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Galadinner für Schimpansen

Neue Mittelschule Harmannsdorf

Beeindruckendes „Schimpansendinner“ an der NMS Harmannsdorf

Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Harmannsdorf begeisterten am 7. Mai mit ihrem „Schimpansendinner“. Rund 90 Gäste, darunter zahlreiche Ehrengäste, erlebten ein besonderes Abendessen mit Theater, Gesang, Kulinarik und Informationsvermittlung – ganz im Zeichen des Tierschutzes. Es war ein Abend voller Engagement, Kreativität und berührender Geschichten.

Unter der Leitung von Lehrerin Barbara Doppler arbeiteten 40 Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren sechs Wochen lang intensiv an dem Projekt – insgesamt rund 18 Stunden im Rahmen des schulischen Schwerpunkts „Verantwortung übernehmen“. In drei Gruppen – Küche, Chor sowie Theater und Gestaltung – haben sie gekocht, gebastelt, geprobt und organisiert.

Auf dem Programm stand eine emotionale Darstellung über das Leben von Schimpansen in Gefangenschaft, von ihrer Geburt über Leidensjahre in Forschungslaboren bis hin zur Rettung durch Gut Aiderbichl. Besonders eindrucksvoll: Die Schüler schlüpften selbst in die Rollen der Tiere und zeigten auf der Bühne eindringlich deren Lebensweg. Videos, Bilder, Plakataushänge und thematisch abgestimmte, liebevolle Tischdekorationen mit Schimpansenmotiven sorgten für eine besondere Atmosphäre, die unter die Haut ging.

Für das leibliche Wohl sorgte ein von den Schülern entworfenes und zubereitetes Menü: Caprese-Salat mit Grissini als Vorspeise, vegetarischer Cheeseburger mit Gemüsesticks, Dip und Chips als Hauptgang sowie ein Schokoladenkuchen mit Sauce und Schlagobers zum Dessert.

Die Veranstaltung erbrachte 513 Euro an Spenden, hinzu kommt noch ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Schokolade im Schimpansendesign.

Schuldirektor Stefan Gamper erinnerte in seiner Ansprache an die Worte Albert Schweitzers: „Mit dem Geringsten kann man Großes erreichen, wenn man es mit dem Herzen tut.

Es war ein Abend, der eindrucksvoll zeigte, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen – mit Herz, Engagement und einem starken Appell an Mitgefühl und Nachhaltigkeit.

Gegen Ende der Veranstaltung wurden noch die Gewinne der Verlosung bekanntgegeben: Drei Familien-Eintrittskarten für das Affenrefugium Gut Aiderbichl Gänserndorf.

Sichtlich bewegt und dankend zeigte sich Petra Janßen, Marketingleitung von Gut Aiderbichl: „Die Darstellung war nicht nur kreativ, sondern auch fachlich fundiert und sehr emotional. Die Schüler haben großartige Arbeit geleistet und Bewusstsein für Tierleid geschaffen.“

Viele Ehrengästen zeigten ihre Begeisterung, u. a. Schulqualitätsmanagerin Mag. Verena Maschek, Harmannsdorfs Bürgermeister Ing. Alexander Raicher und Vizebürgermeisterin Anneliese Nebenführ sowie die Bürgermeisterin der Gemeinde Leobendorf, Frau Magdalena Batoha und Frau Andrea Hohenecker, geschäftsführende Gemeinderätin.

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Mit Ihrer Patenschaft für Schimpansen retten Sie Tiere in Not, schenken ihnen Schutz, Geborgenheit und eine sichere Zukunft – gemeinsam geben wir ihnen eine zweite Chance.

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Schimpanse schaut neugierig in die Kamera, mit leicht geöffnetem Mund, in einer Holzhütte.
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Schimpanse Blacky

Schimpanse

Blacky ist einer der am stärksten traumatisierten Schimpansen der Männer-Gruppe. Entsteht Stress in der Gruppe, hat er immer noch große Angst - dann schlägt er sich selbst. Als Blacky ein Jahr alt war, erlebte er das Schlimmste, was einem Schimpansenkind passieren kann. Den Verlust seiner Mutter und einen mörderischen Überfall auf seine Familie. Stress, Schock, Schmerzen. Noch heute verletzt er sich, wenn ihn seine Gedanken an die Vergangenheit einholen. Er wurde 11 Jahre im Versuch ohne Kontakt zu anderen Schimpansen gehalten. Auch das Erlernen der Schimpansensprache bereitet ihm große Schwierigkeiten - alles Folgen der jahrelangen Isolation. Mittlerweile bemerken wir, dass er sich schon selbst beschwichtigt, indem er sich groomt. Trotz seiner Schwächen wird er von den anderen akzeptiert. Beim Spielen ist er ein sehr herzlicher und lauter Lacher. Inzwischen ist er der erste an der Scheibe, um Kontakt aufzunehmen, wenn Menschen kommen.

