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Noldi

Unser blindes Eselchen aus der Schweiz

Wenn die Augen blind sind, muss man mit dem Herzen suchen.(Antoine de Saint – Exupéry)

Noldi ist trotz oder gerade wegen seines Handicaps bei seinen tierischen Freunden und bei den Menschen besonders beliebt. Er ist heuer 10 Jahre alt geworden und hat am linken Auge keine Sehkraft. Die Ärzte meinen, dass er am rechten Auge zumindest hell und dunkel unterscheiden kann. Wer weiß? Was auffällt ist, dass Noldi es nicht besonders mag, wenn man links von ihm steht. Das Auge ist blind und so macht ihn das wohl unsicher.

Noldi genießt die Sonne

Geboren auf einem Hof einer Institution für Menschen mit Handicap

Noldis Blindheit war sein Todesurteil, wäre die Geschichte des blinden weißen Esels damals nicht durch die Medien gegangen. Michael Aufhauser nahm Kontakt mit dem Besitzer auf. Er erzählte ihm, dass Gut Aiderbichl gute Erfahrung mit blinden Tieren hat, und nach einigen Gesprächen durfte der damals knapp einjährige Noldi mit seinen Ausweispapieren über die Schweizer Grenze nach Österreich reisen.

Ein sanfter Schutzengel brachte den kleinen weißen Esel nach Salzburg

Sein Transporter war mit dicken Pölstern ausgekleidet worden, damit die Fahrt für den kleinen blinden Esel so angenehm wie möglich verlaufen konnte. Am 11.2.2011 abends kam er in Henndorf an, der kleine Esel-Mann. Sehr vorsichtig versuchten ihn die Pfleger aus dem Transporter zu führen, allen voran zwei gut duftende Karotten. Einen Schritt vor den anderen, zaghaft kommt Noldi auf festem Boden an. Nach der ersten Nacht im frischen Stroh …

Noldi schließt Freundschaften und lebt mitten in einer großen Tierfamilie

… geht gleich am nächsten Tag die Erkundungstour los. Liebevoll und langsam führt man ihn an den verschiedenen Stallungen vorbei und Noldi schnuppert vorsichtig zu Pferdenasen, Ponynasen und natürlich zu den Eselnasen. Hier klicken und Sie kommen zum Video von Noldis Ankunft im Jahre 2011.

Das Eseltelefon ist die Verbindung zu seinen Freunden

Bald hatte Noldi viele Freunde, die dem blinden Eselchen auf ihre Art und Weise zeigten, wie man sich hier über den Hof bewegt. Seine wichtigste Begleiterin ist Ronja geworden. Er trippelt einfach mit ihr mit. Falls Noldi doch einmal den Anschluss verliert, läutet das „Eseltelefon“, so nennen wir es, wenn Noldi nicht mehr weiß, wo er gerade ist und laut nach seinen Freunden ruft. Flott kommt ein Eselchen angetrabt und führt ihn zurück zur Gruppe.

Noldi und seine Ronja – ein unzertrennliches Team 

Hilfe – Rücksichtnahme – liebevolles Umgehen miteinander, sind selbst bei Tieren mit Handycap kein Problem. Noldi ist ein noch sehr junger Esel und ist auch noch auf der Suche nach Paten. Zeigen Sie ihm den Weg.

Nur dank Ihrer Unterstützung, liebe Aiderbichler, können wir helfen und den in Not geratenen Tieren ein sicheres und liebevolles Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende geben. Mittlerweile leben 6.000 gerettete Tiere unter dem Schutz von Gut Aiderbichl. Darunter auch viele Eisel, die aus den unterschiedlichsten Lagen gerettet werden konnten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende. Vielen Dank!

Werden Sie symbolisch Pate von Noldi und damit ein echter Aiderbichler!

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