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Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Johannis Leben hing am seidenen Faden!

12.01.2018 Hilfe für Hunde in Not!

Johannis Leben hing am seidenen Faden!

Mit dem Gut Aiderbichl Streuner-Projekt helfen wir in Not geratenen Hunden im Ausland, denn Tierleid kennt keine Grenzen. Wir sehen hin und handeln, denn die Aiderbichler Einstellung ist, dort zu helfen, wo Tiere in Not sind. Seit dem Sommer setzten wir uns für die Hunde aus der Streuner-Hölle Rumäniens ein und sind immer wieder vor Ort – helfen und unterstützen. Bei unserem letzten Aufenthalt fanden wir den kleinen Johannis. Er schrie vor Schmerzen… mehr Informationen
Schlüsselanhänger für Sadisten

10.01.2018 Statement vom 10. Jänner 2018

Schlüsselanhänger für Sadisten

Der letzte Schrei auf chinesischen Märkten sind Anhänger für Auto- und Haustürschlüssel mit kleinen lebenden Tieren als Accessoires darin. Diese kleinen Lebewesen sind in Plastikhüllen, 10 Zentimeter lang, 5 Zentimeter breit und durchsichtig, lebend eingeschweißt. Dabei handelt es sich vor allem um: kleine Schildkröten, Salamander oder Goldfischchen. Sie schwimmen in einer oft farbigen Flüssigkeit, in der auch Nährstoffe und Sauerstoff enthalten sein sollen. Das wird jedenfalls behauptet. Aber ob es stimmt oder nicht, ändert sowieso nichts daran, dass die kleinen Tierchen nach langen Stunden qualvollen Sterbens tot sind. mehr Informationen
Abschied von Janko

05.01.2018 Noriker Janko ist von uns gegangen

Abschied von Janko

Vor etwas mehr als 9 Jahren, am 24. Oktober 2008, kam der damals erst 7-jährige Schwarzflecktiger-Noriker Janko zu uns. Hätten uns Tierfreunde nicht auf sein Schicksal aufmerksam gemacht, wäre er an diesem Tag auf einen Schlachtpferdetransport nach Italien gegangen. Nach vielen gemeinsamen, glücklichen Jahren mussten wir heute von Janko Abschied nehmen. mehr Informationen
Unser Einsatz für die Streuner

04.01.2018 Sie brauchen unsere Hilfe!

Unser Einsatz für die Streuner

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt uns das Schicksal der Streuner aus Rumänien. Wir haben Ihnen davon berichtet, wie dramatisch die Situation vor Ort ist und dass wir hier einfach nicht wegsehen können. Kürzlich war wieder ein Team von uns vor Ort. mehr Informationen
Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

01.01.2018 Ein glücklicher Start ins Jahr 2018!

Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

Voller Zuversicht starten wir heute in das Jahr 2018 und wünschen allen Aiderbichlern und Tierfreunden viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr! Zurückblickend können wir sagen, dass wir im vergangenen Jahr – dank Ihrer Unterstützung, Treue und Wegbegleitung – wieder vielen Tieren in Not helfen durften. Sie wurden zu Aiderbichlern und genießen nun unseren lebenslangen Schutz und unsere Fürsorge. Und kurz bevor das Jahr 2017 zu Ende ging, durften wir auf Gut Aiderbichl Henndorf noch eine freudige Überraschung erleben: Lamababy Maylea erblickte bei uns das Licht der Welt! mehr Informationen
Wir wünschen alles Gute für 2018!

31.12.2017 Danke im Namen unserer geretteten Tiere!

Wir wünschen alles Gute für 2018!

Wir danken allen Aiderbichlern, Tierfreunden und Wegbegleitern im Namen unserer geretteten Tiere für Ihre Unterstützung und Treue! Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2018! Herzlichst, Ihr Dieter Ehrengruber mehr Informationen
Trauriger Modetrend: Pelz

27.12.2017 Millionenfaches Leid für Mode und Accessoires

Trauriger Modetrend: Pelz

Wer in diesem Winter auf der Suche nach einer Winterjacke oder einem Mantel ist wird feststellen, dass der „Fell-Look“ salonfähig ist, bzw. immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kaum eine Jacke, an der nicht ein Pelzkragen oder Pelzbesatz ist. Flauschige Pelzkrägen gehen in Serie und die Nachfrage ist sogar so groß, dass immer neue Accessoires mit Pelz im Handel auftauchen: Armbänder, Notebook- oder Handyhüllen, Taschen- und Schlüsselanhänger, „warme“ Schuhe mit Pelzbesatz oder trendige Wollmützen mit Pelzbommel. mehr Informationen
In der Weihnachtsbäckerei...

25.12.2017 Weihnachts-Überraschung für unsere Schimpansen

In der Weihnachtsbäckerei...

...da gibt's so manche Leckerei. Unsere "Weihnachtsbäckerei" ist im Gut Aiderbichl Affen Refugium. Dort haben sich unsere Pflegerinnen auch heuer wieder etwas ganz Besonderes für unsere Schimpansen einfallen lassen. In den Tagen vor Weihnachten duftet es am ganzen Gelände, denn es wird gebacken, was das Zeug hält. Aus Mehl, Joghurt, Ahornsirup, Haferflocken, Äpfeln, Honig und Rosinen entstehen Weihnachtskekserl für unsere Ex-Labor-Schimpansen. Am Heiligen Abend werden die hausgemachten Leckereien dann an die Schimpansen verteilt. Die Freude ist groß und alle lassen es sich sicht- und hörbar schmecken. mehr Informationen
Das große Leid der Streuner

20.12.2017 Statement vom 20. Dezember 2017

Das große Leid der Streuner

Die derzeit größte Herausforderung für Gut Aiderbichl ist die allen zu Herzen gehende Streunertragödie in Rumänien, wo in der Ortschaft Glina nahe Bukarest in wackeligen Holzbaracken und klapprigen Wellblechverschlägen hinter rostigen Drahtzäunen gut 300 traurige Straßenhunde auf Rettung warten. In diesem Shelter sind die Hunde durch den selbstlosen Einsatz der Tierschützerin Ioana und ihrer Helfer vor dem Verhungern, dem Verdursten und den Hundefängern vorerst geschützt. Aber dieser Erfolg ist nur ein Provisorium. mehr Informationen
SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