Detailaufnahme eines nachdenklich blickenden Schimpansen, sanftes Licht hebt Gesichtszüge hervor.
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Schimpanse Fips

Schimpanse

In der Zeit, in der die Welt für einen Schimpansen immer spannender wird, im Alter von zwei Jahren etwa, hat man ihn in Afrika eingefangen und nach Österreich ins Versuchslabor gebracht. Er hatte sich gerade noch auf das Leben gefreut, aber auf einen Schlag war alles verschwunden. Als er ab 2002 endlich wieder in Gesellschaft anderer Schimpansen lebte, fiel uns seine Anhänglichkeit weiblichen Tieren gegenüber besonders auf. Er sucht nach seiner Mutter und sicherlich auch nach einer Partnerin. Ein bisschen ist er schon fündig geworden, denn Kathi zeigt ganz deutlich, dass sie keinen Schimpansen kennt, der so gut groomen kann. Er ist unser „Spanner“, denn bei jeder Gelegenheit schaut er in den anderen Wohnraum zu den Damen. Fips hat Nachholbedarf, was seine Kindheit und Jugend betrifft und ist deshalb ausgesprochen neugierig.

Schimpanse sitzt entspannt auf Stroh, nachdenklich blickend, im Hintergrund eine helle Struktur, Gut Aiderbichl.
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Schimpanse Gabi

Schimpanse

Gabi wurde 1979 in Freiheit im afrikanischen Busch geboren und war noch nicht einmal ein Jahr alt, als sie von Menschen für die Forschung eingefangen wurde. Sie verlor alles. Man kann viel in ihren Augen lesen. 1992 entstanden schwarz-weiß Aufnahmen von ihr, die sie in ihrem Versuchslaborkäfig (6 qm) zeigen. Heute merkt man Gabi an, dass sie viel nachdenkt und beobachtet. Sie ist die Denkerin und Beobachterin in der Gruppe. Sie überlegt zuerst und handelt dann. In der Forschung hat sie nur Renate Foidl akzeptiert. Allen anderen Menschen gegenüber war sie nicht zugänglich. Ihre Bewegungen sind nach wie vor etwas unbeholfen. Sie hat fünf lange Jahre gebraucht, um zu spielen und sich ein Nest zu bauen. Mittlerweile lässt sie sich gerne von Pünktchen groomen und ist um die Gunst von Clyde bemüht. Gabi ist mit ca. 56 Kilogramm die schwerste Frau und liebt jedes Futter, das zusätzlich angeboten wird. Sie sammelt Topfen, Müsli und Reis auf Vorrat und will bei jeder Mahlzeit immer die Erste sein.

Schimpanse im Porträt mit nachdenklichem Blick, vor unscharfem grünen Hintergrund, Gut Aiderbichl.
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Schimpanse Gogo

Schimpanse

Seine Herkunft wird ganz schlicht als „Wildfang“ bezeichnet. Das war 1976, als er gerade mal zwei Jahre alt war. Da erging es ihm, wie den anderen Affenbabys auch. Kugeln flogen durch die Luft, ein Kistendeckel schlug zu – Abflug ins Labor. 2002 übersiedelte er mit den anderen aus dem Tierversuch ins Affenhaus. 26 lange Jahre seines Lebens waren einfach ausradiert. Seine Bewegungsmotorik ist eingeschränkt - daher rühren seine Schwierigkeiten beim Klettern. Dies veranlasst die anderen Schimpansen seiner Gruppe umso behutsamer, mit ihm umzugehen. Er klettert kaum auf Bäume und hat einen eigenartigen Gang am Boden. Gogo lernt immer mehr aus sich heraus zu kommen, ob beim Spielen, im Körperkontakt zu anderen oder bei Streit in der Gruppe.

Alternder Schimpanse lächelt, Nahaufnahme, vor unscharfem Hintergrund auf Gut Aiderbichl Sanctuary.
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Schimpanse Ingrid

