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„Der beste Freund des Menschen“

Heute, am 10. Oktober 2017, ist der Welthundetag. An diesem Tag soll daran erinnert werden, dass Hunde den Alltag vieler Menschen begleiten. Sie gehören für viele Menschen einfach zur Familie, aber auch ihr Einsatz als Rettungs-, Therapie-, oder Spürhunde ist von großer Bedeutung. Hunde zählen nach Katzen zu den beliebtesten Haustieren. Mehr als 5,3 Millionen Hunde leben in Deutschland, in Österreich sind es 750.000. 

Unter dem lebenslangen Schutz von Gut Aiderbichl leben mehr als 200 gerettete Hunde. Sie alle leben, entsprechend ihren Vorlieben und Vorgeschichten, in Hundefamilien zusammen. An erster Stelle steht dabei für uns die Wahrnehmung jedes einzelnen Tieres. Wir ermöglichen ihnen so, sich uns Menschen noch besser mitzuteilen. Die Vorgehensweise von Gut Aiderbichl stützt sich einerseits auf die neuesten Erkenntnisse, aber auch auf unseren großen Schatz an Erfahrungen. Unsere Haltung ist außergewöhnlich gut und durchdacht. Unsere Hunde werden den ganzen Tag über betreut und genießen viele Gassis – natürlich ohne Leine auf unseren Hundefreilaufwiesen, abwechslungsreiches Futter und Leckerlis, beste pflegerische und medizinische Versorgung.

Unsere Hunde sind sehr glücklich in den Hundefamilien und lieben ihre Pfleger. Es wird an alles gedacht und die wichtigste Säule ist die Liebe, die wir ihnen geben. Wenn wir doch bemerken, dass ein Hund in einer Gruppe grundsätzlich nicht glücklich ist, suchen wir einen privaten, lebenslangen Sonderpflegeplatz dafür. Dann bleibt er Aiderbichler und genießt unseren Schutz, hat aber außerdem eine feste Beziehung zu einem Menschen.

Doch oft erfahren Hunde auch heute noch großes Leid. Denken wir nur an China, wo schätzungsweise täglich 30.000 Hunde geschlachtet werden. Für uns unvorstellbar, aber dort gelten sie als Delikatesse.

Im Süden und Osten Europas gelten herrenlose Hunde, die Streuner, nicht selten als Plage. Sie werden verstoßen, gejagt, gefangen oder getötet. Für diese armen Hunde hat Gut Aiderbichl das Streuner-Projekt ins Leben gerufen.

Streuner-Hündin mit ihren Welpen

Das Tierleid geht oft mit der wirtschaftlichen Verschlechterung eines Landes einher. Die Menschen sind mit sich selbst so überfordert, dass sie oft auf Tiere keine Rücksicht mehr nehmen können. Tierschutz und Hilfe für Tiere aber kennen keine Grenzen. Tierleid ist nicht an einen Standort gebunden. Die Aiderbichler Einstellung ist dort zu helfen, wo Tiere in Not sind. Mit dem Gut Aiderbichl Streuner-Projekt unterstützen wir Tierfreunde vor Ort im Süden und Osten Europas.

In einigen Fällen erfahren wir von Hunden und Katzen, die in Lebensgefahr sind oder dringend eine optimale ärztliche Versorgung benötigen. Wenn wir der Überzeugung sind, dass einem Tier nur durch die Aufnahme auf Gut Aiderbichl geholfen werden kann, nehmen wir es zu uns.

 

Tagtäglich sind wir mit dem Tierleid konfrontiert. Die Schicksale, der bei uns lebenden Hunde, sind vielfältig. Teils sind es ehemalige Streuner, ausgesetzte Hunde, hinterbliebene Hunde, Scheidungswaisen,...

Für uns zählt nur, dass wir jedem einzelnen Hund unsere Liebe und Fürsorge schenken und ihm bis zu seinem natürlichen Lebensende eine wunderschöne Zeit an unserer Seite ermöglichen.

Unterstützen Sie uns dabei, damit wir weiterhin in Ihrem Namen zusagen dürfen!

Werden Sie symbolisch Pate von allen Hunden und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>
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