17.12.2017 Die Hunde aus der Streuner-Hölle von Rumänien

SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

Das Leid der Streuner, der verstoßenen Hunde im Süden und Osten Europas, ist unermesslich groß. Sie werden gequält, geschlagen, vergiftet, von Hundefängern gejagt und landen dann meist in den berüchtigten Tötungsstationen, wo sie grauenvoll sterben. Wir wurden jetzt auf eine Hundetragödie in Rumänien aufmerksam, die nach Hilfe schreit und bei der wir nicht wegsehen können. Tierfreundin Ioana kümmert sich hier aufopferungsvoll um 300 verstoßene Hunde. Dabei fehlt es ihr an allem. Es gibt kein fließendes Wasser, keinen Strom, kein Gas. Die Hunde haben keinen Witterungs-schutz, sondern leben in kleinen, zusammengezimmerten Verschlägen. Aber sie leben! Doch nun sollen sie diesen Platz verlieren. Das Gelände muss bald geräumt werden und außerdem naht der harte Winter. Ioana und ihre Hunde stehen vor dem Nichts und brauchen dringend unsere Hilfe! mehr Informationen
Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

16.12.2017 Sehen Sie hier den Beitrag vom 15.12.2017

Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

Wer am Freitag, dem 15.12.2017 den Beitrag im Café Puls verpasst hat, kann diesen ab sofort hier online ansehen! mehr Informationen
Bärentöter

13.12.2017 Statement vom 13. Dezember 2017

Bärentöter

Wenn jemand „Ich langweile mich zu Tode“ sagt, droht er nicht wirklich mit seinem Ableben. Er betont nur, dass ihm nicht ein bisschen, sondern ganz arg fad ist. So ein Gefühl der Fadesse erfasst bekanntlich gern und häufig die Menschen in Wien, denen es oft fast schon prinzipiell langweilig ist. So eine Langeweile, die in Melancholie münden kann, befiehl auch oft die Aristokratie, zum Beispiel schöne Prinzen, wie wir aus der Literatur wissen. Bisher ist aber niemand, bloß weil er sich gelangweilt hat, getötet worden. Dem blutrünstigsten Menschen würde das nicht einfallen. mehr Informationen
Weihnachten auf Gut Aiderbichl

12.12.2017 Jetzt die Sendung online ansehen!

Weihnachten auf Gut Aiderbichl

Am dritten Advent, dem 17.Dezember 2017, hat ATV die beliebte Sendung "Weihnachten auf Gut Aiderbichl" ausgestrahlt. Natürlich haben unsere geretteten Tiere in der 90-minütigen Sendung die Hauptrolle gespielt. In bewegenden Zuspielern wurden Tierschicksale vorgestellt, die uns in diesem Jahr berührt haben und zu Herzen gehen. <br /> Wer die Sendung nicht sehen konnte, kann diese ab sofort online ansehen! mehr Informationen
Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

11.12.2017 Bei uns hat er ein neues Zuhause gefunden

Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

Damhirsch Hermes wuchs in einem Wildgehege auf. Aufgrund der Gefahr der Inzucht und aufgrund seiner Farbanomalie - er ist weiß - musste er nun sein Zuhause verlassen. Auf Gut Aiderbichl Henndorf hat er eine neue Heimat gefunden. mehr Informationen
Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

06.12.2017 Statement vom 06.12.2017

Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

Als wacher Tierschützer und stets besorgt um das Wohl unserer Mitgeschöpfe könnte man, angesichts ihrer massiven Gefährdung und Bedrohung durch den gierigen, egozentrischen sowie oft gleichgültigen Menschen zu dem Schluss kommen, das Verhalten unserer Spezies einzig und allein sei für Unglück bei Tieren verantwortlich. Ja, in vielen Fällen sind wir tatsächlich ein Unglück für sie. Aber das ist nicht alles. Sie werden eben auch noch mit den Fährnissen des Lebens konfrontiert, wie wir sie selbst auch kennen, müssen Krankheiten erleiden und Unfälle, Verlust aushalten, Machtkämpfe bestehen, altern und sterben. Obwohl das Altern für sie fast schon ein Privileg ist, weil wir ihr irdisches Dasein, besonders wenn wir sie als sogenannte Nutztiere einstufen, schon nach kurzer Zeit zu Ende gehen lassen. mehr Informationen
Schimpansin Helene im Schnee

05.12.2017 Sie liebt die Außenanlagen und trotzt jedem Wetter

Schimpansin Helene im Schnee

Schimpansin Helene wurde 1982 in Sierra Leone geboren. Dann, im Alter von nur 4 Jahren, kam sie nach Österreich, wo sie in der Forschung eingesetzt wurde und 1996 ihren Sohn Alfred zur Welt brachte, der leider jung verstarb. Für Helene ein schreckliches Erlebnis, das sie aber in ihrer Gruppe verarbeiten konnte. Helene liebt es, in den Außenanlagen zu laufen, zu klettern oder zu graben. Im Gegensatz zu manch anderen Schimpansen traut sich Helene auch dann raus, wenn es geschneit hat... mehr Informationen
Gut Aiderbichl auf dem Christkindlmarkt

04.12.2017 Wintermärchen in Deggendorf

Gut Aiderbichl auf dem Christkindlmarkt

Nach der Eröffnung unseres ersten Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl Deggendorf in der vergangenen Woche durften wir uns gestern auf dem traditionellen Christkindlmarkt in Deggendorf präsentieren und mit einem Stand auf unser Anliegen und unsere geretteten Tiere aufmerksam machen. mehr Informationen
Das Leben unserer Ex-Labor-Schimpansen

