A A A
Mein Aiderbichl | login

Passwort vergessen

Passwort vergessen Registrieren / Pate werden Infos zur Patenschaft

Schließen

Alle Aiderbichler Tiergeschichten

Ostern auf Gut Aiderbichl

03.04.2018 Rückblick auf unsere Patentreffen

Ostern auf Gut Aiderbichl

Wie in jedem Jahr gab es auch heuer am Osterwochenende unsere Patentreffen auf Gut Aiderbichl Henndorf und Gut Aiderbichl Deggendorf. Höhepunkt des Ostermarktes war wieder einmal die traditionelle Speisenweihe mit Pfarrer Schmatzberger am Ostersonntag. Am Ostermontag versammelten sich die Aiderbichler dann zum Patentreffen auf Gut Aiderbichl Deggendorf. Auch wenn das Aprilwetter vor allem am Sonntag seinem Namen alle Ehre machte, so war es doch ein wunderbar harmonisches Wochenende - ganz im Zeichen der Aiderbichler und der Tiere! mehr Informationen
Frohe Ostern!

01.04.2018 Heute ab 13 Uhr: Patentreffen & Speisenweihe

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Aiderbichlern und Tierfreunden ein frohes Osterfest!<br /> Nicht vergessen: Heute um 13 Uhr: Patentreffen auf Gut Aiderbichl Henndorf mit anschließender Speisenweihe.<br /> Morgen, Ostermontag um 13 Uhr: Patentreffen auf Gut Aiderbichl Deggendorf<br /> Wir freuen uns auf Ihren Besuch! mehr Informationen
Aus dem Leben eines Masthuhns

30.03.2018 Die unterschiedliche Entwicklung unserer Küken

Aus dem Leben eines Masthuhns

Während die Menschen immer länger leben, verkürzt sich das Leben der Tiere in der industriellen Landwirtschaft enorm. Das Huhn, wie es die Natur erschuf, hat eine Lebenserwartung von 15 – 20 Jahren. Das Masthuhn von heute, entstanden durch Züchtung, stirbt meist im 4. Monat an Organschwäche, was niemanden sonderlich zu stören schein, weil es schon nach 29 Tagen schlachtreif ist. mehr Informationen
Wenn Freunde sterben

28.03.2018 Statement vom 28. März 2018

Wenn Freunde sterben

Schwer ist der Tod für die Hinterbliebenen zu ertragen. Tiefe Wunden reißt er in die Seelen. Und ob die Zeit sie alle heilt? Sie lindert langfristig den Verlust. Aber dass etwas fehlt, das bleibt. Es hilft den meisten Menschen in ihren schweren Stunden und darüber hinaus, wenn ihre Trauer einen Ort hat, ein Grab, eine Stätte des Gedenkens jedenfalls, symbolische Nähe zu denen, die voran gehen mussten. Wir und sie haben damit noch etwas Gemeinsames in der diesseitigen Welt. Seit die Menschen ihre Haustiere als Familienmitglieder betrachten, oder sie mindestens als Freunde lieben und achten, ändern sich auch die Wünsche und Bedürfnisse, wenn es darum geht, von ihnen Abschied zu nehmen. mehr Informationen
Gibt es glückliche Hühner?

23.03.2018 Wir begleiten Whity & Schwarzi auf ihrem Lebensweg

Gibt es glückliche Hühner?

Mit großen Schritten gehen wir auf Ostern zu. Doch was verbinden wir mit diesem Fest? Hoffnung, den Gedanken an die Auferstehung, Erlösung und Glück? Denn das wollen wir Menschen doch eigentlich, dass alle glücklich sind – auch die Tiere. <br /> Doch sind zum Beispiel die Hühner, deren Eier wir zu Ostern bunt verzieren, glücklich? Die meisten Hühner werden doch zu einfachen „Legemaschinen“ degradiert. Bunte Verpackungen mit Bildern von „glücklichen Hühnern“ sollen uns darüber hinweg täuschen. mehr Informationen
Aufzüge in die Hölle: Das Schweinehochhaus

21.03.2018 Statement vom 21. März 2018

Aufzüge in die Hölle: Das Schweinehochhaus

Hochhäuser gehören in Mengen zu jeder Megacity von heute. Wenn unten kein Platz mehr ist, muss man ausweichen und hochhinaus. Nicht umsonst ist das englische Wort für diese manchmal wie bewohnte Zahnstocher wirkenden Bauten: Skyscraper. Die Hochhäuser kratzen am Himmel. So hoch ist das „Schweinehochhaus“ gennannte Gebäude in Sachsen-Anhalt nicht. Sechs Etagen hat das Haus in Maasdorf. 1969/70 wurde es in Fertigteilbauweise gebaut und galt der Führung der DDR als Prestigeobjekt. Mit automatisierten Arbeitsprozessen wollte man die Effizienz in der Schweineproduktion steigern. Nun lebten also auch Zuchtsauen und ihre Ferkel in einer Art Plattenbau mit Aufzug, aber wie es ihnen dort erging, interessierte sozusagen kein Schwein. mehr Informationen
Glücklicher Tyler

19.03.2018 Happy End für einen Streuner

Glücklicher Tyler

In Grafing bei München hat Tyler, ein rumänischer Streuner aus dem Shelter in Glina, den Jackpot geknackt.Familie Straßburg wohnt in Grafing bei München, 6000 Einwohner, S-Bahn-Bereich. Die Schienen führen an dem nach hinten gelegenen Garten vorbei, drinnen im kleinen Einfamilienhaus hinter den gut isolierten Fenstern nimmt man die Zuggeräusche nicht wahr. Einladend, gemütlich und sympathisch strahlt das Haus Nestwärme aus, ein guter Platz nicht nur für die achtjährige Tochter Mia, sondern auch die beiden Hunde der Straßburgs, Bessie und Tyler. mehr Informationen
Schlangen im Koffer

15.03.2018 Statement vom 15. März 2018

Schlangen im Koffer

Schon immer brachten die Menschen gerne etwas mit von ihren Reisen: Mitbringsel als Geschenke für Freunde und Verwandte und Souvenirs zur Erinnerung für sie selber. Ob tatsächlich über Jahre ein Teller an der Wand hängen muss, nur weil man im Jahre Schnee einmal Florenz besucht hat, muss jeder selber entscheiden. Aber mein Gott, und wenn schon… da ist ja nichts verhaut mit so einem Teller zum Beispiel. mehr Informationen
Abschied von unserer Snoopy

14.03.2018 Danke, dass wir Dich kennenlernen durften!

Abschied von unserer Snoopy

Gestern Nachmittag, am Dienstag, dem 13. März 2018, ist unsere Snoopy über die Regenbogenbrücke gegangen. Die Pocket-Beagle-Hündin, die ihre ersten beiden Lebensjahre im Tierversuch verbrachte, lebte seit 2006 unter unserem Schutz. Sie verbrachte mehr als 11 glückliche Jahre an der Seite von Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber. Wir sind unendlich traurig… mehr Informationen
Chicky - angekommen im Glück

08.03.2018 Ein neues Leben beginnt...

Chicky - angekommen im Glück

Chicky, die kleine rumänische Mischlingshündin, kam Ende Dezember im Rahmen unseres Streuner-Projektes aus dem Shelter Glina, vor den Toren der Stadt Bukarest, zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Vor einigen Wochen dann zog sie in ihr neues Zuhause. Chicky hat einen ganz besonderen Sonderpflegeplatz bei Michiel und Christa gefunden. Michiel hat durch eine schwere Operation ein neues Leben geschenkt bekommen. Und bereits im Krankenhaus fasste er einen Entschluss: "Ich möchte einem Tier in Not helfen!"<br /> ATV hat Michiel und Christa im Rahmen der Sendung "Notaufnahme" begleitet und war auch dabei, als Chicky in ihr neues Leben bei Michiel und Christa startete. Die Sendung ist ab sofort online! mehr Informationen
Speisekarten für Barbaren

07.03.2018 Statement vom 07. März 2018

Speisekarten für Barbaren

Seit auch der Fleischesser beginnt, hinter dem Schnitzel das Schwein zu sehen, bemerkt man, dass auch Menschen, die noch keine Tierschützer sind, über das Wohlergehen unserer Mitgeschöpfe nachdenken, die unmenschliche Massentierhaltung beklagen, die Quälerei der Tiertransporte nicht mehr akzeptieren wollen und sich den Tod der Tiere ohne Angst und Schmerzen wünschen. Da bleibt es dann allerdings oft bei solchen Klagen und Wünschen, auf die eine von ganz anderen Interessen geleitete Realität wenig eingeht. mehr Informationen
Ziege Tati "on Tour"

05.03.2018 Die "heimliche Chefin" von Gut Aiderbichl Henndorf

Ziege Tati "on Tour"

Zwergziege Tati ist eine geborene Aiderbichlerin. Ihre Mutter Emma konnte im Frühling 2011 in letzter Sekunde vorm Schlachter gerettet werden. Zum Glück, denn Emma war damals bereits trächtig. Am 26. März 2011, kurz vor Ostern, erblickte die kleine Tati bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf das Licht der Welt. Liebevoll von ihrer Mutter und unserem Team umsorgt entwickelte sich Tati, deren besonderes Kennzeichen die herzförmige Blesse ist, zu einer selbstbewussten und unglaublich schlauen, manchmal sogar frechen Ziege. mehr Informationen
Rettung für 34 Ex-Labor-Schimpansen!

