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Kokain im Bauch der Hunde

Zurecht gilt der Hund als Freund des Menschen. Oft ist er ihm sogar Helfer, Assistent und Retter. Blindenhunde helfen durch den Tag, Lawinenhunde retten Leben, Wachhunde vertreiben die Diebe. Hunde können sogar Epileptiker vor dem nächsten Anfall warnen und auch Diabetesprobleme rechtzeitig melden. Dazu wäre dann allerdings dringend anzufügen: Könnten sie dieses alles nicht und wären einfach da, allein schon ihre Treue und diese offenbar angeborene Wahrhaftigkeit machte sie exzeptionell und liebenswert.

Aber sobald es um Geld geht, verraten die Menschen auch gerne Freunde, in unserem Fall Hunde, und Dankbarkeit und Treue sind nichts mehr wert. „Arme Hunde!“ – mehr kann man tief traurig und abgestoßen von den Taten dazu nicht sagen.

Schon seit Jahren werden nämlich Hunde nicht nur von freundlichen Polizisten zum Drogenschnüffeln geführt, um Dealer oder am besten die ganze Drogenmafia zu überführen, die Hunde werden selbst auch zu Drogenboten gemacht. In ihre Bäuche werden chirurgisch Plastiksäcken mit Kokain oder anderen Substanzen eingebaut, und dann geht das Zeug auf Reisen.

Nach der Übergabe wird den Hunden die Schnauze zugebunden, der Bauch aufgeschlitzt und das Kokain entnommen. So war es jedenfalls schon vor Jahren bei einer Bande in Italien. Die Dealer setzen im Normalfall vor allem große Hunde ein, Bernhardiner, Doggen oder Labradore. Wenn sie in einen Hundemagen 1,5 Kilo Kokain packen, ist der Hund für sie ein paar hunderttausend Euro wert. Wenn man derart reich und auf den Hund gekommen ist, denkt man natürlich nicht mehr an Hunde.

Diese Art des Drogenschmuggels geht leider weiter. Erst im Mai dieses Jahres ging wieder so ein Fall durch die Presse. Ein Tierarzt aus Kolumbien hat Hundewelpen Päckchen mit flüssigem Heroin eingepflanzt und in die USA geschmuggelt. Der Staatsanwalt in New York warf dem Tierarzt vor, dass er das Leiden der Tiere in Kauf nahm, statt es seiner Profession gemäß zu verhindern: „Hunde sind der beste Freund des Menschen, und wie der Beschuldigte lernen wird, sind wir die schlimmsten Feinde der Drogendealer.“ Das Unvorstellbare geschieht immer wieder und seit jeher schon.

Auf den Aiderbichler Gütern leben unsere geretteten Hunde in Hundefamilien zusammen, betreut von erfahrenen Pflegern, die unsere Hunde genau kennen und liebevoll versorgen. Bitte unterstützen Sie unsere Hunderettungen mit einer symbolischen Patenschaft oder einer einmaligen Spende. Danke im Namen der Tiere!

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