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Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Immer weiter, immerzu

13.06.2018 Statement vom 13. Juli 2018

Immer weiter, immerzu

Immer noch, immerzu rollen die Tiertransporter über die Autobahnen. Man fährt bei längeren Strecken schon in der Hoffnung los, bitte bloß keinem zu begegnen. Nicht nur, weil man grenzenloses Tierleid direkt vor oder neben sich fahren hat, sondern die Transporter einem auch zeigen, wie chancenlos Protest und Vernunft sind und wie knallhart die Entscheidungen der Profiteure. Erst kürzlich habe ich einen nigelnagelneuen Transporter überholt. Es war ein strahlender Sonnentag. Höhnisch, so schien es mir, funkelte er im Sonnenlicht. mehr Informationen
Von der Küche ins Tierparadies

12.06.2018 Schwein gehabt: Willkommen kleine Momo!

Von der Küche ins Tierparadies

Wo und wie Momo, das ein halbes Jahr alte Minischweinchen, seine ersten Lebensmonate verbrachte, wissen wir nicht genau. Nur eins ist gewiss: Ihr Besitzer war entweder mit der Haltung des Schweine-Mädchens überfordert oder hatte sich die Anschaffung nicht genau überlegt. Momo wurde – so berichteten uns Tierfreunde – in einer nur wenige Quadratmeter großen Küche gehalten! mehr Informationen
Fohlen Chris wurde nach 5 Tagen zum Waisen

08.06.2018 Seine Mutter verstarb 5 Tage nach der Geburt

Fohlen Chris wurde nach 5 Tagen zum Waisen

Am 24. April 2018 erblickte das kleine Shetlandpony-Fohlen Chris auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb im Salzburger Land das Licht der Welt. Seine Mutter kümmerte sich liebevoll um ihr Fohlen. Bereits nach kurzer Zeit stand Chris wacklig auf eigenen Beinen und trank die erste wichtige Milch. Alles schien perfekt, doch bereits am nächsten Tag verschlechterte sich der Zustand der Pony-Stute zusehends. Sie wurde tierärztlich versorgt, aber es zeigte sich keine Besserung. Sie wurde immer schwächer und konnte Chris nicht mehr säugen. Das Leben von Mutter und Fohlen stand auf dem Spiel. Beide wurden in die Tierklinik gebracht und behandelt. Doch wenig später verstarb die Mutter von Chris. Er wurde zum Waisenfohlen... mehr Informationen
Dreibeinchen kann wieder laufen

07.06.2018 Statement vom 07.06.2018

Dreibeinchen kann wieder laufen

Wir bemerken das auch auf Gut Aiderbichl immer wieder. Viele Menschen belastet der Anblick eines behinderten Tieres außerordentlich. Man verbindet damit wohl Schmerzen, Ungemach, ein unglückliches Leben. Wieso entscheidet sich Gut Aiderbichl zum Beispiel, ein dreibeiniges Kalb zu retten, einen Hund, der nur noch drei gesunde Beine hat oder einen blinden Esel? Ist das nicht die verkehrte Lösung, denken viele, ohne es gleich auszusprechen, solchen Tieren ein langes Leben zu schenken, statt die schnelle Erlösung? mehr Informationen
Bedrohte Arten als Leckerbissen

31.05.2018 Statement vom 31. Mai 2018

Bedrohte Arten als Leckerbissen

Bei Tierschutz geht es vor allem darum, Leben zu retten, Leben zu achten, das Leben mit unseren Mitgeschöpfen zu teilen. Vor Missbrauch und Quälerei schützt der Tierschutz. Woran man nicht gleich denkt: Es geht auch um die Erhaltung der Tiere überhaupt, um einen Schutz der Vielfalt, der das Aussterben verhindert. Denn die Vielfalt gehört zum Überleben, in dem sie unterschiedliche Fähigkeiten entwickelt, sich an Veränderungen anzupassen, wie etwa der Klimaveränderung. mehr Informationen
Happy Birthday Tiger!

30.05.2018 Unser Percheron-Tigerschecke wird 15

Happy Birthday Tiger!

Unser Percheron-Tigerschecke Tiger, der bereits seit 2006 bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf lebt, feiert heute seinen 15. Geburtstag. Dies haben wir natürlich zum Anlass genommen, um ihm heute mit einem Korb voller Köstlichkeiten zu zeigen, wie sehr wir uns freuen, dass er bei uns ist. Denn eigentlich hätte Tiger bereits vor 12 Jahren sterben sollen. Doch ein glücklicher Zufall rettete sein Leben… mehr Informationen
Gertraud Gruber feierte den 97. Geburtstag

26.05.2018 Das Gut Aiderbichl-Team & alle Tiere gratulieren

Gertraud Gruber feierte den 97. Geburtstag

Am vergangenen Donnerstag feierte Gertraud Gruber, Gründerin der ersten Schönheitsfarm Europas und langjährige Aiderbichlerin, ihren 97. Geburtstag. Die große Tierfreundin, dank deren Unterstützung das Gut Aiderbichl Iffeldorf – der Gertraud-Gruber-Osterseehof – erst möglich wurde, stattete an ihrem Ehrentag natürlich den geretteten Tieren von Gut Aiderbichl Iffeldorf einen Besuch ab. mehr Informationen
Stefan überlebte das Flammeninferno!

25.05.2018 Unser Einsatz für Tiere in Not

Stefan überlebte das Flammeninferno!

Stefan, ein Fleckvieh-Stierkalb, wurde am 30.1.2017 in Tirol geboren. Zwei Monate später wurde er nach Bergheim bei Salzburg gebracht und dann weiter nach Niederösterreich transportiert, wo er in dem Mastbetrieb lebte, bis zu jenem Tag, der ihn fast das Leben gekostet hätte. Im August 2017 gab es in einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich Feueralarm. Die Stallung, in der auch Stefan mittlerweile lebte, war in Brand geraten und stand binnen kürzester Zeit lichterloh in Flammen. mehr Informationen
3 Katzenbabys herzlos im Müll ausgesetzt!

