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Zum Welthundetag

Von treuen Wegbegleitern und einst verlassenen Seelen


Sie sind Seelentröster, Sportkamerad und treue Begleiter in allen Lebenslagen. Ihnen zu Ehren findet am heutigen 10. Oktober der Welthundetag statt, ein internationaler Aktionstag, der uns ins Gedächtnis rufen soll, wie wichtig Hunde im Alltag unzähliger Menschen sind. Für nicht wenige sind Hunde sogar unverzichtbar. Denken wir doch nur an Diabeteswarnhunde oder Blindenführhunde. Darüber hinaus haben Forschungen ergeben, dass der beste Freund des Menschen sogar helfen kann, Depressionen zu lindern. Als Man- oder Pettrailer spüren sie vermisste Menschen oder Tiere auf, in Katastropheneinsätzen retten sie Leben und riskieren nicht selten ihr eigenes.
Was Hunde im Dienste des Menschen leisten ist verblüffend. In jüngster Zeit werden die fabelhaften Spürnasen sogar vermehrt im Artenschutz eingesetzt. Dort unterstützen sie beispielsweise den Kampf gegen die Wilderei indem sie geschmuggeltes Elfenbein erschnüffeln. Oder sie erleichtern Wissenschaftlern ihre Arbeit indem sie die Hinterlassenschaften bedrohter Tierarten aufspüren. Die Liste der wertvollen Dienste, die Hunde uns Menschen erweisen und aus bedingungsloser Loyalität zu uns mit Feuereifer verrichten, könnte noch viel weiter fortgeführt werden.
Ihre Verdienste und Fähigkeiten vor Augen verwundert es gerade Hundeliebhaber immer wieder, wie grausam und ignorant wir uns ihnen gegenüber auf der anderen Seite verhalten. Denken wir doch nur an die Abermillionen Straßenhunde weltweit, die täglich um ihr nacktes Überleben kämpfen. Noch härter trifft es Hunde, die in sogenannten Sheltern vor sich hinvegetieren. Nicht immer ist die Absicht dahinter schlecht. Oftmals wollten Tierfreunde arme Streuner vor dem sicheren Tod bewahren. Hauptsache die Tiere sind in Sicherheit. Diese Art von Sheltern findet man verhältnismäßig oft in Rumänien, dem Land mit der höchsten Straßenhund-Population in Europa.
Vor etwas mehr als zwei Jahren wurden wir das erste Mal mit dem Leid der Streunerhunde in Rumänien konfrontiert. Das Flehen in ihren Augen hat uns seitdem nicht mehr losgelassen und so entstand nahe der Hauptstadt Bukarest das Gut Aiderbichl Streunerprojekt. Während dieser kurzen Zeit konnten wir schon vielen ehemaligen Straßenhunden den Weg in ein schönes Leben in menschlicher Obhut verhelfen. Manche haben wir auch vor dem sicheren Tod bewahrt. Sicherlich erinnern Sie sich an unseren Mr. Grey, der schwer verletzt aufgefunden wurde und heute mit sich und der Welt zufrieden auf Gut Aiderbichl Maria Schmolln lebt. Dann waren da noch die Welpen Grizzly, Koala, Panda und Urs, die inzwischen zu stattlichen Herdenschutzhund-Mischlingen herangewachsen sind und bis auf Urs alle glücklich an Sonderpflegeplätze vermittelt wurden. Genauso wie das ehemals kleine Fellknäuel Lilly Fee (im oberen Foto sehen sie die kleine Lilly Fee), aus dem mittlerweile eine wunderschöne Hündin geworden ist. Lilly Fee hat mit ihrer liebevollen Familie den sprichwörtlichen Sechser im Lotto gezogen. Auf genau diesen wartet unser Urs noch. Bewerbungen für das verbliebene „Bärenkind“ nehmen wir gerne unter hunde@gut-aiderbichl.com oder +43 (0)664-60094113 entgegen. 

 

Liebe Tierfreunde, dank Ihrer unermüdlichen Unterstützung, können wir mittlerweile 6.000 Tieren ein sicheres und liebevolles Zuhause geben. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin. Herzlichen Dank.   

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