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Der Dackelmörder aus Berlin

 

Es war am vergangenen Wochenende, als eine 58-jährige Hundehalterin ihren 10-jährigen Dackel am Eingang eines Berliner Supermarktes anleinte und nach einem kurzen Einkauf „Muffin“ dann nicht mehr vorfand. Von ihrem Dackel, dem Liebling der Familie, fehlte jede Spur.

Am nächsten Morgen alarmierte ein Fußgänger die Polizei. Er hatte den vermissten Dackel entdeckt. Der Hundedieb stellte sich als Hundemörder heraus. Er hatte Dackel Muffin an seiner Leine an einem Baum aufgehängt, kaum 500 Meter vom Einkaufscenter entfernt.
Die Hundehalterin und ihre Familie waren geschockt. Ein Brandenburger Unternehmer, der Limousinenvermieter Christian H., hatte daraufhin auf Facebook bekannt gegeben, dass er 500€ Belohnung zur Ergreifung von Muffins Mörder auslobe. „Irgendeiner wird den schon verpfeifen. So jemanden nimmt doch keiner in Schutz“, sagte der Unternehmer voller Hoffnung der Presse.


Die Tötung eines Tieres wird in vielen Ländern, darunter Österreich und Deutschland, rechtlich immer noch als „Sachbeschädigung“ gewertet. Der Polizei sind damit enge Grenzen gesetzt. Und das wird auch so bleiben, solange die Politik nicht endlich Fahrt aufnimmt.
Außerdem zeigen viele Untersuchungen, dass ein hoher Prozentsatz vor allem jugendlicher Tierquäler seine Taten später am Menschen fortsetzt. Erschreckend häufig geht Gewalt gegen Tiere Gewalt gegen Menschen voraus. Wenn dann noch Quälen und Töten mit sadistischer Lust verbunden sind, ist Feuer am Dach. Wann sieht man das endlich ein! Man könnte bisweilen den Eindruck bekommen, dass die Behörden die Aufklärung von Gewaltverbrechen gegen Tiere noch nicht ausreichend ernst nehmen.

 

Da ist man uns in den USA weit voraus. 2014 hat das FBI offiziell bestätigt, dass Tierquälerei von nun an als schwerwiegende Straftat anerkannt wird. Tierquälerei gehört nun in die Riege der Schwerverbrechen wie Mord und Brandstiftung. Damit kann nun auch in vollem Umfang ermittelt werden.


Auf Gut Aiderbichl lebten von Anfang an auch sadistisch gequälte Tiere. Helfen Sie uns durch eine Spende oder eine symbolische Patenschaft unsere Arbeit gegen das Leid der Tiere fortzusetzen.

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