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Sade brach vergiftet zusammen!

Wer in ihre Augen sieht, spürt sofort, dass es sich bei Sade (8) um einen hochintelligenten Hund handelt. Sie ist eine ungarische Mudi-Hütehündin. Jemand hat sie vergiftet und sie lief, wie von einem GPS geführt, in Richtung eines fernab gelegenen Tierheimes. Hat sie die dort bellenden Hunde gehört? Die Leiterin des Tierheimes unternahm sofort das Notwendige und Sade überlebte die Giftattacke. Jetzt wartet sie seit drei Jahren im Heim - doch niemand will sie. Wir möchten sie holen und bitten um Ihre Unterstützung...

Schwarz, zu alt und groß - ein Fall für Aiderbichl

Romantiker kommen ins Träumen, wenn Sie an die alte Puszta, oder gar den Film "Ich denke oft an Piroschka" denken. Die weitläufige Puszta, das Zusammenspiel der Hirten mit den Tieren dort. Doch auch hier verändert sich die Welt. Das hat die Mudi-Hündin Sade am eigenen Leibe zu spüren bekommen.

Die neue "Rasse" ist eine Eigenzüchtung der Schäfer und Hirten. Sie nennen sie "Sinkas". Eine Kreuzung aus alten Rassen und Deutschem Schäferhund. Das sind Allrounder und ersetzen nach und nach Herden- und Hütehunde. Sie sind gleichermaßen wachsam und können eine Herde zusammenhalten. Aus zwei mach eins, ist die Devise.


Mudis, Pumis, Pulis und Kuvasz haben das Nachsehen. Weshalb Sade vergiftet wurde, werden wir niemals erfahren. Aber dass sich nicht sofort ein Schäfer oder Hirte für sie im Tierheim interessiert hat, bestätigt den fatalen Trend.
Susanne und Benno haben in der Puszta Filmaufnahmen für unsere diesjährige Weihnachtssendung gemacht. Natürlich machten sie auch einen Besuch im dortigen Tierheim. Da saß Sade, ganz traurig. Sie wartet schon seit drei langen Jahren darauf, dass sie jemand abholen kommt. Doch das Interesse galt immer den anderen. Dieses Mal war es anders. Benno und Susanne erkannten sofort, dass es sich um eine bärenstarke Mudi-Hündin handelt.

Jetzt, liebe Internet-User, bitten wir Sie um Hilfe. Die Zusage unserer Geschäftsleitung und von Michael Aufhauser haben wir bereits. Für diese außergewöhnliche Rettung benötigen wir sofort und dringend Patenschaften und Spenden. Sade bedarf einer besonders aufmerksamen Haltung. Sie kann nicht einfach in eine Gruppe eingegliedert werden. Sie wurde zum Schutz vor Wölfen und Luchsen gezüchtet. Fackelt womöglich nicht lange herum, wenn sich ihr jemand in den Weg stellt. Gewissermaßen eine entfernte Verwandte des Herdenschutzesels oder unserer Kuvacz-Hündin Coco.

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Kuvacz-Hündin Coco gilt als nicht weniger gefährlich. Sie hat den großen Sprung geschafft. Mit sage und schreibe 13 Jahren ist sie zu einer eleganten \"Salon-Dame\" geworden. Sie lebt heute bei Michael Aufhauser Zuhause. Begegnen ihr kleine \"Wadlbeißer\", beutelt sie nur ihren Kopf. Zubeißen würde sie nicht (mehr). Das ist ihre neue Herde. So ähnlich stellen wir uns die Zukunft von Sade vor. Wenn dass nicht klappt, haben wir auch noch andere Orte, an denen sie sich sogar an die Puszta erinnert fühlen würde. Gut Aiderbichl Gänserndorf, zum Beispiel.

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