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Der Anti-Diät-Tag

Was sagt unser Romeo und dessen Freunde dazu?

Michael Aufhauser hatte immer die Sorge, dass die Tiere zu wenig zu fressen bekommen: „Da muss mehr Heu in den Pferdestall … die Katzen sind zu dünn … die Hunde sind zu schlank …“ – bei solchen Aussagen hatte er immer die Bilder von Tieren vor sich, die neu auf dem Tiergnadenhof angekommen waren. Es waren und sind sehr oft schlimme Bilder, die einen da verfolgen. Die meisten Tiere, die bei uns ankommen sind nämlich sehr schlank und man sieht sehr oft die Rippen, das war für Michael Aufhauser immer ein Greuel.

Anti – Diät – Tag

Heißt wohl, einfach zu essen, nicht Bedacht zu nehmen auf Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Zucker usw. Diät ist für Mensch und Tier ein sehr ungemütliches Wort: „abgestimmte Ernährungsweise“ – jedes Pferd fängt spätestens jetzt an zu wiehern.

Wir haben auf unseren Gnadenhöfen viele Tiere, die von gemäßigtem Füttern nichts halten. Tiere wollen fressen, damit beginnt und endet der Tag. Einige unserer Ponys, Esel, Katzen, Pferde und auch die Schweine nicht zu vergessen, fressen für ihr Leben gerne.

Zwergpony Romeo

Der kleine Romeo auf Gut Aiderbichl Henndorf bei Salzburg

Romeo hat keine gute Meinung über eine Diät. „Mein Gott ist das langweilig, ich mag fressen, lasst mich bloß mit solchem Firlefanz in Ruhe! Ich bin stolz auf meinen Bauch“.
Wenn man Romeo sucht, findet man ihn zumeist unter all den Eseln, Ziegen und anderen Ponys beim Tierbuffet. Nachdem er ein Zwergpony ist, kann er sich perfekt unter den anderen Tieren verstecken, falls ihn die Pflegerinnen doch einmal zur Waage abführen möchten. Wenn sie ihn doch ausfindig machen, weiß er genau, was es geschlagen hat und bekommt einen besonders treuseligen Blick: „Mädls, weniger fressen ist langweilig. Ich nehme mir ein paar Halme weniger vom Buffet, dann passt das auch wieder! Meine Gelenke sind in Ordnung, meinem Herzen geht es auch gut. Ich hol mir jetzt noch ein paar Halme zum Dessert.“.

Mariechen und Amelie, Shetlandponys – sie wollen keine Modells sein

Mariechen und Amelie wohnen gemeinsam mit Bimbo, einem extravagant schönen Friesen, zusammen. Bimbo, der selbst sehr mager bei uns ankam, steht auf molligere Mädchen. Mariechen und Amelie fressen für ihr Leben gern. Bei Amelie kann es dann schon vorkommen, dass sie eine Art Diät-Fress-Korb verpasst bekommt. Sie trägt diesen Maulkorb mit Fassung. Wasser trinken und Fressen geht ja trotzdem, aber die Heuhalme müssen sich schwieriger, also weniger, durch die Löcher des Maulkorbes schlängeln.

Auch Bimbo und seine zwei Mädchen (Mariechen und Amelie) sind wahre Genießer

„Manche Tiere sind schon übergewichtig...“

Die einzigen Tiere, bei denen für Besucher dieser Satz nicht gilt, sind die Schweine und dort vor allem die Hängebauchschweine. Da schaut der Mensch dann nicht so kritisch. Natürlich muss gezielt ernährt werden, denn die Gelenke, der Rücken usw. müssen gesund sein, sonst würde Übergewicht – übrigens wie auch beim Menschen – Probleme und Schmerzen in den Gelenken bereiten.

Weight Watchers Programm für Tiere – kein Füttern durch die Besucher

gilt nur, falls gelenksmäßige oder Stoffwechsel-Probleme befürchtet werden müssen. Tiere können beispielsweise auch Diabetiker sein, dann muss ein absolutes „Weight Watchers Programm“ in Kraft treten.
Vielleicht kann man durch dieses Wissen besser verstehen und akzeptieren, weshalb es verboten ist, die Tiere von Gut Aiderbichl als Gast zu füttern: die Futterkontrolle wäre nicht mehr kontrollierbar, falsches Futter bedeutet Kolik, Krankheiten und vieles mehr.

Gut Aiderbichl ist die Heimat der geretteten Tiere. Nur durch die Unterstützung von Tierfreunden können wir den vielen geretteten Tieren helfen und ein sichers Zuhause bieten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischn Patenschaft, zum Beispiel von unseren süßen Vielfraß-Ponys und Bimbo.

Werden Sie symbolisch Pate von Bimbo und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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