A A A
Mein Aiderbichl | login

Passwort vergessen

Passwort vergessen Registrieren / Pate werden Infos zur Patenschaft

Schließen

Schaf 98

Eine Geschichte mit Happy End

Ein Name ist etwas Besonderes. Ein Name macht erkennbar, individuell und ansprechbar. Ein Name ist wichtig und macht Menschen, Tiere und Pflanzen einzigartig. Einem Tier ist es nicht wichtig, ob es 98 oder Rosi heißt – es will wahrgenommen werden und es erkennt am Tonfall des Menschen, wie dieser es mit ihm gerade meint.

Warum heißt das Schaf 98 nicht Josef, Elli, Michaela oder Rosamunde?

Eine tierliebende Dame schenkt ihre spärliche Freizeit den Tieren. Sie füttert Katzen, lässt sie kastrieren, und hilft beispielsweise auch einem Landwirt bei der Fütterung seiner Schafherde. Eines Tages wurde ein Schaf geboren, dessen Schafmama leider gleich nach der Geburt verstarb. Die Dame gab dem Schafbaby die Flasche. Etwas fehlte: es hatte keinen Namen. Seine Registrierungsnummer war 98, und sollte von nun an 98 heißen.

98 kommt blitzschnell, wenn es gerufen wird

Es ist dem Schaf ziemlich egal, ob es einen gutklingenden Namen hat oder 98 heißt. Tiere hören die vertraute Stimme des Menschen und kommen angelaufen.
Die Dame kam regelmäßig und rief „achtundneunziiiiiiig!“. Mitten aus der Herde lief 98 los zu seiner Menschenfreundin, ließ sich füttern und war einfach nur glücklich.

Eine Vereinbarung fürs Weiterleben

Die Ersatzmama des Schafes und der Landwirt trafen eine Vereinbarung. Die Frau wollte ihm bei der Versorgung der Schafe helfen und im Gegenzug durfte er 98 auf keinen Fall zur Schlachtung frei geben oder verkaufen.
Selbst noch ein junges Schaf von knapp über einem Jahr, wurde 98 trächtig. Der Sinn dieser Aktion war für die Dame nicht nachvollziehbar, denn der Landwirt erwähnte oft, dass die Herde viel Geld kostet und nichts einbringt. Wie so oft: wenn Tiere keine Leistung bringen, kommen sie zum Schlachter…

Die Ziehmutter von 98 hatte große Angst um ihren Schützling. 

War das nun das drohende Ende von 98?

Die Vereinbarung mit dem Landwirt schien also nicht standzuhalten. Die trächtige 98 sollte mit dem Rest der Schafherde zum Schlachter gebracht werden.
Eine Einzelhaltung für 98 kam nicht in Frage und so stieg die Nervosität und Angst der Adoptivmama, dass ihr kleines Sorgenkind nicht zu retten war.

Man kann nicht die ganze Welt retten…

Manchmal denkt man sich: „Wenn ich viel Geld hätte, dann könnte ich…“. Es geht nicht darum, dass man global alles und jeden rettet, sondern es sind diese kleinen Bemühungen, das Hinschauen und das Durchsetzungsvermögen. Die Geschichte des außergewöhnlichen Schafes 98 erreichte Gut Aiderbichl per Email. Und es passierte ein kleines Wunder: Schaf 98 und ihr Sohn durften auf Gut Aiderbichl Deggendorf einziehen. Wie all unsere Tiere bekamen die beiden auch sofort einen Namen: Eva und Elias.

Alles ging also gut aus. Das Leben von 98 fing schrecklich an, doch ein kleiner Schutzengel schickte eine Frau mit einem großen Herzen für die Tiere und Elias und seine Schafmama werden ihr noch viele Jahre entgegenlaufen können, wenn sie sie besuchen kommt.

Nun dürfen Eva und Elisa fröhlich um die Wette laufen.

Nur dank Ihrer Unterstützung, liebe Tierfreunde und Aiderbichler, können wir Tieren wie Eva und Elisa ein Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende bieten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.

 

Werden Sie symbolisch Pate von Eva und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>

Werden Sie symbolisch Pate von Elias und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>
<< Zurück