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Verletzt und gedemütigt…

Nun glücklich und geliebt: Mister Grey

Kein Auge blieb trocken, als Dieter Ehrengruber anlässlich eines Patentreffens den Film über Mister Grey abspielen ließ. Es war mucksmäuschenstill in der Großen Halle. Leise Filmmusik untermalte die Stimme des Sprechers und der Anblick des misshandelten rumänischen Hundes zerbrach einem das Herz.

Durch die Kooperation mit einer rumänischen Tierschützerin wurden wir auf das Schicksal von Mister Grey aufmerksam gemacht. Seine Geschichte ist entsetzlich:

Mit aufgeschnittenem Hals fand man Mister Grey am Straßenrand

Es sollte wohl so sein, dass er noch lebte, als man ihn mit einer unglaublichen Wunde gefunden und dann zum Tierarzt gebracht hatte. Durch einen tiefen Schnitt am Hals war versucht worden, ihn zu töten – irgendwie war Mister Grey weitergelaufen, bis er umgefallen war und wohl aufs Sterben wartete. In einem kleinen Shelter in Rumänien lebte er weiter.

Angst aus Erfahrung

Die Jahre vor seiner Misshandlung war Mister Grey ein Streuner gewesen. Er wurde verstoßen und verachtet und ernährte sich von Müll. Irgendwann traf er dann wohl einen Menschen, der ihn „um die Ecke“ bringen wollte. Die Misshandlung hinterließ ein Trauma und behutsam versuchte man, ihm ein Brustgeschirr anzulegen, als ihn Anita und Klaus nach Gut Aiderbichl Schmolln bringen wollten. Laut knurrend vor Angst, mit angelegten Ohren und weit aufgerissenen Augen, kauerte er in seinem Hundezwinger. Unsere Anita, die sich sehr gut mit der Körpersprache der Hunde auskennt, war entsetzt und sehr traurig über sein Angstknurren. Es war die pure „Was willst Du von mir, geh weg!“-Angst, die aus seiner verletzten Seele sprach.

Jedes Mal muss man sich bei diesem Film fragen „Wie kann man nur? Wie kann man ein Tier, einen Hund, den besten Freund des Menschen, derart brutal zurichten?“. Tränen und Kopfschütteln reichen nicht aus, gegen solche Tierquälerei muss man vorgehen.

Ein Gefühl von Ankunft, Ruhe, Respekt und Liebe

Ein DNA Test hat ergeben, dass Mister Grey zu 12% ein Schäferhund ist, die restlichen 88% setzen sich aus vielen anderen DNAs zusammen. Sei es wie es will. Mister Grey hat sein neues zu Hause in Maria Schmolln gefunden und liebt seine Freunde Anita und Klaus über alles. Es waren die beiden, die dem traumatisierten Hund, gezeigt haben: es gibt auch gute Hände, die dich streicheln und füttern und nicht schänden. So wurde Mister Grey immer ruhiger und entwickelte wieder langsam Vertrauen zu den Menschen. Ist das nicht unglaublich? Fast wie ein Wunder?

Er fühlt, dass er respektiert wird und vor allem, er fühlt seit wenigen Jahren, was es bedeutet, geliebt zu werden.
Zu seinen Freunden zählen ein Riesenschnauzer-Mix, ein Rehpinscher und ein Rudel von sechzehn weiteren geretteten Hunden.

Mr. Grey mit einigen seiner Freunde

Ein Tag im neuen Leben von Mister Grey

Nach dem Frühstück geht’s hinaus auf die Hundewiese zum Laufen und Spielen mit seinen Freunden. Nach dem Mittagessen ist Ruhe und dann kommt Einzeltraining und ein Spaziergang an der Leine durch den Wald in der Nähe des Gutes. Mister Grey wird regelmäßig gebadet, gebürstet, gepflegt und geliebt. Er genießt es in vollen Zügen und hat gelernt, den Menschen zu Vertrauen.
Unser Hundeprojekt in Rumänien verlangt noch viel Arbeit und Umdenken, vor allem aber viel Unterstützung!

Mr. Grey genießt sein Leben auf Gut Aiderbichl in Maria Schmolln

Liebe Aiderbichler, liebe Tierfreunde, Gut Aiderbichl hat es sich zur Aufgabe gemacht, den schlimmsten Schicksalen ein sicheres und geliebtes Zuhause zu geben. Nur mit Ihrer Hilfe können wir diesen geschundenen Tieren, wie Mr. Grey, ein Leben in Liebe bieten. Bitte unterstützen Sie uns mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende. Herzlichen Dank!

Werden Sie symbolisch Pate von Mister Grey Gina/RO und damit ein echter Aiderbichler!

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