20.05.2018 Schrecklicher Fund in Moulins

3 Katzenbabys herzlos im Müll ausgesetzt!

Zwar gelten Katzen als das beliebteste Haustier – allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz leben mehr als 11 Millionen Katzen – aber gleichzeitig ist das Leid der Katzen nach wie vor ungebrochen. Auch in unseren Breitengraden. Während sich Katzenfreunde an umhertollenden Katzenbabys erfreuen, droht diesen andererseits, vor allem in ländlichen Gegenden, oft ein grausames Schicksal: Die Katzenbabys werden erschlagen, ertränkt oder einfach im Müll „entsorgt“. Dass es diese Einstellung von Menschen gegenüber Tieren immer noch gibt, mussten unsere Mitarbeiter von Gut Aiderbichl Frankreich nun erleben… mehr Informationen
Überlebende der Urzeit: Schildkröten

20.05.2018 Zum Weltschildkröten-Tag am 23.05.2018

Überlebende der Urzeit: Schildkröten

Schildkröten, die gepanzerten Reptilien, leben seit etwa 225 Millionen Jahren auf der Erde! Sie können sich gut an ihre Umgebung anpassen, was sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass sie die Eiszeiten und sogar die Dinosaurier überlebt haben. Schildkröten sind Überlebende der Urzeit, die – je nach Art – bis zu 500 Kilogramm schwer und bis zu 175 Jahre alt werden können! Doch all das ist in Gefahr. Wenn wir Menschen nicht endlich umdenken und handeln, dann werden auch die Schildkröten nach und nach von unserer Erde verschwinden. Die zunehmende Zerstörung ihrer Lebensräume, die Meeresverschmutzung, Gift, aber auch illegaler Tierhandel führen dazu, dass mittlerweile 50 Prozent der Schildkrötenarten als bedroht gelten! mehr Informationen
Happy Birthday Batis!

20.05.2018 Die ehemalige Lasteneselin wird 34.

Happy Birthday Batis!

Batis kam 2009 mit einem großen Transporter auf Gut Aiderbichl Henndorf an. Sie hatte eine lange Reise hinter sich, als sie bei uns, gemeinsam mit weiteren ausgedienten Lasteneseln, endlich eine neue Heimat fand. <br /> Damals, als Batis noch jung und kräftig war, musste sie in ihrer Heimat Griechenland schwere Dinge den Berg rauf und wieder hinunter tragen. Doch die harte Arbeit hinterließ deutliche Spuren bei der Eselin. Als „Dank“ für die jahrelangen Mühen wurde Batis dann von ihren Besitzern im Stich gelassen und ausgesetzt. Leider noch immer eine häufige Praxis um sich der ausgedienten Lastenesel zu entledigen. mehr Informationen
9000 Hühner & 300 Hähne sind in Sicherheit

18.05.2018 Ein Wunder wurde wahr!

9000 Hühner & 300 Hähne sind in Sicherheit

Vor drei Wochen haben wir uns mit einem dramatischen Hilferuf an Sie gewandt. 9.000 Hühner und 3.000 Hähne, im Alter zwischen 6 und 60 Wochen, aus der Konkursmasse der Firma „Tonis Freilandeier“ brauchten dringend ein neues Zuhause. Denn eines war gewiss: Wenn sich niemand finden würde, der die Tiere aufnimmt, würden sie am 31. Mai sterben. 12.000 unschuldig in Not geratene Tiere!<br /> Das konnten wir nicht zulassen! mehr Informationen
Gemetzel im Schlachthof

16.05.2018 Statement vom 16.05.2018

Gemetzel im Schlachthof

In Kürze muss das neue Aiderbichl Magazin „Leben lieben. Neues von Gut Aiderbichl“ fertig sein, damit es dann in Druck gehen kann. Da geht es hektisch zu in den Büros, der Kampf gegen die Uhr hat begonnen. Da kann es dann schon einmal passieren, dass das übliche Mittwochs-Statement ausfällt. Aber zu dieser Sendung über Schlachthöfe muss was gesagt werden.<br /> Am 9.5.18 zeigte das ZDF um 22:45 Uhr eine halbstündige, tatsächlich hervorragende Reportage über Schlachthöfe: „Schweinerei im Schlachthof. Das Geschäft mit dem Tod“. mehr Informationen
Unser Einsatz für bedrohte Tierarten

13.05.2018 5 Schawarznasenschafe sind in Henndorf eingezogen

Unser Einsatz für bedrohte Tierarten

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt. mehr Informationen
Abschied von unserer Chatleen

11.05.2018 Die Geschichte von Chatleen und Baricello

Abschied von unserer Chatleen

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute müssen wir von einer unserer bekanntesten Mütter Abschied nehmen. Warmblut-Stute Chatleen ist gestern Abend für immer von uns gegangen. mehr Informationen
Daniela musste ohne Mutter aufwachsen

10.05.2018 Geboren mit Handicap, der Mutter entrissen

Daniela musste ohne Mutter aufwachsen

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. Heute: Die Geschichte von Kalb Daniela, die ohne Mutter aufwachsen musste. mehr Informationen
Erziehung ist keine Dressur

09.05.2018 Statement vom 09. Mai 2018

Erziehung ist keine Dressur

Es muss ja nicht immer erst etwas passieren, bevor man anfängt, sich Gedanken zu machen. Die Schlagzeilen und die großen Aufreger schlagen in der Regel oft ein gutes Stück weit entfernt von uns ein. Vergessen wir also nicht, dass auch vergleichsweise kleine Probleme Gewicht haben. Zum Beispiel Bruno. Eine traumhaft schöne Erscheinung. Ein weißer Spitz. Der Hund einer Zugehfrau. Er versucht, fast schon wahllos, jeden zu zwicken, der sich ihm nähert. Ob Mensch, ob Hund, ganz gleich. mehr Informationen
Tierische Mütter: Maria und Tabea

08.05.2018 Maria, unsere älteste Eselin, ist 48 Jahre alt!

Tierische Mütter: Maria und Tabea

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute: Die Geschichte von Eselin Maria, unserer ältesten Eselin, und ihrer Tochter Tabea. mehr Informationen
Tierische Mütter: Unsere Mariandls

07.05.2018 Die berührende Geschichte von Mutter und Fohlen

Tierische Mütter: Unsere Mariandls

Am 13. Mai dreht sich auf unseren Gütern alles um die Mamas. An diesem Tag sollen die Mütter gefeiert und ihr Einsatz belohnt werden, deshalb haben Sie an diesem Ehrentag auf unseren Gütern freien Eintritt. Gleichermaßen gebührt unseren tierischen Müttern an diesem Tag Dank und Ehre. Daher steht diese Woche ganz im Zeichen unserer starken Frauen unter den Gutsbewohnern, deren Schicksale und Geschichten wir Ihnen hier nochmals vorstellen möchten. <br /> Heute: Die Geschichte der drei Mariandls, das wohl berühmteste Beispiel für die Liebe zwischen Mutter und Kind. mehr Informationen
Das verstoßene Schafi

