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Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Happy End für zwei Streuner

06.10.2017 Billy und Rocky haben Schreckliches erlebt

Happy End für zwei Streuner

Für viele Katzen und Hunde im Süden und Osten Europas ist die Situation nach wir vor dramatisch. Sie werden verstoßen, sind auf sich alleine gestellt, kämpfen auf der Straße ums blanke Überleben. Fast glaubt man, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch wenn die armen Streuner eingefangen werden, durchleiden sie in den berüchtigten Tötungsstationen die Hölle. Für die meisten der Streuner ist dies die Endstation. Hier warten sie, notdürftig versorgt, auf den Tod. Doch zum Glück gibt es immer wieder Tierfreunde, die sich vor Ort engagieren und für die Ärmsten der Armen einsetzen. mehr Informationen
Weil wir so herzlos sind

04.10.2017 Statement zum Welttierschutztag

Weil wir so herzlos sind

Der Mittwoch, der Tag in der Woche, an dem wir unser „Statement“ erscheinen lassen, fällt diesmal auf den Welttierschutztag. Man kann nur hoffen, dass ihn möglichst viele Menschen, besonders auch jene, die sich noch nicht als Tierschützer sehen, wahrnehmen. Diesen Hinweis auf die eigentlich beschämende Tatsache, dass wir Tiere schützen müssen und zwar entsetzlicher Weise vor uns. <br /> Tierschutz muss sein, weil wir uns nicht benehmen können. Weil wir Tiere ausbeuten, quälen und ermorden. Weil wir sie nicht als Mitgeschöpfe und Partner achten. Weil wir so herzlos sind. Weil wir ihnen ihren Lebensraum stehlen und uns alles außer Profit egal ist. Weil wir sie zur Ware machen für unsere Geschäfte, die sie teuer zu stehen kommen. Sie kosten sie ihr Leben. mehr Informationen
Zum Glück wurde er gefunden!

02.10.2017 Ausgesetzt im Wald: Kätzchen Matteo

Zum Glück wurde er gefunden!

Jedes Jahr erfahren Katzen namenloses Leid. Am ärmsten sind die, die einfach ausgesetzt werden. Sie finden sich oft nicht zurecht inmitten von Autos oder gar im Wald. So geraten sie in große Gefahr. Vor allem dann, wenn sie erst wenige Wochen alt und noch unerfahren sind. Schwammerlsucher hatten sich in der vergangenen Woche früh morgens in den Wald nahe Henndorf aufgemacht. Doch was sie dann mitten im Wald fanden, schockierte sie. Ein erst wenige Wochen altes Kätzchen kauerte verlassen, allein und offenbar krank im Wald. mehr Informationen
Rückblick Patenreise

29.09.2017 Gut Aiderbichl Frankreich

Rückblick Patenreise

In diesem Jahr fand wieder unsere mittlerweile traditionelle Patenreise nach Gut Aiderbichl Frankreich statt. Am 23. September, pünktlich um 8 Uhr morgens, startete der Bus von Henndorf in Richtung München, wo noch weitere Aiderbichler zustiegen. mehr Informationen
Dürfen wir das?

27.09.2017 Statement

Dürfen wir das?

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Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

26.09.2017 Lebensfreude pur!

Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

Mittlerweile ist unser kleiner Paul 8 Tage alt und erfreut uns täglich mit seiner Anwesenheit. Mit jedem Tag nimmt er etwas an Gewicht zu, wird neugieriger und selbstsicherer. Mama Olympe ist immer an seiner Seite und beschützt ihren kleinen Paul. So war sie auch dabei, als Paul am Wochenende in der Herbstsonne seinen ersten kurzen Ausflug auf die Wiese machte. mehr Informationen
Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

25.09.2017 Der letzte seiner Herde

Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

Als Wastl im April 2014 geboren wurde, stand es anfangs nicht gut um ihn. Verstoßen von der Mutter hätte ihm das Schlimmste gedroht, wenn sich sein Besitzer nicht liebevoll um das Lämmchen gekümmert und es mit der Flasche großgezogen hätte. Fast jede Stunde brauchte der kleine Wastl damals seine Milch – auch nachts. Doch mit Geduld und Fürsorge schaffte es der Schäfer, dass aus dem kleinen Lämmchen ein stattlicher Schafbock wurde. Wastl dankte ihm diese Fürsorge mit unglaublicher Treue. Fast wie ein Hund folgte Wastl seinem Besitzer fortan auf Schritt und Tritt. Natürlich hatte er auch seinen Platz in der großen Schafherde, die immerhin aus fast 200 Schafen bestand, aber am liebsten war Wastl in der Nähe seines Schäfers. mehr Informationen
Olympe und Paul sind wohlauf

