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Tierschutz

Veröffentlicht: 07.08.25

Blutfarmen – Das brutale Geschäft mit Pferdeblut

Grausames Blutgeschäft hinter der Schweinezucht: Wie trächtige Stuten leiden müssen. Für ein Hormon aus dem Blut trächtiger Stuten werden Pferde auf sogenannten Blutfarmen brutal gequält – alles für mehr Ferkel und Profit in der Schweineindustrie. Erfahren Sie, warum dieses Tierleid bisher kaum bekannt ist und dringend öffentlich gemacht werden muss.

Mitarbeiterin Gisela steht neben einem Pferd

Gisela Pschenitschnig

Gisela Pschenitschnig arbeitet seit 20 Jahren auf Gut Aiderbichl. Mit herzerwärmenden Tiergeschichten und Gutsführungen gibt sie den Tieren eine Stimme. Ziel ist es, die Menschen zum Umdenken zu bringen und Tiere als Mitgeschöpfe zu respektieren.

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Inhalt

In der Schweinezucht wird ein Wirkstoff eingesetzt, den die Schweinezüchter aus Pferdeblut gewinnen. Dafür werden trächtige Stuten gequält und misshandelt und entweder sie überleben das Horrorszenario, oder sie sterben daran. Dass Pferde für die industrielle Landwirtschaft unvorstellbare Qualen leiden, scheint dem Fleischkonsumenten fremd zu sein. Die Realität aber ist es, dass zigtausende Stuten auf den Blutfarmen in Argentinien, in Uruguay und in Island als Opfer barbarischer Vorgehensweisen zur Blutgewinnung für die Arbeitserleichterungen in der Schweinezucht gehalten werden.

Hormonbehandlung der Sauen – Erleichterung für die Landwirte

Durch das verabreichte Hormon PMSG wird der Zyklus einer Schweinegruppe bis hin zur Geburt der Ferkel synchronisiert. Das bedeutet, dass die Sauen soweit wie möglich gleichzeitig in die Rausche kommen und so künstlich besamt werden können. Der Nachwuchs der Sauen kommt beinahe zeitgleich ungefähr 114 Tage später. Der Züchter muss weniger Zeit investieren, um zu beobachten, wann die Sauen auf natürlichem Weg in die Rausche kommen, um sie dann zu besamen.

Die Massentierhaltung für den menschlichen Fleischkonsum verursacht unglaubliches Tierleid

Mehr Tierleid = mehr Profit

Mithilfe des PMSG erfolgt die Fortpflanzungssteuerung bei Schweinen in der europäischen Schweineindustrie. Mehr Ferkel bei weniger Arbeit = mehr Geld. Eine Sau bringt in der Regel 10-12 Ferkel zur Welt. Durch den Einfluss von PMSG kann die Ferkelzahl pro Wurf erhöht werden. Die Sau hat im Durchschnitt zwischen 14 und 18 Zitzen. Durch das verabreichte Hormon kommt es zu unnatürlich großen Würfen von bis zu 20 Tieren und manchmal auch mehr. Mehr Ferkel als verfügbare Zitzen führen allerdings dazu, dass die Jungtiere untergewichtig und schwach sind, oder bereits tot geboren werden.
In vielen Fällen wird die Überzahl der Ferkel nicht mit der Flasche großgezogen, sondern im „Idealfall“ durch eine Betäubung getötet. (Quelle: Tierschutzbund.de, 2025). Es kommt auch vor, dass überzählige Ferkel von anderen Sauen oder technischen Ammen ernährt werden. In diesem Fall fällt auf, dass viele Ferkel Verhaltensauffälligkeiten entwickeln und erkranken (Quelle: Du und das Tier, Ausgabe Blutfarmen, 2025).

Das makabre Szenario auf den Blutfarmen

2015 deckte die Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation (Quelle: Animal Welfare Foundation, Mai 2025) mit einer erschütternden Recherche auf, was mit trächtigen Pferden auf den sogenannten Blutfarmen in Argentinien und Uruguay geschieht. Tausende von Stuten werden mit Schlägen und Tritten in enge Boxen gedrängt und misshandelt (Quelle: Tierschutzbund.de, 2025), um das Hormon PMSG (Pregnant Mare Serum Gonadotropin) zu gewinnen.

