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Erinnern Sie sich an …

Die Frettchen von Gut Aiderbichl Henndorf - Luna, Kim, Tina und Traudl

In einem geschmackvoll gestalteten Garten hinter dem Eselstall lebten viele Jahre unsere Frettchen. Liebevoll wurden sie von Anna und Frau Dr. Spielvogel gehegt und gepflegt. Bei all den Kindergeburtstagen waren die kleinen flinken Tiere immer wieder die Stars für die Kinder. Sie durften sie unter den Decken suchen, den Bauch kraulen und ihnen eine leckere Schleckpaste hinhalten.

Frettchen sind lustige, flinke Tiere, jedoch spüren sie auch, wenn es Menschen nicht gut geht und werden dann zu Kuschel-Streicheltieren, die helfen, wieder ruhig und gelassen zu werden.

Die Natur des Frettchens

Frettchen sind keine Wildtiere, sondern domestizierte Haustiere. Ihre Vorfahren sind der europäische Waldiltis und auch der afrikanische Steppeniltis.

Dem Frettchen ist die Neugier und Erkundungsfreude angeboren. Sie können Schubladen und Schränke öffnen und bauen sich dort ganz gerne Höhlen.

Frettchen sind Jäger und wurden schon von den Römern zur Bekämpfung der Kaninchenplage als Jagdhelfer eingesetzt. Die Tiere haben sich aus dem nördlichen Afrika bis nach Spanien, Italien und ganz Europa verbreitet. Freilebend gibt es sie auf Sardinien und auch in Neuseeland.

Traudl war die Schleckpaste schon immer am liebsten.

Ihr Charakter

Die verspielten Tierchen werden schnell zutraulich, daher erfreuen sie sich auch großer Beliebtheit und werden als Haustiere gehalten. Sie haben typische Verhaltensweisen. Wenn sie beispielsweise rückwärtslaufen und ihren Schwanz steil aufgerichtet haben, das Maul aufgerissen ist, so bedeutet dies: „Ich will spielen!“.

Die Sprache der Frettchen

Freude drücken sie durch eine Art „Gackern“ aus. Es macht auf sich aufmerksam, wenn es dunklere Töne loslässt. Die Frettchensprache ist etwas Besonderes, und unsere Anna hat sich stundenlang mit ihnen unterhalten können.

Auch Tina konnte der Schleckpaste nie wiederstehen.

Die Frettchengehege sind nun leer

Luna und Kim kamen gemeinsam nach Henndorf. Luna hatte Lähmungserscheinungen und Kim war herzkrank. Beide leben nun leider nicht mehr.

Ihre Freunde Tina und Traudl, zwei Frettchen-Schwestern, sind ebenfalls friedlich eingeschlafen. Tina war gute 13 Jahre alt, als sie aus Altersschwäche einschlief. Sie und ihre Schwester Traudl waren in einer Box vor den Toren von Gut Aiderbichl Deggendorf abgestellt worden und kamen nach Henndorf, in die pflegenden Hände der Anna.

In den ehemaligen Frettchen-Gehegen leben nun in kleinen Gruppen unsere Chinchillas Silvester, Hummel, Pit, Sambaha und Rambo.

Jetzt toben die Chinchilas in ihrem neuen Gehege.

Sky lebt getrennt von seinen Artgenossen. Er ist kränklich und wird von der Fünfergruppe nicht akzeptiert. In der freien Natur hätte deren Verhalten wohl seinen sicheren Tod bedeutet.
Wenn nun langsam der Frühling ins Land zieht, wird versucht werden, Sky wieder einzugliedern. Den Winter über war er in Haushaltung. Mal sehen, was Rambo und seine Freunde zum neuen Quartiergast sagen werden.

Liebe Frettchen Luna, Kim, Traudl und Tina,

danke für die zahlreichen, lehrreichen und lustigen Stunden. Wir haben versucht, euch eine schöne Zeit auf Gut Aiderbichl zu geben.

„Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir euch sehen können, wann immer wir möchten“ – danke für alles, was wir von euch lernen konnten.

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