21.09.2017 Eselchen Paul an der "Milchbar"

Olympe und Paul sind wohlauf

Unser kleiner Paul, der am Montagabend bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf das Licht der Welt erblickte, macht uns mit seiner Anwesenheit große Freude. Den ersten Check der Tierärztin hat er mit Bravour überstanden und Olympe könnte keine bessere Mutter sein. Während sie in der Früh ihr Futter genießt, bedient sich der kleine Paul an seiner eigenen "Milchbar"... mehr Informationen
Statement

20.09.2017 Zyniker im Pelz

Statement

Begegnet man einem Menschen, der Pelz trägt, jung oder älter, Frau oder Mann, abends auf dem Weg in die Oper oder tagsüber spazierend im Park, könnte man schnell die zeitliche Orientierung: Wie kommt sowas aus der Steinzeit ins Jahr 2017! <br /> Ganz früher trug man den Pelz unveredelt als Fell, wenn es kalt wurde. Auch der Ötzi trug sozusagen Pelz im Schnee, wie man herausfand, ohne es ihm übelnehmen zu können. Vor ein paar Jahrhunderten gehörten Pelzteile noch zu Uniformen, Trapper und Fallensteller trugen Felle. Aber was ist los mit dem Homo Sapiens von heute, dem Sklaven der Modeindustrie, wenn er sich einerseits umständlich seiner Körperhaare entledigt, um sich dann ein haariges Fell überzustülpen. Sehnt er die mythische Kraft der für sein Outfit getöteten Tiere herbei? Sind diese Super-Retros von heute Schwächlinge, die sich, wenn schon nicht mehr gegen Kälte schützen, damit ihre eigenen Defizite bemänteln? mehr Informationen
Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

19.09.2017 Willkommen kleiner Paul!

Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

Als die 10-jährige Eselin Olympe und ihre Tochter Mona Ende Juni zu uns nach Gut Aiderbichl kamen, waren die beiden Eselinnen in einem katastrophalen Zustand. Sie waren verwahrlost, und ihre Hufe sicherlich mehrere Jahre nicht mehr behandelt worden. Olympe konnte vor Schmerzen kaum aus dem Hänger steigen. Ein Anblick, der unseren Mitarbeitern die Tränen in die Augen steigen ließ. <br /> Zwei Aiderbichlerinnen waren damals auf Olympe und Mona aufmerksam geworden und dank ihrem spontanen Einsatz konnte das Schlimmste verhindert werden. Denn: Der Besitzer der beiden Eselinnen wollte die beiden zum Schlachter geben und setzte ein Ultimatum von weniger als 24 Stunden. Und das, obwohl Olympe damals bereits wieder trächtig war! mehr Informationen
Willkommen im Leben, Dewey!

18.09.2017 Glück für ein schwarzes Lämmchen

Willkommen im Leben, Dewey!

Obwohl Ostern schon längst vorbei ist, gibt es derzeit auf Gut Aiderbichl Henndorf einen kleinen Mitbewohner, der ein Gefühl von Frühjahr vermittelt, und mit seinen Sprüngen und seiner Energie Lebensfreude pur vermittelt: Lämmchen Dewey. mehr Informationen
Die Not der Tiere im Sturm

13.09.2017 Statement

Die Not der Tiere im Sturm

Es sind die immer gleichen schrecklichen Bilder und Szenen, die uns die Fernsehberichterstattung aus den von Unwetterkatastrophen betroffenen Gebieten zeigen muss. Überflutete Straßen, riesige Wellen, die sich an den Strandbefestigungen explosionsartig brechen, im Geheul der Orkane sich verbiegende Bäume, havarierte Autos und vor allem: Menschen auf der Flucht vor den Schrecken, knietief im Wasser oder in Booten, auf die sie vielleicht gerade noch das Nötigste gepackt haben. Dazu noch Unwetteropfer auf den Dächern ihrer Häuser, in der Hoffnung auf Hilfe aus der Luft, den rettenden Helikopter. Automatisch fallen einem diese Bilder ein, wenn in den Wetterprognosen schwere Unwetter angekündigt werden. mehr Informationen
Hunde. Tod in der Arena

08.09.2017 Statement

Hunde. Tod in der Arena

er Schrecken hat eine lange Tradition. 2000 Jahre gingen ins Land und die Quälerei nimmt kein Ende, bis heute nicht. In Europa geht die grausame Tradition der Hundekämpfe bis in das Römische Reich zurück. Schon damals kämpften zwei Hunde in einer Arena ganz offenbar zum größten Vergnügen des Publikums, kämpften und zerbissen sich, bis einer tot war. Von Rom aus verbreiteten sich diese Hundekämpfe als Volksbelustigung über ganz Europa. Im Mittelalter unterhielt sich dabei der Adel und im 18. und 19. Jahrhundert waren Städte in England die Zentren der Hundekämpfe, die sich zum Wettsport entwickelten. mehr Informationen
Neulich kam Pluto

