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Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Stefan überlebte das Flammeninferno!

25.05.2018 Unser Einsatz für Tiere in Not

Stefan überlebte das Flammeninferno!

Stefan, ein Fleckvieh-Stierkalb, wurde am 30.1.2017 in Tirol geboren. Zwei Monate später wurde er nach Bergheim bei Salzburg gebracht und dann weiter nach Niederösterreich transportiert, wo er in dem Mastbetrieb lebte, bis zu jenem Tag, der ihn fast das Leben gekostet hätte. Im August 2017 gab es in einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich Feueralarm. Die Stallung, in der auch Stefan mittlerweile lebte, war in Brand geraten und stand binnen kürzester Zeit lichterloh in Flammen. mehr Informationen
3 Katzenbabys herzlos im Müll ausgesetzt!

20.05.2018 Schrecklicher Fund in Moulins

3 Katzenbabys herzlos im Müll ausgesetzt!

Zwar gelten Katzen als das beliebteste Haustier – allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz leben mehr als 11 Millionen Katzen – aber gleichzeitig ist das Leid der Katzen nach wie vor ungebrochen. Auch in unseren Breitengraden. Während sich Katzenfreunde an umhertollenden Katzenbabys erfreuen, droht diesen andererseits, vor allem in ländlichen Gegenden, oft ein grausames Schicksal: Die Katzenbabys werden erschlagen, ertränkt oder einfach im Müll „entsorgt“. Dass es diese Einstellung von Menschen gegenüber Tieren immer noch gibt, mussten unsere Mitarbeiter von Gut Aiderbichl Frankreich nun erleben… mehr Informationen
Überlebende der Urzeit: Schildkröten

20.05.2018 Zum Weltschildkröten-Tag am 23.05.2018

Überlebende der Urzeit: Schildkröten

Schildkröten, die gepanzerten Reptilien, leben seit etwa 225 Millionen Jahren auf der Erde! Sie können sich gut an ihre Umgebung anpassen, was sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass sie die Eiszeiten und sogar die Dinosaurier überlebt haben. Schildkröten sind Überlebende der Urzeit, die – je nach Art – bis zu 500 Kilogramm schwer und bis zu 175 Jahre alt werden können! Doch all das ist in Gefahr. Wenn wir Menschen nicht endlich umdenken und handeln, dann werden auch die Schildkröten nach und nach von unserer Erde verschwinden. Die zunehmende Zerstörung ihrer Lebensräume, die Meeresverschmutzung, Gift, aber auch illegaler Tierhandel führen dazu, dass mittlerweile 50 Prozent der Schildkrötenarten als bedroht gelten! mehr Informationen
Happy Birthday Batis!

20.05.2018 Die ehemalige Lasteneselin wird 34.

Happy Birthday Batis!

Batis kam 2009 mit einem großen Transporter auf Gut Aiderbichl Henndorf an. Sie hatte eine lange Reise hinter sich, als sie bei uns, gemeinsam mit weiteren ausgedienten Lasteneseln, endlich eine neue Heimat fand. <br /> Damals, als Batis noch jung und kräftig war, musste sie in ihrer Heimat Griechenland schwere Dinge den Berg rauf und wieder hinunter tragen. Doch die harte Arbeit hinterließ deutliche Spuren bei der Eselin. Als „Dank“ für die jahrelangen Mühen wurde Batis dann von ihren Besitzern im Stich gelassen und ausgesetzt. Leider noch immer eine häufige Praxis um sich der ausgedienten Lastenesel zu entledigen. mehr Informationen
9000 Hühner & 300 Hähne sind in Sicherheit

18.05.2018 Ein Wunder wurde wahr!

9000 Hühner & 300 Hähne sind in Sicherheit

Vor drei Wochen haben wir uns mit einem dramatischen Hilferuf an Sie gewandt. 9.000 Hühner und 3.000 Hähne, im Alter zwischen 6 und 60 Wochen, aus der Konkursmasse der Firma „Tonis Freilandeier“ brauchten dringend ein neues Zuhause. Denn eines war gewiss: Wenn sich niemand finden würde, der die Tiere aufnimmt, würden sie am 31. Mai sterben. 12.000 unschuldig in Not geratene Tiere!<br /> Das konnten wir nicht zulassen! mehr Informationen
Gemetzel im Schlachthof

