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Das Dromedar Adi

und seine Damen

Ihr Orientierungssinn stimmt. Sie sind nicht in Afrika oder in Asien. Auf Gut Aiderbichl in Henndorf sind Ende Juli 2019 vier Dromedare, nämlich Adi, Rahel, Mali und Bibi eingezogen und bringen einen Hauch von orientalischem Flair auf unser Gut. 

Adi (links) und seine drei Mädels.

Dieselbe Rasse aber vier verschiedene Charaktere

Seit gut einem Jahr erleben wir die vier Wüstenschiffe und ihre Eigenheiten. Rahel ist heuer 26 Jahre alt geworden und ist somit das älteste Dromedar in der Herde. Sehr ruhig, sehr bedacht und nur manchmal grollend, wenn ihre Tochter Mali zu keck wird. Es ist wie bei Menschenkindern. Mütter haben immer zu tun, die Flausen ihrer Kinder zu „regeln“. Rahel lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Es gelingt ihr gut, Mali zu einem selbstbewussten, vorwitzigen Dromedar zu erziehen.
Bibi – sie hatte einen großen Schutzengel, als vor einigen Jahren der Kamelstall, aus dem sie abstammt, abbrannte. Die heute 9-Jährige mag es gar nicht, wenn Besucher mit einer Zigarette vor ihrer Nase stehen. Verständlich.

Adi und seine langbeinigen Mädels

Der mittlerweile 6-jährige Wallach ist ein Charmeur und Herzensbrecher. Er „knackt“ nicht nur die Herzen von Mali und Bibi, sondern natürlich ebenfalls die Herzen der Menschen, insbesondere der weiblichen Verehrerinnen. Adi hat wunderbare dunkle Augen, elendslange Wimpern, ein weiches Fell im Gesicht und vorwitzige Nüstern, die es lieben, jedem übers Gesicht zu schnuppern. Seine Nase riecht gerne an der Haut und an der Kleidung – Adi liebt gute Düfte. Eben ein Sir, der seine einsame Vergangenheit ohne Artgenossen Gott sei Dank vergessen hat.

Mali lenkt ihn von seinen melancholischen Träumen ab. Sie schleicht sich an, wenn er mit der langbeinigen Bibi flirtet und zwickt ihm in die Beine. Adi scheint zu sagen „Nanu, was ist das denn? Wer zwickt mich ins Bein?“. Mali erkennt die Situation und schleicht sich in die Obhut ihrer Mama. Bibi reckt ihren langen Hals zu Adis Gesicht und schnaubt ihn warm und zärtlich an. Aus dem anfänglich verliebten Spiel wird manchmal auch ein Gerangel. Wie eine Schlange wickelt Bibi ihren langen Hals um Adis und umgarnt ihn im wahrsten Sinn des Wortes. Verzweifelt schaut Adis hübsches Gesicht zwischen den Schlingen heraus und meint „He, könnte mir jemand helfen?“. So sorgen unsere Kamele immer wieder für Spaß und Aufregung.

Adi bei seiner Lieblingsbeschäftigung: seine Mädels verführen.

Fellwechsel und Verliebtsein gehören zusammen

Das Fellkleid der Kamele ist seit ein paar Wochen sehr „sommerlich“ kurz. Nur am Höcker und am seitlichen Rücken sieht man noch das dicke Fell der kalten Jahreszeit. Verliebt reibt sich Adi an seinen Mädels, und so kann er auch einen Großteil seiner dicken Locken los werden. Gewusst wie, kann man da nur sagen.
Manchmal wälzt sich vor allem Bibi wie verrückt am Boden und man könnte meinen, dass sie eine Kolik hat. In Wirklichkeit juckt das dicke Fell und sie reibt es sich am Boden vom Körper. Tja, die Natur weiß sich stets zu helfen!

Die Akklimatisierung ist gelungen – Adi und seine Mädels fühlen sich in ihrem neuen Zuhause wohl und werden auch in Zukunft die Herzen der Besucher verzaubern.

Nur dank Ihrer wertvollen Unterstützung können wir treuen und liebevollen Tieren, wie Adi und seinen Mädels, ein sicheres und liebendes Zuhause geben. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin mit einer Spende oder einer symbolischen Patenschaft. Vielen Dank, im Namen der Tiere.

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