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Lebendtiertransporte

Das Geschäft mit den Jungtieren

Tausende Tiere, junge und ältere, werden jedes Jahr von Österreich ins Ausland transportiert. Zwischenstopp ist dabei oft Österreichs größter Rinderschlachthof in Bergheim bei Salzburg, ganz in der Nähe von Gut Aiderbichl Henndorf. Wir sind jedes Mal aufs Neue geschockt darüber, was der Mensch in der Lage ist, Tieren anzutun. Die Qual der transportierten Jungtiere ist nicht in Worte zu fassen. Die Kälber, oft erst seit 15 Tagen auf der Welt, werden auf einen LKW verladen und legen meist tausende Kilometer zurück – voller Angst, Schmerz und Ungewissheit. Ihr viel zu junges Leben endet dann meist in einem grauenhaften Schlachthaus im Ausland…

Auch unsere Qashmir, eine mittlerweile wunderhübsche, schwarz-weiße Rinder-Dame, hätte ein ähnliches Schicksal ereilt… Im Jahr 2012 war Qashmir mit nur wenigen Monaten in der Nähe eines Schlachthofs in Bergheim in einem Lebendtiertransport – auf engstem Raum mit vielen anderen Kälbern zusammengepfercht für die Weiterfahrt ins Ausland. Sie hörte die panischen Hilferufe der anderen Rinder und konnte das Blut des Schlachthofs bereits riechen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was in Qashmir an jenem Tage vor sich ging. Die Angst, die Ungewissheit, die Verzweiflung vor all dem was noch kommen mag. Beim Ausladen einiger Rinder aus dem Lastwagen nahm das junge Kalb all ihren Mut zusammen und nutzte die Chance um so schnell wegzurennen, wie es ihre kleinen Beinchen nur konnten. Sie rannte in ihrer Verzweiflung durch Vorgärten und Straßen, in der Hoffnung, ihrem schrecklichen Schicksal zu entkommen. Als wir von ihrem Fluchtversuch hörten, war uns sofort klar, dass wir diesem jungen Tier helfen mussten. Vier Aiderbichler Tierretter machten sich sofort auf den Weg um das junge Kalb einzufangen um es sicher in sein neues Zuhause zu bringen. Natürlich war Qashmir, als wir sie schließlich einfangen konnten und nach Aiderbichl brachten, zunächst skeptisch und hatte Angst, da sie mit Menschen keinerlei positive Erinnerungen in Verbindung brachte. Doch als sie bemerkte, dass sie nun an einem besseren Ort war, umgeben von anderen Rindern, die allesamt glücklich und zufrieden waren, verflog jegliche Skepsis dem Menschen gegenüber. Sie lebt seitdem auf Gut Aiderbichl und kann jeden Tag ihres Lebens genießen – ohne Panik oder Furcht.

Qashmir genießt ihr Leben auf Gut Aiderbichl

Unterstützen Sie unsere Petition

Wir hoffen sehr, dass schnellstmöglich ein Umdenken in den Köpfen der Menschen passiert und Lebendtiertransporte verboten werden. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, unterstützen Sie unsere Petition: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/stoppt-die-lebendtiertransporte

Nur dank Ihrer Unterstützung, liebe Aiderbichler, können wir helfen und den in Not geratenen Tieren, wie zum Beispiel Qashmir, ein sicheres und liebevolles Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende geben. Mittlerweile leben 6.000 gerettete Tiere unter dem Schutz von Gut Aiderbichl. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende. Vielen herzlichen Dank!

Werden Sie symbolisch Pate von Qashmir und damit ein echter Aiderbichler!

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