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28. September

Der Internationale Tag des Hasen

„Ist ja interessant, für uns Hasen gibt es einen Internationalen Tag, auch gut!“ – Meister Lampe wird gefeiert. Es gibt rund 55 Arten von Hasen, wir denken besonders an den einheimischen Feldhasen und das Wildkaninchen und dessen Zuchtformen, weiters an die Hauskaninchen, die wohl jedermann kennt.

Die Verbreitung der Hasen über die Kontinente

Viele Hasenarten sind durch Einbürgerung von Europa aus in alle Länder – außer in die Antarktis – kolonisiert worden. Man findet die flotten Felltiere in Amerika, in Asien, Australien, Neuseeland, auf vielen Pazifikinseln bis hin zum Indischen Ozean und selbstverständlich in unserer Heimat.

Unterschiede zwischen dem Feldhasen und dem Kaninchen

Hasen haben längere Ohren und kräftigere Hinterbeine als die Kaninchen. Sie leben im freien Feld, während die Kaninchen Erdbauten graben und sehr gesellige Tiere sind. Der Feldhase will eher ein Einzelgänger sein.
Das neugeborene Kaninchen ist nackt, hat die Augen zu und ist ein „Nesthocker“, während der kleine Baby-Feldhase mit Fell und offenen Augen vom ersten Tag an hurtig unterwegs ist und somit ein „Nestflüchter“ ist.

Platz 3 auf der Beliebtheitsskala der Haustiere

Nach Hunden und Katzen hoppelt das Kaninchen auf der Beliebtheitsskala 3 der Kinder und zahlreicher Erwachsener. Kaninchen sind zutraulich, kuschelig, nicht zu groß und nicht zu klein, und nicht schwierig zu halten. Sackgasse - Vorsicht! Ein Käfig reicht nicht aus – Kaninchen wollen sich bewegen können und brauchen Artgenossen um ein artgerechtes Leben führen zu können.

Platz und Auslauf gehören zu den Grundbedürfnissen

Kaninchen wollen graben, Haken schlagen, unterirdische Gänge und Höhlen bauen, in denen sie gemeinsam kuscheln können. Ein handelsüblicher Hasenkäfig ist keine Lösung für die artgerechte Haltung eines Kaninchens.
Ein Kaninchen soll niemals alleine gehalten werden, sondern mindestens zu zweit leben können. Am besten ist ein Pärchen, wobei der Rammler kastriert werden muss, so nicht fünf- bis zehnmal jährlich Nachwuchs kommen soll.
Ein kleines Kind, das sich mehrere Stunden täglich mit dem Kaninchen befasst, kann keinen „Hasen“-Spielgefährten ersetzen. Die Tiere vereinsamen und sterben.

Klein Charly lebte auf einem Balkon

Charly ist ein schönes Kaninchen mit braun-weißem, langhaarigem Fell. Seine Partnerin war an Krebs verstorben und nun lebte Charly alleine auf seinem Balkon. Von artgerechter Haltung kann man hier nicht sprechen, und das sah auch die Besitzerin des kleinen Kaninchens ein. Sie bat um Aufnahme auf Gut Aiderbichl, weil Charly auch immer trauriger wurde. Hier ist er nun in unserem Kaninchenhaus bestens untergebracht und hat zahlreiche Hoppelfreunde gefunden. Er gibt den Anschein, ein glücklicher Charly geworden zu sein. Er ist ein Charmeur und: er hat auch schon einige neue Freundinnen in der engeren Auswahl, mit denen er in seiner Höhle kuscheln möchte.

Der kleine, flauschige Charly in seinem neuen Gehege.

Nur Dank Ihrer Unterstützung, liebe Tierfreunde und Aiderbichler, können wir Tieren, wie Charly, ein Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende bieten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.

Werden Sie symbolisch Pate von Charly und damit ein echter Aiderbichler!

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