Tausende von trächtigen Stuten wurden in den letzten 40 Jahren gequält, geschlagen und gedemütigt

Mehr als 10.000 Stuten wurden für die Fleisch- und Milchproduktion in Europa misshandelt und ihrer Gesundheit und ihres Lebens beraubt. Aufgrund des hohen Blutverlustes leiden die Stuten an Blutarmut, leiden an Mangelkrankheiten, in den Blutabnahmestraßen werden sie mit übrigens hochgebundenen Köpfen, um die Halsvene leichter erreichen zu können, geschlagen und getreten, manchmal so lange, bis das Pferd aus Schwäche und Schmerzen in der Blutabnahmestraße zusammenbricht.

Der sorglose Umgang mit dem ungeborenen Fohlen

Nicht nur die Demütigung der trächtigen Stute ist entsetzlich, sondern ebenso die Demütigung und der aggressive, sorglose Umgang mit dem ungeborenen Fohlen widerspricht jeglicher Moral und Ethik.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es den Pferdeschändern einzig und alleine um das wertvolle PMSG geht und nicht um das Fohlen im Bauch der Stute. Diese werden abgetrieben, damit die Stuten zweimal pro Jahr gedeckt werden können. Rund 30% der Stuten auf den Blutfarmen werden derartig geschunden, bis sie nicht mehr trächtig werden können. So scheiden sie aus dem Prozess der Gewinnung von PMSG aus, sterben einen elendigen, stundenlangen Tod auf den Weiden oder werden an EU-zertifizierte Schlachthöfe verkauft.

Das leise Leiden der Stuten für den Wohlstandsbauch der Konsumenten

Die sanften Augen einer Stute, wenn sie trächtig ist und die Liebe und Fürsorge, mit der sie ihr Fohlen erzieht, haben auf einer Blutfarm keinen Platz. Ich habe mir Filme über Blutfarmen angesehen (Quelle: Animal Welfare Foundation, Mai 2025): Scham, ein Mensch zu sein, kam in mir hoch. Ich fühlte eine Aggression gegen Menschen, die derartiges inszenieren. Diese Aggression wurde abgelöst von Tränen, weil ich versuchte mich in einen derart geschundenen Körper einer Stute zu versetzen. In den Schreibpausen über die Blutfarmen spazierte ich über den Hof von Gut Aiderbichl in Henndorf, Salzburg, und die Vorstellung, wie sehr der Mensch in der Lage ist, diesen wunderbaren, menschenzugewandten Tieren, Schmerz und Leid zuzuführen, um Millionen zu verdienen, versetzte mich in einen Zustand der Angst und Trauer um die wunderbaren Pferde. Immer wieder bleibe ich bei den Aiderbichler Stuten stehen und stelle mir vor, wie Menschen ihnen literweise Blut abnehmen, die Pferde schwächen und krankmachen. Wie ein Horrorfilm laufen die Punkte der PMSG Gewinnung vor meinen Augen ab und ich kann den Film nicht mehr stoppen:

Die Zwangsschröpfung der Stuten treibt sie in den Tod

Der Ablauf der Blutgewinnung geht soweit, dass die Stuten nicht nur durch die Schläge und durch die Abtreibung ihres Fohlens schwach und krank werden, sondern, dass sie daran auch sterben.
Hier eine punktuelle Darstellung über den Ablauf der Blutabnahme bei den Stuten:

  • Zeitpunkt der Blutabnahme
    Das Hormon PMSG wird vor allem in den ersten Wochen der Schwangerschaften produziert.
  • Die Zwangsschröpfung
    12 Wochen lang wird den trächtigen Stuten wöchentlich bis zu 10 Liter Blut abgenommen. Dieses Blut würde für die eigene Lebenserhaltung und für die des ungeborenen Fohlens benötigt werden.
    Im Normalfall darf einem Tier nicht mehr als 15 Milliliter Blut pro Kilogramm Körpergewicht abgenommen werden. Bei einem 500kg schweren Pferd wären das ca. siebeneinhalb Liter Blut. Eine zweite Blutabnahme dürfte frühestens 30 Tage später erfolgen (Quelle: Du und das Tier – Blutfarmen, 2025).
  • Gesundheitlicher Schaden für die Stuten und das ungeborene Fohlen
    Aufgrund der Blutentnahmen leiden die Stuten an Blutarmut, Immunschwäche und im schlimmsten Fall sterben sie daran.
  • Dauerschwangere Stuten
    Um das begehrte Hormon für die Schweinezucht zu erhalten, wird die Stute immer wieder befruchtet.
  • Frühzeitige Abtreibung des ungeborenen Fohlens
    Wenn das ungeborene Fohlen aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes der Stute nicht bereits im Mutterleib stirbt, wird das Fohlen abgetrieben, damit die Stuten erneut befruchtet werden können (Quelle: Abtreibung ungeborener Fohlen, 2025).
  • Schmerzen durch die Abtreibung
    Das Hormon PMSG wird in den ersten Wochen der Trächtigkeit produziert, somit legen Betreiber von Blutfarmen keinen Wert darauf, dass die Stute ihr Fohlen zur Welt bringt. In Südamerika werden Fohlen von den Arbeitern auf den Blutfarmen abgetrieben. Die Abtreibung wird brutal und für die Stute mit Schmerzen verbunden, mittels Stangen oder von Hand durch Einritzen der Gebärmutter herbeigeführt (Quelle: Qualvolle Abtreibung, 2025).