06.09.2017 28. August 2017

Neulich kam Pluto

Ein Hund kann für ältere Menschen, besonders wenn sie alleine sind, großes Glück bedeuten. Ein Freund kann er sein, wenn es keine Freunde mehr gibt und niemand mehr da ist. Aber der Hund ist sowieso immer ein wunderbarer Begleiter des Menschen. „Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich“, gestand schon der deutsche Bundespräsident Walter Scheel. Und für das Alter hat der Hund nun einmal eine ganz besondere Bedeutung.<br /> Aber nicht jeder Hund für jeden älteren Menschen. mehr Informationen
Abschied von Krümmel

29.08.2017 Der sanfte Riese ist von uns gegangen…

Abschied von Krümmel

Vor etwas mehr als 6 Jahren, am 10. August 2011, kam der damals 13-jährige sanfte Riese Krümmel, ein fast 1.000 Kilo schwerer Brabanter-Wallach, zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Schon damals litt er an einer chronischen Huferkrankung, die trotz aller Behandlungen nicht geheilt werden konnte. Zuletzt bereitete ihm die Krankheit immer größere Probleme. Gestern Abend dann trat Krümmel, im Kreise seiner Freunde Larry und Gazelle, sowie seiner vertrauten Pfleger seine letzte Reise an. <br /> Danke Krümmel, dass wir Dich ein Stück auf Deinem Lebensweg begleiten durften! mehr Informationen
Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

25.08.2017 25.08.2017

Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt. mehr Informationen
Wolfsangst

23.08.2017 Statement

Wolfsangst

Wölfe sind uns nicht geheuer. Der Wolf wird in der Regel als Bedrohung wahrgenommen. Schon in der Bibel erscheint er als herdenreißendes, gefährliches Raubtier. Auch im Märchen ist er meist böse. In „Rotkäppchen“ gewinnt er das Vertrauen eines kleinen Mädchens, frisst dann dessen Großmutter und schließlich auch Rotkäppchen auf. Und in „Der Wolf und die sieben Geißlein“ verstellt er mit Kreide seine Stimme, bevor er zuschlägt. mehr Informationen
Kune Kune Schweine

18.08.2017 Teil 5 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Kune Kune Schweine

Entdeckt wurden sie in Neuseeland bei den Maori, einem Eingeborenenstamm, in dessen Sprache Kune Kune „fett und rund“ bedeutet. Tatsächlich wirken sie, kleiner als unsere Hausschweine, mit ihren kurzen Beinen sehr kompakt und kommen auf ein Gewicht von um die 100 Kilo. mehr Informationen
Faule Eier

16.08.2017 Statement

Faule Eier

Egal ob man heutzutage 18 oder 80 ist, als Handwerker arbeitet, in einem Orchester die Geige spielt, Gebrauchtwagen verkauft, ein Haubenrestaurant führt oder als Taxifahrer jobbt – der Missbrauch, der in der Nahrungsmittelindustrie stattfindet, die Schädigungen durch die industrielle Landwirtschaft, die giftigen Umweltskandale überhaupt machen längst lauter kleine Chemiker aus uns allen. Wie viele Glykol-Wein Skandale haben wir schon überlebt? Die meisten von uns sind auch der BSE-Gefahr entkommen und weiterhin rinderwahnfrei. Welche widerwärtigen Gifte schlummerten im Gammelfleisch? Strahlen die Pilze eigentlich noch radioaktiv? Halten Sie noch Laktose aus? mehr Informationen
Österreichisch-Ungarische Barockesel

11.08.2017 11.8.2017 Teil 4 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Österreichisch-Ungarische Barockesel

Bei Eseln denkt man gerne an anspruchslose Arbeitstiere, das Pferd der ärmeren Bevölkerung. Beim Österreichisch-Ungarischen Barockesel handelt es sich aber eher um das Gegenteil. Diese schönen „Nobelesel“ gibt es seit der Barockzeit. mehr Informationen
Familien der „Stunde des Herzens“

10.08.2017 Besuch auf Gut Aiderbichl:

Familien der „Stunde des Herzens“

Ein unvergesslicher Tag bei unseren geretteten Tieren<br /> <br /> Gut Aiderbichl ist als einzigartige Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier bekannt. Besucher können unseren geretteten Tieren besonders nahe kommen, etwas über sie und ihr Schicksal erfahren, oder sie einfach nur beobachten und Kraft tanken. Eine ganz besondere Beziehung zu Tieren haben Kinder. Genau das konnten wir am vergangenen Samstag wieder beobachten, als der gemeinnützige Vorarlberger Verein „Stunde des Herzens“ unserer Einladung gefolgt war und 25 bedürftige Kinder mit ihren Familien einen unvergesslichen Tag auf Gut Aiderbichl verbrachten. mehr Informationen
Schwitzende Kühe

