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Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Ein Kater namens Filou

21.09.2020 Unser Findling

Ein Kater namens Filou

Filou ist eine Schönheit von einem Kater. Er hat ein rotes Fell, das in der Sonne glänzt, als seien es viele Sternchen. Wie eine Sternschnuppe, die vom Himmel fällt, war er plötzlich mitten unter den Pferden. mehr Informationen
Ginger und Kyros

18.09.2020 Manchmal musst Du Adieu sagen...

Ginger und Kyros

Ein ewiges Rätsel ist das Leben. Eine junge Familie verlor durch einen Verkehrsunfall den Vater. Eine erschütternd traurige Mail erreichte Gut Aiderbichl. Verzweifelt und tieftraurig schreibt eine Mutter dreier Kinder, das jüngste ist 6 Monate alt, dass sie ab nun alleinerziehend ist, und versucht, sich finanziell und gefühlsmäßig über Wasser zu halten. mehr Informationen
Alt aber Oho!

16.09.2020 Unsere Seniorengruppe auf vier Pfoten

Alt aber Oho!

Die Aiderbichler Philosophie erlaubt es, dass die Tiere auf den Gnadenhöfen leben und Freude haben, solange sie es schaffen. Im Tierwohnzimmer, oberhalb des Eselhauses, leben Hund und Katz in getrennten Räumen. mehr Informationen
Sein Wiehern wurde erhört

14.09.2020 Merlin

Sein Wiehern wurde erhört

Corona bringt viele Menschen und Tiere in arge Bedrängnis. Wenn man plötzlich weniger verdient, rattert die Rechenmaschine und man überlegt, wie gespart werden kann. Aller Luxus hat nun ein Ende, alles, was nicht notwendig ist, wird nicht gekauft – dazu gehört auch Tierfutter. mehr Informationen
Paula und Lotte

11.09.2020 Zwei ganz besondere Minischweine

Paula und Lotte

Geht nicht, gibt’s nicht ….Diesen Gedanken gelten für alle Lebensbereiche und ist einer der Hauptgedanken in der Aiderbichler Philosophie, wenn es um die Tiere geht. Wir lernen von den Tieren das Überleben, das Weitermachen, das Hinfallen aber gleich wieder aufstehen und das Weiterleben, weil es immer einen Weg gibt. mehr Informationen
9. September - Tag des Wienerschnitzels

09.09.2020 Aus der Sicht einer Aiderbichlerin

9. September - Tag des Wienerschnitzels

Zahlreiche Rinder und Kälber habe ich den Gästen schon vorstellen und deren Geschichte erzählen können. Ohne Zeigefinger versuche ich stets die Herzen der Menschen zu erreichen und erzähle unter anderem über die Rinder, die aus verschiedensten Gründen nach Gut Aiderbichl kommen können. mehr Informationen
Unsere Frettchen

07.09.2020 Jäger auf Gut Aiderbichl

Unsere Frettchen

Unsere Luna ist mittlerweile um die sechs Jahre, und wenn man bedenkt, dass Frettchen ein Alter von neun Jahren erreichen, muss man sich fragen, wie es zugeht, dass die Aiderbichler Frettchen über zehn Jahre alt werden. „Das ist einzig und alleine die Liebe und Fürsorge unserer Frettchenmama Anna. Sie und Frau Dr. Spielvogel geben uns das beste Futter, das es gibt. Wir brauchen Proteine und hie und da bekommen wir auch einen Vitamincocktail. Also, was täten wir ohne die zwei Ladys? mehr Informationen
Aus der Sicht der Tiere

06.09.2020 "Ja, wo sind wir denn nun...?"

Aus der Sicht der Tiere

In den letzten Tagen des August kamen zwei Mädchenschwärme auf Gut Aiderbichl an: Lennox und Rossini, zwei ehemalige Sportpferde. Zwei neue Mitbewohner am Gut in Henndorf.<br /> „Mensch, Lennox, schau mal…. was ist denn das? Wo fährt man uns hin? Ich denke, der Fahrer hat sich vertan, was sollen wir denn bei ähm, ich denke, das sind Kühe und Lamas und hier, Miniaturen von Ponys …“ mehr Informationen
Nachruf

