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Weil wir so herzlos sind

Der Mittwoch, der Tag in der Woche, an dem wir unser „Statement“ erscheinen lassen, fällt diesmal auf den Welttierschutztag. Man kann nur hoffen, dass ihn möglichst viele Menschen, besonders auch jene, die sich noch nicht als Tierschützer sehen, wahrnehmen. Diesen Hinweis auf die eigentlich beschämende Tatsache, dass wir Tiere schützen müssen und zwar entsetzlicher Weise vor uns.

Tierschutz muss sein, weil wir uns nicht benehmen können. Weil wir Tiere ausbeuten, quälen und ermorden. Weil wir sie nicht als Mitgeschöpfe und Partner achten. Weil wir so herzlos sind. Weil wir ihnen ihren Lebensraum stehlen und uns alles außer Profit egal ist. Weil wir sie zur Ware machen für unsere Geschäfte, die sie teuer zu stehen kommen. Sie kosten sie ihr Leben.

Apropos Leben. Wenn wir die Achtung vor anderen Lebewesen verlieren, verlieren wir allmählich den Respekt vor dem Leben überhaupt. Wir leben also gefährlich. Denn Zivilisation und Kultur sind keine Selbstverständlichkeiten. Es wäre nicht das erste Mal, dass was geschieht. Das Eis ist dünn. Und was heute den Tieren passiert, kann morgen auch wieder uns geschehen. So schnell schaut man gar nicht, und schon leben unsere Gedanken wieder in Anbindehaltung, wer auf Befehl sich nicht bewegt, bekommt die Peitsche und wer nicht mittraben kann, muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Das waren früher noch einfache Zeiten, als Tierschützer glaubten, eine gemalte Tafel – „Keine Tiertransporte!“ – könnte die Welt verbessern. Heute weiß man, dass Proteste alleine nichts helfen. Auch nach Schuldigen müssen wir nicht mehr suchen. Sie sind hinlänglich bekannt. Aber allmählich drängt die Zeit. Der Missbrauch der Tiere dauert schon zu lange an. Wir brauchen jetzt Lösungen. Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht. Auch weil Ihnen inzwischen die Landschaften fehlen, in denen sie leben könnten. Tierschutz ohne Naturschutz geht gar nicht.

Bei uns auf Aiderbichl ist 365 mal im Jahr Tierschutz. Wir bieten den Menschen ein Miteinander mit den Tieren an, unsere symbolische Tierrettung, beispielhaft liebevolle und artgerechte Haltung und eine Rückbesinnung auf unsere Wertvorstellungen sind für viele Menschen ein Anlass zum Umdenken geworden. Dass es immer mehr Aiderbichler gibt, ist unsere gute Nachricht für den Welttierschutztag. Unser Hauptsatz zum Tierschutz heißt weiterhin: „Erst wenn wir keine Tiere mehr schützen müssen, haben wir etwas verändert: Uns“.

Vielleicht nehmen Sie den Welttierschutztag zum Anlass und unterstützen unsere Aiderbichler Arbeit mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende.

Werden Sie symbolisch Pate von allen Tieren und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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