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Nicht jede Tierrettung hat ein Happy End...

Abschied von Rehlein Beggi

In der vergangenen Woche wurden wir zu einem dramatischen Rettungseinsatz gerufen. Aiderbichlerin Evelyn hatte ein Reh in ihrem Garten gefunden, das dringend medizinische Hilfe benötigte. Sofort machten wir uns auf den Weg und konnten das Reh, dank der Unterstützung des zuständigen Jägers unter unseren Schutz stellen. Doch leider haben nicht alle unsere Tierrettungen ein Happy End...

Rehlein Beggi hat es leider nicht geschafft

Bei unserer täglichen Arbeit mit den Tieren erleben wir Höhen und Tiefen. Betroffen sind wir oft, wenn wir von den vielen schlimmen Schicksalen erfahren, die die Tiere durchlebt haben, bevor sie zu uns kommen. Freude erleben wir, wenn wir den Tieren dann dabei helfen können, dass ihr Trauma nach und nach verblasst, so dass sie ein glückliches, würdevolles Leben führen können.

Doch auch die Trauer gehört bei uns dazu. Wir müssen von Tieren Abschied nehmen. Und jedes Mal ist es genauso schlimm für uns, wenn wir uns von einem unserer geretteten Tiere verabschieden müssen. Ganz gleich, um welches Tier es sich handelt. Es sind Mitgeschöpfe, die sich einmal in Lebensgefahr befanden und bei uns Zuflucht fanden.

Viele unserer geretteten Tiere verbringen mehrere glückliche Jahre gemeinsam mit uns. Anderen ist es nur eine kurze Zeit vergönnt.

 

Reh Beggi war nur eine kurze Zeit bei uns vergönnt...

 

So wie Reh Beggi, das wir in der vergangenen Woche in einer Blitz-Rettungsaktion unter unseren Schutz stellen konnten. Trotz aller Bemühungen hat Beggi es nicht geschafft. Wir mussten Abschied von ihr nehmen.

Im Videobeitrag können Sie nochmals hautnah bei der Rettungsaktion dabei sein. Und auch wenn Beggis Zeit bei uns nur kurz war, so hat sich auch dieser Einsatz gelohnt. Denn es lohnt sich, um jedes Leben zu kämpfen und das Letzte, was wir für die Tiere tun können, ist es, ihnen in ihrer letzten Stunde beizustehen.

 

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