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Kune – Kune

Rundum glücklich

Gut Aiderbichl setzt sich auch für den Artenschutz ein, und so leben in Henndorf unter anderem fünf Schweine, deren Rasse Ende der 70er Jahre knapp vom Aussterben bedroht war: die Kune-Kune Schweine, eine Schweinerasse aus Neuseeland.

Ein Erhaltungszuchtprogramm hat es geschafft, die Kune-Kunes der Menschheit zu erhalten. Man ging sogar soweit, sie nicht nur in Neuseeland, sondern auch in den USA, in Großbritannien, in den Niederlanden und auch in Österreich zu züchten. Grund der Verbreitung auf andere Kontinente: im Falle einer Seuche wurde das Erhaltungszuchtprogramm sicherheitshalber auf andere Länder erweitert.

Die Maori und ihre Hausschweine

Kune-Kune Schweine sind noch kurzbeiniger als die europäischen Hausschweine und haben einen sehr kleinen Rüssel, der stets auf Futtersuche ist. Ihre Ohren bezeichnet man als Stehohren, doch können sie auch hängen, wie bei den Hausschweinen, die wir kennen. Ähnlich wie bei den Ziegen, hängen an den dicken Wangen links und rechts Auswüchse, die in der Maori-Sprache „Piri-Piri“ heißen. Ihre Borsten sind dicht, lang und weich und haben verschiedene Braun-Schwarz-Weiss-Strömungen.

Die Freundlichkeit der Kune-Kune, vor allem Kindern gegenüber

Wenn einem gerade die schwarzen Wolken auf den Kopf drücken – mit den Kune-Kunes kann man nicht anders, als zu lachen. Einfach zum Verlieben, wenn sie mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit vor sich hin grunzen. Sie lieben uns Menschen und sie lieben vor allem Kinder.
Für jeden Kindergeburtstag am Hof ist der Besuch der Kune-Kune Schweine ein Highlight. Es ist schön, wenn die Kleinen die Angst vor den Schweinen wegstecken und fasziniert und vorsichtig deren Rücken streicheln, die großen Wangen tätscheln und die feuchte Rüsselnase neugierig berühren möchten.

Kinder und Kune Kune... Ein perfektes Team.

Einzug der Maori auf Gut Aiderbichl Henndorf

Im Juli 2015 zogen auf Gut Aiderbichl Henndorf fünf Kune-Kunes ein: Harry, Potter, Roy, Diego und Casanova.

Die kleinen lustigen Ferkel kamen aus einem Zuchtbetrieb zu uns: fünf Eber werden in der Zucht nicht benötigt, man braucht die Weibchen zum Austragen der Ferkel. Das traurige Ende der kleinen Eber war klar, doch sie hatten Glück. Gott sei Dank fanden sie Aufnahme am Hof und eroberten die Herzen der Menschen mit ihrem lustigen Quietschen und den lächelnden Gesichtern in Windeseile.

Die innige Liebe der Tiere zu den Menschen ist nicht zu übersehen.

Harry, Potter, Roy, Diego und Casanova sind Vegetarier und lieben Wassermelonen, Hüttenkäse, grünen Salat, Äpfel, Karotten oder auch Birnen und Kuchen. Das gibt jedesmal ein lautes Schmatzkonzert!

Ein besonderer Club

Harry ist ein Sir. Er liegt gerne im Schatten oder auf der Veranda des Kune-Kune Hauses. Potter ist stets in seiner Nähe und legt manchmal seinen Kopf am Popo von Harry auf, wenn sie Siesta machen. Roy und Diego sind auch ein besonderes Gespann. Sie lieben die Schuhbänder der Gäste, und es kann schon sein, dass der eine oder andere Schuh eingehend beschnüffelt wird und ein paar lehmige Spuren am Schuh zurückbleiben. Casanova: ein Charmeur, ein Herzenverdreher und Frauenschwarm. Niemand „busselt“ so gut und erwärmend, wie unser Casanova.

Wenn Sie die Allee heraufspazieren, finden Sie die Kune-Kunes rechts auf der Wiese. Beim Ruf „Kune-Kune“ werden die Schweine aufmerksam und legen los mit einem Schweinegrunz-Begrüßungs-Konzert. Probieren Sie es einfach aus.

Dank Ihrer Hilfe, liebe Tierfreunde, können wir den fünf Brüdern ein sicheres und behütetes Leben auf Gut Aiderbichl ermöglichen. Mit ihnen leben rund 6.000 gerettete Tiere auf Gut Aiderbichl. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende. Vielen Dank!

Werden Sie symbolisch Pate von Harry und damit ein echter Aiderbichler!

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