04.05.2018 Rettung für ein hilfloses Lämmchen

Das verstoßene Schafi

Anfang Februar erblickte Schafi, ein kleines Kamerunschaf-Lämmchen, das Licht der Welt. Doch bereits kurz nach seiner Geburt stand es schlecht um sein Leben. Schafi war von seiner Mutter nicht angenommen worden und so drohte ihm, ohne die lebenswichtige Milch, der Tod. Der Besitzer der kleinen Schafherde jedoch sah sich außerstande, das Lamm mit der Flasche großzuziehen. Er kümmerte sich nicht um das verstoßene Lämmchen und überließ es seinem Schicksal. mehr Informationen
Wolfsangst

02.05.2018 Statement vom 02. Mai 2018

Wolfsangst

Bei Bad Wildbad im Schwarzwald wurden mehr als 40 Schafe gerissen. Alles deutet darauf hin, dass sie von einem Wolf attackiert wurden. Einige Schafe sind auch ertrunken, weil sie offenbar in Panik in einen nahen Fluss sprangen. Von einem „Bild des Grauens“ spricht die Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes. Auch die Scharfmacher sind wieder da, mit angelegtem Gewehr natürlich: Der Wolf müsse unter die Kontrolle des Jagdrechts gestellt werden. mehr Informationen
Neu für Sie: Ein Aiderbichl-Büro in Zürich

01.05.2018 Pascale Pineroli freut sich auf ihre neue Aufgabe

Neu für Sie: Ein Aiderbichl-Büro in Zürich

Um unseren Schweizer Aiderbichlern und Tierfreunden etwas mehr Nähe und Anbindung zu ermöglichen, haben wir nun ein Aiderbichl Büro in Zürich eingerichtet. Dort steht Ihnen ab sofort, nach Terminvereinbarung, unsere Mitarbeiterin Pascale Pineroli für sämtliche Fragen und Anliegen zur Verfügung und informiert Sie gerne persönlich über die neuesten Aktivitäten von Gut Aiderbichl. mehr Informationen
Gerettet: Lykke hatte 250 kg Untergewicht!

30.04.2018 Glück im Unglück für den Rapp-Wallach

Gerettet: Lykke hatte 250 kg Untergewicht!

Vor kurzem ist der schon 33 Jahre alte Wallach Lykke bei uns auf Gut Aiderbichl Deggendorf eingezogen. Sein Anblick, als er aus dem Hänger stieg, erschreckte uns. Deutlich zeichneten sich unter seinem Fell die Rippen ab – er hatte mehr als 250 Kilogramm Untergewicht und konnte von uns, in Kooperation mit dem Veterinäramt, gerettet werden. mehr Informationen
Tod im Auto

25.04.2018 Statement vom 25. April 2018

Tod im Auto

Die heiße Zeit des Jahres hat begonnen. Viele suchen sich jetzt wieder einen Platz in der Sonne und werden sich braten lassen, trotz aller Warnungen. Sie mögen es eben heiß und nahtlos braun und der Hautkrebs, der kommt später. Mit der Vernunft ist es eben so eine Sache, sie hat oft wenig Chance. Menschen sind gerne unvernünftig, in jedem Lebensalter und weltweit. Unvernünftig sind sie oft und auch fahrlässig, gefährlich fahrlässig. mehr Informationen
Dringend: 9000 Hühner & 3000 Hähne in Not!

24.04.2018 Die Zeit drängt! Am 31.05. kommt der Schlachter!

Dringend: 9000 Hühner & 3000 Hähne in Not!

Als Toni Hubmann 1988 im steierischen Knittelfeld sein Unternehmen gründete, galt er mit „Tonis Freilandeier“ zurecht als Pionier und Vorreiter in der Hühnerhaltung und bei der Eierqualität. Aber dann begann für den Betrieb – fünf Freilandställe und 110 Zulieferer – durch Probleme vor drei Jahren die Krise, die letztendlich in den Konkurs führte. Zur Konkursmasse gehören nun 9000 Legehennen und 3000 Hähne im Alter zwischen 6 und 60 Wochen. mehr Informationen
Das Glück im Unglück von Mister Grey

20.04.2018 Viele weitere arme Hunde brauchen unsere Hilfe

Das Glück im Unglück von Mister Grey

Man kann sich am Ende nur riesig freuen: Erst verletzt und gedemütigt, jetzt auf Gut Aiderbichl geliebt und geschützt. Neben einer Bushaltestelle außerhalb von Bukarest lag, als wäre er tot, ein armer Hund auf der Straße. Irgendwer hatte ihm den Hals aufgeschnitten, doch: Der Hund lebte noch. Eine rumänische Tierschützerin fand das grausam verletzte Tier und rief Ioana Diaconu vom Streuner-Shelter in Glina an.<br /> mehr Informationen
Mehlwürmer-Nudeln mit Heuschrecken

18.04.2018 Statement vom 18. April 2018

Mehlwürmer-Nudeln mit Heuschrecken

„Klatsch“ und „Psss!“, Fliegenklatsche und Sprühdose, das waren früher unsere Antworten auf die Existenz von Insekten. Sie waren nie besonders beliebte Lebewesen und sind es wohl auch heute noch nicht. <br /> Wenn man an Tierschutz dachte, dachte man bestimmt nicht an Insekten. Aber seit sie die Windschutzscheiben unserer Autos nicht mehr verkleben, weil sie weg sind, fällt uns auf, dass wir sie brauchen. Sie gehören zum Ökosystem und das Insektensterben, unter anderem durch hohe Pestizid Einsätze, hat fatale Auswirklungen. Insekten bestäuben Pflanzen und dienen Tieren als Nahrung. Sie sind für viele die Nahrungsgrundlage. Da müssen wir nur die Vögel fragen. Aber die hat unser Verhalten auch schon dezimiert. Tierschutz wird immer Notwendiger. mehr Informationen
Abschied von Hirschkuh Hiltraut

15.04.2018 Sie ist sanft eingeschlafen...

Abschied von Hirschkuh Hiltraut

Heute früh, am Sonntag, dem 15. April 2018, ist unsere Hirschkuh Hiltraut im stolzen Alter von 19 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Im August 2009 zog sie, gemeinsam mit Batzi, bei uns auf Gut Aiderbichl ein. Nur ein knappes Jahr später schenkte sie dem kleinen Andi, der bis zuletzt an ihrer Seite war, das Leben. Nun ist unsere Hiltraut für immer eingeschlafen – wir sind unendlich traurig. mehr Informationen
Böser Hund

11.04.2018 Statement vom 11. April 2018

Böser Hund

Die Stadt, ein einziges Trümmerl-Feld! Jedenfalls hatte man diesen Eindruck, als die überhitzt geführte Debatte über die schlichte Tatsache, dass Hunde müssen, und zwar nicht nur in freier Wildbahn, sondern auch in den Städten, ihren fast schon komischen Höhepunkt erreichte. Das war diese Geschichte mit dem Sackerl fürs Gackerl, wie es zum Beispiel in Wien hieß. mehr Informationen
Schwein gehabt