02.03.2018 Gequält, gebrochen, traumatisiert:

Rettung für 34 Ex-Labor-Schimpansen!

Moritz geht jeden Tag ins Freigehege, völlig egal, ob die Sonne scheint, ob es stürmt, schneit oder friert. Man könnte meinen, er will all das ganz intensiv spüren. Denn Moritz hat über ein Jahrzehnt seines Lebens – seine gesamte Kindheit, seine Jugend sowie Teile seines Erwachsenenalters – als Labor-Affe gefristet. Eingesperrt in einen kleinen Käfig, der Boden ein nackter Gitterrost. Es gab kein Tageslicht, keine frische Luft, keine Gesellschaft und schon gar keine Liebe. Nur das Surren der Neonröhren und die Menschen in grauer Schutzmontur, die ihm Spritzen verabreichten, Blut- sowie Gewebeproben entnahmen und sein Elend dokumentierten. mehr Informationen
Tiere im Winter

28.02.2018 Statement vom 28. Februar 2018

Tiere im Winter

Vom Winter haben wir einerseits eine romantische Vorstellung. Das ist dann diese Seite: Leise rieseln die Schneeflocken auf den Winterwald, in dem das Rotwild gerade von einem freundlichen Förster gefüttert wird. Die andere Seite ist, wenn dann die Temperaturen fallen, bis unter 20 Grad, wenn es beinkalt wird und die Winterwelt vor Kälte erstarrt. Dann träumen auch die Menschen manchmal von einem Winterschlaf. Und manche Tiere, die wach dem Winter trotzen müssen, vielleicht auch. Früher waren die Winter noch härter, aber ein Spaziergang ist die Kälte für die Tiere, die draußen leben müssen, auch heute nicht. Da musste sich die Natur, um das Überleben zu sichern, einiges einfallen lassen. mehr Informationen
Treuherziger Portugiese

26.02.2018 Willkommen auf Gut Aiderbichl, Pastor!

Treuherziger Portugiese

Kurz vor Weihnachten 2017 kam der etwa vierjährige Schäferhund-Mix Pastor zu uns nach Gut Aiderbichl Iffeldorf. Ein tierliebes Ehepaar hatte ihn im Frühling 2017 zu sich genommen und bot ihm fortan ein liebevolles Zuhause. Etwas, das Pastor zuvor nie kennenlernen durfte. Denn Pastor stammt ursprünglich aus Portugal, wo er vermutlich von seinen Besitzern verstoßen wurde. Er fand sich plötzlich auf der Straße wieder - allein, hungrig und von den Menschen gejagt. Pastor erlitt das gleiche Schicksal, das tausenden Hunden und Katzen im Süden und Osten Europas jährlich widerfährt. Was er in seiner Zeit als Straßenhund alles durchlitten hat, können wir nur erahnen. Aber die vielen Narben, die er am Körper hat, lassen auf schlimme Erlebnisse schließen. mehr Informationen
Tarnfarben im Klimawandel

21.02.2018 Statement vom 21. Februar 2018

Tarnfarben im Klimawandel

Manche Tierarten, die zwischen Sommer und Winter ihr Fell oder Federkleid wechseln, wechseln dabei auch ihre Farbe. Das kommt bei Vögeln genauso wie bei Säugetieren vor und gibt den Tieren die Möglichkeit, sich vor ihren Feinden besser zu tarnen. <br /> Es nützt Tieren wie den Schneehasen zum Beispiel aber gar nichts, im Winter weiß zu werden, wenn kein Schnee mehr liegt. Die Schneekanonen machen nur ein paar Pisten weiß, aber keinen Winter und schaden der Umwelt. Bleiben auch manche Fellwechsler, statt weiß zu werden, durchgehend braun in diesen Zeiten der Klimaerwärmung, deren Folgen inzwischen nicht mehr zu übersehen sind. Die Winter werden kürzer, die Temperaturen milder und geschlossene Schneedecken über lange Zeit werden seltener. Hasen in Winterweiß würden zur leichten Beute ihrer Feinde. mehr Informationen
Neue Jahres-Ausstellung ab dem 17. März

19.02.2018 Oldtimerfans aufgepasst!

Neue Jahres-Ausstellung ab dem 17. März

Ab dem 17. März 2018, mit der Eröffnung des traumhaften Ostermarktes auf Gut Aiderbichl Henndorf - stellen wir vierzig einzigartige Oldtimer-Traktoren, darunter viele Raritäten, aus. Gut Aiderbichl Henndorf verwandelt sich in dieser Zeit zu einem eindrucksvollen Oldtimer-Traktor-Museum. Die Ausstellung soll zeigen, was Tiere damals alles leisten mussten. mehr Informationen
Was sollen die Kutschen im Karneval

14.02.2018 Statement

Was sollen die Kutschen im Karneval

Seit Jahren warnen Tierschützer, und man kann ihre Proteste wirklich gut verstehen. Selbst wenn man Karnevalszüge nur im Fernsehen gesehen hat: Pferde haben bei diesen Veranstaltungen nichts zu suchen. Schmale Gassen, lärmende Geräuschkulissen, laute Musik und in Köln fliegen Kamelle durch die Luft. Stundenlanges stop-and-go auf hartem Pflaster. mehr Informationen
Chicky - angekommen im Glück

11.02.2018 Die ehemalige Streunerin hat ein neues Zuhause

Chicky - angekommen im Glück

Chicky, die kleine rumänische Mischlingshündin, kam erst vor wenigen Wochen im Rahmen unseres Streuner-Projektes Rumänien zu uns. Was sie durchgemacht hat, können wir nur erahnen, denn ihre Besitzer hatten die junge Hündin einfach ausgesetzt. Als Ioana sie in der Nähe des Shelters, 30 Kilometer vor den Toren der Stadt Bukarest, fand, war Chicky schwach und es fehlt ihr ein Stück des Schwanzes. Ioana nahm die Hündin auf, pflegte und versorgte sie, bis sie wieder zu Kräften gekommen war. Als Chicky dann, kurz vor Weihnachten, über die notwendigen Ausreisepapiere verfügte, durfte sie, gemeinsam mit 28 weiteren Hunden, die Reise nach Gut Aiderbichl antreten. mehr Informationen
Ein ungewöhnliches Paar

09.02.2018 Was wurde aus Quax und Mercy?

Ein ungewöhnliches Paar

Erinnern Sie sich noch an Quax und Mercy? Vor mehr als 5 Jahren, im Juni 2012, kam das kleine Wildschwein-Baby Mercy, damals erst wenige Wochen alt, unter unseren Schutz. Ihre Mutter war vermutlich umgekommen, denn Mercy irrte alleine und verloren über eine Straße. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn nicht eine tierliebe Autofahrerin den kleinen Frischling bemerkt hätte. Kurzerhand brachte sie Mercy in Sicherheit vor den Autos. Doch wohin mit dem kleinen Frischling? mehr Informationen
Gute Besserung Oskar!

06.02.2018 Sorge um um unseren Iffeldorfer Oskar

Gute Besserung Oskar!

Jeder, der schon einmal auf Gut Aiderbichl Iffeldorf zu Besuch war, kennt unseren Oskar - den riesigen Pietrain-Eber. Entweder spaziert er gemütlich über den Hof oder aber er hält ein Nickerchen im Stroh, wobei er zufrieden schnarcht. Doch momentan braucht Oskar etwas Ruhe und besondere Zuwendung. mehr Informationen
Eine Affenschande II

31.01.2018 Statement vom 31.01.2018

Eine Affenschande II

Von einer Affenschande haben wir im Statement von letzter Woche berichtet. Da ging es um den Missbrauch von Affen durch die Entertainment-Industrie, in Filmen und in Shows. Und wir dachten zugleich an das Schicksal der Ex-Labor-Schimpansen, die nach den jahrelangen Torturen medizinischer Versuche, die an ihnen durchgeführt wurden, auf Gut Aiderbichl Gänserndorf bei Wien ein Stück vom Leben erleben, soviel wie nur irgendwie möglich ist, nach den Vorschädigungen der Laborzeit und durch die unbedingte Notwendigkeit eines Hochsicherheitsrefugiums.<br /> Eine Woche später ruft es nun schon wieder „Affenschande!“ aus den Medien. mehr Informationen
Der sanfte Riese: Hochlandrind Sammy

30.01.2018 Unser neuer Bewohner auf Gut Aiderbichl Henndorf

Der sanfte Riese: Hochlandrind Sammy

Sammy gehört zur Rasse der Schottischen Hochlandrinder, der ältesten registrierten Viehrasse, die ursprünglich - wie der Name schon sagt - aus Schottland stammt. Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet und vor allem für die extensive Weidebewirtschaftung genutzt. mehr Informationen
Ein neues Zuhause für 12 Zackelschafe

26.01.2018 Unser Einsatz für vom Aussterben bedrohte Tiere

Ein neues Zuhause für 12 Zackelschafe

Unsere Tierretter auf Achse: Dieses Mal führt die Reise nach Niederösterreich, zu einem Künstler, der sich über die Grenzen Österreichs hinaus einen großen Namen gemacht hat. Erwin Wurm, Bildhauer, Aktions- und Videokünstler, seine Werke sind preisgekrönt. mehr Informationen
Eine Affenschande!

