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Unser Einsatz für bedrohte Tierarten:

Fünf Schwarznasenschafe haben bei uns ein neues Zuhause gefunden

Die Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer, die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt.

Ihren Namen verdanken sie einer schwarzen Fellpartie an der Nase, an Augen und Ohren genauso wie an den Knien, Sprunggelenken und Füßen. Sie sind sogar an Kopf und Beinen bewollt und vom Charakter her zutraulich, genügsam und anhänglich. Ihren Hirten erkennen sie schon von weitem und kommen auf ihn zu.

Vor der Schur: dichtes, zotteliges Fell

Längst aber hatte man Schafe unter Profitaspekten genetisch optimiert, für mehr Fleisch- und Wollertrag, sodass die sehr ursprünglichen Schwarznasenschafe in den 1960er Jahren stark vom Aussterben bedroht waren. Aber Liebhaber und Hobbyzüchter sorgten für ihren Fortbestand. Inzwischen erfreuen sich diese Schafe als Teil Walliser Traditionen großer Beliebtheit.

So hielt auch ein Tierfreund im Salzburger Land fünf Exemplare dieser außergewöhnlichen Schafrasse. Doch aufgrund eines Umbaus und damit verbundenen Umzuges konnte er die fünf Schafe nicht mehr versorgen. In der Familie gab es auch niemanden, der sich der fünf außergewöhnlich menschenbezogenen Schafe annehmen konnte. So wandte sich der Tierfreund an uns und bat um Hilfe. Er wusste, dass wir uns für vom Aussterben bedrohte, alte Nutztierrassen einsetzen und so fanden Lisa, Isolde, Lotta, Inspector Gadget und Luigi schließlich bei uns in Henndorf ein Zuhause, das sie nie wieder verlassen müssen.

Werden Sie symbolisch Pate von unseren Schwarznasenschafen und damit ein echter Aiderbichler!

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