04.04.2018 Statement vom 04. April 2018

Schwein gehabt

Auf Gut Aiderbichl Kilb in der Nähe von Melk leben 16 vierbeinige Intelligenzler. Ihr freundliches Grunzen lässt auf Wohlbefinden schließen. Tatsächlich haben sie an einem sehr friedlichen Tierversuch in einem mit Aiderbichl befreundeten Institut teilgenommen. Es ging um eine Untersuchung des kognitiven Verhaltens dieser Tiere, das überhaupt und weltweit in Universitäten und anderen Einrichtungen erforscht wird. mehr Informationen
Ostern auf Gut Aiderbichl

03.04.2018 Rückblick auf unsere Patentreffen

Ostern auf Gut Aiderbichl

Wie in jedem Jahr gab es auch heuer am Osterwochenende unsere Patentreffen auf Gut Aiderbichl Henndorf und Gut Aiderbichl Deggendorf. Höhepunkt des Ostermarktes war wieder einmal die traditionelle Speisenweihe mit Pfarrer Schmatzberger am Ostersonntag. Am Ostermontag versammelten sich die Aiderbichler dann zum Patentreffen auf Gut Aiderbichl Deggendorf. Auch wenn das Aprilwetter vor allem am Sonntag seinem Namen alle Ehre machte, so war es doch ein wunderbar harmonisches Wochenende - ganz im Zeichen der Aiderbichler und der Tiere! mehr Informationen
Frohe Ostern!

01.04.2018 Heute ab 13 Uhr: Patentreffen & Speisenweihe

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Aiderbichlern und Tierfreunden ein frohes Osterfest!<br /> Nicht vergessen: Heute um 13 Uhr: Patentreffen auf Gut Aiderbichl Henndorf mit anschließender Speisenweihe.<br /> Morgen, Ostermontag um 13 Uhr: Patentreffen auf Gut Aiderbichl Deggendorf<br /> Wir freuen uns auf Ihren Besuch! mehr Informationen
Aus dem Leben eines Masthuhns

30.03.2018 Die unterschiedliche Entwicklung unserer Küken

Aus dem Leben eines Masthuhns

Während die Menschen immer länger leben, verkürzt sich das Leben der Tiere in der industriellen Landwirtschaft enorm. Das Huhn, wie es die Natur erschuf, hat eine Lebenserwartung von 15 – 20 Jahren. Das Masthuhn von heute, entstanden durch Züchtung, stirbt meist im 4. Monat an Organschwäche, was niemanden sonderlich zu stören schein, weil es schon nach 29 Tagen schlachtreif ist. mehr Informationen
Wenn Freunde sterben

28.03.2018 Statement vom 28. März 2018

Wenn Freunde sterben

Schwer ist der Tod für die Hinterbliebenen zu ertragen. Tiefe Wunden reißt er in die Seelen. Und ob die Zeit sie alle heilt? Sie lindert langfristig den Verlust. Aber dass etwas fehlt, das bleibt. Es hilft den meisten Menschen in ihren schweren Stunden und darüber hinaus, wenn ihre Trauer einen Ort hat, ein Grab, eine Stätte des Gedenkens jedenfalls, symbolische Nähe zu denen, die voran gehen mussten. Wir und sie haben damit noch etwas Gemeinsames in der diesseitigen Welt. Seit die Menschen ihre Haustiere als Familienmitglieder betrachten, oder sie mindestens als Freunde lieben und achten, ändern sich auch die Wünsche und Bedürfnisse, wenn es darum geht, von ihnen Abschied zu nehmen. mehr Informationen
Gibt es glückliche Hühner?

23.03.2018 Wir begleiten Whity & Schwarzi auf ihrem Lebensweg

Gibt es glückliche Hühner?

Mit großen Schritten gehen wir auf Ostern zu. Doch was verbinden wir mit diesem Fest? Hoffnung, den Gedanken an die Auferstehung, Erlösung und Glück? Denn das wollen wir Menschen doch eigentlich, dass alle glücklich sind – auch die Tiere. <br /> Doch sind zum Beispiel die Hühner, deren Eier wir zu Ostern bunt verzieren, glücklich? Die meisten Hühner werden doch zu einfachen „Legemaschinen“ degradiert. Bunte Verpackungen mit Bildern von „glücklichen Hühnern“ sollen uns darüber hinweg täuschen. mehr Informationen
Aufzüge in die Hölle: Das Schweinehochhaus

21.03.2018 Statement vom 21. März 2018

Aufzüge in die Hölle: Das Schweinehochhaus

Hochhäuser gehören in Mengen zu jeder Megacity von heute. Wenn unten kein Platz mehr ist, muss man ausweichen und hochhinaus. Nicht umsonst ist das englische Wort für diese manchmal wie bewohnte Zahnstocher wirkenden Bauten: Skyscraper. Die Hochhäuser kratzen am Himmel. So hoch ist das „Schweinehochhaus“ gennannte Gebäude in Sachsen-Anhalt nicht. Sechs Etagen hat das Haus in Maasdorf. 1969/70 wurde es in Fertigteilbauweise gebaut und galt der Führung der DDR als Prestigeobjekt. Mit automatisierten Arbeitsprozessen wollte man die Effizienz in der Schweineproduktion steigern. Nun lebten also auch Zuchtsauen und ihre Ferkel in einer Art Plattenbau mit Aufzug, aber wie es ihnen dort erging, interessierte sozusagen kein Schwein. mehr Informationen
Glücklicher Tyler

19.03.2018 Happy End für einen Streuner

Glücklicher Tyler

In Grafing bei München hat Tyler, ein rumänischer Streuner aus dem Shelter in Glina, den Jackpot geknackt.Familie Straßburg wohnt in Grafing bei München, 6000 Einwohner, S-Bahn-Bereich. Die Schienen führen an dem nach hinten gelegenen Garten vorbei, drinnen im kleinen Einfamilienhaus hinter den gut isolierten Fenstern nimmt man die Zuggeräusche nicht wahr. Einladend, gemütlich und sympathisch strahlt das Haus Nestwärme aus, ein guter Platz nicht nur für die achtjährige Tochter Mia, sondern auch die beiden Hunde der Straßburgs, Bessie und Tyler. mehr Informationen
Schlangen im Koffer