Schimpanse

Die meisten der Ex-Labor-Schimpansen wurden als Affenbabys aus dem Urwald geraubt und mussten mitansehen, wie ihre Familien getötet wurden. In Österreich angekommen, wurden sie 30 Jahre lang in einem Versuchslabor gehalten, ohne Kontakt zu Artgenossen auf kleinstem Raum. Seit 1997 sind Tierversuche an Menschenaffen in Österreich verboten. Seither erobern sich die Schimpansen ihr Leben zurück. Die Verwaltung und Betreuung der Tiere wurde dem Safaripark in Gänserndorf übergeben, der schließlich 2004 in Konkurs ging. Damals war ihr Schicksal ungewiss. Im Jahr 2009 wurden sie von Gut Aiderbichl aus einer Konkursmasse übernommen und stehen seither unter unserem Schutz. Ingrid wurde in der Forschung zu einer sehr reservierten Schimpansin. Sehr lange hat sie sich nicht einmal auf Berührungen ihrer Artgenossen eingelassen. Mittlerweile liebt sie es zu spielen und lacht sehr gerne. Nach wie vor ist sie eher zurückhaltend und auch launenhaft, sie braucht sehr lange, bis sie Vertrauen aufgebaut hat. Ingrid liebt es, Werkzeuge zu gebrauchen und ist dabei unglaublich geduldig und ausdauernd. Wenn sie unsicher ist, zieht sie sich auf den höchsten Platz im Wohnraum zurück. Sie will dann niemanden sehen und hören. Deshalb sind die Außengehege so wichtig. Wenn sie Luft und Sonne verspürt, dann schließt sich sicherlich auch für Ingrid der Kreis. Sie kann gewissermaßen an damals anknüpfen, als sie noch ein Kind war und bei ihrer Mutter lebte.

Schimpanse mit offenem Mund neugierig blickend hinter Kirschzweig im Grünen.
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Schimpanse Isidor

Schimpanse

Die Kindheit von Schimpansen verläuft in der Natur nach einem Plan, die Prägephase ist von allergrößter Bedeutung. Im Urwald gibt es viel zu lernen, über Tiere, über Hitze und Regenperioden, uvm. Bei Isidor hatte die Entwicklung zu einem Schimpansenkind gerade erst begonnen. Da kamen Affenjäger in den Wald. 1979 war für ihn das Jahr der Apokalypse. In eine dunkle Kiste gesteckt, wurde er von Afrika nach Österreich geflogen. Dann umgaben ihn 23 Jahre lang Gitterstäbe. Bei Stresssituationen kaut er an den Fingernägeln und bekommt Zitteranfälle. Langsam hat er seine Höhenangst immer mehr überwunden und klettert jetzt schon im Innenraum etwas herum - er benötigt aber immer etwas, um sich festzuhalten. Isidor schwenkt in seinen Freundschaften sehr oft um und hat einen eher undurchschaubaren Charakter. Bei einem Streit ist jeder bemüht, ihn auf seine Seite zu holen. Isidor macht dabei gerne mit, um zu zeigen, dass er Freund sein kann. Große Freude bereitet es ihm, wenn die Pflegerinnen Salzstangerl verteilen. Da nagt Isidor zuerst das Salz herunter, um sich anschließend dem Gebäck zu widmen.

Schimpanse geht im Gehege auf Gras, umzäunt von Gittern, Gut Aiderbichl Sanctuary.
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Schimpanse Jelle

Schimpanse

Jelle lebte in einem holländischen Zoo in einer über 20-köpfigen Schimpansengruppe. Dort tötete er leider einige Schimpansenkinder und attackierte die Schimpansenmütter, vermutlich aufgrund von Machtkämpfen. Er wäre deshalb eingeschläfert worden. Seine letzte Chance bestand bei uns in der Männergruppe. Doch auch hier fügte Jelle mehreren Schimpansen schwere Verletzungen zu, daher entschieden wir uns, ihn zum Wohle aller, einzeln zu halten. Er ist ein ausgesprochen intelligenter Schimpanse und ein leidenschaftlicher Nestbauer. Er kommentiert Futter mit lauten Freudenschreien und hat eine besondere Vorliebe für Zwiebeln entwickelt. Als sich für Jelle zum ersten Mal der Schuber nach draußen in die Freianlage öffnete, gab es für ihn kein Halten mehr. Oft und gerne sitzt er hoch oben im Baum. Fühlt er sich unbeobachtet, neigt er dazu, alles auszutesten. Er versucht Schrauben und Muttern zu lockern und fordert damit unsere Pflegerinnen heraus, die täglich sein Gehege einer ganz genauen Kontrolle unterziehen müssen.

Schimpanse blickt direkt in die Kamera, lehnt sich auf Zoo-Plattform, offener Mund, nachdenklicher Blick.
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Schimpanse Kathi

