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Aus der Sicht der Tiere

Ernstl erzählt

Unser Ernstl ist ein Charmeur, ein verzwickter Professor im weißen Fell, ein Herzensbrecher und Komiker, ein Philosoph, der auch mit Hühnern spricht. 2016 fand Ernstl mit seinen Ladies Gena, Kira und Pia in Henndorf Aufnahme. Damals hieß es, Ernstl sei kastriert. Also hatten wir hier keine Sorge mehr mit einem Hengst und seinen Damen und eventuellem Nachwuchs.

Unser Ernstl, wie er leibt und lebt

Der Nebenerwerb mit den Lamas war nicht lukrativ

Und so kamen die Bewohner der Anden nach Gut Aiderbichl Henndorf in Salzburg. Zuerst einmal gingen alle in Deckung, weil es ja heißt, dass Lamas spucken. Doch es geschah nichts dergleichen und wir bauten damals Europas größte Tierkrippe in einem riesigen Zelt mit Sternenhimmel auf. Dort sollten auch die Lamas Unterschlupf finden.

Ernstl war schwer verliebt

„Oh mon Dieu, das war auch nicht schwer, Kira und Gena haben mir den Kopf verdreht. Gena übrigens, la grande dame, bereits vor Kira. Mais, das ist ein Geheimnis. Et, vous savez, es war dunkel im Zelt, pas de problème. Ich hatte meinen Spaß.“.

Ein kleiner Bub kam angelaufen und meinte: „Bitte komm, das weiße Lama tut dem kleinen braunen Lama was.“
„Ah oui, ein kleiner Bub. Der wollte mich von meiner Chérie herunterjagen.“

Im Zelt angekommen, wusste man sofort was los war. Ernstl war schwerstens mit Kira beschäftigt, aber es konnte ja nichts geschehen. Er war ja kastriert.

„Je suis père, j’ai deux filles“ – „Ich bin Vater, ich habe zwei Töchter“. - „Ah, les gens – die glauben immer, sie wissen alles. Ich war zwar kastriert, aber ich hatte noch genügend aktive Samenzellen, um Maylea zu zeugen. Sie ist schön wie eine Göttin!“.

Lamas tragen mindestens 12 Monate und im Dezember 2017 kam Ernstls zweite Tochter Samira zur Welt.

Eine weitere Überraschung bescherten uns Ernstl und Gena
„Ja, aber, mes chèrs, da waren wir noch nicht hier. Gena ist ja noch hübscher und nobler als Kira und, bon, ich hatte mich in sie verliebt. Ah oui, und, na …. ich bin aussi le père von Maylea. Comme elle est belle, so schön! Maylea ist meine Tochter Nummer eins“.

Ernstl schläft im Hintergrund, das nutzen seine Damen für ein paar Minuten ohne den Casanova

Ein ewig verliebter Casanova

Ernstl hat ein schneeweißes Fell, Ohren, die immer pfeilgerade in die Höhe schauen mit lustigen Fellfransen dran. Schmachtend werden seine Augen, wenn er einen frischen Apfel am Baum entdeckt, noch schmachtender werden sie, wenn er Menschendamen oder Tierdamen wittert. Seine dunklen Augen sind versteckt unter elendslangen weißen Wimpern – nichts entgeht ihm.
Seine Lieblingsfrau ist nach wie vor Kira, die aber nichts von ihm wissen will, und ihm bei seinen Schmeichelversuchen die kalte Schulter zeigt.

„Bon, c’est dur, es war Liebe auf dem ersten Blick, sie wird immer ma belle bleiben, die Kira!“.

Ernstl - ein Unikat wie er im Buche steht

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