01.12.2017 Jeder Tag ist ein Abenteuer

Das Leben unserer Ex-Labor-Schimpansen

Für unsere Aiderbichler Tierpfleger ist es selbstverständlich, den Kontakt zu unseren geretteten Tieren, egal ob Pferd, Esel, Schwein, Rind, Hund oder Katze, zu suchen. Doch im Gut Aiderbichl Affen Refugium ist das nicht so möglich. Renate, Bettina und ihr Team dürfen ihre Schützlinge niemals berühren. Unmittelbare Nähe verhindern Gitter und Panzerglas. Denn die Begegnung mit einem erwachsenen Schimpansen wäre lebensgefährlich. Als Renate Foidl damals, vor zwei Jahrzehnten, im Zuge eines Tierpfleger-Schulbesuches unsere Schimpansen kennenlernte, schlug förmlich ein Blitz in ihr Leben ein. Sie beschloss und versprach den Schimpansen, für sie zu arbeiten und sie niemals zu verlassen. Sie hat Wort gehalten, auch während der Zeit zwischen 2004 und 2009, als die Schimpansen zur Konkursmasse des Safariparks Gänserndorf gehörten. Immer begleitet von der Angst, was aus ihren Schimpansen werden wird. mehr Informationen
Der frisierte Pudel

29.11.2017 Statement vom 29. November 2017

Der frisierte Pudel

Auf einem kleinen Tischchen steht ein Hund. Die Rasse kann man nicht erkennen, weil sich gleichzeitig drei Menschen mit ihm beschäftigen und ihn fast verdecken. Die einen halten ihn, wie es scheint, sehr vorsichtig und vielleicht liebevoll fest. Anzunehmen, dass sie Herrchen und Frauchen sind. Ein Dritter macht sich am Kopf des Hundes zu schaffen, sein Zugriff wirkt geschmeidig, als ob er Übung hätte im Umgang mit Hunden. mehr Informationen
Der Weg aus der Einsamkeit

24.11.2017 Die Entwicklung unserer Ex-Labor-Schimpansen

Der Weg aus der Einsamkeit

Während ihrer Zeit in der Forschung lebten unsere Ex-Labor-Schimpansen jahre-, teils jahrzehntelang in Isolation. Sie kannten nichts - keine Sonne, keinen Regen, keinen Wind und vor allem keine Artgenossen. Für die intelligenten Primaten, die in freier Wildbahn in Familienverbünden leben, eine traumatische Erfahrung. mehr Informationen
Jagdgesellschaften

22.11.2017 Statement vom 22. November 2017

Jagdgesellschaften

Unter „Jagd“ versteht man das Aufsuchen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jäger. Am Anfang war diese Jagd Arbeit und lebensnotwendig für die Menschen, damit sie Fleisch zum Essen oder Felle zum Wärmen hatten. Jagen und Sammeln sicherten das Überleben, denn erst vor 7000 Jahren begann der Mensch mit Ackerbau und Viehzucht. mehr Informationen
Weihnachten kann man nicht kaufen

16.11.2017 Statement vom 16. November 2017

Weihnachten kann man nicht kaufen

Wenn dann jetzt bald die Adventszeit beginnt und Weihnachten heranrückt, wünscht man den Menschen, dass sie wenigstens ein Stück dieser Zeit zur Einkehr nutzen, statt zum Einkauf. Weihnachten kann man nicht kaufen. Es ist ein Fest der Freude über das Licht der Kerzen und das Leuchten des Weihnachtsschmucks in der dunklen Jahreszeit, und für Christen die Freude über die Geburt ihres Erlösers. Diese Freude ist Freude wie die Liebe Liebe ist. Da klebt kein Preispickerl dran, da kann man nicht ein- und auspacken. Das ist nichts Materielles. Das bringt einem nur die Einkehr, der Einkauf nicht. mehr Informationen
Wintermärchen auf Gut Aiderbichl

15.11.2017 Voreröffnung des Weihnachtsmarktes

Wintermärchen auf Gut Aiderbichl

Traditionell fand am Dienstag, dem 14. November 2017, die Voreröffnung unseres Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl Henndorf statt. Prominente Wegbegleiter, Unterstützer und Medienvertreter hatten sich auf den Weg nach Henndorf gemacht, um an diesem Abend die geschmackvollen Dekorationen, den neu gestalteten Innenhofbereich und natürlich die große Lebendtierkrippe zu bestaunen. Aiderbichl Geschäftsführer Dieter Ehrengruber nutzte die Gelegenheit, um den Gästen mit einem Videobeitrag das neue Streuner-Projekt in Rumänien vorzustellen. mehr Informationen
Wie Lucky-Tom gerettet wurde

08.11.2017 Statement

Wie Lucky-Tom gerettet wurde

Wie Lucky Tom gerettet wurde<br /> Auf Gut Aiderbichl Deggendorf wurde ein Schäfchen aufgenommen, erst fünf Monate alt und aus Frankreich. Wie kommt ein so junges Tier von dort in den Bayerischen Wald? <br /> Eigentlich hätte es mit 29 anderen in den Osten Rumäniens gebracht werden sollen, auf einem LKW, einem dieser Lebend-Tiertransporter. Aber während der Fahrt erlitt es einen Darmvorfall. mehr Informationen
Jeder Besuch ist ganz besonders

07.11.2017 Die Begegnung mit unseren Ex-Labor-Schimpansen

Jeder Besuch ist ganz besonders

Mittlerweile ist es fast 8 Jahre her, dass die Ex-Labor-Schimpansen unter den Schutz von Gut Aiderbichl gestellt wurden. Wir haben große Außenanlagen für sie errichtet, die es den traumatisierten Menschenaffen nach Jahrzenten der Isolation erstmals ermöglichten, die Sonne, den Regen oder den Wind zu spüren. Ihre ersten Schritte in der "kleinen Freiheit" sind unvergessen. Die Schimpansen lernen jeden Tag dazu und es gibt auch heute noch Momente, die für uns ganz besonders bewegend sind. mehr Informationen
Zwei Martinsgänse wurden Aiderbichler

03.11.2017 Rettung von Fräulein Martha und Martin

Zwei Martinsgänse wurden Aiderbichler

Vielen Gänsen geht es momentan im wahrsten Sinne des Wortes an den Kragen. Während sie im Sommer gemästet wurden, landen hunderttausende Gänse gerade zum Martinstag im Kochtopf ehe sie ein Jahr alt sind. Und das, obwohl Gänse durchaus ein Alter von mehr als 20 Jahren erreichen können. mehr Informationen
Die Stunde des Schlachters

01.11.2017 Statement

Die Stunde des Schlachters

Hat sich der Fleisch essende Mensch gerade ein Steak zubereitet und findet er die Fleischqualität sehr gut, dann denkt er vielleicht dankbar an seinen Metzger. Sieht er eine der zahllosen Kochshows im Fernsehen und ist er von dem Braten, der dort angerichtet wird, begeistert, merkt er sich das Rezept und den Koch. An das Tier denkt er nicht. mehr Informationen
Wenn Katzen einfach ausgesetzt werden...