15.03.2018 Statement vom 15. März 2018

Schlangen im Koffer

Schon immer brachten die Menschen gerne etwas mit von ihren Reisen: Mitbringsel als Geschenke für Freunde und Verwandte und Souvenirs zur Erinnerung für sie selber. Ob tatsächlich über Jahre ein Teller an der Wand hängen muss, nur weil man im Jahre Schnee einmal Florenz besucht hat, muss jeder selber entscheiden. Aber mein Gott, und wenn schon… da ist ja nichts verhaut mit so einem Teller zum Beispiel. mehr Informationen
Abschied von unserer Snoopy

14.03.2018 Danke, dass wir Dich kennenlernen durften!

Abschied von unserer Snoopy

Gestern Nachmittag, am Dienstag, dem 13. März 2018, ist unsere Snoopy über die Regenbogenbrücke gegangen. Die Pocket-Beagle-Hündin, die ihre ersten beiden Lebensjahre im Tierversuch verbrachte, lebte seit 2006 unter unserem Schutz. Sie verbrachte mehr als 11 glückliche Jahre an der Seite von Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber. Wir sind unendlich traurig… mehr Informationen
Chicky - angekommen im Glück

08.03.2018 Ein neues Leben beginnt...

Chicky - angekommen im Glück

Chicky, die kleine rumänische Mischlingshündin, kam Ende Dezember im Rahmen unseres Streuner-Projektes aus dem Shelter Glina, vor den Toren der Stadt Bukarest, zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Vor einigen Wochen dann zog sie in ihr neues Zuhause. Chicky hat einen ganz besonderen Sonderpflegeplatz bei Michiel und Christa gefunden. Michiel hat durch eine schwere Operation ein neues Leben geschenkt bekommen. Und bereits im Krankenhaus fasste er einen Entschluss: "Ich möchte einem Tier in Not helfen!"<br /> ATV hat Michiel und Christa im Rahmen der Sendung "Notaufnahme" begleitet und war auch dabei, als Chicky in ihr neues Leben bei Michiel und Christa startete. Die Sendung ist ab sofort online! mehr Informationen
Speisekarten für Barbaren

07.03.2018 Statement vom 07. März 2018

Speisekarten für Barbaren

Seit auch der Fleischesser beginnt, hinter dem Schnitzel das Schwein zu sehen, bemerkt man, dass auch Menschen, die noch keine Tierschützer sind, über das Wohlergehen unserer Mitgeschöpfe nachdenken, die unmenschliche Massentierhaltung beklagen, die Quälerei der Tiertransporte nicht mehr akzeptieren wollen und sich den Tod der Tiere ohne Angst und Schmerzen wünschen. Da bleibt es dann allerdings oft bei solchen Klagen und Wünschen, auf die eine von ganz anderen Interessen geleitete Realität wenig eingeht. mehr Informationen
Ziege Tati "on Tour"

05.03.2018 Die "heimliche Chefin" von Gut Aiderbichl Henndorf

Ziege Tati "on Tour"

Zwergziege Tati ist eine geborene Aiderbichlerin. Ihre Mutter Emma konnte im Frühling 2011 in letzter Sekunde vorm Schlachter gerettet werden. Zum Glück, denn Emma war damals bereits trächtig. Am 26. März 2011, kurz vor Ostern, erblickte die kleine Tati bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf das Licht der Welt. Liebevoll von ihrer Mutter und unserem Team umsorgt entwickelte sich Tati, deren besonderes Kennzeichen die herzförmige Blesse ist, zu einer selbstbewussten und unglaublich schlauen, manchmal sogar frechen Ziege. mehr Informationen
Rettung für 34 Ex-Labor-Schimpansen!

02.03.2018 Gequält, gebrochen, traumatisiert:

Rettung für 34 Ex-Labor-Schimpansen!

Moritz geht jeden Tag ins Freigehege, völlig egal, ob die Sonne scheint, ob es stürmt, schneit oder friert. Man könnte meinen, er will all das ganz intensiv spüren. Denn Moritz hat über ein Jahrzehnt seines Lebens – seine gesamte Kindheit, seine Jugend sowie Teile seines Erwachsenenalters – als Labor-Affe gefristet. Eingesperrt in einen kleinen Käfig, der Boden ein nackter Gitterrost. Es gab kein Tageslicht, keine frische Luft, keine Gesellschaft und schon gar keine Liebe. Nur das Surren der Neonröhren und die Menschen in grauer Schutzmontur, die ihm Spritzen verabreichten, Blut- sowie Gewebeproben entnahmen und sein Elend dokumentierten. mehr Informationen
Tiere im Winter

28.02.2018 Statement vom 28. Februar 2018

Tiere im Winter

Vom Winter haben wir einerseits eine romantische Vorstellung. Das ist dann diese Seite: Leise rieseln die Schneeflocken auf den Winterwald, in dem das Rotwild gerade von einem freundlichen Förster gefüttert wird. Die andere Seite ist, wenn dann die Temperaturen fallen, bis unter 20 Grad, wenn es beinkalt wird und die Winterwelt vor Kälte erstarrt. Dann träumen auch die Menschen manchmal von einem Winterschlaf. Und manche Tiere, die wach dem Winter trotzen müssen, vielleicht auch. Früher waren die Winter noch härter, aber ein Spaziergang ist die Kälte für die Tiere, die draußen leben müssen, auch heute nicht. Da musste sich die Natur, um das Überleben zu sichern, einiges einfallen lassen. mehr Informationen
Treuherziger Portugiese

26.02.2018 Willkommen auf Gut Aiderbichl, Pastor!

Treuherziger Portugiese

Kurz vor Weihnachten 2017 kam der etwa vierjährige Schäferhund-Mix Pastor zu uns nach Gut Aiderbichl Iffeldorf. Ein tierliebes Ehepaar hatte ihn im Frühling 2017 zu sich genommen und bot ihm fortan ein liebevolles Zuhause. Etwas, das Pastor zuvor nie kennenlernen durfte. Denn Pastor stammt ursprünglich aus Portugal, wo er vermutlich von seinen Besitzern verstoßen wurde. Er fand sich plötzlich auf der Straße wieder - allein, hungrig und von den Menschen gejagt. Pastor erlitt das gleiche Schicksal, das tausenden Hunden und Katzen im Süden und Osten Europas jährlich widerfährt. Was er in seiner Zeit als Straßenhund alles durchlitten hat, können wir nur erahnen. Aber die vielen Narben, die er am Körper hat, lassen auf schlimme Erlebnisse schließen. mehr Informationen
Tarnfarben im Klimawandel

