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Unser Einsatz für die Hunde aus der Streuner-Hölle

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt uns das Schicksal der Streuner aus Rumänien. Wir haben Ihnen davon berichtet, wie dramatisch die Situation vor Ort ist und dass wir hier einfach nicht wegsehen können. Kürzlich war wieder ein Team von uns vor Ort. Unser Hauptaugenmerk lag bei diesem Aufenthalt darauf, Ionana dabei zu unterstützen, die Hundezwinger winterfest zu machen und die bereits ausreisefertigen Hunde - vor allem Welpen und ältere oder kranke Hunde - zu uns zu holen.

Die Situation vor Ort ist nach wie vor dramatisch: tagtäglich erfährt Ioana vor Ort von neuen, traurigen Schicksalen oder findet ausgesetzte Hunde, die sie medizinisch versorgen lässt und dann zu sich nimmt. Dabei platzt das Shelter schon aus allen Nähten. Hinzu kommt das Wetter. Es regnet, der Boden ist komplett aufgeweicht, überall stehen große Pfützen - auch in den Hundezwingern.

 

Wir können vor Ort immer nur in kleinen Schritten vorankommen, um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Denn: die Gasgesellschaft, der das Grundstück gehört, duldet das Shelter momentan noch, aber würden wir mit schwerem Gerät die Arbeiten vor Ort vorantreiben, wäre die Gesellschaft sofort hellhörig und das würde im schlimmsten Fall zu einer sofortigen Räumung führen. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück, wo die Hunde langfristig in Sicherheit sind, geht natürlich weiter, aber auch dies gestaltet sich leider schwieriger, als zunächst gehofft. Das große Problem liegt in den meist fehlenden Katasterunterlagen und den nicht geklärten Eigentumsverhältnissen. Vor Ort haben wir mit Schutt versucht, die Wege zumindest etwas zu befestigen. Vorrangig ging es uns aber darum, in den Zwingern Europaletten aufzustellen und darauf dann neue, isolierte Hundehütten, so dass die Hunde vor der Witterung geschützt sind. 100 Hundehütten konnten wir organisieren und vor Ort hat unser Team dann damit begonnen, die Hütten aufzubauen. Sehen Sie hier ein kurzes Handyvideo der Situation vor Ort:

Eine weitere Unterstützung sehen wir darin, Hunde auf Sonderpflegeplätze zu vermitteln, bzw. kranke und nicht vermittelbare Hunde zu uns zu nehmen. Die entsprechenden Impfungen hatten wir bereits organisiert, so konnten noch vor Weihnachten wieder 29 Hunde die Reise nach Gut Aiderbichl antreten.

Wenn auch Sie die Möglichkeit haben, einen dieser liebenswerten Hunde zu sich zu nehmen, können Sie sich gerne bei uns um einen lebenslangen Sonderpflegeplatz bewerben. Eine Übersicht der Hunde finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link: https://www.gut-aiderbichl.com/tiere/sondervermittlung/

 

Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir sind sicher, dass wir auch dieses Projekt mit Ihrer Unterstützung umsetzen und somit den armen Hunden in Glina nachhaltig helfen können. Danke im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!

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