30.10.2017 Das Leid der Verstoßenen

Wenn Katzen einfach ausgesetzt werden...

Katzen zählen zweifelsohne zu den beliebtesten Haustieren. Doch der großen Anzahl an Hauskatzen, die ein liebevolles Zuhause in einer Familie gefunden haben, stehen etwa 2 Millionen verwilderte Katzen entgegen. Sie wurden meist verstoßen, streunen umher und sind auf sich selbst gestellt. Immer wieder werden auch wir auf Gut Aiderbichl damit konfrontiert, dass sich Besitzer einfach verantwortungslos von ihren Katzen trennen, sie aussetzen und ihrem Schicksal überlassen. mehr Informationen
Glück im Unglück für Schäfchen Lucky

27.10.2017 Beschlagnahmt auf einer 2.400 km langen Reise

Glück im Unglück für Schäfchen Lucky

Es muss wohl ein schreckliches Erlebnis für die erst wenige Monate alten Schafe gewesen sein. Im Norden Frankreichs geboren, wurden sie schließlich von ihren Müttern getrennt, vermutlich zum ersten Mal in ihrem Leben auf einen Lkw geladen und dann abtransportiert. Ziel der Reise: Eine Mastanlage – aber nicht in der nächsten Stadt, sondern 2.400 km entfernt! Die Schäfchen sollten von Frankreich, über Deutschland, Österreich und Ungarn in den Osten Rumäniens transportiert werden. Eine lange Reise für die Tierkinder. mehr Informationen
Das große Sterben der Insekten

25.10.2017 Statement

Das große Sterben der Insekten

Es ist uns wahrscheinlich schon deshalb nicht unangenehm aufgefallen, dass sie uns bereits in rauen Mengen verlassen haben, in der geflügelten Form schon zu 80 Prozent, weil wir sie einfach nicht mögen, sie als lästig empfinden und übel generalisieren, wenn wir so tun, als würden sie nur stechen und stumpfsinnig brummen. Wir schenken den Insekten keine Achtung. Erst jetzt, da sie so erschreckend zahlreich verschwinden, wird uns beim Bedenken der Folgen ihre Bedeutung bewusst. Ganz ohne Insekten würde die Menschheit nicht lange überleben, prophezeien uns Wissenschaftler heute. mehr Informationen
Happy End für Lina und Isis

23.10.2017 Rinderglück auf Gut Aiderbichl Kärnten

Happy End für Lina und Isis

Fleckvieh-Kuh Lina stand ein ungewisses Schicksal bevor. Sie sollte verkauft werden, während ihr Kalb Isis ein Leben in der Anbindehaltung bevorstand. Tierfreunde erfuhren von diesem Schicksal und wollten Mutter und Kind die Trennung ersparen. Kurzerhand kauften sie die beiden frei und brachten sie erst einmal auf einem Hof Kärnten unter. Nun zogen beide auf Gut Aiderbichl Kärnten ein. mehr Informationen
Beschlagnahmt! Pony Aperol

15.10.2017 Pony-Stute Aperol ist nun Aiderbichlerin

Beschlagnahmt! Pony Aperol

Ein überforderter Tierhalter erhielt den Bescheid vom Amtstierarzt, das Pony-Stute Aperol wegen schlechter Haltung beschlagnahmt wird. Aber für ein solch betagtes Pony wie Aperol, die etwa 30 Jahre alt ist, kann solch eine Beschlagnahmung sehr gefährlich werden. Der Staat verfügt über keine Pensionskasse für Tiere und einen guten Gnadenhofplatz zu finden, ist wirklich nicht leicht. Doch die bayerische Amtstierärztin hatte eine Idee... mehr Informationen
Wer grunzt muss weg!

11.10.2017 Statement

Wer grunzt muss weg!

An den Lärm der Städte sind die Menschen offenbar gewöhnt, an den Verkehrslärm, den Baulärm, die Polizeisirenen, das Ohrenbetäubende überfüllter Lokale, die Musikberieselung überall, die auch leise schon Lärm sein kann, und fallweise Fluglärm dazu. So ist das eben in den Metropolen, sagt sich der Mensch, deswegen kann man ganz und gar nicht den Mietpreis drücken, im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass man was draufzahlt dafür. Für die ganzen städtischen Extras wie schlechte Luft, Feinstaub und Stau. mehr Informationen
Welthundetag am 10. Oktober

10.10.2017 Der beste Freund des Menschen

Welthundetag am 10. Oktober

Heute, am 10. Oktober 2017, ist der Welthundetag. An diesem Tag soll daran erinnert werden, dass Hunde den Alltag vieler Menschen begleiten. Sie gehören für viele Menschen einfach zur Familie, aber auch ihr Einsatz als Rettungs-, Therapie-, oder Spürhunde ist von großer Bedeutung. Hunde zählen nach Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Mehr als 5,3 Millionen Hunde leben in Deutschland, in Österreich sind es 750.000. mehr Informationen
Happy End für zwei Streuner

06.10.2017 Billy und Rocky haben Schreckliches erlebt

Happy End für zwei Streuner

Für viele Katzen und Hunde im Süden und Osten Europas ist die Situation nach wir vor dramatisch. Sie werden verstoßen, sind auf sich alleine gestellt, kämpfen auf der Straße ums blanke Überleben. Fast glaubt man, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch wenn die armen Streuner eingefangen werden, durchleiden sie in den berüchtigten Tötungsstationen die Hölle. Für die meisten der Streuner ist dies die Endstation. Hier warten sie, notdürftig versorgt, auf den Tod. Doch zum Glück gibt es immer wieder Tierfreunde, die sich vor Ort engagieren und für die Ärmsten der Armen einsetzen. mehr Informationen
Weil wir so herzlos sind

04.10.2017 Statement zum Welttierschutztag

Weil wir so herzlos sind

Der Mittwoch, der Tag in der Woche, an dem wir unser „Statement“ erscheinen lassen, fällt diesmal auf den Welttierschutztag. Man kann nur hoffen, dass ihn möglichst viele Menschen, besonders auch jene, die sich noch nicht als Tierschützer sehen, wahrnehmen. Diesen Hinweis auf die eigentlich beschämende Tatsache, dass wir Tiere schützen müssen und zwar entsetzlicher Weise vor uns. <br /> Tierschutz muss sein, weil wir uns nicht benehmen können. Weil wir Tiere ausbeuten, quälen und ermorden. Weil wir sie nicht als Mitgeschöpfe und Partner achten. Weil wir so herzlos sind. Weil wir ihnen ihren Lebensraum stehlen und uns alles außer Profit egal ist. Weil wir sie zur Ware machen für unsere Geschäfte, die sie teuer zu stehen kommen. Sie kosten sie ihr Leben. mehr Informationen
Zum Glück wurde er gefunden!