09.08.2017 Statement

Schwitzende Kühe

Früher sprach man von Milchseen und in der Folge von Butterbergen. Das war in den frühen 1980er Jahren, als die Bauern immer mehr Milch und Butter produzierten, weil ihnen die EU zu einem Garantiepreis abkaufte, was auf dem freien Markt nicht abzusetzen war. mehr Informationen
Welttag der Katzen am 8. August

08.08.2017 Katzen geliebte Haustiere, aber auch oft verstoßen

Welttag der Katzen am 8. August

Die Geschichte der Katzen geht weit zurück. Bereits vor etwa 9 Millionen Jahren, manche gehen sogar von 50 Millionen Jahren aus, fanden die ersten Vorfahren der heutigen Hauskatzen Erwähnung. Doch die Menschen suchten erst viel später die Nähe zu Tieren und begannen etwa ab dem 3. Jahrtausend vor Christus mit der Domestikation. Die Katzen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit und heute leben Katzen in nahezu allen von Menschen besiedelten Gebieten. mehr Informationen
Rinderrassen

04.08.2017 Teil 3 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Rinderrassen

Alle 500 Hausrinder-Rassen stammen vom Auerochsen ab. Es soll die Auerochsen schon vor zwei Millionen Jahren gegeben haben. 1620 starb der letzte Auerochs-Stier. In den 1920er Jahren begann man mit der Rückzüchtung, an der die Brüder Lutz und Heinz Heck einen wichtigen Anteil hatten, weshalb man auch von Heckschen Rindern spricht.<br /> Auf Gut Aiderbichl Kilb leben 21 Auerochsen, auf dem Henndorfer Gut vier. Dass es sie bei uns gibt, ist das Ergebnis einer Rettungsaktion des Jahres 2015. Die Herde, in der sich auch hochträchtige Kühe befanden, wäre ansonsten schon am nächsten Tag vom Metzger abgeholt worden. Gottseidank konnten wir die Tiere freikaufen. mehr Informationen
Das Glück is a Vogerl

02.08.2017 Eine dramatische Rettungsaktion in Wien

Das Glück is a Vogerl

Der Hilferuf erreichte Gut Aiderbichl per Mail und kam von der Volkshilfe Wien, für deren Projekt „A G’Spia“ für’s Tier“ die Sozialarbeiterin Siegrid-Ina Groschopf tätig ist. Sie schrieb uns von einem Ziervogel-Notfall größeren Ausmaßes, die Rede war von ungefähr 60 Wellensittichen, 24 Nymphensittichen und der kurz bevorstehenden Delogierung ihrer Besitzerin, die mit den Tieren in einer circa 60qm großen Altbauwohnung lebt. mehr Informationen
Das stumme Leiden der Exoten

02.08.2017 Statement

Das stumme Leiden der Exoten

Früher waren unsere Wohnungen, die Häuser, Keller und Gärten weitgehend exotenfrei. Man hätte sich mindestens unwohl gefühlt, hätte man eine Giftschlange oder einen Leguan in unmittelbarer Nähe gewusst. Manche glaubten zwar zu einem deutschen Wohnzimmer gehöre ein röhrender Hirsch, aber das war einer in Öl und aus der Hand eines Heimatmalers. In den Wohnküchen hörte man den Kuckuck rufen, aber wenn, dann aus einer Wanduhr made im Schwarzwald. mehr Informationen
Nach dem dramatischen Notruf:

31.07.2017 Unsere Shire Horses auf Gut Aiderbichl Henndorf

Nach dem dramatischen Notruf:

Nach dem dramatischen Notruf, bei dem es um das Leben von sieben Shire Horses ging, sind die sieben sanftmütigen Kaltblüter im Rahmen einer schnellen Rettungsaktion bei uns eingezogen und haben sich mittlerweile eingelebt... mehr Informationen
Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

28.07.2017 Noriker

Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben mehr Informationen
Schnauz ist tot

26.07.2017 Statement

Schnauz ist tot

Es war im Jahr 2009, als Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber ein Versuchslabor besuchten, dessen Leiter sie auf ihre Anfrage hin eingeladen hatte. Schließlich gehörte es schon immer zur Philosophie von Gut Aiderbichl, sich im Problemfall nicht mit Protest zu begnügen, sondern, wenn möglich, mit den Menschen zu reden, die Tiere haben, denen geholfen werden muss und sich vor Ort zu informieren, um eine problemgerechte Lösung zu finden. Damals hatte man auf Aiderbichl gerade beschlossen, sich in größerem Stil auch für Ex-Labortiere einzusetzen. mehr Informationen
Zackelschafe

19.07.2017 Teil 1 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Zackelschafe

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben. mehr Informationen