24.01.2018 Statement vom 24. Jänner 2018

Eine Affenschande!

Diesen Schimpansen jedenfalls kennt fast jeder, zumindest hat man von ihm gehört: Cheeta, die in 12 Tarzanfilmen erfolgreich dabei war, bisweilen sogar erfolgreicher als der menschliche Hauptdarsteller. Tiere stehlen ja im Theater und im Film oft den prominentesten Profis die Show. Aber den Tieren bringt das gar keinen Vorteil. Sie wollten doch niemals Schauspieler sein! mehr Informationen
Willkommen im Leben, kleine Samira!

22.01.2018 Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf

Willkommen im Leben, kleine Samira!

Nachdem wir noch kurz vor dem Jahreswechsel mit der Geburt von Lamababy Maylea ein freudiges Ereignis erleben durften, gab es nun wieder Grund zur Freude: Auch Lama-Dame Kira, die gemeinsam mit Ernstl, Murmelchen, Lara, Pia und Gena Ende 2016 zu uns kam war trächtig und schenkte nun der kleinen Samira das Leben. mehr Informationen
Winter in der Streuner-Hölle

19.01.2018 Unser Einsatz für die armen Hunde

Winter in der Streuner-Hölle

In der Streuner-Hölle von Rumänien ist Winter - es ist nass und kalt - einfach nur trostlos. Schnee ist noch keiner gefallen, aber eisig pfeift der Wind über das baumlose Areal. Der tagelange Regen hat den Boden aufgeweicht. Überall stehen große Pfützen - auch in den Hundezwingern. mehr Informationen
Zum Abschuss frei?!

17.01.2018 Statement vom 17. Jänner 2018

Zum Abschuss frei?!

Elektrozäune um Sperrzonen, die viele Kilometer lang sind. Scharfschützen der Polizei, die Wildschweine jagen. Zehntausende von notgeschlachteten Schweinen, dazu Bauern, die nicht mehr weiterwissen, weil sie ihre „Ware“ nicht mehr loswerden. Das sind Szenen aus osteuropäischen Ländern, in denen die Afrikanische Schweinepest schon ausgebrochen ist. mehr Informationen
Damit das Trauma verblasst...

15.01.2018 Manche unserer Tiere brauchen besondere Zuwendung

Damit das Trauma verblasst...

Die Tiere, die zu uns nach Gut Aiderbichl kommen, haben meist ein trauriges Schicksal. Sie waren in großer Not und konnten gerettet werden. Doch manche Tiere leiden nicht nur unter körperlichen Wunden, sondern vielmehr an seelischen. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte manchmal nur schwer vergessen. Behutsam versuchen wir, ihnen ihre Ängste zu nehmen. mehr Informationen
Johannis Leben hing am seidenen Faden!

12.01.2018 Hilfe für Hunde in Not!

Johannis Leben hing am seidenen Faden!

Mit dem Gut Aiderbichl Streuner-Projekt helfen wir in Not geratenen Hunden im Ausland, denn Tierleid kennt keine Grenzen. Wir sehen hin und handeln, denn die Aiderbichler Einstellung ist, dort zu helfen, wo Tiere in Not sind. Seit dem Sommer setzten wir uns für die Hunde aus der Streuner-Hölle Rumäniens ein und sind immer wieder vor Ort – helfen und unterstützen. Bei unserem letzten Aufenthalt fanden wir den kleinen Johannis. Er schrie vor Schmerzen… mehr Informationen
Schlüsselanhänger für Sadisten

10.01.2018 Statement vom 10. Jänner 2018

Schlüsselanhänger für Sadisten

Der letzte Schrei auf chinesischen Märkten sind Anhänger für Auto- und Haustürschlüssel mit kleinen lebenden Tieren als Accessoires darin. Diese kleinen Lebewesen sind in Plastikhüllen, 10 Zentimeter lang, 5 Zentimeter breit und durchsichtig, lebend eingeschweißt. Dabei handelt es sich vor allem um: kleine Schildkröten, Salamander oder Goldfischchen. Sie schwimmen in einer oft farbigen Flüssigkeit, in der auch Nährstoffe und Sauerstoff enthalten sein sollen. Das wird jedenfalls behauptet. Aber ob es stimmt oder nicht, ändert sowieso nichts daran, dass die kleinen Tierchen nach langen Stunden qualvollen Sterbens tot sind. mehr Informationen
Abschied von Janko

05.01.2018 Noriker Janko ist von uns gegangen

Abschied von Janko

Vor etwas mehr als 9 Jahren, am 24. Oktober 2008, kam der damals erst 7-jährige Schwarzflecktiger-Noriker Janko zu uns. Hätten uns Tierfreunde nicht auf sein Schicksal aufmerksam gemacht, wäre er an diesem Tag auf einen Schlachtpferdetransport nach Italien gegangen. Nach vielen gemeinsamen, glücklichen Jahren mussten wir heute von Janko Abschied nehmen. mehr Informationen
Unser Einsatz für die Streuner

04.01.2018 Sie brauchen unsere Hilfe!

Unser Einsatz für die Streuner

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt uns das Schicksal der Streuner aus Rumänien. Wir haben Ihnen davon berichtet, wie dramatisch die Situation vor Ort ist und dass wir hier einfach nicht wegsehen können. Kürzlich war wieder ein Team von uns vor Ort. mehr Informationen
Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

01.01.2018 Ein glücklicher Start ins Jahr 2018!

Lama-Geburt auf Gut Aiderbichl Henndorf!

Voller Zuversicht starten wir heute in das Jahr 2018 und wünschen allen Aiderbichlern und Tierfreunden viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr! Zurückblickend können wir sagen, dass wir im vergangenen Jahr – dank Ihrer Unterstützung, Treue und Wegbegleitung – wieder vielen Tieren in Not helfen durften. Sie wurden zu Aiderbichlern und genießen nun unseren lebenslangen Schutz und unsere Fürsorge. Und kurz bevor das Jahr 2017 zu Ende ging, durften wir auf Gut Aiderbichl Henndorf noch eine freudige Überraschung erleben: Lamababy Maylea erblickte bei uns das Licht der Welt! mehr Informationen
Wir wünschen alles Gute für 2018!

31.12.2017 Danke im Namen unserer geretteten Tiere!

Wir wünschen alles Gute für 2018!

Wir danken allen Aiderbichlern, Tierfreunden und Wegbegleitern im Namen unserer geretteten Tiere für Ihre Unterstützung und Treue! Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2018! Herzlichst, Ihr Dieter Ehrengruber mehr Informationen
Trauriger Modetrend: Pelz

27.12.2017 Millionenfaches Leid für Mode und Accessoires

Trauriger Modetrend: Pelz

Wer in diesem Winter auf der Suche nach einer Winterjacke oder einem Mantel ist wird feststellen, dass der „Fell-Look“ salonfähig ist, bzw. immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kaum eine Jacke, an der nicht ein Pelzkragen oder Pelzbesatz ist. Flauschige Pelzkrägen gehen in Serie und die Nachfrage ist sogar so groß, dass immer neue Accessoires mit Pelz im Handel auftauchen: Armbänder, Notebook- oder Handyhüllen, Taschen- und Schlüsselanhänger, „warme“ Schuhe mit Pelzbesatz oder trendige Wollmützen mit Pelzbommel. mehr Informationen
In der Weihnachtsbäckerei...

25.12.2017 Weihnachts-Überraschung für unsere Schimpansen

In der Weihnachtsbäckerei...

...da gibt's so manche Leckerei. Unsere "Weihnachtsbäckerei" ist im Gut Aiderbichl Affen Refugium. Dort haben sich unsere Pflegerinnen auch heuer wieder etwas ganz Besonderes für unsere Schimpansen einfallen lassen. In den Tagen vor Weihnachten duftet es am ganzen Gelände, denn es wird gebacken, was das Zeug hält. Aus Mehl, Joghurt, Ahornsirup, Haferflocken, Äpfeln, Honig und Rosinen entstehen Weihnachtskekserl für unsere Ex-Labor-Schimpansen. Am Heiligen Abend werden die hausgemachten Leckereien dann an die Schimpansen verteilt. Die Freude ist groß und alle lassen es sich sicht- und hörbar schmecken. mehr Informationen
Das große Leid der Streuner

20.12.2017 Statement vom 20. Dezember 2017

Das große Leid der Streuner

Die derzeit größte Herausforderung für Gut Aiderbichl ist die allen zu Herzen gehende Streunertragödie in Rumänien, wo in der Ortschaft Glina nahe Bukarest in wackeligen Holzbaracken und klapprigen Wellblechverschlägen hinter rostigen Drahtzäunen gut 300 traurige Straßenhunde auf Rettung warten. In diesem Shelter sind die Hunde durch den selbstlosen Einsatz der Tierschützerin Ioana und ihrer Helfer vor dem Verhungern, dem Verdursten und den Hundefängern vorerst geschützt. Aber dieser Erfolg ist nur ein Provisorium. mehr Informationen
SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

17.12.2017 Die Hunde aus der Streuner-Hölle von Rumänien

SOS - sie brauchen jetzt Hilfe!

