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Dreibeinchen kann wieder laufen

Wir bemerken das auch auf Gut Aiderbichl immer wieder. Viele Menschen belastet der Anblick eines behinderten Tieres außerordentlich. Man verbindet damit wohl Schmerzen, Ungemach, ein unglückliches Leben. Wieso entscheidet sich Gut Aiderbichl zum Beispiel, ein dreibeiniges Kalb zu retten, einen Hund, der nur noch drei gesunde Beine hat oder einen blinden Esel? Ist das nicht die verkehrte Lösung, denken viele, ohne es gleich auszusprechen, solchen Tieren ein langes Leben zu schenken, statt die schnelle Erlösung?

Für den Großteil der Gesellschaft zählt vornehmlich das perfekte Tier, das nach Leistung und als Schmuckstück gut funktioniert. Tiere mit Handicap passen schlecht in unser Bild. Diese geringe Wertschätzung wird gern auch auf den Menschen übertragen, der solche Tiere hält. Ob Herrchen oder Frauchen – wer täglich einen dreibeinigen Hund ausführt, darf nicht mit Verständnis rechnen. Das Handicap des Tieres kleidet seinen Besitzer eben nicht. Aber je mehr Menschen zu einem Tier mit Handicap stehen, desto schneller wird den Hartherzigen die Munition ausgehen. Auf einmal passen sie dann vielleicht doch ins Bild und gehören dazu. Wir müssen uns nur zu ihnen bekennen.

Bei den Tieren selbst, davon können wir viel lernen, spielt eine Behinderung, wenn man sich ansonsten gegenseitig akzeptiert hat, keine Rolle. Und der Mensch, der die Handicaps auch akzeptiert, wird viele sehr lebensfrohe behinderte Tiere kennenlernen. Sie können die Einschränkung in der Regel sehr gut kompensieren. Beim Vergleich mit dem Menschen liegt man da oft schief. Eine Katze, die bei einem Unfall ein Bein verloren hat, ist davon nicht gleichermaßen eingeschränkt wie ein Mensch von einem Gehproblem. Und vergessen wir nicht: Unsere Mitgeschöpfe haben einen starken Lebenswillen und eine große Freude am Leben, wir müssen ihnen nur liebevoll weiterhelfen. Sie gewöhnen sich dann schnell an die neue Situation und meistern sie. Wer schon einmal die unbändige Lebensfreude eines im Rolli laufenden Hundes beim Ballspielen gesehen hat, weiß, dass auch Tiere mit Handicap ihr Leben genießen.

Auch unsere Freunde, die Tiere, haben nur ein einziges kleines Leben. So lange sie sich nicht quälen müssen oder Schmerzen leiden, sollten wir ihnen helfen, sich daran zu freuen. Sie werden die helfenden Menschen reichlich mit ihrer Liebe belohnen.

Auf unseren Aiderbichler Höfen und Gütern leben viele Tiere mit Handicap… Bitte unterstützen Sie uns mit einer symbolischen Patenschaft oder Spende. Die Tiere und das gesamte Gut Aiderbichl Team werden Ihnen danken!

Werden Sie symbolisch Pate von allen Tieren und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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