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In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben.

 

Heute: Noriker

Noricum war ein keltisches Königreich, dessen Gebiet sich zu einem Großteil über das heutige Österreich und angrenzende Gebiete Bayerns und Sloweniens erstreckte und später eine Provinz des Römischen Reiches wurde.
Nach diesem Land, von dem die Geschichte berichtet, sind die Noriker-Pferde benannt, eine einheimische Pferderasse mit uralter Tradition. Erst glaubte man, sie seien aus einer Kreuzung mit den Pferden der Römer entstanden. Inzwischen aber weiß man, dass bereits die Kelten hervorragende Pferdezüchter und Pferdehalter waren.


In unserer Landwirtschaft waren die Noriker, bis die Maschinen kamen, unverzichtbare Zug- und Tragtiere, zogen alle Lasten, wie Holz, Getreide, Heu, Baumaterialien oder Einkäufe, im Sommer auf Wägen, im Winter auf Schlitten und erwiesen sich als robust, langlebig, trittsicher und charakterstark, sehr ansprechend und einnehmend in ihrer Erscheinung. 1575 wurde beim Schloss Rif (Hallein) das erste Noriker-Gestüt im Erzstift Salzburg errichtet. Dies war der Beginn der landesweiten Pferdezucht.
Inzwischen gelten die Noriker als gefährdete Rasse.


Bei uns auf Aiderbichl leben insgesamt 43 Noriker-Pferde, davon 24 auf dem Henndorfer Gut, zwei in Deggendorf, 10 auf Gut Aiderbichl Frankreich und sieben auf dem nicht besuchbaren Gut Thanham.
Besonders berühmt wurde ein ehemaliger Zuchthengst, der zur Zuchtlinie „Vulkan“ gehört. Er heißt „Lotto-Vulkan“, hat 74 Nachkommen und war auch im Kutschen-Fahren ein Champion. Er wurde 1992 geboren und lebt seit 2013 auf dem Henndorfer Gut.

 

Besuchen Sie unsere Noriker und helfen Sie bitte mit ihren Spenden!

 

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