Das Leid der Streuner, der verstoßenen Hunde im Süden und Osten Europas, ist unermesslich groß. Sie werden gequält, geschlagen, vergiftet, von Hundefängern gejagt und landen dann meist in den berüchtigten Tötungsstationen, wo sie grauenvoll sterben. Wir wurden jetzt auf eine Hundetragödie in Rumänien aufmerksam, die nach Hilfe schreit und bei der wir nicht wegsehen können. Tierfreundin Ioana kümmert sich hier aufopferungsvoll um 300 verstoßene Hunde. Dabei fehlt es ihr an allem. Es gibt kein fließendes Wasser, keinen Strom, kein Gas. Die Hunde haben keinen Witterungs-schutz, sondern leben in kleinen, zusammengezimmerten Verschlägen. Aber sie leben! Doch nun sollen sie diesen Platz verlieren. Das Gelände muss bald geräumt werden und außerdem naht der harte Winter. Ioana und ihre Hunde stehen vor dem Nichts und brauchen dringend unsere Hilfe! mehr Informationen
Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

16.12.2017 Sehen Sie hier den Beitrag vom 15.12.2017

Dieter Ehrengruber zu Gast im Café Puls

Wer am Freitag, dem 15.12.2017 den Beitrag im Café Puls verpasst hat, kann diesen ab sofort hier online ansehen! mehr Informationen
Bärentöter

13.12.2017 Statement vom 13. Dezember 2017

Bärentöter

Wenn jemand „Ich langweile mich zu Tode“ sagt, droht er nicht wirklich mit seinem Ableben. Er betont nur, dass ihm nicht ein bisschen, sondern ganz arg fad ist. So ein Gefühl der Fadesse erfasst bekanntlich gern und häufig die Menschen in Wien, denen es oft fast schon prinzipiell langweilig ist. So eine Langeweile, die in Melancholie münden kann, befiehl auch oft die Aristokratie, zum Beispiel schöne Prinzen, wie wir aus der Literatur wissen. Bisher ist aber niemand, bloß weil er sich gelangweilt hat, getötet worden. Dem blutrünstigsten Menschen würde das nicht einfallen. mehr Informationen
Weihnachten auf Gut Aiderbichl

12.12.2017 Jetzt die Sendung online ansehen!

Weihnachten auf Gut Aiderbichl

Am dritten Advent, dem 17.Dezember 2017, hat ATV die beliebte Sendung "Weihnachten auf Gut Aiderbichl" ausgestrahlt. Natürlich haben unsere geretteten Tiere in der 90-minütigen Sendung die Hauptrolle gespielt. In bewegenden Zuspielern wurden Tierschicksale vorgestellt, die uns in diesem Jahr berührt haben und zu Herzen gehen. <br /> Wer die Sendung nicht sehen konnte, kann diese ab sofort online ansehen! mehr Informationen
Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

11.12.2017 Bei uns hat er ein neues Zuhause gefunden

Willkommen in Henndorf: Damhirsch Hermes

Damhirsch Hermes wuchs in einem Wildgehege auf. Aufgrund der Gefahr der Inzucht und aufgrund seiner Farbanomalie - er ist weiß - musste er nun sein Zuhause verlassen. Auf Gut Aiderbichl Henndorf hat er eine neue Heimat gefunden. mehr Informationen
Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

06.12.2017 Statement vom 06.12.2017

Nach dem großen Feuer: Jung-Stier Stefan

Als wacher Tierschützer und stets besorgt um das Wohl unserer Mitgeschöpfe könnte man, angesichts ihrer massiven Gefährdung und Bedrohung durch den gierigen, egozentrischen sowie oft gleichgültigen Menschen zu dem Schluss kommen, das Verhalten unserer Spezies einzig und allein sei für Unglück bei Tieren verantwortlich. Ja, in vielen Fällen sind wir tatsächlich ein Unglück für sie. Aber das ist nicht alles. Sie werden eben auch noch mit den Fährnissen des Lebens konfrontiert, wie wir sie selbst auch kennen, müssen Krankheiten erleiden und Unfälle, Verlust aushalten, Machtkämpfe bestehen, altern und sterben. Obwohl das Altern für sie fast schon ein Privileg ist, weil wir ihr irdisches Dasein, besonders wenn wir sie als sogenannte Nutztiere einstufen, schon nach kurzer Zeit zu Ende gehen lassen. mehr Informationen
Schimpansin Helene im Schnee

05.12.2017 Sie liebt die Außenanlagen und trotzt jedem Wetter

Schimpansin Helene im Schnee

Schimpansin Helene wurde 1982 in Sierra Leone geboren. Dann, im Alter von nur 4 Jahren, kam sie nach Österreich, wo sie in der Forschung eingesetzt wurde und 1996 ihren Sohn Alfred zur Welt brachte, der leider jung verstarb. Für Helene ein schreckliches Erlebnis, das sie aber in ihrer Gruppe verarbeiten konnte. Helene liebt es, in den Außenanlagen zu laufen, zu klettern oder zu graben. Im Gegensatz zu manch anderen Schimpansen traut sich Helene auch dann raus, wenn es geschneit hat... mehr Informationen
Gut Aiderbichl auf dem Christkindlmarkt

04.12.2017 Wintermärchen in Deggendorf

Gut Aiderbichl auf dem Christkindlmarkt

Nach der Eröffnung unseres ersten Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl Deggendorf in der vergangenen Woche durften wir uns gestern auf dem traditionellen Christkindlmarkt in Deggendorf präsentieren und mit einem Stand auf unser Anliegen und unsere geretteten Tiere aufmerksam machen. mehr Informationen
Das Leben unserer Ex-Labor-Schimpansen

01.12.2017 Jeder Tag ist ein Abenteuer

Das Leben unserer Ex-Labor-Schimpansen

Für unsere Aiderbichler Tierpfleger ist es selbstverständlich, den Kontakt zu unseren geretteten Tieren, egal ob Pferd, Esel, Schwein, Rind, Hund oder Katze, zu suchen. Doch im Gut Aiderbichl Affen Refugium ist das nicht so möglich. Renate, Bettina und ihr Team dürfen ihre Schützlinge niemals berühren. Unmittelbare Nähe verhindern Gitter und Panzerglas. Denn die Begegnung mit einem erwachsenen Schimpansen wäre lebensgefährlich. Als Renate Foidl damals, vor zwei Jahrzehnten, im Zuge eines Tierpfleger-Schulbesuches unsere Schimpansen kennenlernte, schlug förmlich ein Blitz in ihr Leben ein. Sie beschloss und versprach den Schimpansen, für sie zu arbeiten und sie niemals zu verlassen. Sie hat Wort gehalten, auch während der Zeit zwischen 2004 und 2009, als die Schimpansen zur Konkursmasse des Safariparks Gänserndorf gehörten. Immer begleitet von der Angst, was aus ihren Schimpansen werden wird. mehr Informationen
Der frisierte Pudel

29.11.2017 Statement vom 29. November 2017

Der frisierte Pudel

Auf einem kleinen Tischchen steht ein Hund. Die Rasse kann man nicht erkennen, weil sich gleichzeitig drei Menschen mit ihm beschäftigen und ihn fast verdecken. Die einen halten ihn, wie es scheint, sehr vorsichtig und vielleicht liebevoll fest. Anzunehmen, dass sie Herrchen und Frauchen sind. Ein Dritter macht sich am Kopf des Hundes zu schaffen, sein Zugriff wirkt geschmeidig, als ob er Übung hätte im Umgang mit Hunden. mehr Informationen
Der Weg aus der Einsamkeit

24.11.2017 Die Entwicklung unserer Ex-Labor-Schimpansen

Der Weg aus der Einsamkeit

Während ihrer Zeit in der Forschung lebten unsere Ex-Labor-Schimpansen jahre-, teils jahrzehntelang in Isolation. Sie kannten nichts - keine Sonne, keinen Regen, keinen Wind und vor allem keine Artgenossen. Für die intelligenten Primaten, die in freier Wildbahn in Familienverbünden leben, eine traumatische Erfahrung. mehr Informationen
Jagdgesellschaften

22.11.2017 Statement vom 22. November 2017

Jagdgesellschaften

Unter „Jagd“ versteht man das Aufsuchen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jäger. Am Anfang war diese Jagd Arbeit und lebensnotwendig für die Menschen, damit sie Fleisch zum Essen oder Felle zum Wärmen hatten. Jagen und Sammeln sicherten das Überleben, denn erst vor 7000 Jahren begann der Mensch mit Ackerbau und Viehzucht. mehr Informationen
Weihnachten kann man nicht kaufen