Schimpanse

Die meisten der Ex-Labor-Schimpansen wurden als Affenbabys aus dem Urwald geraubt und mussten mitansehen, wie ihre Familien getötet wurden. In Österreich angekommen, wurden sie 30 Jahre lang in einem Versuchslabor gehalten, ohne Kontakt zu Artgenossen und auf kleinstem Raum. Seit 1997 sind Tierversuche an Menschenaffen in Österreich verboten. Seither erobern sich die Schimpansen ihr Leben zurück. Die Verwaltung und Betreuung der Tiere wurde dem Safaripark in Gänserndorf übergeben, der schließlich 2004 in Konkurs ging. Seither war ihr Schicksal ungewiss. Im Jahr 2009 wurden sie von Gut Aiderbichl aus einer Konkursmasse übernommen und seither stehen sie unter unserem Schutz. Kathi ist eine energiegeladene Spielkameradin, besonders für Fips. Kathi ist weise, tolerant und legt ein hohes Sozialverhalten an den Tag - sie bemüht sich um Deeskalation bei Streitereien. Sie leidet an Gelenkrheumatismus und bei Stress neigte sie früher zu Haarausfall. Doch mittlerweile hat sie ein schöneres Haarkleid bekommen - ein sicheres Zeichen dafür, dass sie nun viel weniger unter Stress und Angstzuständen leidet als früher. Mit ihrer Vergangenheit scheint sie abgeschlossen zu haben. Außerdem ist sie eine geschickte und geduldige Stockverwenderin, sie höhlt mithilfe von Werkzeug Nüsse aus, versteckt und sammelt Honig. Wobei sie dann oft für Fips die Leistung erbringt, denn der klaut ihr das mühsam erarbeitete Futter, was sie aber liebevoll und in Ruhe hinnimmt.

Detailaufnahme eines nachdenklichen Schimpansen vor unscharfem Hintergrund, Gut Aiderbichl Sanctuary.
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Schimpanse Lingoa

Schimpanse

Die meisten der Ex-Labor-Schimpansen wurden als Affenbabys aus dem Urwald geraubt und mussten mitansehen, wie ihre Familien getötet wurden. In Österreich angekommen, wurden sie 30 Jahre lang in einem Versuchslabor gehalten, ohne Kontakt zu Artgenossen auf kleinstem Raum. Seit 1997 sind Tierversuche an Menschenaffen in Österreich verboten und seither erobern sich die Schimpansen ihr Leben zurück. Die Verwaltung und Betreuung der Tiere wurde dem Safaripark in Gänserndorf übergeben, der schließlich 2004 in Konkurs ging. Seither war ihr Schicksal ungewiss. Im Jahr 2009 wurden sie von Gut Aiderbichl aus einer Konkursmasse übernommen und stehen seither unter unserem Schutz. Lingoa ist aufgrund einer offensichtlich nicht versorgten Verletzung auf dem linken Auge blind. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, sie gemeinsam mit Peter zu gruppieren, kam sie 2006 in die Moritz-Gruppe, wo sie sich sofort wohlgefühlt hat. Nicht zuletzt durch die Hilfe von Anton, der anfangs ihr Beschützer war und sie als Neuankömmling vor den Anderen behütet hat. Nach und nach entstand auch eine Freundschaft mit Xsara. Lingoa bemüht sich auch sehr um Moritz und versucht immer wieder Körperkontakt mit ihm herzustellen. Auch bei Konflikten ist sie an seiner Seite, versucht Streit in der Gruppe umzuleiten und so aufzulösen. Lingoa ist eine ganz genaue Beobachterin. Jede Veränderung fällt ihr sofort auf und auch ihre schnelle Auffassungsgabe beeindruckt ihre Pflegerinnen täglich. Am Tag, als sich das erste Mal die Schuber nach draußen öffneten, beeindruckte sie mit gewagten Spaziergängen auf den Baumstämmen.

Schimpanse sitzt mit geschlossenen Augen draußen, hält Karotte im Mund und in der Hand.
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Schimpanse Martha

Schimpanse

Für Michael Aufhauser war es Martha, die ihn letztendlich dazu bewegte, der Übernahme zuzustimmen. Als er bei seinem Besuch in Marthas Augen sah, war er zutiefst berührt, er nahm ihre Trauer wahr. Ihre Biografie kannte er bereits. Als nicht einmal einjähriges Kind erlebte sie den Überfall der Affenhändler in ihrer Heimat in Afrika. Jeder erwachsene Schimpanse, der sie schützen wollte, wurde erschossen. Mit größter Wahrscheinlichkeit auch ihre Mutter. Marthas Wesen hat sich sehr positiv verändert. Sie hat den Wohnraum zur Gänze erobert und pflegt intensiven Sozialkontakt zu Clyde. Martha nötigt ihn sogar zu Zärtlichkeiten. Dabei ist sie manchmal eifersüchtig auf Pünktchen. Auch ihre eingeschränkte Motorik hat sich wesentlich verbessert. Sie wurde mutiger, in der Gruppe aktiver, sucht selbstständig nach Freundinnen und hat im Laufe der Zeit ihre Ängste überwunden. Martha ging als Erste in die Freianlage und genießt es, draußen zu sein. Sie liebt es, in den Baumlöchern nach Futter zu suchen und denkt, dass sie dabei unentdeckt und unbeobachtet ist.

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