A A A
Mein Aiderbichl | login

Passwort vergessen

Passwort vergessen Registrieren / Pate werden Infos zur Patenschaft

Schließen

Die X-beinige Ludmilla ist frei, frei, frei!

Bei der Rettung von Rindern fiel uns die arme Ludmilla in Anbindehaltung auf. Bald würde sie Schmerzen bekommen, denn jetzt schon hatte sie eine Fehlstellung durch die grausame Enge. Unsere Tierretter flehten uns an: Bitte, wir wollen Ludmilla helfen! Doch ohne einen Aufruf im Internet hätten wir bei so vielen Rindern nicht zusagen können. Unsere Bitte erreichte die Herzen von Tierfreunden, die sich als Paten meldeten. Gemeinsam mit zwei Kälbern verließ sie ihren Stall - Video, das durch Mark und Bein geht...

Eine Kuh sagt "Danke" an alle

Nach mehr als drei Jahren an einer Kette blickt sie Aiderbichler Christian ängstlich an. "Was wird mit mir geschehen?" Sie erahnt nicht, dass sie ein Leben in Freiheit erwartet. Sie muss stark sein und vertrauen. Mechanisch setzte sie ein Bein vor das andere. Dass sie gehen kann, hat sie bisher nicht gewusst. In diesem Stall wurde sie geboren!

Für etwa zwei Stunden bleibt alles unheimlich. Es könnte ja auch zum Schlachthof gehen. Ihre Nerven sind gespannt. Immer noch hat sie das Weiß in ihren Augen.

Diese beiden Kälber profitierten ebenfalls von dem Aufruf im Internet. Es gab nämlich mehr Hilfsangebote, als Ludmilla benötigte. Die kleine Muna leidet an einem Nabelbruch und ihr Zwillingsbruder Lumpi musste natürlich auch mitkommen. Auch für sie bedanken wir uns.

Dass Rinder so leben, wie jetzt Ludmilla und die beiden Kälbchen Muna und Lumpi wünschen wir allen auf dieser Erde. Das ist das Mindeste, was ihnen zustehen müsste.

Doch uns belastet noch ein Schicksal aus dem gleichen Stall. Christian entdeckte den Stier Bandit und erkundigte sich bei seinem Bauern. Angekettet, zwischen einem Artgenossen und einer kahlen Wand stand er offensichtlich unglücklich und hoffnungslos da. Als Christian an ihm vorbei ging machte er sich bemerkbar. "Schau mal, was ich kann - ich kann mich an der Mauer reiben." Mehr ist nicht drin für ihn, so wie er angebunden steht. Dann zeigt er Christian seine Zunge und deutet an, dass er seine Hand ablecken möchte. Das war an jenem Tag selbst für Christian zu viel. Verzweiflung und Tränen kamen in ihm auf. Jetzt bat er uns, doch noch einmal einen Aufruf für den armen Bandit zu machen. Er kenne sich mit Rindern aus und spürt, dass dieser Stier besonders leidet…

Wenn irgend möglich, dann melden Sie sich bei uns. Mit einer Patenschaft ab € 10,- monatlich können Sie helfen. Sobald ausreichen Patenschaften eingegangen sind, dürfen wir seine Ketten für immer lösen. Danke im Namen des kleinen Bandit!

Werden Sie symbolisch Pate von %s und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>
<< Zurück