16.11.2017 Statement vom 16. November 2017

Weihnachten kann man nicht kaufen

Wenn dann jetzt bald die Adventszeit beginnt und Weihnachten heranrückt, wünscht man den Menschen, dass sie wenigstens ein Stück dieser Zeit zur Einkehr nutzen, statt zum Einkauf. Weihnachten kann man nicht kaufen. Es ist ein Fest der Freude über das Licht der Kerzen und das Leuchten des Weihnachtsschmucks in der dunklen Jahreszeit, und für Christen die Freude über die Geburt ihres Erlösers. Diese Freude ist Freude wie die Liebe Liebe ist. Da klebt kein Preispickerl dran, da kann man nicht ein- und auspacken. Das ist nichts Materielles. Das bringt einem nur die Einkehr, der Einkauf nicht. mehr Informationen
Wintermärchen auf Gut Aiderbichl

15.11.2017 Voreröffnung des Weihnachtsmarktes

Wintermärchen auf Gut Aiderbichl

Traditionell fand am Dienstag, dem 14. November 2017, die Voreröffnung unseres Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl Henndorf statt. Prominente Wegbegleiter, Unterstützer und Medienvertreter hatten sich auf den Weg nach Henndorf gemacht, um an diesem Abend die geschmackvollen Dekorationen, den neu gestalteten Innenhofbereich und natürlich die große Lebendtierkrippe zu bestaunen. Aiderbichl Geschäftsführer Dieter Ehrengruber nutzte die Gelegenheit, um den Gästen mit einem Videobeitrag das neue Streuner-Projekt in Rumänien vorzustellen. mehr Informationen
Wie Lucky-Tom gerettet wurde

08.11.2017 Statement

Wie Lucky-Tom gerettet wurde

Wie Lucky Tom gerettet wurde<br /> Auf Gut Aiderbichl Deggendorf wurde ein Schäfchen aufgenommen, erst fünf Monate alt und aus Frankreich. Wie kommt ein so junges Tier von dort in den Bayerischen Wald? <br /> Eigentlich hätte es mit 29 anderen in den Osten Rumäniens gebracht werden sollen, auf einem LKW, einem dieser Lebend-Tiertransporter. Aber während der Fahrt erlitt es einen Darmvorfall. mehr Informationen
Jeder Besuch ist ganz besonders

07.11.2017 Die Begegnung mit unseren Ex-Labor-Schimpansen

Jeder Besuch ist ganz besonders

Mittlerweile ist es fast 8 Jahre her, dass die Ex-Labor-Schimpansen unter den Schutz von Gut Aiderbichl gestellt wurden. Wir haben große Außenanlagen für sie errichtet, die es den traumatisierten Menschenaffen nach Jahrzenten der Isolation erstmals ermöglichten, die Sonne, den Regen oder den Wind zu spüren. Ihre ersten Schritte in der "kleinen Freiheit" sind unvergessen. Die Schimpansen lernen jeden Tag dazu und es gibt auch heute noch Momente, die für uns ganz besonders bewegend sind. mehr Informationen
Zwei Martinsgänse wurden Aiderbichler

03.11.2017 Rettung von Fräulein Martha und Martin

Zwei Martinsgänse wurden Aiderbichler

Vielen Gänsen geht es momentan im wahrsten Sinne des Wortes an den Kragen. Während sie im Sommer gemästet wurden, landen hunderttausende Gänse gerade zum Martinstag im Kochtopf ehe sie ein Jahr alt sind. Und das, obwohl Gänse durchaus ein Alter von mehr als 20 Jahren erreichen können. mehr Informationen
Die Stunde des Schlachters

01.11.2017 Statement

Die Stunde des Schlachters

Hat sich der Fleisch essende Mensch gerade ein Steak zubereitet und findet er die Fleischqualität sehr gut, dann denkt er vielleicht dankbar an seinen Metzger. Sieht er eine der zahllosen Kochshows im Fernsehen und ist er von dem Braten, der dort angerichtet wird, begeistert, merkt er sich das Rezept und den Koch. An das Tier denkt er nicht. mehr Informationen
Wenn Katzen einfach ausgesetzt werden...

30.10.2017 Das Leid der Verstoßenen

Wenn Katzen einfach ausgesetzt werden...

Katzen zählen zweifelsohne zu den beliebtesten Haustieren. Doch der großen Anzahl an Hauskatzen, die ein liebevolles Zuhause in einer Familie gefunden haben, stehen etwa 2 Millionen verwilderte Katzen entgegen. Sie wurden meist verstoßen, streunen umher und sind auf sich selbst gestellt. Immer wieder werden auch wir auf Gut Aiderbichl damit konfrontiert, dass sich Besitzer einfach verantwortungslos von ihren Katzen trennen, sie aussetzen und ihrem Schicksal überlassen. mehr Informationen
Glück im Unglück für Schäfchen Lucky

27.10.2017 Beschlagnahmt auf einer 2.400 km langen Reise

Glück im Unglück für Schäfchen Lucky

Es muss wohl ein schreckliches Erlebnis für die erst wenige Monate alten Schafe gewesen sein. Im Norden Frankreichs geboren, wurden sie schließlich von ihren Müttern getrennt, vermutlich zum ersten Mal in ihrem Leben auf einen Lkw geladen und dann abtransportiert. Ziel der Reise: Eine Mastanlage – aber nicht in der nächsten Stadt, sondern 2.400 km entfernt! Die Schäfchen sollten von Frankreich, über Deutschland, Österreich und Ungarn in den Osten Rumäniens transportiert werden. Eine lange Reise für die Tierkinder. mehr Informationen
Das große Sterben der Insekten

25.10.2017 Statement

Das große Sterben der Insekten

Es ist uns wahrscheinlich schon deshalb nicht unangenehm aufgefallen, dass sie uns bereits in rauen Mengen verlassen haben, in der geflügelten Form schon zu 80 Prozent, weil wir sie einfach nicht mögen, sie als lästig empfinden und übel generalisieren, wenn wir so tun, als würden sie nur stechen und stumpfsinnig brummen. Wir schenken den Insekten keine Achtung. Erst jetzt, da sie so erschreckend zahlreich verschwinden, wird uns beim Bedenken der Folgen ihre Bedeutung bewusst. Ganz ohne Insekten würde die Menschheit nicht lange überleben, prophezeien uns Wissenschaftler heute. mehr Informationen
Happy End für Lina und Isis

23.10.2017 Rinderglück auf Gut Aiderbichl Kärnten

Happy End für Lina und Isis

Fleckvieh-Kuh Lina stand ein ungewisses Schicksal bevor. Sie sollte verkauft werden, während ihr Kalb Isis ein Leben in der Anbindehaltung bevorstand. Tierfreunde erfuhren von diesem Schicksal und wollten Mutter und Kind die Trennung ersparen. Kurzerhand kauften sie die beiden frei und brachten sie erst einmal auf einem Hof Kärnten unter. Nun zogen beide auf Gut Aiderbichl Kärnten ein. mehr Informationen
Beschlagnahmt! Pony Aperol

15.10.2017 Pony-Stute Aperol ist nun Aiderbichlerin

Beschlagnahmt! Pony Aperol

Ein überforderter Tierhalter erhielt den Bescheid vom Amtstierarzt, das Pony-Stute Aperol wegen schlechter Haltung beschlagnahmt wird. Aber für ein solch betagtes Pony wie Aperol, die etwa 30 Jahre alt ist, kann solch eine Beschlagnahmung sehr gefährlich werden. Der Staat verfügt über keine Pensionskasse für Tiere und einen guten Gnadenhofplatz zu finden, ist wirklich nicht leicht. Doch die bayerische Amtstierärztin hatte eine Idee... mehr Informationen
Wer grunzt muss weg!

11.10.2017 Statement

Wer grunzt muss weg!

