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In Begleitung der großen T.rex Ausstellung auf Gut Aiderbichl Henndorf stellen wir Ihnen in sieben Folgen und immer freitags vom Aussterben bedrohte Tiere vor, die auf unseren Gütern leben.

Heute: Österreichisch-Ungarische Barockesel

Bei Eseln denkt man gerne an anspruchslose Arbeitstiere, das Pferd der ärmeren Bevölkerung. Beim Österreichisch-Ungarischen Barockesel handelt es sich aber eher um das Gegenteil. Diese schönen „Nobelesel“ gibt es seit der Barockzeit.

Zur Erbauung der besser gestellten Damen und ihrer Kinder wurden in der k.u.k. Monarchie weiße Esel gezüchtet, mittelgroß und mit hellblauen Augen. Wer damals etwas auf sich hielt, besaß weiße, jedenfalls helle Tiere, die als Lichtbringer galten. Als sie später dem Zeitgeschmack nicht mehr entsprachen, landeten sie wieder als Arbeitstiere bei Schäfern und Bauern.

Diese Eselrasse ist extrem gefährdet. Bestand weltweit: 207 Tiere. Auf Gut Aiderbichl Henndorf leben fünf Österreichisch-Ungarische Barockesel: Kronprinz Rudolf, Valentin, Emily, Sophie und Andy, Sophies Fohlen.

Bei Dreharbeiten zu den vom Aussterben bedrohten Barockeseln erfuhren wir, dass drei schneeweiße Exemplare in Not geraten waren. Der Pachtvertrag für das Grundstück, auf dem die Esel artgerecht gehalten werden konnten, war gekündigt worden und ein neuer Platz für hohe Ansprüche war nicht in Aussicht. Darüber war die Besitzerin sehr verzweifelt, denn die Tiere waren wie Kinder für sie. So kam Klein-Andy mit seiner Mutter Sophie zu uns und auch Emily, die ihr Fohlen kurz vor der Geburt verloren hatte.

Bitte unterstützen Sie unsere Österreichisch-Ungarischen Barockesel auf Gut Aiderbichl mit einer symbolischen Patenschaft!

Werden Sie symbolisch Pate von Valentin und damit ein echter Aiderbichler!

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