Die Regierungen investieren in Sichtschutz anstatt in Tierschutz

Behörden und Pharmakonzerne zeigten sich 2015 reuig, doch bis dato blieb es bei nur bei Versprechungen, die Situation der Stuten zu verbessern. Noch immer werden trächtige Stuten während der Blutabnahme brutal gequält. Ihre Wunden und Schmerzen werden nicht versorgt: entweder sie halten durch oder sie sterben unversorgt auf den Waldweiden. Tierschutz darf auf einer Blutfarm offensichtlich nicht erwartet werden.

Das Blutgeschäft wird staatlich toleriert

Um das profitable Geschäft mit dem „roten Saft“ zu vertuschen, bewachen bewaffnete Männer die Farmen der geschundenen Pferde auf den Farmen in Argentinien, Uruguay und in Island. Es geht nach wie vor um den Profit und nicht um artgerechtes, nährstoffreiches Futter, frisches Trinkwasser und Schutz vor Kälte und Hitze für die Pferde. Für die Farmer gibt es staatliche Subventionen und für die großen Pharmakonzerne Profite durch den Verkauf des PMSG als für natürlich angepriesene Fortpflanzungssteuerung bei Schweinen.

Die Kapazität von Blutfarmen soll ausgebaut werden

Zu glauben, Stuten würden zur PMSG Gewinnung nur in Argentinien, Uruguay und in Island herangezogen, ist ein Irrglaube. In Deutschland gab es ein Gestüt, das über 30 Jahre trächtige Haflingerpferde für die Pharmaindustrie im Einsatz hatte. Seit Jahren wusste man von der grausamen Prozedur der Gewinnung des PMSGs. 2019 deckte der Deutsche Tierschutzverband die Sache auf. Der Deutsche Tierschutzbund erstatte Anzeige gegen illegale Blutabnahme bei den Haflingerstuten, die bis dahin als Tierversuch gewertet worden war. Die Ermittlungen laufen noch.

Die Gier macht vor Tieren nicht Halt

  • Das Hormonpräparat erzielt hohe Profite: 100 Gramm des Hormons PMSG kosten ungefähr 1 Million Euro, mehr als jemals mit dem Verkauf eines Fohlens erreicht werden kann.
  • 10,2 Millionen Dosen PMSG in der Schweinehaltung wurden zwischen 2013 und 2019 wurden in der deutschen Schweinehaltung eingesetzt.
  • PMSG in Österreich: Für die konventionelle Tierzucht darf PMSG eingesetzt werden, nicht jedoch in der Bio-Landwirtschaft (Quelle: Tierschutz Austria, 10.9.2023).

Blutstuten unterliegen innerhalb der EU der Richtlinie des Tierversuches

Die EU-Kommission hat bekannt gegeben, dass weder die Produktion noch die Verwendung von PMSG verboten wird. Es blieb unbeantwortet, inwieweit ein Importverbot aus Ländern mit schlechten Haltungs- und Produktionsbedingungen, vorgesehen ist (Quelle: Tierschutz Austria, 10.9.2023). Innerhalb der EU fällt die PMSG-Produktion unter die EU-Tierschutzrichtlinie (2010/63/EU), die aussagt, dass der Einsatz von Blutstuten wie ein Tierversuch gehandhabt wird.

Gut Aiderbichl und seine Pferde von einer Blutfarm

Die Stuten Laika und Panja leben seit 2023 auf Gut Aiderbichl in Henndorf. Durch Zufall wurden die beiden Pferde von einer tierlieben Dame bei einem Viehhändler entdeckt. Sie erfuhr, dass die beiden Stuten geschlachtet werden, weil mit „ihnen nichts mehr anzufangen ist“. Der Händler hatte ihr gegenüber auch behauptet, dass Laika und Panja von einer Blutfarm kommen. Laika (bei der Aufnahme 11 Jahre) und deren Fohlen Panja (bei der Aufnahme 5 Jahre) waren wohl jahrelang Stuten auf einer Blutfarm gewesen und wurden schwer misshandelt. Die Retterin der beiden Stuten musste die beiden Pferde aus Platzgründen abgeben und so wurden sie Aiderbichlerinnen.