An den Lärm der Städte sind die Menschen offenbar gewöhnt, an den Verkehrslärm, den Baulärm, die Polizeisirenen, das Ohrenbetäubende überfüllter Lokale, die Musikberieselung überall, die auch leise schon Lärm sein kann, und fallweise Fluglärm dazu. So ist das eben in den Metropolen, sagt sich der Mensch, deswegen kann man ganz und gar nicht den Mietpreis drücken, im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass man was draufzahlt dafür. Für die ganzen städtischen Extras wie schlechte Luft, Feinstaub und Stau. mehr Informationen
Welthundetag am 10. Oktober

10.10.2017 Der beste Freund des Menschen

Welthundetag am 10. Oktober

Heute, am 10. Oktober 2017, ist der Welthundetag. An diesem Tag soll daran erinnert werden, dass Hunde den Alltag vieler Menschen begleiten. Sie gehören für viele Menschen einfach zur Familie, aber auch ihr Einsatz als Rettungs-, Therapie-, oder Spürhunde ist von großer Bedeutung. Hunde zählen nach Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Mehr als 5,3 Millionen Hunde leben in Deutschland, in Österreich sind es 750.000. mehr Informationen
Happy End für zwei Streuner

06.10.2017 Billy und Rocky haben Schreckliches erlebt

Happy End für zwei Streuner

Für viele Katzen und Hunde im Süden und Osten Europas ist die Situation nach wir vor dramatisch. Sie werden verstoßen, sind auf sich alleine gestellt, kämpfen auf der Straße ums blanke Überleben. Fast glaubt man, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch wenn die armen Streuner eingefangen werden, durchleiden sie in den berüchtigten Tötungsstationen die Hölle. Für die meisten der Streuner ist dies die Endstation. Hier warten sie, notdürftig versorgt, auf den Tod. Doch zum Glück gibt es immer wieder Tierfreunde, die sich vor Ort engagieren und für die Ärmsten der Armen einsetzen. mehr Informationen
Weil wir so herzlos sind

04.10.2017 Statement zum Welttierschutztag

Weil wir so herzlos sind

Der Mittwoch, der Tag in der Woche, an dem wir unser „Statement“ erscheinen lassen, fällt diesmal auf den Welttierschutztag. Man kann nur hoffen, dass ihn möglichst viele Menschen, besonders auch jene, die sich noch nicht als Tierschützer sehen, wahrnehmen. Diesen Hinweis auf die eigentlich beschämende Tatsache, dass wir Tiere schützen müssen und zwar entsetzlicher Weise vor uns. <br /> Tierschutz muss sein, weil wir uns nicht benehmen können. Weil wir Tiere ausbeuten, quälen und ermorden. Weil wir sie nicht als Mitgeschöpfe und Partner achten. Weil wir so herzlos sind. Weil wir ihnen ihren Lebensraum stehlen und uns alles außer Profit egal ist. Weil wir sie zur Ware machen für unsere Geschäfte, die sie teuer zu stehen kommen. Sie kosten sie ihr Leben. mehr Informationen
Zum Glück wurde er gefunden!

02.10.2017 Ausgesetzt im Wald: Kätzchen Matteo

Zum Glück wurde er gefunden!

Jedes Jahr erfahren Katzen namenloses Leid. Am ärmsten sind die, die einfach ausgesetzt werden. Sie finden sich oft nicht zurecht inmitten von Autos oder gar im Wald. So geraten sie in große Gefahr. Vor allem dann, wenn sie erst wenige Wochen alt und noch unerfahren sind. Schwammerlsucher hatten sich in der vergangenen Woche früh morgens in den Wald nahe Henndorf aufgemacht. Doch was sie dann mitten im Wald fanden, schockierte sie. Ein erst wenige Wochen altes Kätzchen kauerte verlassen, allein und offenbar krank im Wald. mehr Informationen
Rückblick Patenreise

29.09.2017 Gut Aiderbichl Frankreich

Rückblick Patenreise

In diesem Jahr fand wieder unsere mittlerweile traditionelle Patenreise nach Gut Aiderbichl Frankreich statt. Am 23. September, pünktlich um 8 Uhr morgens, startete der Bus von Henndorf in Richtung München, wo noch weitere Aiderbichler zustiegen. mehr Informationen
Dürfen wir das?

27.09.2017 Statement

Dürfen wir das?

mehr Informationen
Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

26.09.2017 Lebensfreude pur!

Der erste Ausflug von Eselbaby Paul

Mittlerweile ist unser kleiner Paul 8 Tage alt und erfreut uns täglich mit seiner Anwesenheit. Mit jedem Tag nimmt er etwas an Gewicht zu, wird neugieriger und selbstsicherer. Mama Olympe ist immer an seiner Seite und beschützt ihren kleinen Paul. So war sie auch dabei, als Paul am Wochenende in der Herbstsonne seinen ersten kurzen Ausflug auf die Wiese machte. mehr Informationen
Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

25.09.2017 Der letzte seiner Herde

Schaf Wastl ist in Deggendorf eingezogen

Als Wastl im April 2014 geboren wurde, stand es anfangs nicht gut um ihn. Verstoßen von der Mutter hätte ihm das Schlimmste gedroht, wenn sich sein Besitzer nicht liebevoll um das Lämmchen gekümmert und es mit der Flasche großgezogen hätte. Fast jede Stunde brauchte der kleine Wastl damals seine Milch – auch nachts. Doch mit Geduld und Fürsorge schaffte es der Schäfer, dass aus dem kleinen Lämmchen ein stattlicher Schafbock wurde. Wastl dankte ihm diese Fürsorge mit unglaublicher Treue. Fast wie ein Hund folgte Wastl seinem Besitzer fortan auf Schritt und Tritt. Natürlich hatte er auch seinen Platz in der großen Schafherde, die immerhin aus fast 200 Schafen bestand, aber am liebsten war Wastl in der Nähe seines Schäfers. mehr Informationen
Olympe und Paul sind wohlauf

21.09.2017 Eselchen Paul an der "Milchbar"

Olympe und Paul sind wohlauf

Unser kleiner Paul, der am Montagabend bei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf das Licht der Welt erblickte, macht uns mit seiner Anwesenheit große Freude. Den ersten Check der Tierärztin hat er mit Bravour überstanden und Olympe könnte keine bessere Mutter sein. Während sie in der Früh ihr Futter genießt, bedient sich der kleine Paul an seiner eigenen "Milchbar"... mehr Informationen
Statement

20.09.2017 Zyniker im Pelz

Statement

Begegnet man einem Menschen, der Pelz trägt, jung oder älter, Frau oder Mann, abends auf dem Weg in die Oper oder tagsüber spazierend im Park, könnte man schnell die zeitliche Orientierung: Wie kommt sowas aus der Steinzeit ins Jahr 2017! <br /> Ganz früher trug man den Pelz unveredelt als Fell, wenn es kalt wurde. Auch der Ötzi trug sozusagen Pelz im Schnee, wie man herausfand, ohne es ihm übelnehmen zu können. Vor ein paar Jahrhunderten gehörten Pelzteile noch zu Uniformen, Trapper und Fallensteller trugen Felle. Aber was ist los mit dem Homo Sapiens von heute, dem Sklaven der Modeindustrie, wenn er sich einerseits umständlich seiner Körperhaare entledigt, um sich dann ein haariges Fell überzustülpen. Sehnt er die mythische Kraft der für sein Outfit getöteten Tiere herbei? Sind diese Super-Retros von heute Schwächlinge, die sich, wenn schon nicht mehr gegen Kälte schützen, damit ihre eigenen Defizite bemänteln? mehr Informationen
Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

19.09.2017 Willkommen kleiner Paul!

Olympe hat uns ein Eselbaby geschenkt

Als die 10-jährige Eselin Olympe und ihre Tochter Mona Ende Juni zu uns nach Gut Aiderbichl kamen, waren die beiden Eselinnen in einem katastrophalen Zustand. Sie waren verwahrlost, und ihre Hufe sicherlich mehrere Jahre nicht mehr behandelt worden. Olympe konnte vor Schmerzen kaum aus dem Hänger steigen. Ein Anblick, der unseren Mitarbeitern die Tränen in die Augen steigen ließ. <br /> Zwei Aiderbichlerinnen waren damals auf Olympe und Mona aufmerksam geworden und dank ihrem spontanen Einsatz konnte das Schlimmste verhindert werden. Denn: Der Besitzer der beiden Eselinnen wollte die beiden zum Schlachter geben und setzte ein Ultimatum von weniger als 24 Stunden. Und das, obwohl Olympe damals bereits wieder trächtig war! mehr Informationen
Willkommen im Leben, Dewey!

18.09.2017 Glück für ein schwarzes Lämmchen

Willkommen im Leben, Dewey!

Obwohl Ostern schon längst vorbei ist, gibt es derzeit auf Gut Aiderbichl Henndorf einen kleinen Mitbewohner, der ein Gefühl von Frühjahr vermittelt, und mit seinen Sprüngen und seiner Energie Lebensfreude pur vermittelt: Lämmchen Dewey. mehr Informationen
Die Not der Tiere im Sturm

13.09.2017 Statement

Die Not der Tiere im Sturm

Es sind die immer gleichen schrecklichen Bilder und Szenen, die uns die Fernsehberichterstattung aus den von Unwetterkatastrophen betroffenen Gebieten zeigen muss. Überflutete Straßen, riesige Wellen, die sich an den Strandbefestigungen explosionsartig brechen, im Geheul der Orkane sich verbiegende Bäume, havarierte Autos und vor allem: Menschen auf der Flucht vor den Schrecken, knietief im Wasser oder in Booten, auf die sie vielleicht gerade noch das Nötigste gepackt haben. Dazu noch Unwetteropfer auf den Dächern ihrer Häuser, in der Hoffnung auf Hilfe aus der Luft, den rettenden Helikopter. Automatisch fallen einem diese Bilder ein, wenn in den Wetterprognosen schwere Unwetter angekündigt werden. mehr Informationen
Hunde. Tod in der Arena