21.02.2018 Statement vom 21. Februar 2018

Tarnfarben im Klimawandel

Manche Tierarten, die zwischen Sommer und Winter ihr Fell oder Federkleid wechseln, wechseln dabei auch ihre Farbe. Das kommt bei Vögeln genauso wie bei Säugetieren vor und gibt den Tieren die Möglichkeit, sich vor ihren Feinden besser zu tarnen. <br /> Es nützt Tieren wie den Schneehasen zum Beispiel aber gar nichts, im Winter weiß zu werden, wenn kein Schnee mehr liegt. Die Schneekanonen machen nur ein paar Pisten weiß, aber keinen Winter und schaden der Umwelt. Bleiben auch manche Fellwechsler, statt weiß zu werden, durchgehend braun in diesen Zeiten der Klimaerwärmung, deren Folgen inzwischen nicht mehr zu übersehen sind. Die Winter werden kürzer, die Temperaturen milder und geschlossene Schneedecken über lange Zeit werden seltener. Hasen in Winterweiß würden zur leichten Beute ihrer Feinde. mehr Informationen
Neue Jahres-Ausstellung ab dem 17. März

19.02.2018 Oldtimerfans aufgepasst!

Neue Jahres-Ausstellung ab dem 17. März

Ab dem 17. März 2018, mit der Eröffnung des traumhaften Ostermarktes auf Gut Aiderbichl Henndorf - stellen wir vierzig einzigartige Oldtimer-Traktoren, darunter viele Raritäten, aus. Gut Aiderbichl Henndorf verwandelt sich in dieser Zeit zu einem eindrucksvollen Oldtimer-Traktor-Museum. Die Ausstellung soll zeigen, was Tiere damals alles leisten mussten. mehr Informationen
Was sollen die Kutschen im Karneval

14.02.2018 Statement

Was sollen die Kutschen im Karneval

Seit Jahren warnen Tierschützer, und man kann ihre Proteste wirklich gut verstehen. Selbst wenn man Karnevalszüge nur im Fernsehen gesehen hat: Pferde haben bei diesen Veranstaltungen nichts zu suchen. Schmale Gassen, lärmende Geräuschkulissen, laute Musik und in Köln fliegen Kamelle durch die Luft. Stundenlanges stop-and-go auf hartem Pflaster. mehr Informationen
Chicky - angekommen im Glück

11.02.2018 Die ehemalige Streunerin hat ein neues Zuhause

Chicky - angekommen im Glück

Chicky, die kleine rumänische Mischlingshündin, kam erst vor wenigen Wochen im Rahmen unseres Streuner-Projektes Rumänien zu uns. Was sie durchgemacht hat, können wir nur erahnen, denn ihre Besitzer hatten die junge Hündin einfach ausgesetzt. Als Ioana sie in der Nähe des Shelters, 30 Kilometer vor den Toren der Stadt Bukarest, fand, war Chicky schwach und es fehlt ihr ein Stück des Schwanzes. Ioana nahm die Hündin auf, pflegte und versorgte sie, bis sie wieder zu Kräften gekommen war. Als Chicky dann, kurz vor Weihnachten, über die notwendigen Ausreisepapiere verfügte, durfte sie, gemeinsam mit 28 weiteren Hunden, die Reise nach Gut Aiderbichl antreten. mehr Informationen
Ein ungewöhnliches Paar

09.02.2018 Was wurde aus Quax und Mercy?

Ein ungewöhnliches Paar

Erinnern Sie sich noch an Quax und Mercy? Vor mehr als 5 Jahren, im Juni 2012, kam das kleine Wildschwein-Baby Mercy, damals erst wenige Wochen alt, unter unseren Schutz. Ihre Mutter war vermutlich umgekommen, denn Mercy irrte alleine und verloren über eine Straße. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn nicht eine tierliebe Autofahrerin den kleinen Frischling bemerkt hätte. Kurzerhand brachte sie Mercy in Sicherheit vor den Autos. Doch wohin mit dem kleinen Frischling? mehr Informationen
Gute Besserung Oskar!

06.02.2018 Sorge um um unseren Iffeldorfer Oskar

Gute Besserung Oskar!

Jeder, der schon einmal auf Gut Aiderbichl Iffeldorf zu Besuch war, kennt unseren Oskar - den riesigen Pietrain-Eber. Entweder spaziert er gemütlich über den Hof oder aber er hält ein Nickerchen im Stroh, wobei er zufrieden schnarcht. Doch momentan braucht Oskar etwas Ruhe und besondere Zuwendung. mehr Informationen
Eine Affenschande II

31.01.2018 Statement vom 31.01.2018

Eine Affenschande II

Von einer Affenschande haben wir im Statement von letzter Woche berichtet. Da ging es um den Missbrauch von Affen durch die Entertainment-Industrie, in Filmen und in Shows. Und wir dachten zugleich an das Schicksal der Ex-Labor-Schimpansen, die nach den jahrelangen Torturen medizinischer Versuche, die an ihnen durchgeführt wurden, auf Gut Aiderbichl Gänserndorf bei Wien ein Stück vom Leben erleben, soviel wie nur irgendwie möglich ist, nach den Vorschädigungen der Laborzeit und durch die unbedingte Notwendigkeit eines Hochsicherheitsrefugiums.<br /> Eine Woche später ruft es nun schon wieder „Affenschande!“ aus den Medien. mehr Informationen
Der sanfte Riese: Hochlandrind Sammy

30.01.2018 Unser neuer Bewohner auf Gut Aiderbichl Henndorf

Der sanfte Riese: Hochlandrind Sammy

Sammy gehört zur Rasse der Schottischen Hochlandrinder, der ältesten registrierten Viehrasse, die ursprünglich - wie der Name schon sagt - aus Schottland stammt. Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet und vor allem für die extensive Weidebewirtschaftung genutzt. mehr Informationen
Ein neues Zuhause für 12 Zackelschafe

26.01.2018 Unser Einsatz für vom Aussterben bedrohte Tiere

Ein neues Zuhause für 12 Zackelschafe

Unsere Tierretter auf Achse: Dieses Mal führt die Reise nach Niederösterreich, zu einem Künstler, der sich über die Grenzen Österreichs hinaus einen großen Namen gemacht hat. Erwin Wurm, Bildhauer, Aktions- und Videokünstler, seine Werke sind preisgekrönt. mehr Informationen
Eine Affenschande!

24.01.2018 Statement vom 24. Jänner 2018

Eine Affenschande!

Diesen Schimpansen jedenfalls kennt fast jeder, zumindest hat man von ihm gehört: Cheeta, die in 12 Tarzanfilmen erfolgreich dabei war, bisweilen sogar erfolgreicher als der menschliche Hauptdarsteller. Tiere stehlen ja im Theater und im Film oft den prominentesten Profis die Show. Aber den Tieren bringt das gar keinen Vorteil. Sie wollten doch niemals Schauspieler sein! mehr Informationen
Willkommen im Leben, kleine Samira!

22.01.2018 Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf

Willkommen im Leben, kleine Samira!

