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Er lebte seit 2012 bei uns.

Xaverl ist von uns gegangen

Spaziergänge waren ihm leider nicht mehr möglich, da er an einer chronischen Sehnenerkrankung litt und alle Therapiemöglichkeiten bereits ausgeschöpf waren. Aber er liebte es, in der Sonne zu dösen und sich von den Besuchern streicheln zu lassen. Wir werden Xaverl vermissen...

 

Abschied von Xaverl

Der charismatische Xaverl ist sicher jedem Besucher von Gut Aiderbichl Deggendorf noch gut in Erinnerung. Nur selten zog er sich zurück - am liebsten war er mittendrin. Xaverl beanspruchte seinen "Stammplatz" im Innenhof des Gutes, wo er am liebsten in der Sonne döste und sich von den Besuchern verwöhnen ließ. Das machte viele neugierig und sie lauschten unserern Erklärungen. Denn viele wissen nicht, dass die männlichen Zicklein meist nur ein Alter von wenigen Wochen erreichen, bevor sie geschlachtet werden.


Xaverl auf seinem Lieblingsplatz in der Sonne...

 

Xaverl lebte bereits seit 2012 bei uns auf Gut Aiderbichl. Damals kam er gemeinsam mit den Ziegen Hanni, Nanni, Tina und Nina zu uns, da ihr Besitzer sich nicht mehr um die kleine Ziegenfamilie kümmern konnte und sich von ihnen trennen musste. Gemeinsam verbrachten die Fünf glückliche Zeiten bei uns, auch wenn sich bereits nach Kurzem die ersten Krankheitszeichen bemerkbar machten. Vor allem Xaverl traf das zunehmende Alter mit voller Wucht. Er litt an einer chronischen Sehnenerkrankung, die ihm Beschwerden beim Gehen bereitete. An manchen Tagen fielen ihm das Laufen und das Aufstehen schwer. Doch wir versuchten alles erdenklich Mögliche, um ihm zu helfen. Er wurde konservativ behandelt, zusätzlich mit alternativen Therapien und wurde in den besten Wiederkäuerkliniken versorgt. Aber die Therapien und Behandlung brachten allesamt nicht den erhofften, dauerhaften Erfolg. So blieb uns nur eine palliative, schmerzlindernde Behandlung, die von regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen begeleitet war.

 


Xaverl auf Gut Aiderbichl...

Das Alter allein ist kein Vergehen, aber selbst Menschen, die das Alter mit voller Wucht getroffen hat, empfahlen uns des Öfteren, Xaverl einzuschläfern. Sein manchmal schwerfälliger Gang, die erste Wahrnehmung, veranlasste sie wohl zu dieser Empfehlung, die uns jedes Mal sehr verletzte, denn Xaverl litt keine Schmerzen.

 

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