A A A
Mein Aiderbichl | login

Passwort vergessen

Passwort vergessen Registrieren / Pate werden Infos zur Patenschaft

Schließen

Drei auf einen Streich

12 winzige Katzenpfötchen erobern die Herzen

Für zahlreiche betagte oder alleinlebende Menschen ist eine Katze das einzige Lebewesen, das als Kamerad zur Seite steht. Man kann seine Sorgen in ihre Ohren raunzen, sie streicheln, die Ohren massieren und sie füttern. Sie gibt uns ehrliche Gefühle und wir Menschen werden nicht hinterfragt. Eine Katze, wie viele andere Tiere auch, sucht sich die Menschen, mit denen sie leben möchte, meistens selbst aus.

Gerade angekommen auf Gut Aiderbichl Henndorf

Katzen vom Bauernhof

Vor einigen Tagen bekamen wir drei entzückende Katzenbabys von einem Bauernhof. Eigentlich wollte uns die Bäuerin zwei Katzenmamas und fünf Katzenbabys bringen, doch dann waren plötzlich die Mamas und auch die schon etwas größeren Katzenbabys unauffindbar, und es blieben drei kleine Katzenbabys im Stall zurück, die schon sehr schwach waren… Aus Sorge brachte uns die Bäuerin zunächst die drei Katzenbabys alleine. Wir sind gleich am nächsten Tag auch selbst nochmal aufgebrochen, um die Katzenmamas und die anderen Babys zu suchen, doch leider ohne Erfolg… So zogen drei Katzenbabys bei uns ein: die rote Katze Ginger, das graue Tigerchen Cinnamon und ein zweites Tigerchen namens Dino.

Dino war bei der Ankunft eindeutig der kräftigste des Trios

Für einige Wochen wird das Tierpflegerbüro nun ein Katzen-Kinderzimmer sein

Als die Kleinen ankamen, war schon alles vorbereitet. Nun begann die wirkliche Arbeit: die Fütterung.

Über die Nachtstunden nahmen die Pflegerinnen die Winzlinge abwechselnd mit nach Hause, denn auch in der Nacht haben heranwachsende Tiere Hunger. Nicht die Uhrzeit zählt, sondern der Hunger. Die drei mauzten in scharfen Tönen und wollten Milch. Die ersten Tage wurde die Milch mit einer Spritze gegeben. Dann Bäuchlein massieren, streicheln und langsam wieder ins Katzenbettchen legen, bis kurze Zeit später die nächste Hungerattacke kam.

Ginger ist stets sehr neugierig und aufgeweckt

Cinnamon war von Anfang an ein Sorgenkind

Sie war viel schwächer und kleiner als Ginger und Dino und wollte nicht wirklich trinken. Der Zustand verschlechterte sich und sofort wurde die geschwächte Katze zum Tierarzt gebracht. Dort bekam Cinnamon eine Infusion mit Traubenzucker sowie einen Entzündungshemmer gegen die Schmerzen im Bäuchlein. Der Arzt hatte gute Arbeit geleistet und Cinnamon fühlte sich kurze Zeit später schon sehr viel besser und wurde zusehends fitter.

Cinnamon hat sich mittlerweile sehr gut entwickelt

Soziales Leben im Kinder-Katzenzimmer

Die drei kuscheln und schlafen den ganzen lieben Tag und nur der Hunger weckt sie auf. Dino fängt lauthals an zu schreien „Hunger, wo ist die Milch?“, Ginger hält sich zurück, weil sie weiß, dass gleich eine Menschenhand kommt, sie zärtlich hält und aus dem Nuckel gute, warme Milch ins kleine Mäulchen rinnt. Cinnamon zieht auch immer gieriger am Nuckel.

Man glaubt es nicht, aber die drei Musketiere fressen mittlerweile schon selbstständig Katzenfutter und gehen mittlerweile auch schon selbstständig aufs Katzenklo und schauen ganz glücklich, wenn „es“ vollbracht ist. Dann gibt es täglich noch ein paar Spielrunden, gegenseitiges Putzen, und ganz leises, zufriedenes Schnurren. Sobald Cinnamon, Ginger und Dino groß und kräftig genug sind, suchen sie einen liebevollen Platz bei einer Familie.

Der freche Dino hat den unschuldigen Dackelblick schon richtig gut drauf

Nur dank Ihrer Unterstützung, liebe Aiderbichlerinnen und Aiderbichler, können wir Tieren helfen und Ihnen ein liebevolles Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende geben. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer kleinen Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Vielen herzlichen Dank!

PS: Wenn Sie eine von Privatpersonen eingereichte Petition zur Verschärfung der Kastrationspflicht in Österreich unterstützten möchten, klicken Sie HIER.

Werden Sie symbolisch Pate von allen Katzen und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>
<< Zurück