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Viel Glück dem Brautpaar

Viel Leid der Hochzeitstaube

Auf Gut Aiderbichl haben wir es mit geretteten Tieren aus verschiedensten Lebenssituationen zu tun, darunter auch viele Tauben. Die Tiere sollen bis ans Ende ihrer Tage mit all unserer Liebe und Fürsorge auf den Gütern leben. 

Weiße Tauben – das Zeichen von Frieden und Treue

Die weiße Farbe stand im Barock für die Noblesse – deshalb die österreichisch-ungarischen Barockesel, die weiße Taube soll Frieden und Orientierung im Leben zweier Menschen bringen. Die Hochzeitstauben werden auf weißes Gefieder gezüchtet. Weiß bedeutet also nobel, elegant, rein, friedlich, romantisch.

Des Menschen Glück, des Tieres Leid

Als Teil einer romantischen Inszenierung zur Hochzeit werden im Rahmen einer Hochzeitszeremonie weiße Tauben „aufgelassen“. Sie sollen in einen fremden Ort fliegen und wieder den Weg zurück in den Heimatschlag finden. Symbolisches Glück für das Hochzeitspaar „egal was kommt, wir finden immer wieder zusammen“ – schreckliches Tierleid für die weißen Tauben.

Das „Auflassen“ ist gleichzusetzen mit dem Aussetzen von Tieren

Wer denkt daran? Kein Mensch, denn die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben zweier Menschen.
Die Tauben werden aufgelassen, sie fliegen in einen fremden Ort und sind nun ihrer Orientierungslosigkeit ausgeliefert. Weiße Tauben werden speziell wegen ihrer weißen Farbe gezüchtet, durch diese Zuchtform werden die Vögel orientierungslos. Sie sind auf ihrem Weg vielen Gefahren durch Greifvögel ausgesetzt, und es ist ihnen fast nicht mehr möglich den Heimatschlag zu finden. Sie fallen vom Himmel, verhungern, sterben.

Weiße Tauben werden zu Opfern eines Geschäftsmodells

Weiße Hochzeitstauben werden für Hochzeitszeremonien vermietet. Zumeist handelt es sich hier um Lach- oder Pfauentauben, deren Orientierungssinn noch schlechter ausgeprägt ist, als der der gezüchteten weißen Hochzeitstauben.

Der Heimkehrwunsch der monogamen Tauben wird gefördert durch Trennung

Der Züchter bedient sich der „Witwermethode“. D.h., zwei monogame Tauben werden getrennt – eine bleibt im Heimatschlag, die andere wird losgeschickt.
Wen interessiert das Tierleid? Kann Leid Glück bringen? Es ist wohl kein gutes Omen für das menschliche Hochzeitspaar? Wohl nicht: ein Taubenpaar wird getrennt, um dem Menschenpaar ein Glücksbringer zur Hochzeit zu sein.

Treue wird bei den Tauben großgeschrieben

Tauben sind standorttreu und verlassen ihren Brutplatz nur zur Nahrungssuche. Es gibt keine „freiwilligen“ Brief- oder Botentauben. Lassen wir zur Hochzeit lieber andere Traditionen aufleben, lassen wir die Tauben dort, wo sie zu Hause sind: im Heimatschlag.

Nur dank Ihrer wertvollen Unterstützung können wir Tieren in Not ein sicheres und liebevolles Zuhause geben. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Vielen Dank, im Namen der Tiere.

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