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Merlin

Sein Wiehern wurde erhört

Corona bringt viele Menschen und Tiere in arge Bedrängnis. Wenn man plötzlich weniger verdient, rattert die Rechenmaschine und man überlegt, wie gespart werden kann. Aller Luxus hat nun ein Ende, alles, was nicht notwendig ist, wird nicht gekauft – dazu gehört auch Tierfutter.

Die Not der Tiere steigt

Gegen Not jeglicher Art gibt es keine Impfung. Wenn die Not der Menschen ansteigt, erhöht sich ebenfalls die Anzahl der Tiere, die aus der vertrauten Umgebung gehen müssen. Während und nach Corona liefen und laufen die Telefone heiß; so viele Tiere können wir gar nicht aufnehmen.

Merlin in seiner neuen Heimat

Merlin – ein Prachtpferd

Ein Gigant mit 17 Jahren, ein Kaltblut zog vor einigen Tagen auf Gut Aiderbichl Henndorf ein.
Was war geschehen? – Ein Viehändler hat uns das Pferd gebracht und uns folgende Geschichte erzählt: "Merlin ist ein ehemaliges Brauereipferd, die Brauerei hatte wegen Corona leider keine Möglichkeit mehr ihn zu halten und daher musste er weg."

Der Viehhändler holte ihn ab und Merlin hätte fast ein schlimmes Schicksal ereilt ...

Glück im Unglück

Das Glück ist ein Vogerl und setzte sich auf den Pferdetransportwagen, in dem sich Merlin befand. Nervös, angespannt, schwitzend und voller Angst fragte er sich wohl, wohin ihn die Fahrt bringen würde. Der Viehhändler hielt an, Merlin wurde aus dem Transporter geführt und begann zu wiehern. Laut, verzweifelt und voller Angst und Unruhe stellte er sich auf die Hinterbeine und wieherte wie verrückt, weil er nicht wusste, was nun mit ihm geschehen würde. Er spürte vermutlich, dass ihn ein schlimmes Schicksal ereilen könnte.

Zurück in den Transportwagen und ab nach Gut Aiderbichl Henndorf

Der Händler war sehr ergriffen, spürte sein Herz und wusste sehr genau, was in Merlin vorging. Er führte ihn zurück in den Transporter und meinte „Für dich gibt es nur einen Platz: Du kommst nach Aiderbichl!“. Er hielt an, öffnete die Tür, langsam tastete sich Merlin mit seinen riesigen Hufen nach draußen und da stand er: in voller Lebensgröße, stolz und erhaben, sein verzweifeltes Wiehern war erhört worden. Er war gezeichnet von seiner Angst, wurde in eine große Box geführt, das Halfter wurde gegen ein rotes Aiderbichler Halfter gewechselt: nun konnte nichts mehr passieren.

Merlin kann sich nun in Sicherheit wiegen.

Verwirrt fragen die Menschen an seiner Box „Warum sollte Merlin sterben?“

Oft ist es Verzweiflung, oft ist es die Geldnot, oft wird ein Tier wie eine Sache behandelt und man vergießt keine Träne. Vor Merlins Box stauten sich am Tag seiner Ankunft die Gefühle der Menschen: er wurde empfangen mit traurigen, weinenden Augen und leisem Kopfschütteln. Heute stehen die Menschen vor dem Riesen und sagen: „Gott sei Dank darf er leben!“.

Mit Ihrer Hilfe, liebe Aiderbichler und Tierfreunde, können wir tagtäglich so vielen Tieren in größter Not helfen. So wie Merlin. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Ein Besuch bei unserem neuen Riesen lohnt sich allemal.

Werden Sie symbolisch Pate von Merlin und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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