Das neue Leben der Laika und Panja

Laikas Augen waren stark entzündet und da war noch was Schlimmeres: sie war sehr misstrauisch, ängstlich und traute den Menschen gar nicht. Laika ließ sich nicht anfassen und der Hufschmied musste warten, bis sie bereit zu Hufpflege war. Laikas Tochter Panja hat die Augenkrankheit ihrer Mutter Laika vererbt bekommen und leidet vermutlich von Geburt an an Epilepsie. Panja geht dem Menschen zu und war von Anfang an neugierig. Laika und Panja haben Glück gehabt, dass sie noch leben.

Panja und Laika dürfen nun ihr Leben auf Gut Aiderbichl verbringen

„… Aber das gibt es doch nicht!“

Lange Zeit konnte ich bei den Gästeführungen über das Schicksal der beiden Stuten Laika und Panja, die von einer Blutfarm kommen, nicht reden, weil mir die Stimme versagte. Wir dürfen nicht aufhören, den Tieren eine Stimme zu geben und die Menschen mit dem tierischen Schicksal, das von Menschen bestimmt wird, zu konfrontieren. Das Schicksal ist hart, es schmerzt und die Tiere leiden und der Mensch hat nicht das Recht, sich die Ohren zuzuhalten, damit er wegen menschlicher Grausamkeiten an Tieren nicht in eine Depression verfällt.

Der Weg zurück zu den Ursprüngen ist schwierig, aber möglich

Geldgier, verlorene Moral und Ethik werden die Welt nicht besser machen. Es ist auch nicht genug, das Stutenhormon PMSG synthetisch herzustellen, um die Schweinezucht profitabler zu machen. Den Stuten und den Schweinen kann nur geholfen werden, wenn der Konsument das eine und das andere ablehnt und nicht konsumiert. Wenn wir Menschen nicht dazu bereit sind, wird das Schreien der Tiere aus den Zuchtstallungen, aus den Menükarten in den Restaurants und aus den Tiefkühlgeräten der Diskonte nicht aufhören können.

Mitgefühl muss unser Antrieb sein und unsere Entscheidungen lenken.

– Dieter Ehrengruber, Stiftungsvorstand Gut Aiderbichl

Häufig gestellte Fragen

Was sind Blutfarmen?

Blutfarmen sind Einrichtungen, in denen trächtige Stuten unter grausamen Bedingungen zur Blutentnahme gehalten werden. Dabei wird das Hormon PMSG (Pregnant Mare Serum Gonadotropin) gewonnen, das in der Schweinezucht zur Synchronisation des Zyklus von Sauen verwendet wird.

Was bewirkt das Hormon PMSG bei Sauen?

PMSG wird den Sauen meist per Spritze verabreicht und wirkt wie die Hormone FSH und LH. Es sorgt dafür, dass mehrere Eibläschen gleichzeitig heranreifen und der Eisprung synchron erfolgt. Dadurch kommen viele Sauen gleichzeitig in Brunst, was die künstliche Besamung erleichtert, den Arbeitsaufwand reduziert und die Zahl der Ferkel erhöht.

Wie leiden die Pferde auf Blutfarmen?

Die Stuten werden unter extrem belastenden Bedingungen gehalten, häufig in beengten Boxen, und systematisch für die Hormongewinnung genutzt. Regelmäßige Blutentnahmen von bis zu zehn Litern pro Woche führen zu Anämie, Immunschwäche und oftmals zum Tod. Zusätzlich werden trächtige Fohlen abgetrieben, um die Stuten für erneute Befruchtungen verfügbar zu machen.

Wo gibt es solche Blutfarmen?

Blutfarmen befinden sich in mehreren Ländern, darunter Argentinien, Uruguay und Island. In Deutschland wurde ebenfalls ein Gestüt identifiziert, das über Jahrzehnte Haflingerstuten zur PMSG-Gewinnung nutzte.

Wie viele Pferde sind betroffen?

Über die letzten vier Jahrzehnte wurden mehr als 10 000 trächtige Stuten für die PMSG-Gewinnung misshandelt.

Gibt es in der EU gesetzliche Regelungen zur Produktion von PMSG?

In der EU fällt die Herstellung von PMSG unter die Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU. Allerdings ist weder die Produktion noch die Verwendung untersagt, und ein Importverbot aus Ländern mit schlechten Haltungsbedingungen existiert bislang nicht.

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