04.09.2020 Die Himmelswiesen haben Gusa gerufen

Nachruf

Der kleine Gusa – seine aufmerksamen Ohren, seine warmherzigen Augen, sein kleines Schnäuzchen und vor allem sein Herz und die Beinchen waren müde geworden. Gusa meinte: „Danke für alles, ich hatte ein schönes Leben bei Euch. Nun möchte ich gerne auf die Himmelswiese zu meinen Freunden Phil und Julia. Ich bin so müde.“ mehr Informationen
Viel Glück dem Brautpaar

01.09.2020 Viel Leid der Hochzeitstaube

Viel Glück dem Brautpaar

Als Teil einer romantischen Inszenierung zur Hochzeit werden im Rahmen einer Hochzeitszeremonie weiße Tauben „aufgelassen“. Sie sollen in einen fremden Ort fliegen und wieder den Weg zurück in den Heimatschlag finden. Symbolisches Glück für das Hochzeitspaar „egal was kommt, wir finden immer wieder zusammen“ – schreckliches Tierleid für die weißen Tauben. mehr Informationen
Aus der Sicht der Tiere

27.08.2020 Ernst erzählt

Aus der Sicht der Tiere

Unser Ernstl ist ein Charmeur, ein verzwickter Professor im weißen Fell, ein Herzensbrecher und Komiker, ein Philosoph, der auch mit Hühnern spricht. 2016 fand Ernstl mit seinen Ladies Gena, Kira und Pia in Henndorf Aufnahme. Damals hieß es, Ernstl sei kastriert. Also hatten wir hier keine Sorge mehr mit einem Hengst und seinen Damen und eventuellen Nachwuchs. Mehr dazu erzählt Ihnen unser Ernstl. mehr Informationen
Maxime

26.08.2020 Die Grand Dame

Maxime

Maxime ist eine wunderschöne Höckergans mit einem kleinen Schönheitsfehler: sie ist einäugig. Das ändert nichts daran, dass sie eine sehr stolze Grande Dame unter unseren Enten und Gänsen in Henndorf ist. Sie hat das Sagen, sorgt für Ordnung unter der Schnatterfamilie und nichts entgeht ihr. mehr Informationen
Aus der Sicht einer Aiderbichlerin

24.08.2020 Das Gehenlassen: Jeder Abschied fällt schwer

Aus der Sicht einer Aiderbichlerin

Ob Mensch oder Tier – es ist jedem bestimmt, dass die Lebenskerze irgendwann erlischt: durch erreichtes Alter, durch Krankheit, durch einen Unfall, durch Quälerei – die Liste ist endlos lange. Die Tiere auf unseren Höfen leben hier bis zu ihrem natürlichen Lebensende, oder: manchmal, wenn der Krebs kommt, Schmerzen, wenn die Tiere nicht mehr gut fressen und sich zurückziehen und das beste Leckerli nicht mehr mögen, dann kommt der Moment, wo sich der Mensch im Klaren sein muss, dass das Tier erlöst werden muss. Michael Aufhauser hat immer gesagt: „Schaut dann auch den Tieren in die Augen. Sie werden tief, glasig, der Blick ist weit weg. Jetzt muss man das Herzchen ein wenig ausschalten, dafür das Gehirn einschalten und den kleinen oder großen Liebling gehen lassen!“ mehr Informationen
Shire Horses

21.08.2020 Giganten mit bis zu 1200 kg

Shire Horses

Die Shire Horses gibt es seit dem 18. Jahrhundert und ihr Ursprung ist England. Sie werden als Kutschpferde, Arbeitspferde und auch als Reitpferde eingesetzt. <br /> Leider ist diese herrliche Pferderasse vom Aussterben bedroht und es gibt weltweit nur mehr ca. 1.500 dieser wunderschönen, stolzen Pferde. Hoffen wir, dass diese herrliche Pferderasse nicht aussterben wird.<br /> mehr Informationen
Resi und Benny

19.08.2020 Zwei Hundeseelen, die zueinander gefunden haben

Resi und Benny

Wenn das Lebenslicht erlischt und man Tiere nicht mehr „braucht“ ziehen schwarze Wolken für die Vierbeiner auf. Menschen sterben, Menschen ziehen in eine neue Wohnung, Menschen verlieren ihren Job oder werden krank und können ihr Tier nicht mehr halten. Schrecklich für alle beteiligten Menschen in einer neuen Lebenssituation, doch am schlimmsten für die Tiere. Denn: wie soll man ihnen kommunizieren, dass sie aus diesem oder jenem Grund ihr gewohntes Zuhause und ihre geliebten Menschen verlassen müssen? mehr Informationen