08.09.2017 Statement

Hunde. Tod in der Arena

er Schrecken hat eine lange Tradition. 2000 Jahre gingen ins Land und die Quälerei nimmt kein Ende, bis heute nicht. In Europa geht die grausame Tradition der Hundekämpfe bis in das Römische Reich zurück. Schon damals kämpften zwei Hunde in einer Arena ganz offenbar zum größten Vergnügen des Publikums, kämpften und zerbissen sich, bis einer tot war. Von Rom aus verbreiteten sich diese Hundekämpfe als Volksbelustigung über ganz Europa. Im Mittelalter unterhielt sich dabei der Adel und im 18. und 19. Jahrhundert waren Städte in England die Zentren der Hundekämpfe, die sich zum Wettsport entwickelten. mehr Informationen
Neulich kam Pluto

06.09.2017 28. August 2017

Neulich kam Pluto

Ein Hund kann für ältere Menschen, besonders wenn sie alleine sind, großes Glück bedeuten. Ein Freund kann er sein, wenn es keine Freunde mehr gibt und niemand mehr da ist. Aber der Hund ist sowieso immer ein wunderbarer Begleiter des Menschen. „Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich“, gestand schon der deutsche Bundespräsident Walter Scheel. Und für das Alter hat der Hund nun einmal eine ganz besondere Bedeutung.<br /> Aber nicht jeder Hund für jeden älteren Menschen. mehr Informationen
Abschied von Krümmel

29.08.2017 Der sanfte Riese ist von uns gegangen…

Abschied von Krümmel

Vor etwas mehr als 6 Jahren, am 10. August 2011, kam der damals 13-jährige sanfte Riese Krümmel, ein fast 1.000 Kilo schwerer Brabanter-Wallach, zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Schon damals litt er an einer chronischen Huferkrankung, die trotz aller Behandlungen nicht geheilt werden konnte. Zuletzt bereitete ihm die Krankheit immer größere Probleme. Gestern Abend dann trat Krümmel, im Kreise seiner Freunde Larry und Gazelle, sowie seiner vertrauten Pfleger seine letzte Reise an. <br /> Danke Krümmel, dass wir Dich ein Stück auf Deinem Lebensweg begleiten durften! mehr Informationen
Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

25.08.2017 25.08.2017

Teil 6 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt. mehr Informationen
Wolfsangst

23.08.2017 Statement

Wolfsangst

Wölfe sind uns nicht geheuer. Der Wolf wird in der Regel als Bedrohung wahrgenommen. Schon in der Bibel erscheint er als herdenreißendes, gefährliches Raubtier. Auch im Märchen ist er meist böse. In „Rotkäppchen“ gewinnt er das Vertrauen eines kleinen Mädchens, frisst dann dessen Großmutter und schließlich auch Rotkäppchen auf. Und in „Der Wolf und die sieben Geißlein“ verstellt er mit Kreide seine Stimme, bevor er zuschlägt. mehr Informationen
Kune Kune Schweine

18.08.2017 Teil 5 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Kune Kune Schweine

Entdeckt wurden sie in Neuseeland bei den Maori, einem Eingeborenenstamm, in dessen Sprache Kune Kune „fett und rund“ bedeutet. Tatsächlich wirken sie, kleiner als unsere Hausschweine, mit ihren kurzen Beinen sehr kompakt und kommen auf ein Gewicht von um die 100 Kilo. mehr Informationen
Faule Eier

16.08.2017 Statement

Faule Eier

Egal ob man heutzutage 18 oder 80 ist, als Handwerker arbeitet, in einem Orchester die Geige spielt, Gebrauchtwagen verkauft, ein Haubenrestaurant führt oder als Taxifahrer jobbt – der Missbrauch, der in der Nahrungsmittelindustrie stattfindet, die Schädigungen durch die industrielle Landwirtschaft, die giftigen Umweltskandale überhaupt machen längst lauter kleine Chemiker aus uns allen. Wie viele Glykol-Wein Skandale haben wir schon überlebt? Die meisten von uns sind auch der BSE-Gefahr entkommen und weiterhin rinderwahnfrei. Welche widerwärtigen Gifte schlummerten im Gammelfleisch? Strahlen die Pilze eigentlich noch radioaktiv? Halten Sie noch Laktose aus? mehr Informationen
Österreichisch-Ungarische Barockesel

11.08.2017 11.8.2017 Teil 4 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Österreichisch-Ungarische Barockesel

Bei Eseln denkt man gerne an anspruchslose Arbeitstiere, das Pferd der ärmeren Bevölkerung. Beim Österreichisch-Ungarischen Barockesel handelt es sich aber eher um das Gegenteil. Diese schönen „Nobelesel“ gibt es seit der Barockzeit. mehr Informationen
Familien der „Stunde des Herzens“

10.08.2017 Besuch auf Gut Aiderbichl:

Familien der „Stunde des Herzens“

Ein unvergesslicher Tag bei unseren geretteten Tieren<br /> <br /> Gut Aiderbichl ist als einzigartige Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier bekannt. Besucher können unseren geretteten Tieren besonders nahe kommen, etwas über sie und ihr Schicksal erfahren, oder sie einfach nur beobachten und Kraft tanken. Eine ganz besondere Beziehung zu Tieren haben Kinder. Genau das konnten wir am vergangenen Samstag wieder beobachten, als der gemeinnützige Vorarlberger Verein „Stunde des Herzens“ unserer Einladung gefolgt war und 25 bedürftige Kinder mit ihren Familien einen unvergesslichen Tag auf Gut Aiderbichl verbrachten. mehr Informationen
Schwitzende Kühe

09.08.2017 Statement

Schwitzende Kühe

Früher sprach man von Milchseen und in der Folge von Butterbergen. Das war in den frühen 1980er Jahren, als die Bauern immer mehr Milch und Butter produzierten, weil ihnen die EU zu einem Garantiepreis abkaufte, was auf dem freien Markt nicht abzusetzen war. mehr Informationen
Welttag der Katzen am 8. August

08.08.2017 Katzen geliebte Haustiere, aber auch oft verstoßen

Welttag der Katzen am 8. August

Die Geschichte der Katzen geht weit zurück. Bereits vor etwa 9 Millionen Jahren, manche gehen sogar von 50 Millionen Jahren aus, fanden die ersten Vorfahren der heutigen Hauskatzen Erwähnung. Doch die Menschen suchten erst viel später die Nähe zu Tieren und begannen etwa ab dem 3. Jahrtausend vor Christus mit der Domestikation. Die Katzen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit und heute leben Katzen in nahezu allen von Menschen besiedelten Gebieten. mehr Informationen
Rinderrassen

04.08.2017 Teil 3 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Rinderrassen

Alle 500 Hausrinder-Rassen stammen vom Auerochsen ab. Es soll die Auerochsen schon vor zwei Millionen Jahren gegeben haben. 1620 starb der letzte Auerochs-Stier. In den 1920er Jahren begann man mit der Rückzüchtung, an der die Brüder Lutz und Heinz Heck einen wichtigen Anteil hatten, weshalb man auch von Heckschen Rindern spricht.<br /> Auf Gut Aiderbichl Kilb leben 21 Auerochsen, auf dem Henndorfer Gut vier. Dass es sie bei uns gibt, ist das Ergebnis einer Rettungsaktion des Jahres 2015. Die Herde, in der sich auch hochträchtige Kühe befanden, wäre ansonsten schon am nächsten Tag vom Metzger abgeholt worden. Gottseidank konnten wir die Tiere freikaufen. mehr Informationen
Das Glück is a Vogerl

02.08.2017 Eine dramatische Rettungsaktion in Wien

Das Glück is a Vogerl

Der Hilferuf erreichte Gut Aiderbichl per Mail und kam von der Volkshilfe Wien, für deren Projekt „A G’Spia“ für’s Tier“ die Sozialarbeiterin Siegrid-Ina Groschopf tätig ist. Sie schrieb uns von einem Ziervogel-Notfall größeren Ausmaßes, die Rede war von ungefähr 60 Wellensittichen, 24 Nymphensittichen und der kurz bevorstehenden Delogierung ihrer Besitzerin, die mit den Tieren in einer circa 60qm großen Altbauwohnung lebt. mehr Informationen
Das stumme Leiden der Exoten

02.08.2017 Statement

Das stumme Leiden der Exoten

Früher waren unsere Wohnungen, die Häuser, Keller und Gärten weitgehend exotenfrei. Man hätte sich mindestens unwohl gefühlt, hätte man eine Giftschlange oder einen Leguan in unmittelbarer Nähe gewusst. Manche glaubten zwar zu einem deutschen Wohnzimmer gehöre ein röhrender Hirsch, aber das war einer in Öl und aus der Hand eines Heimatmalers. In den Wohnküchen hörte man den Kuckuck rufen, aber wenn, dann aus einer Wanduhr made im Schwarzwald. mehr Informationen
Nach dem dramatischen Notruf:

31.07.2017 Unsere Shire Horses auf Gut Aiderbichl Henndorf

Nach dem dramatischen Notruf:

Nach dem dramatischen Notruf, bei dem es um das Leben von sieben Shire Horses ging, sind die sieben sanftmütigen Kaltblüter im Rahmen einer schnellen Rettungsaktion bei uns eingezogen und haben sich mittlerweile eingelebt... mehr Informationen
Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

