere nicht mehr ausreichten, entstanden neue Gut Aiderbichl. Insgesamt sind es heute – mit mehr als 5.000 geretteten Tieren - 25 Güter und Höfe. Drei von ihnen, Henndorf, Deggendorf und Iffeldorf, sind täglich für Besucher geöffnet. mehr Informationen