16.05.2018 Statement vom 16.05.2018

Gemetzel im Schlachthof

In Kürze muss das neue Aiderbichl Magazin „Leben lieben. Neues von Gut Aiderbichl“ fertig sein, damit es dann in Druck gehen kann. Da geht es hektisch zu in den Büros, der Kampf gegen die Uhr hat begonnen. Da kann es dann schon einmal passieren, dass das übliche Mittwochs-Statement ausfällt. Aber zu dieser Sendung über Schlachthöfe muss was gesagt werden.<br /> Am 9.5.18 zeigte das ZDF um 22:45 Uhr eine halbstündige, tatsächlich hervorragende Reportage über Schlachthöfe: „Schweinerei im Schlachthof. Das Geschäft mit dem Tod“. mehr Informationen
Unser Einsatz für bedrohte Tierarten

13.05.2018 5 Schawarznasenschafe sind in Henndorf eingezogen

Unser Einsatz für bedrohte Tierarten

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt. mehr Informationen
Abschied von unserer Chatleen

11.05.2018 Die Geschichte von Chatleen und Baricello

Abschied von unserer Chatleen

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute müssen wir von einer unserer bekanntesten Mütter Abschied nehmen. Warmblut-Stute Chatleen ist gestern Abend für immer von uns gegangen. mehr Informationen
Daniela musste ohne Mutter aufwachsen

10.05.2018 Geboren mit Handicap, der Mutter entrissen

Daniela musste ohne Mutter aufwachsen

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. Heute: Die Geschichte von Kalb Daniela, die ohne Mutter aufwachsen musste. mehr Informationen
Erziehung ist keine Dressur

09.05.2018 Statement vom 09. Mai 2018

Erziehung ist keine Dressur

Es muss ja nicht immer erst etwas passieren, bevor man anfängt, sich Gedanken zu machen. Die Schlagzeilen und die großen Aufreger schlagen in der Regel oft ein gutes Stück weit entfernt von uns ein. Vergessen wir also nicht, dass auch vergleichsweise kleine Probleme Gewicht haben. Zum Beispiel Bruno. Eine traumhaft schöne Erscheinung. Ein weißer Spitz. Der Hund einer Zugehfrau. Er versucht, fast schon wahllos, jeden zu zwicken, der sich ihm nähert. Ob Mensch, ob Hund, ganz gleich. mehr Informationen
Tierische Mütter: Maria und Tabea

08.05.2018 Maria, unsere älteste Eselin, ist 48 Jahre alt!

Tierische Mütter: Maria und Tabea

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute: Die Geschichte von Eselin Maria, unserer ältesten Eselin, und ihrer Tochter Tabea. mehr Informationen
Tierische Mütter: Unsere Mariandls

07.05.2018 Die berührende Geschichte von Mutter und Fohlen

Tierische Mütter: Unsere Mariandls

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute: Die Geschichte der drei Mariandls, das wohl berühmteste Beispiel für die Liebe zwischen Mutter und Kind. mehr Informationen
Das verstoßene Schafi

04.05.2018 Rettung für ein hilfloses Lämmchen

Das verstoßene Schafi

Anfang Februar erblickte Schafi, ein kleines Kamerunschaf-Lämmchen, das Licht der Welt. Doch bereits kurz nach seiner Geburt stand es schlecht um sein Leben. Schafi war von seiner Mutter nicht angenommen worden und so drohte ihm, ohne die lebenswichtige Milch, der Tod. Der Besitzer der kleinen Schafherde jedoch sah sich außerstande, das Lamm mit der Flasche großzuziehen. Er kümmerte sich nicht um das verstoßene Lämmchen und überließ es seinem Schicksal. mehr Informationen
Wolfsangst

02.05.2018 Statement vom 02. Mai 2018

Wolfsangst

Bei Bad Wildbad im Schwarzwald wurden mehr als 40 Schafe gerissen. Alles deutet darauf hin, dass sie von einem Wolf attackiert wurden. Einige Schafe sind auch ertrunken, weil sie offenbar in Panik in einen nahen Fluss sprangen. Von einem „Bild des Grauens“ spricht die Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes. Auch die Scharfmacher sind wieder da, mit angelegtem Gewehr natürlich: Der Wolf müsse unter die Kontrolle des Jagdrechts gestellt werden. mehr Informationen
Neu für Sie: Ein Aiderbichl-Büro in Zürich

01.05.2018 Pascale Pineroli freut sich auf ihre neue Aufgabe

Neu für Sie: Ein Aiderbichl-Büro in Zürich

Um unseren Schweizer Aiderbichlern und Tierfreunden etwas mehr Nähe und Anbindung zu ermöglichen, haben wir nun ein Aiderbichl Büro in Zürich eingerichtet. Dort steht Ihnen ab sofort, nach Terminvereinbarung, unsere Mitarbeiterin Pascale Pineroli für sämtliche Fragen und Anliegen zur Verfügung und informiert Sie gerne persönlich über die neuesten Aktivitäten von Gut Aiderbichl. mehr Informationen