02.10.2017 Ausgesetzt im Wald: Kätzchen Matteo

Zum Glück wurde er gefunden!

Jedes Jahr erfahren Katzen namenloses Leid. Am ärmsten sind die, die einfach ausgesetzt werden. Sie finden sich oft nicht zurecht inmitten von Autos oder gar im Wald. So geraten sie in große Gefahr. Vor allem dann, wenn sie erst wenige Wochen alt und noch unerfahren sind. Schwammerlsucher hatten sich in der vergangenen Woche früh morgens in den Wald nahe Henndorf aufgemacht. Doch was sie dann mitten im Wald fanden, schockierte sie. Ein erst wenige Wochen altes Kätzchen kauerte verlassen, allein und offenbar krank im Wald. mehr Informationen
Rückblick Patenreise

29.09.2017 Gut Aiderbichl Frankreich

Rückblick Patenreise

In diesem Jahr fand wieder unsere mittlerweile traditionelle Patenreise nach Gut Aiderbichl Frankreich statt. Am 23. September, pünktlich um 8 Uhr morgens, startete der Bus von Henndorf in Richtung München, wo noch weitere Aiderbichler zustiegen. mehr Informationen
Dürfen wir das?

27.09.2017 Statement

Dürfen wir das?

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Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

26.09.2017 Lebensfreude pur!

Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

Mittlerweile ist unser kleiner Paul 8 Tage alt und erfreut uns täglich mit seiner Anwesenheit. Mit jedem Tag nimmt er etwas an Gewicht zu, wird neugieriger und selbstsicherer. Mama Olympe ist immer an seiner Seite und beschützt ihren kleinen Paul. So war sie auch dabei, als Paul am Wochenende in der Herbstsonne seinen ersten kurzen Ausflug auf die Wiese machte. mehr Informationen
Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

25.09.2017 Der letzte seiner Herde

Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

Als Wastl im April 2014 geboren wurde, stand es anfangs nicht gut um ihn. Verstoßen von der Mutter hätte ihm das Schlimmste gedroht, wenn sich sein Besitzer nicht liebevoll um das Lämmchen gekümmert und es mit der Flasche großgezogen hätte. Fast jede Stunde brauchte der kleine Wastl damals seine Milch – auch nachts. Doch mit Geduld und Fürsorge schaffte es der Schäfer, dass aus dem kleinen Lämmchen ein stattlicher Schafbock wurde. Wastl dankte ihm diese Fürsorge mit unglaublicher Treue. Fast wie ein Hund folgte Wastl seinem Besitzer fortan auf Schritt und Tritt. Natürlich hatte er auch seinen Platz in der großen Schafherde, die immerhin aus fast 200 Schafen bestand, aber am liebsten war Wastl in der Nähe seines Schäfers. mehr Informationen
Olympe und Paul sind wohlauf

21.09.2017 Eselchen Paul an der "Milchbar"

Olympe und Paul sind wohlauf

Unser kleiner Paul, der am Montagabend bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf das Licht der Welt erblickte, macht uns mit seiner Anwesenheit große Freude. Den ersten Check der Tierärztin hat er mit Bravour überstanden und Olympe könnte keine bessere Mutter sein. Während sie in der Früh ihr Futter genießt, bedient sich der kleine Paul an seiner eigenen "Milchbar"... mehr Informationen
Statement

20.09.2017 Zyniker im Pelz

Statement

Begegnet man einem Menschen, der Pelz trägt, jung oder älter, Frau oder Mann, abends auf dem Weg in die Oper oder tagsüber spazierend im Park, könnte man schnell die zeitliche Orientierung: Wie kommt sowas aus der Steinzeit ins Jahr 2017! <br /> Ganz früher trug man den Pelz unveredelt als Fell, wenn es kalt wurde. Auch der Ötzi trug sozusagen Pelz im Schnee, wie man herausfand, ohne es ihm übelnehmen zu können. Vor ein paar Jahrhunderten gehörten Pelzteile noch zu Uniformen, Trapper und Fallensteller trugen Felle. Aber was ist los mit dem Homo Sapiens von heute, dem Sklaven der Modeindustrie, wenn er sich einerseits umständlich seiner Körperhaare entledigt, um sich dann ein haariges Fell überzustülpen. Sehnt er die mythische Kraft der für sein Outfit getöteten Tiere herbei? Sind diese Super-Retros von heute Schwächlinge, die sich, wenn schon nicht mehr gegen Kälte schützen, damit ihre eigenen Defizite bemänteln? mehr Informationen
Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

19.09.2017 Willkommen kleiner Paul!

Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

Als die 10-jährige Eselin Olympe und ihre Tochter Mona Ende Juni zu uns nach Gut Aiderbichl kamen, waren die beiden Eselinnen in einem katastrophalen Zustand. Sie waren verwahrlost, und ihre Hufe sicherlich mehrere Jahre nicht mehr behandelt worden. Olympe konnte vor Schmerzen kaum aus dem Hänger steigen. Ein Anblick, der unseren Mitarbeitern die Tränen in die Augen steigen ließ. <br /> Zwei Aiderbichlerinnen waren damals auf Olympe und Mona aufmerksam geworden und dank ihrem spontanen Einsatz konnte das Schlimmste verhindert werden. Denn: Der Besitzer der beiden Eselinnen wollte die beiden zum Schlachter geben und setzte ein Ultimatum von weniger als 24 Stunden. Und das, obwohl Olympe damals bereits wieder trächtig war! mehr Informationen
Willkommen im Leben, Dewey!

