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Stumpfen die Menschen jetzt ab, weil die Not nicht aufhört?

Immer wieder empfinden wir Ohnmachtsgefühle und Fassungslosigkeit, wenn wir dem namenlosen Tierleid in Rumänien begegnen. Es ist wichtig, dass wir dann auch über die Hintergründe einzelner Schicksale berichten – nur so kann Verständnis entstehen. Unbeirrt setzen wir unser Streuner-Projekt nicht nur fort, wir vergrößern es auch. Das ist das Gegenteil von jeglichem Ohnmachtsgefühl.

Wir möchten vermeiden, dass sich das Thema emotional abnutzt, doch das Leid der Tiere in Rumänien geht unverändert weiter. Deshalb bitten wir Sie, ihren Geschichten immer wieder mit Offenheit und Empathie zu begegnen und mitzuhelfen.

Hinter all diesen Bildern verbergen sich schwer aushaltbare Situationen. Sie werden jedem, der hinschaut, blitzartig klar. Ausmalen möchte man sich kaum, was diesen Tieren geschehen ist. Doch eines ist in solchen Momenten für uns wichtig: Wir möchten und müssen wenigstens denen, die wir vor uns sehen, helfen. Weil ohne Beispiele niemand verstehen wird, dass es so nicht weitergehen kann. Die Vernichtung aller Streuner, wie es häufig vorgeschlagen wird, ist keine Lösung. Sie ist unmoralisch und mit einer Gesellschaft, die sich für kulturfähig hält, nicht vereinbar. Wenn wir Menschen mit einem Rassehund begegnen, haben wir die vielen Streuner aus anderen Ländern vor Augen. Das ist dann auch den Hundebesitzern offenbar klar, denn sie werden verlegen und rechtfertigen sich für ihren Hund aus der Zucht. Sie argumentieren, dass sie ja einen Hund aus der Zucht gerettet hätten. Wir retten die, deren Leben an einem seidenen Faden hängt. 

Neema ist nun in Sicherheit

Neema wurde als junger Welpe auf der Straße in Rumänien gefunden. Wie es zu diesen schweren Verletzungen kommen konnte, können wir nicht nachvollziehen. Neema wurde von einer Tierschützerin in Sicherheit gebracht. Befreit von Flöhen, Zecken und Würmern und einem vollen Napf Hundefutter, konnte Neema zur Ruhe kommen. 

Neema wurde geimpft und gechippt. Wir konnten sie nach Österreich mitnehmen und untersuchen lassen. Die Röntgenbilder zeigen, dass beide Oberschenkelknochen nicht mehr in der Pfanne des Beckenknochens sind. Die Gelenke der Hinterbeine sind komplett versteift. Neema wird nicht mehr selbstständig gehen oder laufen können und ist noch so jung.

Neema kann nun mit ihrem Rollstuhl mit anderen Hunden spielen. Sie lebt auf Gut Aiderbichl Maria Schmolln und kann da ihr Leben genießen und freut sich auf eine eigene Familie.

Wer am Schicksal von Neema Anteil nehmen möchte:

Wer sich vorstellen kann, sich um einen besonderen Hund wie Neema zu kümmern kann sich für einen lebenslangen Sonderpflegeplatz bei Gut Aiderbichl bewerben. Die Voraussetzung dafür ist das abgesicherte Versprechen, dass das übernommene Tier nie wieder Leid erfährt oder in Gefahr gerät.

Melden Sie sich unter hunde@gut-aiderbichl.com oder unter 0043 664 60094113. Bitte übernehmen Sie eine sybolische Patenschaft für unsere Streuner, damit wir auch weiterhin Hunden wie Neema helfen können.

Werden Sie symbolisch Pate von Neema Faragas/RO und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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