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Haustierentsorgung im Sommer

Mit Ferienbeginn tauchen in den Zeitungen wieder die schrecklichen Schlagzeilen über ausgesetzte Tiere auf. „Mops ohne Wasser auf Autobahn ausgesetzt“. Da kann man Aufklärung betreiben wie man will. Es ist immer das gleiche Spiel. Stumpfsinnig und stur verursacht man die traurigen Tiertragödien, die sich wiederholen wie die Staus auf den Straßen. All included, auch der Mops ohne Wasser auf der Autobahn. Obwohl man weiß, dass Haustiere in der freien Natur nicht überleben können, trifft es jährlich in der Ferienzeit deutschlandweit rund 70.000 Tiere. Und da die meisten ohne Chip sind, kann man auch die Täter nicht finden.

Die Familienkutsche steht bereit, die Koffer sind schon drin. Urlaub! Auch der Hund freut sich: Endlich raus aus der Stadt! Laufen können und kontakten. Aber schon bald bleibt der Wagen am Straßenrand stehen. Herrchen öffnet die Tür und wirft ein Stöckchen in großem Bogen weit in die Wiese. Und der Hund darf es holen. Er läuft und läuft und sucht. Als er mit dem Stöckchen zwischen den Zähnen zurückkommt, ist der Wagen weg. Verlassen sitzt der Hund am Straßenrand und wartet auf sein Herrchen. Er kann nicht glauben, dass er verlassen worden ist.

Es wird in diesen Wochen wieder genau zu solchen Enttäuschungen kommen. Obwohl man als Tierfreund nicht glauben kann, dass es Menschen gibt, die so handeln. Außerdem trifft es ja nicht nur Hunde, sondern auch Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Schildkröten und Vögel. Darunter vielleicht auch Weihnachtsgeschenke, über die man noch im Dezember glücklich war. Und dann nicht mehr.

In Amerika gibt es mancherorts Container, in die man seinen Hund einfach wie Müll lebendig hineinwerfen kann. Alle zwei Tage kommt ein Tierarzt vorbei und spritzt die Container-Tiere tot. Wenn es wieder einmal passen sollte, kann man sich ja einen neuen Hund kaufen.

Wer ein ausgesetztes Tier findet, muss eingreifen. Man kann die Findlinge in ein Tierheim bringen. Oder man verständigt die Polizei, die dann die zuständige Tierrettung schickt. Ist ein ausgesetztes Tier verletzt, kann man beim örtlichen Tierschutzverein fragen, welcher Arzt es kostenlos behandelt.

Wie du mit deinen Tieren, so verfahre ich mit dir, dachte sich vor Jahren ein Richter in Ohio und verhängte über eine junge Frau, die 33 junge Katzen ausgesetzt hatte, eine ungewöhnliche Strafe. Die 25-jährige musste eine Nacht allein und ohne Taschenlampe im Wald verbringen.

 

Auch viele der unter unserem Schutz lebenden Tiere wurden einfach von ihren Besitzern ausgesetzt. Bei uns erfahren Sie Fürsorge, Liebe, Zuwendung und die bestmögliche pflegerische und medizinische Betreuung. Unterstützen Sie unseren Einsatz für Tiere in Not und werden Sie symbolisch Pate!

 

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