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Tod im Auto

Die heiße Zeit des Jahres hat begonnen. Viele suchen sich jetzt wieder einen Platz in der Sonne und werden sich braten lassen, trotz aller Warnungen. Sie mögen es eben heiß und nahtlos braun und der Hautkrebs, der kommt später. Mit der Vernunft ist es eben so eine Sache, sie hat oft wenig Chance. Menschen sind gerne unvernünftig, in jedem Lebensalter und weltweit. Unvernünftig sind sie oft und auch fahrlässig, gefährlich fahrlässig. 

Es macht einen wütend und hilflos, wenn man davon hört, dass Menschen Hunde bei Hitze im Auto lassen, weil es jedes Jahr passiert und immer und immer wieder. Aber auch ein leicht geöffnetes Fenster oder Schatten helfen wenig. Man muss sich die Tabellen über Hitze im Auto nur anschauen. Bei einer Außentemperatur von 30 Grad hat es schon nach einer Stunde im Wagen 56 Grad. Noch ein bisschen wärmer draußen und eine längere Verweildauer – da sind wir schnell bei 70 Grad angekommen. 70 Grad und eingesperrt, natürlich auch kein Wasser – das ist die Hölle.

Unsere Aiderbichler Hundeautos sind klimatisiert

Es ist noch nicht einmal Mai und da haben wir jetzt schon ein ausgewachsenes Hitzedrama mit drei toten Hunden. In Hamm in Hessen ist es passiert, da hat Herrchen seine drei Vierbeiner eineinhalb Stunden in seinem Kastenwagen warten lassen. Es war ein heißer Tag mit Sonne. Im Wagen soll es schon 80 Grad heiß gewesen sein. Man fand die Tiere auf der Seite liegend, hechelnd und krampfend vor. Die Hunde hatten Blut erbrochen und kochten innerlich gerade zu. Aber der Einsatz für die schwer überhitzten Hunde war ohne Erfolg. Alle drei starben noch am selben Tag.

Es gibt kein Gesetz, das regelt, ob und wann man bei einem solchen Notfall als Passant, der helfen will, die Scheibe einschlagen darf. Das sei eine Wertungsfrage, heißt es. In jedem Fall aber soll man sofort die Polizei verständigen, die dann entscheiden kann. Es ist klar, dass alles Reden und Schreiben nicht helfen wird. Es wird bei diesen drei hitzetoten Hunden nicht bleiben. Viele Qualen werden Hunde in den fahrenden Blechbüchsen erleiden müssen, auch in diesem Jahr. Denn die Achtlosen und die Fahrlässigen werden nicht weniger. Da sind wir hilflos.

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