18.09.2017 Glück für ein schwarzes Lämmchen

Willkommen im Leben, Dewey!

Obwohl Ostern schon längst vorbei ist, gibt es derzeit auf Gut Aiderbichl Henndorf einen kleinen Mitbewohner, der ein Gefühl von Frühjahr vermittelt, und mit seinen Sprüngen und seiner Energie Lebensfreude pur vermittelt: Lämmchen Dewey. mehr Informationen
Die Not der Tiere im Sturm

13.09.2017 Statement

Die Not der Tiere im Sturm

Es sind die immer gleichen schrecklichen Bilder und Szenen, die uns die Fernsehberichterstattung aus den von Unwetterkatastrophen betroffenen Gebieten zeigen muss. Überflutete Straßen, riesige Wellen, die sich an den Strandbefestigungen explosionsartig brechen, im Geheul der Orkane sich verbiegende Bäume, havarierte Autos und vor allem: Menschen auf der Flucht vor den Schrecken, knietief im Wasser oder in Booten, auf die sie vielleicht gerade noch das Nötigste gepackt haben. Dazu noch Unwetteropfer auf den Dächern ihrer Häuser, in der Hoffnung auf Hilfe aus der Luft, den rettenden Helikopter. Automatisch fallen einem diese Bilder ein, wenn in den Wetterprognosen schwere Unwetter angekündigt werden. mehr Informationen
Hunde. Tod in der Arena

08.09.2017 Statement

Hunde. Tod in der Arena

er Schrecken hat eine lange Tradition. 2000 Jahre gingen ins Land und die Quälerei nimmt kein Ende, bis heute nicht. In Europa geht die grausame Tradition der Hundekämpfe bis in das Römische Reich zurück. Schon damals kämpften zwei Hunde in einer Arena ganz offenbar zum größten Vergnügen des Publikums, kämpften und zerbissen sich, bis einer tot war. Von Rom aus verbreiteten sich diese Hundekämpfe als Volksbelustigung über ganz Europa. Im Mittelalter unterhielt sich dabei der Adel und im 18. und 19. Jahrhundert waren Städte in England die Zentren der Hundekämpfe, die sich zum Wettsport entwickelten. mehr Informationen
Neulich kam Pluto

06.09.2017 28. August 2017

Neulich kam Pluto

Ein Hund kann für ältere Menschen, besonders wenn sie alleine sind, großes Glück bedeuten. Ein Freund kann er sein, wenn es keine Freunde mehr gibt und niemand mehr da ist. Aber der Hund ist sowieso immer ein wunderbarer Begleiter des Menschen. „Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich“, gestand schon der deutsche Bundespräsident Walter Scheel. Und für das Alter hat der Hund nun einmal eine ganz besondere Bedeutung.<br /> Aber nicht jeder Hund für jeden älteren Menschen. mehr Informationen
Abschied von Krümmel

29.08.2017 Der sanfte Riese ist von uns gegangen…

Abschied von Krümmel

Vor etwas mehr als 6 Jahren, am 10. August 2011, kam der damals 13-jährige sanfte Riese Krümmel, ein fast 1.000 Kilo schwerer Brabanter-Wallach, zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Schon damals litt er an einer chronischen Huferkrankung, die trotz aller Behandlungen nicht geheilt werden konnte. Zuletzt bereitete ihm die Krankheit immer größere Probleme. Gestern Abend dann trat Krümmel, im Kreise seiner Freunde Larry und Gazelle, sowie seiner vertrauten Pfleger seine letzte Reise an. <br /> Danke Krümmel, dass wir Dich ein Stück auf Deinem Lebensweg begleiten durften! mehr Informationen
Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

25.08.2017 25.08.2017

Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt. mehr Informationen
Wolfsangst

23.08.2017 Statement

Wolfsangst

Wölfe sind uns nicht geheuer. Der Wolf wird in der Regel als Bedrohung wahrgenommen. Schon in der Bibel erscheint er als herdenreißendes, gefährliches Raubtier. Auch im Märchen ist er meist böse. In „Rotkäppchen“ gewinnt er das Vertrauen eines kleinen Mädchens, frisst dann dessen Großmutter und schließlich auch Rotkäppchen auf. Und in „Der Wolf und die sieben Geißlein“ verstellt er mit Kreide seine Stimme, bevor er zuschlägt. mehr Informationen
Kune Kune Schweine

18.08.2017 Teil 5 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Kune Kune Schweine

Entdeckt wurden sie in Neuseeland bei den Maori, einem Eingeborenenstamm, in dessen Sprache Kune Kune „fett und rund“ bedeutet. Tatsächlich wirken sie, kleiner als unsere Hausschweine, mit ihren kurzen Beinen sehr kompakt und kommen auf ein Gewicht von um die 100 Kilo. mehr Informationen
Faule Eier

16.08.2017 Statement

Faule Eier

Egal ob man heutzutage 18 oder 80 ist, als Handwerker arbeitet, in einem Orchester die Geige spielt, Gebrauchtwagen verkauft, ein Haubenrestaurant führt oder als Taxifahrer jobbt – der Missbrauch, der in der Nahrungsmittelindustrie stattfindet, die Schädigungen durch die industrielle Landwirtschaft, die giftigen Umweltskandale überhaupt machen längst lauter kleine Chemiker aus uns allen. Wie viele Glykol-Wein Skandale haben wir schon überlebt? Die meisten von uns sind auch der BSE-Gefahr entkommen und weiterhin rinderwahnfrei. Welche widerwärtigen Gifte schlummerten im Gammelfleisch? Strahlen die Pilze eigentlich noch radioaktiv? Halten Sie noch Laktose aus? mehr Informationen
Österreichisch-Ungarische Barockesel

11.08.2017 11.8.2017 Teil 4 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Österreichisch-Ungarische Barockesel

Bei Eseln denkt man gerne an anspruchslose Arbeitstiere, das Pferd der ärmeren Bevölkerung. Beim Österreichisch-Ungarischen Barockesel handelt es sich aber eher um das Gegenteil. Diese schönen „Nobelesel“ gibt es seit der Barockzeit. mehr Informationen
Familien der „Stunde des Herzens“