28.07.2017 Noriker

Teil 2 - vom Aussterben bedrohte Tiere

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben mehr Informationen
Schnauz ist tot

26.07.2017 Statement

Schnauz ist tot

Es war im Jahr 2009, als Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber ein Versuchslabor besuchten, dessen Leiter sie auf ihre Anfrage hin eingeladen hatte. Schließlich gehörte es schon immer zur Philosophie von Gut Aiderbichl, sich im Problemfall nicht mit Protest zu begnügen, sondern, wenn möglich, mit den Menschen zu reden, die Tiere haben, denen geholfen werden muss und sich vor Ort zu informieren, um eine problemgerechte Lösung zu finden. Damals hatte man auf Aiderbichl gerade beschlossen, sich in größerem Stil auch für Ex-Labortiere einzusetzen. mehr Informationen
Zackelschafe

19.07.2017 Teil 1 - vom Aussterben bedrohte Tiere

Zackelschafe

In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben. mehr Informationen
Sie sollte vor dem ersten Geburtag sterben

18.07.2017 Endstation Tötungsstation

Sie sollte vor dem ersten Geburtag sterben

Dass bei der Zucht viele Tiere auf der Strecke bleiben, interessiert kaum jemanden. Aber was ist das für eine Welt, in der nur „Gewinner“ Platz haben! Was mit den Verlierern passiert, das interessiert nur die wenigsten. Doch wenn man auf der Suche nach einem vierbeinigen Begleiter fürs Leben ist, sollte man sich die Frage stellen, ob nicht vielleicht gerade der „Verlierer“, das weniger schöne Exemplar, oder mit einer geringeren Leistung, der ideale Partner fürs Leben ist. mehr Informationen
Blutgeld

18.07.2017 Statement

Blutgeld

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der folgende Beitrag nicht für Kinder und schwache Nerven geeignet ist.<br /> Den Pferden wurde gerade Blut entnommen. Circa zehn Minuten hat die Prozedur gedauert. Ein Arbeiter zieht Nadel und Schlauch aus dem Hals der Pferde, wobei es ihm offenbar nicht darauf ankommt, möglichst schmerzfrei vorzugehen. Eine Stute wankt entkräftet aus der Fixierbox, wo sie angebunden war, und bricht zusammen, durch den Blutverlust und die Prügel der Arbeiter. Aber das kümmert keinen. Als sie sich wieder ein bisschen aufrappelt, ist sie zu schwach, ihren Kopf hochzuhalten und stützt ihn auf den Zaun einer Stallbox. Ein Arbeiter versucht, das zitternde Tier zu verscheuchen und tritt der Stute mehrmals mit dem Fuß ins Gesicht. Sie bricht erneut zusammen. mehr Informationen
SOS: Bitte helfen Sie diesen Pferden

13.07.2017 Sie wurden zu Todeskandidaten

SOS: Bitte helfen Sie diesen Pferden

Ihre Besitzer, ein älteres Ehepaar (79 und 83 Jahre), lebten glücklich mit ihren Pferden zusammen, wie eine Familie. Es war wie im Märchen: Die Tiere mussten nie arbeiten, sich nicht reiten lassen, konnten einfach Pferd sein. Das hatten ihnen die Eheleute für ihr ganzes Leben versprochen. Jäh ging das kleine Paradies verloren, als das Alter das Ehepaar in die Knie zwang. mehr Informationen
Die toten Stiere von Pamplona

12.07.2017 Statement

Die toten Stiere von Pamplona

Jedes Jahr finden in der nordspanischen Stadt Pamplona die „Sanfermines“ statt, ein großes Fest. Einserseits zu Ehren des heiligen Fermin, der schon vor rund 1800 Jahren in Frankreich Bischof war. Andererseits zum größten Entsetzen und tiefsten Schrecken aller Menschen, die die Tiere lieben und das Leben achten. Denn zu dieser Festivität gehören eine morgendliche Stierhatz und ein darauffolgender Stierkampf, alle Jahre wieder vom 7. bis zum 14. Juli.<br /> mehr Informationen
Das Drama um ausgesetzte Tiere geht weiter

10.07.2017 Schon wieder ein ausgesetztes Katzenbaby...

Das Drama um ausgesetzte Tiere geht weiter

Erst in der letzten Woche haben wir darüber berichtet, dass unsere Mitarbeiter auf Gut Aiderbichl Deggendorf ein ausgesetztes, krankes Katzenbaby, den kleinen Bigsi, in einer Wiese aufgefunden hatten. <br /> mehr Informationen
Der Straßenkampf der Tauben

03.07.2017 Statement

Der Straßenkampf der Tauben

Sie gehörten zu den VIPs unter den Tieren. In höchstem Ansehen standen sie. Wer symbolisch den Heiligen Geist des christlichen Glaubens verkörpert, darf sich selbst unter Vögeln als Überflieger fühlen. Dazu galten die Tauben auch noch als Symbol des Friedens und durften bei den Eröffnungsfeiern der Olympischen Spiele von 1920 bis 1988 feierlich aufsteigen. mehr Informationen
Das ausgesetzte Katzenbaby Bigsi

03.07.2017 Krank und verstoßen!

Das ausgesetzte Katzenbaby Bigsi

Vergangenen Mittwoch machten unsere Mitarbeiter auf Gut Aiderbichl Deggendorf einen traurigen Fund. Auf einer unserer Wiesen fanden sie in der Früh ein kleines Kätzchen. Erst wenige Wochen alt kauerte es verlassen und schwach im Gras. Die Augen waren verklebt und stark entzündet. Wir wissen nicht, wie lange das Kätzchen dort schon saß, aber es war in keinem guten Zustand. Wir mussten sofort helfen und unverzüglich machten sich unsere Mitarbeiter auf den Weg zum Tierarzt, um den Findling untersuchen und behandeln zu lassen. mehr Informationen
Unfassbare Qualen: Esel Olympe und Mona

30.06.2017 SOS! Rettung in letzter Minute!

Unfassbare Qualen: Esel Olympe und Mona

Wir auf Gut Aiderbichl sind täglich mit dem Leid konfrontiert. Wir verfügen über einen großen Erfahrungsschatz und haben schon viel erlebt. Aber es gibt Momente, in denen auch uns einfach nur der Atem stockt und wir fassungslos darüber sind, wie man Tiere, unsere Mitgeschöpfe, so quälen kann. mehr Informationen
Freunde isst man nicht

28.06.2017 Statement

Freunde isst man nicht

Hunde dürfen bei uns nicht geschlachtet werden, und der Verzehr von Hundefleisch ist verboten. Sogar dieses Verbot kommt einem schon seltsam vor. Muss man das überhaupt verbieten? Versteht sich das nicht von selbst? Der Hund ist unser Freund, gehört oft schon zur Familie, und es gibt eine emotionale Bindung zwischen ihm und uns. Freunde isst man doch nicht. mehr Informationen
Mahd auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

26.06.2017 Danke an die Helfer bei der Rehkitzsuche!

Mahd auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

Rehe legen ihre Kitze nur zu gerne im hohen Gras ab, ehe sie sich auf die Futtersuche machen. Still und starr verharren die kleinen Bambis dann im Schutz des Grases und bewegen sich nicht von der Stelle, bis ihre Mutter wieder zurückkommt. Gerade das wird vielen Rehkitzen dann zum Verhängnis, wenn die Wiesen gemäht werden. Nicht selten werden kleinen Kitze Opfer der Mähbalken. mehr Informationen
Die Funken aus Nachbars Garten

21.06.2017 Statement

Die Funken aus Nachbars Garten

Wenn in den Gärten und auf den Balkons wieder Rauch aufsteigt und so ein Geruch herüberweht, wie es eben der Fall ist, wenn man Fleisch grillt, dann hat sie begonnen mit der Sommerszeit, die Grillsaison. Dann muss wieder einer der Griller sein, stehenbleiben, auflegen, wenden, verteilen und die Glut beobachten, in die im Fall herkömmlichen Grillens Fleischfett durch den Rost tropft und zischend kleine Feuer entstehen lässt. mehr Informationen
Uns blieben 60 Minuten um ...

20.06.2017 ...Weibi’s Leben zu retten...

Uns blieben 60 Minuten um ...

Ponystute Weibi ist 22 Jahre alt und ihr stehen durchaus noch mehr als 10 Lebensjahre bevor. Aber aufgrund von Arthrosen konnte oder wollte man sie dort, wo sie viele Jahre gelebt hatte, nicht mehr behalten. Wie so oft in Fällen wie diesen wurde Weibi an einen Händler verkauft und wurde kurzfristig im Stall einer Tierfreundin, die selbst immer wieder Tiere rettet und pflegt, eingestellt. Hier sollte Weibi auf ihr weiteres Schicksal warten.<br /> Als Weibi auf dem Hof ankam stieg sie ängstlich vom Hänger. Wo war sie? Wo waren ihre vertrauten Menschen? Alles war fremd für Weibi. Behutsam führte die Tierfreundin die Stute zu ihrer Box. mehr Informationen