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Am Ende des Leidensweges: Polly ist frei!

In einem Tierheim in Griechenland, in dem unsere geretteten Hunde für die Ausreise vorbereitet wurden, machte Benno ein Foto von einer Bretonen-Mix-Hündin. Sehnsüchtig sah sie ihn an und konnte nicht verstehen, dass sie zurückbleiben musste. Als wir das Foto sahen stellten wir es ins Internet und die Aiderbichler erkundigten sich sofort nach ihr. Jetzt endlich durfte auch sie zu uns kommen. Vielen Dank für die spontane Hilfe über das Internet. Unsere Tierretter wurden zu einem außergewöhnlichen Einsatz gerufen. Ein Nandu (straußenähnlich) war von seiner Farm geflohen und ihm drohte der Abschuss. Wir konnten ihn retten...

Polly (ca. 2) sieht nicht nur so aus als wäre sie einmal ein Familienhund gewesen - sie benimmt sich auch so. Allerdings zeigt sie deutliche Spuren des Traumas, das sie durchlebte. Sie fühlt sich schuldig und weiß nicht warum.

Sie hat mit Sicherheit niemandem etwas getan. Dennoch muss sie plötzlich, ganz unverhofft, unerwünscht gewesen sein. Verstoßen und verjagt fand sie sich unter den ängstlichen Streunern Griechenlands wieder. Da musste sie am eigenen Leibe miterleben wie es ist, wenn man doch nur nach Futter sucht und dafür getreten oder gar gesteinigt wird. Das hat tiefe Wunden in ihrer Seele hinterlassen.

Mitten in Österreich lief ein Nandu, der von einer Farm geflohen war, in Richtung befahrener Straßen. Das wäre beinahe sein Todesurteil gewesen. Die Polizei meldete sich bei uns und sagte zu, dass wenn wir ihn einfangen würden, dem Nandu nicht geschehen würde. Aiderbichler Eva und Sepp, sowie ein Betäuber vom Zoo in Salzburg hatten kurz vor Einbruch der Dunkelheit Glück. Sie fingen den sich heftig wehrenden Nandu ein und brachten ihn zurück zu seinem Besitzer. Am liebsten hätten wir ihn behalten, doch verfügen wir derzeit noch nicht über die entsprechenden Haltungsmöglichkeiten.

Gut Aiderbichl erhält keine öffentlichen Gelder (mit Ausnahme der Schimpansen, die wir vom Staat übernommen haben). Dennoch wenden sich immer wieder alle öffentlichen Institutionen an uns, wenn Tiere entflohen sind und Gefahr für den Menschen besteht. Mit mehr als 300 Tierpflegern auf 25 Aiderbichler Höfen und Gütern sind wir in der Lage, in ganz schwierigen Situationen zu helfen. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir das auch weiterhin tun können. Werden Sie Aiderbichler!

Ihre Zitzen deuten darauf hin, dass sie bereits Junge hatte. Ein weiteres "Vergehen", für das sie völlig unschuldig büßen musste. Als sie zu uns kam, benetzte sie sich mit Urin, wenn man auf sie zuging. Das alles gehört jetzt der Vergangenheit an. Auf einem unserer Außenhöfe lebt sie seit einigen Wochen im Kreise weniger Hunde mit einem eigenen Pfleger, der ihr mit seinem liebevollen Umgang geholfen hat, etwas Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Wir danken den sensiblen Internet-Aiderbichlern für ihren sofortigen Einsatz. Dennoch fehlen uns noch Patenschaften für sie. Bitte helfen Sie uns. Unterstützen Sie auch weiterhin unser Streuner-Projekt und werden Sie Pate von Polly! Sie wird demnächst auf eines unserer besuchbaren Güter übersiedeln.

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