10.08.2017 Besuch auf Gut Aiderbichl:

Familien der „Stunde des Herzens“

Ein unvergesslicher Tag bei unseren geretteten Tieren<br /> <br /> Gut Aiderbichl ist als einzigartige Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier bekannt. Besucher können unseren geretteten Tieren besonders nahe kommen, etwas über sie und ihr Schicksal erfahren, oder sie einfach nur beobachten und Kraft tanken. Eine ganz besondere Beziehung zu Tieren haben Kinder. Genau das konnten wir am vergangenen Samstag wieder beobachten, als der gemeinnützige Vorarlberger Verein „Stunde des Herzens“ unserer Einladung gefolgt war und 25 bedürftige Kinder mit ihren Familien einen unvergesslichen Tag auf Gut Aiderbichl verbrachten. mehr Informationen
Schwitzende Kühe

09.08.2017 Statement

Schwitzende Kühe

Früher sprach man von Milchseen und in der Folge von Butterbergen. Das war in den frühen 1980er Jahren, als die Bauern immer mehr Milch und Butter produzierten, weil ihnen die EU zu einem Garantiepreis abkaufte, was auf dem freien Markt nicht abzusetzen war. mehr Informationen
Welttag der Katzen am 8. August

08.08.2017 Katzen geliebte Haustiere, aber auch oft verstoßen

Welttag der Katzen am 8. August

Die Geschichte der Katzen geht weit zurück. Bereits vor etwa 9 Millionen Jahren, manche gehen sogar von 50 Millionen Jahren aus, fanden die ersten Vorfahren der heutigen Hauskatzen Erwähnung. Doch die Menschen suchten erst viel später die Nähe zu Tieren und begannen etwa ab dem 3. Jahrtausend vor Christus mit der Domestikation. Die Katzen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit und heute leben Katzen in nahezu allen von Menschen besiedelten Gebieten. mehr Informationen
Rinderrassen

04.08.2017 Teil 3 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Rinderrassen

Alle 500 Hausrinder-Rassen stammen vom Auerochsen ab. Es soll die Auerochsen schon vor zwei Millionen Jahren gegeben haben. 1620 starb der letzte Auerochs-Stier. In den 1920er Jahren begann man mit der Rückzüchtung, an der die Brüder Lutz und Heinz Heck einen wichtigen Anteil hatten, weshalb man auch von Heckschen Rindern spricht.<br /> Auf Gut Aiderbichl Kilb leben 21 Auerochsen, auf dem Henndorfer Gut vier. Dass es sie bei uns gibt, ist das Ergebnis einer Rettungsaktion des Jahres 2015. Die Herde, in der sich auch hochträchtige Kühe befanden, wäre ansonsten schon am nächsten Tag vom Metzger abgeholt worden. Gottseidank konnten wir die Tiere freikaufen. mehr Informationen
Das Glück is a Vogerl

02.08.2017 Eine dramatische Rettungsaktion in Wien

Das Glück is a Vogerl

Der Hilferuf erreichte Gut Aiderbichl per Mail und kam von der Volkshilfe Wien, für deren Projekt „A G’Spia“ für’s Tier“ die Sozialarbeiterin Siegrid-Ina Groschopf tätig ist. Sie schrieb uns von einem Ziervogel-Notfall größeren Ausmaßes, die Rede war von ungefähr 60 Wellensittichen, 24 Nymphensittichen und der kurz bevorstehenden Delogierung ihrer Besitzerin, die mit den Tieren in einer circa 60qm großen Altbauwohnung lebt. mehr Informationen
Das stumme Leiden der Exoten

02.08.2017 Statement

Das stumme Leiden der Exoten

Früher waren unsere Wohnungen, die Häuser, Keller und Gärten weitgehend exotenfrei. Man hätte sich mindestens unwohl gefühlt, hätte man eine Giftschlange oder einen Leguan in unmittelbarer Nähe gewusst. Manche glaubten zwar zu einem deutschen Wohnzimmer gehöre ein röhrender Hirsch, aber das war einer in Öl und aus der Hand eines Heimatmalers. In den Wohnküchen hörte man den Kuckuck rufen, aber wenn, dann aus einer Wanduhr made im Schwarzwald. mehr Informationen
Nach dem dramatischen Notruf:

31.07.2017 Unsere Shire Horses auf Gut Aiderbichl Henndorf

Nach dem dramatischen Notruf:

Nach dem dramatischen Notruf, bei dem es um das Leben von sieben Shire Horses ging, sind die sieben sanftmütigen Kaltblüter im Rahmen einer schnellen Rettungsaktion bei uns eingezogen und haben sich mittlerweile eingelebt... mehr Informationen
Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

28.07.2017 Noriker

Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben mehr Informationen
Schnauz ist tot

26.07.2017 Statement

Schnauz ist tot

Es war im Jahr 2009, als Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber ein Versuchslabor besuchten, dessen Leiter sie auf ihre Anfrage hin eingeladen hatte. Schließlich gehörte es schon immer zur Philosophie von Gut Aiderbichl, sich im Problemfall nicht mit Protest zu begnügen, sondern, wenn möglich, mit den Menschen zu reden, die Tiere haben, denen geholfen werden muss und sich vor Ort zu informieren, um eine problemgerechte Lösung zu finden. Damals hatte man auf Aiderbichl gerade beschlossen, sich in größerem Stil auch für Ex-Labortiere einzusetzen. mehr Informationen
Zackelschafe

19.07.2017 Teil 1 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Zackelschafe

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben. mehr Informationen
Sie sollte vor dem ersten Geburtag sterben

18.07.2017 Endstation Tötungsstation

Sie sollte vor dem ersten Geburtag sterben

Dass bei der Zucht viele Tiere auf der Strecke bleiben, interessiert kaum jemanden. Aber was ist das für eine Welt, in der nur „Gewinner“ Platz haben! Was mit den Verlierern passiert, das interessiert nur die wenigsten. Doch wenn man auf der Suche nach einem vierbeinigen Begleiter fürs Leben ist, sollte man sich die Frage stellen, ob nicht vielleicht gerade der „Verlierer“, das weniger schöne Exemplar, oder mit einer geringeren Leistung, der ideale Partner fürs Leben ist. mehr Informationen
Blutgeld