Nachdem wir noch kurz vor dem Jahreswechsel mit der Geburt von Lamababy Maylea ein freudiges Ereignis erleben durften, gab es nun wieder Grund zur Freude: Auch Lama-Dame Kira, die gemeinsam mit Ernstl, Murmelchen, Lara, Pia und Gena Ende 2016 zu uns kam war trächtig und schenkte nun der kleinen Samira das Leben. mehr Informationen
Winter in der Streuner-Hölle

19.01.2018 Unser Einsatz für die armen Hunde

Winter in der Streuner-Hölle

In der Streuner-Hölle von Rumänien ist Winter - es ist nass und kalt - einfach nur trostlos. Schnee ist noch keiner gefallen, aber eisig pfeift der Wind über das baumlose Areal. Der tagelange Regen hat den Boden aufgeweicht. Überall stehen große Pfützen - auch in den Hundezwingern. mehr Informationen
Zum Abschuss frei?!

17.01.2018 Statement vom 17. Jänner 2018

Zum Abschuss frei?!

Elektrozäune um Sperrzonen, die viele Kilometer lang sind. Scharfschützen der Polizei, die Wildschweine jagen. Zehntausende von notgeschlachteten Schweinen, dazu Bauern, die nicht mehr weiterwissen, weil sie ihre „Ware“ nicht mehr loswerden. Das sind Szenen aus osteuropäischen Ländern, in denen die Afrikanische Schweinepest schon ausgebrochen ist. mehr Informationen
Damit das Trauma verblasst...

15.01.2018 Manche unserer Tiere brauchen besondere Zuwendung

Damit das Trauma verblasst...

Die Tiere, die zu uns nach Gut Aiderbichl kommen, haben meist ein trauriges Schicksal. Sie waren in großer Not und konnten gerettet werden. Doch manche Tiere leiden nicht nur unter körperlichen Wunden, sondern vielmehr an seelischen. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte manchmal nur schwer vergessen. Behutsam versuchen wir, ihnen ihre Ängste zu nehmen. mehr Informationen
Johannis Leben hing am seidenen Faden!

12.01.2018 Hilfe für Hunde in Not!

Johannis Leben hing am seidenen Faden!

Mit dem Gut Aiderbichl Streuner-Projekt helfen wir in Not geratenen Hunden im Ausland, denn Tierleid kennt keine Grenzen. Wir sehen hin und handeln, denn die Aiderbichler Einstellung ist, dort zu helfen, wo Tiere in Not sind. Seit dem Sommer setzten wir uns für die Hunde aus der Streuner-Hölle Rumäniens ein und sind immer wieder vor Ort – helfen und unterstützen. Bei unserem letzten Aufenthalt fanden wir den kleinen Johannis. Er schrie vor Schmerzen… mehr Informationen
Schlüsselanhänger für Sadisten

10.01.2018 Statement vom 10. Jänner 2018

Schlüsselanhänger für Sadisten

Der letzte Schrei auf chinesischen Märkten sind Anhänger für Auto- und Haustürschlüssel mit kleinen lebenden Tieren als Accessoires darin. Diese kleinen Lebewesen sind in Plastikhüllen, 10 Zentimeter lang, 5 Zentimeter breit und durchsichtig, lebend eingeschweißt. Dabei handelt es sich vor allem um: kleine Schildkröten, Salamander oder Goldfischchen. Sie schwimmen in einer oft farbigen Flüssigkeit, in der auch Nährstoffe und Sauerstoff enthalten sein sollen. Das wird jedenfalls behauptet. Aber ob es stimmt oder nicht, ändert sowieso nichts daran, dass die kleinen Tierchen nach langen Stunden qualvollen Sterbens tot sind. mehr Informationen
Abschied von Janko

05.01.2018 Noriker Janko ist von uns gegangen

Abschied von Janko

Vor etwas mehr als 9 Jahren, am 24. Oktober 2008, kam der damals erst 7-jährige Schwarzflecktiger-Noriker Janko zu uns. Hätten uns Tierfreunde nicht auf sein Schicksal aufmerksam gemacht, wäre er an diesem Tag auf einen Schlachtpferdetransport nach Italien gegangen. Nach vielen gemeinsamen, glücklichen Jahren mussten wir heute von Janko Abschied nehmen. mehr Informationen
Unser Einsatz für die Streuner

04.01.2018 Sie brauchen unsere Hilfe!

Unser Einsatz für die Streuner

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt uns das Schicksal der Streuner aus Rumänien. Wir haben Ihnen davon berichtet, wie dramatisch die Situation vor Ort ist und dass wir hier einfach nicht wegsehen können. Kürzlich war wieder ein Team von uns vor Ort. mehr Informationen
Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

01.01.2018 Ein glücklicher Start ins Jahr 2018!

Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

Voller Zuversicht starten wir heute in das Jahr 2018 und wünschen allen Aiderbichlern und Tierfreunden viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr! Zurückblickend können wir sagen, dass wir im vergangenen Jahr – dank Ihrer Unterstützung, Treue und Wegbegleitung – wieder vielen Tieren in Not helfen durften. Sie wurden zu Aiderbichlern und genießen nun unseren lebenslangen Schutz und unsere Fürsorge. Und kurz bevor das Jahr 2017 zu Ende ging, durften wir auf Gut Aiderbichl Henndorf noch eine freudige Überraschung erleben: Lamababy Maylea erblickte bei uns das Licht der Welt! mehr Informationen
Wir wünschen alles Gute für 2018!

31.12.2017 Danke im Namen unserer geretteten Tiere!

Wir wünschen alles Gute für 2018!

Wir danken allen Aiderbichlern, Tierfreunden und Wegbegleitern im Namen unserer geretteten Tiere für Ihre Unterstützung und Treue! Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2018! Herzlichst, Ihr Dieter Ehrengruber mehr Informationen
Trauriger Modetrend: Pelz

27.12.2017 Millionenfaches Leid für Mode und Accessoires

Trauriger Modetrend: Pelz

Wer in diesem Winter auf der Suche nach einer Winterjacke oder einem Mantel ist wird feststellen, dass der „Fell-Look“ salonfähig ist, bzw. immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kaum eine Jacke, an der nicht ein Pelzkragen oder Pelzbesatz ist. Flauschige Pelzkrägen gehen in Serie und die Nachfrage ist sogar so groß, dass immer neue Accessoires mit Pelz im Handel auftauchen: Armbänder, Notebook- oder Handyhüllen, Taschen- und Schlüsselanhänger, „warme“ Schuhe mit Pelzbesatz oder trendige Wollmützen mit Pelzbommel. mehr Informationen
In der Weihnachtsbäckerei...

