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Alle Jahre wieder

 

Eigentlich sollte es sich mittlerweile wirklich herumgesprochen haben. Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Und überhaupt sollten Tiere niemals verschenkt und demzufolge unüberlegt angeschafft werden. Wer ein bisschen im Netz unterwegs ist, kommt an den zahlreichen Artikeln und Posts, die genau dieses Thema zum mindestens tausendsten Mal ansprechen, nicht vorbei. Wir wissen nicht, wie es Ihnen bei diesen derzeit zuhauf auf dem Bildschirm, Tablet oder Smartphone erscheinenden Ermahnungen – mit oder ohne erhobenem Zeigefinger – geht? Sind Sie eventuell schon davon genervt und denken sich, dass es doch eigentlich glasklar sein sollte? Süße Welpen, kleine Katzen, niedliche Hasen und so weiter sollten niemals mal eben so verschenkt werden. Auch nicht zum Fest der Liebe.

 

Oder sollten wir lieber sagen, erst recht nicht zum Fest der Liebe? Leider hat diese Ermahnungsflut vor lebendigen Tierchen unter dem Weihnachtsbaum aber ihre Berechtigung. Denn es kann gar nicht so oft gesagt werden, wie es immer noch elegant ignoriert wird. Deshalb seien Sie nicht genervt, sondern geben die Ermahnung im Sinne der Tiere einfach weiter. Und falls einer Ihre Bekannten, Freunde oder sogar jemand aus der Familie mit genau diesem Gedanken spielt, dann sagen Sie dem oder derjenigen doch bitte, dass ein Welpe größer wird und nicht immer so süß bleibt. Und dass er zum Tierarzt muss, Futter braucht, Beschäftigung, Bewegung, Verständnis, Vertrauen, Liebe...

 

Ein Tier kostet Zeit und Geld. Das sind schon zwei Dinge, die nicht jeder auf Dauer aufbringen kann oder möchte. „Auf Dauer“ bedeutet für einen Zeitraum von zehn, 15 oder vielleicht sogar 20 Jahren. Genau deshalb sind noch so lieb gemeinte Geschenke mit vier Pfoten keine gute Idee. Die Folgen von unüberlegten Weihnachtsgeschenken sind eigentlich ebenfalls bekannt, aber man kann sie nicht oft genug erwähnen. Tiere, die jetzt spontan angeschafft werden, landen häufig sofort nach den Feiertagen im Tierheim. Oftmals werden sie auch vernachlässigt oder ausgesetzt. Oder sie werden mangels Wissen und daraus resultierender Fehlkommunikation, gemischt mit nicht artgerechter Haltung, zu sogenannten Problemhunden oder – katzen. In Tierheimen sitzen immer mehr verhaltensauffällige Vierbeiner, deren Chancen auf eine Vermittlung begrenzt sind. Und die Tendenz ist leider steigend.

 

Unter dem Schutz von Gut Aiderbichl stehen zurzeit 6.000 gerettete Tiere, darunter rund 550 Hunde und rund 600 Katzen. Warum verschenken Sie nicht eine Patenschaft für einen unschuldig in Not geratenen Hund oder eine Katze an Ihre Lieben? 

https://www.gut-aiderbichl.com/helfen/aiderbichler-werden/pate-werden/

 

Beugen Sie dem möglichen Gang zum Tierheim vor und helfen Sie unseren dankbaren Tieren.

Werden Sie symbolisch Pate von allen Tieren und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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