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Christian (9): Rudi darf nicht sterben

Die Mutter von Christian wurde etwas verlegen. Dieser hatte sich nämlich mit einem "Mastschwein" des Nachbarn angefreundet und erfuhr nun, dass sein geliebter Rudi geschlachtet werden soll. So fragte er seine Mutter:"Warum soll Rudi sterben? Er hat doch niemandem etwas getan." Seine Mutter ist Tierärztin und wollte ihm aber in diesem Fall die Wahrheit ersparen. Die beiden heckten einen Rettungsplan aus. Was sie dabei erlebten, sehen Sie in einem sehr berührenden Video von Benno...

Der Junge und das Schwein in Lebensgefahr

Jeden Tag nach der Schule und in den Ferien machte sich Christian zum Nachbarn auf den Weg. Dort lebte seit dem Ferkelalter das Pietrain-Schwein Rudi. Er brachte ihm Köstlichkeiten mit und beschäftigte sich mit ihm. So lernte Rudi wichtige Dinge wie "Sitz" und noch vieles mehr.
"Jetzt muss Du Abschied von Rudi nehmen", erklärte ihm der Bauer, denn Rudi wird nächste Woche geschlachtet. Christian geriet in Panik und verstand nicht, warum. Rudi war immer brav und hatte alles gemacht, was man von ihm verlangte. Er konnte und wollte nicht begreifen, dass sein bester Freund umgebracht werden sollte. Für seine Mutter war das eine schwierige Aufgabe, ihm den Lauf der Dinge zu erklären. Sie ist Tierärztin und tagtäglich bei sogenannten Nutztieren unterwegs. Doch Christian blieb uneinsichtig und flehte seine Mutter an. Die gab schlussendlich nach und unterstützte ihn in seinen Rettungsplänen. Zunächst wurde das Sparschwein anstelle von Rudi geschlachtet. Christian kaufte Rudi selbst frei und ist mächtig stolz darauf. Seine Mutter kann ihre Rührung nicht verbergen. Auch wir Aiderbichler können das nicht!
Rudi hat sich, bevor er sich den Aiderbichler Schweinen vorstellte, noch etwas gewälzt und schön gemacht. Im Hintergrund juchzt Christian vor Freude. Seine Anfrage auf Gut Aiderbichl, ob wir Rudi übernehmen würden, wurde mit einem klaren "Ja" beantwortet. Aber auch Ja zu Christian, denn wir freuen uns, dass es junge Menschen wie ihn gibt. Menschen, bei denen sich die Welt nicht nur um sich selbst dreht. Die in der Lage sind, sich in ein anderes Lebewesen und sein Schicksal hinein zu versetzen. Rudi wird es gut gehen und Christian wünschen wir viel Kraft auf seinem Weg durchs Leben. Eines hat er schon klar gestellt: Geht nicht, gibt's nicht! Und wenn man will und dran bleibt, erreicht man das Unglaubliche.
Auf unseren Gütern leben mehr als 200 gerettete Schweine - bis an ihr natürliches Lebensende bei bester Haltung. Damit wir in Fällen wie diesen weiterhin helfen können bitten wir Sie, Pate von Rudi zu werden und unsere Nutztier-Projekte zu unterstützen.

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