25.12.2017 Weihnachts-Überraschung für unsere Schimpansen

In der Weihnachtsbäckerei...

...da gibt's so manche Leckerei. Unsere "Weihnachtsbäckerei" ist im Gut Aiderbichl Affen Refugium. Dort haben sich unsere Pflegerinnen auch heuer wieder etwas ganz Besonderes für unsere Schimpansen einfallen lassen. In den Tagen vor Weihnachten duftet es am ganzen Gelände, denn es wird gebacken, was das Zeug hält. Aus Mehl, Joghurt, Ahornsirup, Haferflocken, Äpfeln, Honig und Rosinen entstehen Weihnachtskekserl für unsere Ex-Labor-Schimpansen. Am Heiligen Abend werden die hausgemachten Leckereien dann an die Schimpansen verteilt. Die Freude ist groß und alle lassen es sich sicht- und hörbar schmecken. mehr Informationen
Das große Leid der Streuner

20.12.2017 Statement vom 20. Dezember 2017

Das große Leid der Streuner

Die derzeit größte Herausforderung für Gut Aiderbichl ist die allen zu Herzen gehende Streunertragödie in Rumänien, wo in der Ortschaft Glina nahe Bukarest in wackeligen Holzbaracken und klapprigen Wellblechverschlägen hinter rostigen Drahtzäunen gut 300 traurige Straßenhunde auf Rettung warten. In diesem Shelter sind die Hunde durch den selbstlosen Einsatz der Tierschützerin Ioana und ihrer Helfer vor dem Verhungern, dem Verdursten und den Hundefängern vorerst geschützt. Aber dieser Erfolg ist nur ein Provisorium. mehr Informationen
SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

17.12.2017 Die Hunde aus der Streuner-Hölle von Rumänien

SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

Das Leid der Streuner, der verstoßenen Hunde im Süden und Osten Europas, ist unermesslich groß. Sie werden gequält, geschlagen, vergiftet, von Hundefängern gejagt und landen dann meist in den berüchtigten Tötungsstationen, wo sie grauenvoll sterben. Wir wurden jetzt auf eine Hundetragödie in Rumänien aufmerksam, die nach Hilfe schreit und bei der wir nicht wegsehen können. Tierfreundin Ioana kümmert sich hier aufopferungsvoll um 300 verstoßene Hunde. Dabei fehlt es ihr an allem. Es gibt kein fließendes Wasser, keinen Strom, kein Gas. Die Hunde haben keinen Witterungs-schutz, sondern leben in kleinen, zusammengezimmerten Verschlägen. Aber sie leben! Doch nun sollen sie diesen Platz verlieren. Das Gelände muss bald geräumt werden und außerdem naht der harte Winter. Ioana und ihre Hunde stehen vor dem Nichts und brauchen dringend unsere Hilfe! mehr Informationen
Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

16.12.2017 Sehen Sie hier den Beitrag vom 15.12.2017

Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

Wer am Freitag, dem 15.12.2017 den Beitrag im Café Puls verpasst hat, kann diesen ab sofort hier online ansehen! mehr Informationen
Bärentöter

13.12.2017 Statement vom 13. Dezember 2017

Bärentöter

Wenn jemand „Ich langweile mich zu Tode“ sagt, droht er nicht wirklich mit seinem Ableben. Er betont nur, dass ihm nicht ein bisschen, sondern ganz arg fad ist. So ein Gefühl der Fadesse erfasst bekanntlich gern und häufig die Menschen in Wien, denen es oft fast schon prinzipiell langweilig ist. So eine Langeweile, die in Melancholie münden kann, befiehl auch oft die Aristokratie, zum Beispiel schöne Prinzen, wie wir aus der Literatur wissen. Bisher ist aber niemand, bloß weil er sich gelangweilt hat, getötet worden. Dem blutrünstigsten Menschen würde das nicht einfallen. mehr Informationen
Weihnachten auf Gut Aiderbichl

12.12.2017 Jetzt die Sendung online ansehen!

Weihnachten auf Gut Aiderbichl

Am dritten Advent, dem 17.Dezember 2017, hat ATV die beliebte Sendung "Weihnachten auf Gut Aiderbichl" ausgestrahlt. Natürlich haben unsere geretteten Tiere in der 90-minütigen Sendung die Hauptrolle gespielt. In bewegenden Zuspielern wurden Tierschicksale vorgestellt, die uns in diesem Jahr berührt haben und zu Herzen gehen. <br /> Wer die Sendung nicht sehen konnte, kann diese ab sofort online ansehen! mehr Informationen
Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

11.12.2017 Bei uns hat er ein neues Zuhause gefunden

Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

Damhirsch Hermes wuchs in einem Wildgehege auf. Aufgrund der Gefahr der Inzucht und aufgrund seiner Farbanomalie - er ist weiß - musste er nun sein Zuhause verlassen. Auf Gut Aiderbichl Henndorf hat er eine neue Heimat gefunden. mehr Informationen
Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

06.12.2017 Statement vom 06.12.2017

Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

Als wacher Tierschützer und stets besorgt um das Wohl unserer Mitgeschöpfe könnte man, angesichts ihrer massiven Gefährdung und Bedrohung durch den gierigen, egozentrischen sowie oft gleichgültigen Menschen zu dem Schluss kommen, das Verhalten unserer Spezies einzig und allein sei für Unglück bei Tieren verantwortlich. Ja, in vielen Fällen sind wir tatsächlich ein Unglück für sie. Aber das ist nicht alles. Sie werden eben auch noch mit den Fährnissen des Lebens konfrontiert, wie wir sie selbst auch kennen, müssen Krankheiten erleiden und Unfälle, Verlust aushalten, Machtkämpfe bestehen, altern und sterben. Obwohl das Altern für sie fast schon ein Privileg ist, weil wir ihr irdisches Dasein, besonders wenn wir sie als sogenannte Nutztiere einstufen, schon nach kurzer Zeit zu Ende gehen lassen. mehr Informationen
Schimpansin Helene im Schnee

05.12.2017 Sie liebt die Außenanlagen und trotzt jedem Wetter

Schimpansin Helene im Schnee

Schimpansin Helene wurde 1982 in Sierra Leone geboren. Dann, im Alter von nur 4 Jahren, kam sie nach Österreich, wo sie in der Forschung eingesetzt wurde und 1996 ihren Sohn Alfred zur Welt brachte, der leider jung verstarb. Für Helene ein schreckliches Erlebnis, das sie aber in ihrer Gruppe verarbeiten konnte. Helene liebt es, in den Außenanlagen zu laufen, zu klettern oder zu graben. Im Gegensatz zu manch anderen Schimpansen traut sich Helene auch dann raus, wenn es geschneit hat... mehr Informationen