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Eine Geschichte, wie aus einem Zeichentrickfilm 

Vulpi verdankt sein Leben einer aufmerksamen Autofahrerin

 

Oft sind jene Geschichten, die das Leben schreibt, einfach die besten. Und vor allem jene, die das Herz ganz tief berühren. Eine Tierfreundin meldete sich letztes Jahr bei uns und bat uns, einen Fuchsfindling auf Gut Aiderbichl aufzunehmen.

Hier die Zeilen einer Tierfreundin, die hinsah und half:

„…Auf der Bundesstraße in NÖ lag im Regen und Dunkeln ein angefahrener Fuchs der noch lebte. Es fuhren viele Autos zu dem Zeitpunkt an ihm vorbei. Im ersten Schock dieses Bildes, auch ich. Mir war bewusst, ich kann auf der Bundesstraße nicht umdrehen und fuhr in den nächsten Ort und kehrte dort um. Ich war mir sicher, dass bereits die Polizei da war. Jedoch war das gleiche Bild wie vorher, Autos fuhren an dem verletzten Fuchs vorbei, spritzten ihn an und die Angst des Fuchses war spürbar. Ich stellte mich mitten auf die Bundesstraße, mit den Warnblinkern eingeschaltet und holte den Fuchs von der Bundesstraße, legte ihn in meine Hundebox und suchte einen Tierarzt. Der Fuchs ließ sich sofort und ohne Probleme von mir, in meine Jacke gewickelt aufheben. Ich erhielt zu Beginn die Auskunft, ich müsse den Jäger informieren und der erschießt den Fuchs. Hallo? Das kann es aber nicht sein! Ein Tier erschießen bevor ich weiß wie schwer die Verletzungen tatsächlich sind??? Menschlichkeit und Ethik wo bist Du???“

 

Letztlich fand die Tierfreundin einen Tierarzt, der sich bereit erklärte, sich das arme Tier anzusehen. Zum Glück fehlte dem Fuchs soweit nichts, das lebensgefährlich gewesen wäre. Er bekam Schmerzmittel und wurde somit entlassen.

Als diplomierte Krankenschwester sah sich die Frau nun in der Aufgabe, den Fuchs gesund zu pflegen und tat alles, damit es ihm gut ging. Sie recherchierte viel und war mit diversen Wildtierhilfen in Kontakt, damit der Fuchs all das bekam, was er brauchte. Doch da Vulpi, wie sie ihn von nun an nannte, mittlerweile schon so sehr an den Menschen gewöhnt war, graute ihr davor, ihn wieder in die freie Natur zu entlassen.

 

Aus Vulpi ist ein stolzer und gesunder Fuchs geworden. Er genießt sein sicheres Leben auf Gut Aiderbichl Gänserndorf.

 

„…Ich liebe diesen kleinen Kerl aus ganzem Herzen und irgendwie wollte das Schicksal, dass er lebt. Er wäre sonst nicht auf Menschen getroffen, die alles tun um ihm zu helfen. Er hat ein sicheres Zuhause mit Artgenossen verdient, um artgerecht leben zu dürfen. Bei uns kann er so lange bleiben bis er ganz gesund ist und eventuell auch etwas länger, nur eine dauerhafte Lösung für sein Glück ist es nicht. Es wäre das schönste Weihnachtsgeschenk für uns, wenn er auf Gut Aiderbichl ein Heim finden würde. Es ist natürlich selbstverständlich, dass wir uns an seinen Lebenserhaltungskosten, in Form einer Patenschaft, beteiligen… Mein Opa hat mir vor vielen, vielen Jahren einmal gesagt: "Wenn Du einem Wesen das Leben rettest, seid ihr für immer im Herzen miteinander verbunden! Du wirst Dich für dieses Wesen verantwortlich fühlen, solange Du lebst!" Genauso ist es!...“

 

Genau so empfinden wir auch und sagten der Aufnahme von Vulpi zu. Er zog in unser großzügig gestaltetes Fuchsgehege in Gänserndorf ein und darf hier wohlbehütet ganz Fuchs sein.

Nur dank Ihrer Unterstützung, liebe Aiderbichler, können wir helfen und den in Not geratenen Tieren ein sicheres und liebevolles Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende geben. Mittlerweile leben 6.000 gerettete Tiere unter dem Schutz von Gut Aiderbichl. Darunter auch viele Füchse, die aus den unterschiedlichsten Lagen gerettet werden konnten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende. Vielen Dank!

 

Werden Sie symbolisch Pate von Vulpi und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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