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Bedrohte Arten als Leckerbissen

Bei Tierschutz geht es vor allem darum, Leben zu retten, Leben zu achten, das Leben mit unseren Mitgeschöpfen zu teilen. Vor Missbrauch und Quälerei schützt der Tierschutz. Woran man nicht gleich denkt: Es geht auch um die Erhaltung der Tiere überhaupt, um einen Schutz der Vielfalt, der das Aussterben verhindert. Denn die Vielfalt gehört zum Überleben, in dem sie unterschiedliche Fähigkeiten entwickelt, sich an Veränderungen anzupassen, wie etwa der Klimaveränderung.

Bei uns auf den Aiderbichler Höfen leben viele vom Aussterben bedrohte Arten, und mit einer Ausstellung über das Leben und das Ende der Dinosaurier haben wir das Thema in seiner ganzen Dimension vorgestellt.

Da ist es dann fast schon ein Schock, wenn man auf YouTube Ah Lin begegnet, einer jungen Frau aus Kambodscha, die diese Videoplattform im Netz dazu benutzt, sich quasi als Tabubrecherin in Szene zu setzen, als adrette Wilde mit Alleinstellungsmerkmal: Sie verzehrt ausschließlich vom Aussterben bedrohte Tiere, schlachtet sie ohne richtiges Werkzeug, zum Beispiel einfach mit dem Hackebeil, oder wühlt mit den Fingern in einem Rochen herum und brät eine offenbar selten gewordene riesige Schlange über offenem Feuer.

Wenn sie reinbeißt in das Zubereitete, irgendwie gefräßig, scheint sie nur noch an die Klicks zu denken, die sie sich für ihre Darbietung erhofft. Denn ab einer bestimmten Anzahl darf sie mit einem Brief von YouTube rechnen, in dem man ihr Werbeanzeigen anbietet. Das bringt dann Geld. Geld! Und macht sie vielleicht ein bisschen berühmt. Berühmt! So hat sie sich ihren Auftritt gedacht, so nach dem Motto: dann hat es Klick gemacht.

Im Netz entstellt sich so mancher Mensch zur Kenntlichkeit. Auch die Tiere zappeln bereits im Netz. Für Fischer war das früher eine gute Nachricht.

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