18.07.2017 Statement

Blutgeld

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der folgende Beitrag nicht für Kinder und schwache Nerven geeignet ist.<br /> Den Pferden wurde gerade Blut entnommen. Circa zehn Minuten hat die Prozedur gedauert. Ein Arbeiter zieht Nadel und Schlauch aus dem Hals der Pferde, wobei es ihm offenbar nicht darauf ankommt, möglichst schmerzfrei vorzugehen. Eine Stute wankt entkräftet aus der Fixierbox, wo sie angebunden war, und bricht zusammen, durch den Blutverlust und die Prügel der Arbeiter. Aber das kümmert keinen. Als sie sich wieder ein bisschen aufrappelt, ist sie zu schwach, ihren Kopf hochzuhalten und stützt ihn auf den Zaun einer Stallbox. Ein Arbeiter versucht, das zitternde Tier zu verscheuchen und tritt der Stute mehrmals mit dem Fuß ins Gesicht. Sie bricht erneut zusammen. mehr Informationen
SOS: Bitte helfen Sie diesen Pferden

13.07.2017 Sie wurden zu Todeskandidaten

SOS: Bitte helfen Sie diesen Pferden

Ihre Besitzer, ein älteres Ehepaar (79 und 83 Jahre), lebten glücklich mit ihren Pferden zusammen, wie eine Familie. Es war wie im Märchen: Die Tiere mussten nie arbeiten, sich nicht reiten lassen, konnten einfach Pferd sein. Das hatten ihnen die Eheleute für ihr ganzes Leben versprochen. Jäh ging das kleine Paradies verloren, als das Alter das Ehepaar in die Knie zwang. mehr Informationen
Die toten Stiere von Pamplona

12.07.2017 Statement

Die toten Stiere von Pamplona

Jedes Jahr finden in der nordspanischen Stadt Pamplona die „Sanfermines“ statt, ein großes Fest. Einserseits zu Ehren des heiligen Fermin, der schon vor rund 1800 Jahren in Frankreich Bischof war. Andererseits zum größten Entsetzen und tiefsten Schrecken aller Menschen, die die Tiere lieben und das Leben achten. Denn zu dieser Festivität gehören eine morgendliche Stierhatz und ein darauffolgender Stierkampf, alle Jahre wieder vom 7. bis zum 14. Juli.<br /> mehr Informationen
Das Drama um ausgesetzte Tiere geht weiter

10.07.2017 Schon wieder ein ausgesetztes Katzenbaby...

Das Drama um ausgesetzte Tiere geht weiter

Erst in der letzten Woche haben wir darüber berichtet, dass unsere Mitarbeiter auf Gut Aiderbichl Deggendorf ein ausgesetztes, krankes Katzenbaby, den kleinen Bigsi, in einer Wiese aufgefunden hatten. <br /> mehr Informationen
Der Straßenkampf der Tauben

03.07.2017 Statement

Der Straßenkampf der Tauben

Sie gehörten zu den VIPs unter den Tieren. In höchstem Ansehen standen sie. Wer symbolisch den Heiligen Geist des christlichen Glaubens verkörpert, darf sich selbst unter Vögeln als Überflieger fühlen. Dazu galten die Tauben auch noch als Symbol des Friedens und durften bei den Eröffnungsfeiern der Olympischen Spiele von 1920 bis 1988 feierlich aufsteigen. mehr Informationen
Das ausgesetzte Katzenbaby Bigsi

03.07.2017 Krank und verstoßen!

Das ausgesetzte Katzenbaby Bigsi

Vergangenen Mittwoch machten unsere Mitarbeiter auf Gut Aiderbichl Deggendorf einen traurigen Fund. Auf einer unserer Wiesen fanden sie in der Früh ein kleines Kätzchen. Erst wenige Wochen alt kauerte es verlassen und schwach im Gras. Die Augen waren verklebt und stark entzündet. Wir wissen nicht, wie lange das Kätzchen dort schon saß, aber es war in keinem guten Zustand. Wir mussten sofort helfen und unverzüglich machten sich unsere Mitarbeiter auf den Weg zum Tierarzt, um den Findling untersuchen und behandeln zu lassen. mehr Informationen
Unfassbare Qualen: Esel Olympe und Mona

30.06.2017 SOS! Rettung in letzter Minute!

Unfassbare Qualen: Esel Olympe und Mona

Wir auf Gut Aiderbichl sind täglich mit dem Leid konfrontiert. Wir verfügen über einen großen Erfahrungsschatz und haben schon viel erlebt. Aber es gibt Momente, in denen auch uns einfach nur der Atem stockt und wir fassungslos darüber sind, wie man Tiere, unsere Mitgeschöpfe, so quälen kann. mehr Informationen
Freunde isst man nicht

28.06.2017 Statement

Freunde isst man nicht

Hunde dürfen bei uns nicht geschlachtet werden, und der Verzehr von Hundefleisch ist verboten. Sogar dieses Verbot kommt einem schon seltsam vor. Muss man das überhaupt verbieten? Versteht sich das nicht von selbst? Der Hund ist unser Freund, gehört oft schon zur Familie, und es gibt eine emotionale Bindung zwischen ihm und uns. Freunde isst man doch nicht. mehr Informationen
Mahd auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

26.06.2017 Danke an die Helfer bei der Rehkitzsuche!

Mahd auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

Rehe legen ihre Kitze nur zu gerne im hohen Gras ab, ehe sie sich auf die Futtersuche machen. Still und starr verharren die kleinen Bambis dann im Schutz des Grases und bewegen sich nicht von der Stelle, bis ihre Mutter wieder zurückkommt. Gerade das wird vielen Rehkitzen dann zum Verhängnis, wenn die Wiesen gemäht werden. Nicht selten werden kleinen Kitze Opfer der Mähbalken. mehr Informationen
Die Funken aus Nachbars Garten

21.06.2017 Statement

Die Funken aus Nachbars Garten

Wenn in den Gärten und auf den Balkons wieder Rauch aufsteigt und so ein Geruch herüberweht, wie es eben der Fall ist, wenn man Fleisch grillt, dann hat sie begonnen mit der Sommerszeit, die Grillsaison. Dann muss wieder einer der Griller sein, stehenbleiben, auflegen, wenden, verteilen und die Glut beobachten, in die im Fall herkömmlichen Grillens Fleischfett durch den Rost tropft und zischend kleine Feuer entstehen lässt. mehr Informationen