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Hannah und Knut

Zwei Dahomey Zwergrinder

Die Dahomey-Rinder sind das, was Ponys unter den Pferden sind – die kleinsten ihrer Art. Das Dahomey-Zwergrind ist eine ursprüngliche Zwergrasse und wird nicht mit anderen gekreuzt. Diese wunderschöne Rinderrasse hat sich in Westafrika ohne menschliches Zutun entwickelt. Die Tiere sind lediglich 80 bis 105 cm hoch, jedoch ist ihr Temperament nicht zu unterschätzen.

Robuste Zwerge als Liebhaberrasse und Landschaftspfleger

Die Dahomeys haben wenig Ansprüche an ihre Umgebung und sind weder hitze- noch kälteempflindlich. Ihre Milch reicht nur für die Kälberaufzucht, auch der Fleischertrag bringt nicht viel Geld ein. Die Rinderrasse gibt es mit grauem oder mit schwarzem Fell. Manchmal kommt es vor, dass das Fell an den Beinen oder am Bauch braun oder weiß gefleckt ist. Die Zunge ist auch nicht rosa, sondern blau. Sie rufen nicht „Muh“ sondern machen ein Geräusch, als würde gerade eine Lokomotive ihre Fahrt aufnehmen.

Bei der Ankunft brauchten Hannah und Knut viel Zeit und Geduld

Dahomeys sind eine Alternative zu Schafen

Die kleinen Rinder sind sehr trittsicher und verursachen aufgrund ihres geringen Gewichtes keinen Trittschaden auf den Wiesen und Weiden. Sie sind ideal zum Beweiden von steileren Hängen und geben sich mit geringwertigem Futter wie altem Heu oder Gras zufrieden.

Hannah und Knut – ein interessantes Pärchen im Rinderstall von Henndorf

Vor einigen Wochen erreichte uns eine Mail einer jungen, verzweifelten Studentin aus Kärnten. Ihre Eltern wollten die Dahomey Rinder schlachten lassen, weil die Betreuung der Tiere für die Leute beschwerlich geworden war. Nachdem Knut erst 7 Jahre alt und Hannah 6 Jahre alt sind, brach es der jungen Frau das Herz, diese beiden temperamentvollen, lebensfrohen Tiere zu schlachten.

„… sie haben ein Recht, alt werden zu dürfen…!“ – da hat sie wohl recht.

Der kleine Knut genießt die Sonne

Das Schauspiel von Hannah, Knut und den anderen Rindern am Hof

Es hört sich so an, als würden die Rinder am Hof in Henndorf gerade eine Fremdsprache lernen: die einen afrikanisch und die anderen österreichisch. Das „Muh“ ist ein total fremdes. Manchmal kommt dann auch noch unser Mini-Zebu mit ihrem Esel Tobi um die Kurve, dann wird es international, denn unser Zebulinchen sagt gar nicht „Muh“, sondern röhrt wie unser Hirsch Batzi in der Brunftzeit.

Hannah hat sich auch schon toll bei uns eingelebt

Der berühmte Bandit und seine Herde stehen schräg gegenüber vom Stall der Dahomey Rinder. Täglich gibt es mehrere „Rinderkonzerte“: die Dahomeys rufen in die große Herde ihr eigentümliches „Muh“ und Bandit, Sky, Lieni, Ludmilla und wie sie alle heißen, drehen sich exakt in die Richtung des Dahomey „Muhs“ und horchen, wer sie denn da ruft.

Vielleicht wollen sie einmal an einem Aiderbichler Rinderkonzert teilnehme? Es zahlt sich auf jeden Fall aus. Gut Aiderbichl Henndorf hat täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

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