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Unsere Babywaschbären

Olaf und Uschi ziehen auf Gut Aiderbichl Henndorf ein 

Die Waschbärfamilie auf Gut Aiderbichl in Henndorf wächst stetig. Unser Pauli hat bereits im vergangenen Jahr neue Freunde gefunden – Sally und Bella. Bald werden auch Olaf und Uschi das Waschbärgehege bereichern. 

Wie die Waschbärfamilie auf Gut Aiderbichl Henndorf, so nimmt auch die wilde Waschbärpopulation kontinuierlich zu. Auch wenn viele noch keinen Waschbären in freier Wildbahn erlebt haben, sind sie tatsächlich da – und ihre Zahl wächst in ganz Europa stetig an. 

Der Waschbär als invasive Art 

Der Waschbär ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet und hat seinen Weg nach Österreich sowie in die Nachbarländer vermutlich durch Pelztierfarmen gefunden. Als gebietsfremde Art ist der Waschbär in Europa eine „invasive Art“. Seine hohe Fortpflanzungsrate und Anpassungsfähigkeit machen ihn zu einem ernsthaften Problem: Er verdrängt heimische Arten und gefährdet das ökologische Gleichgewicht. 

Waschbären sind nicht wählerisch bei der Wahl ihres Lebensraums. Sie fühlen sich sowohl in Laub- und Mischwäldern als auch in urbanen Gebieten wohl. Nach Einbruch der Dämmerung werden sie aktiv und beginnen ihre nächtlichen Streifzüge auf der Suche nach Futter. 

Genau das kann für das heimische Ökosystem problematisch werden. Im Frühling ernähren sich Waschbären bevorzugt von Eiern und Jungvögeln, und auch Fische sowie bedrohte Amphibien und Reptilien stehen auf ihrem Speiseplan. So sind bereits seltene Tiere zusätzlich gefährdet.

Eine Zwickmühle 

Wie geht man richtig mit diesen putzigen, aber invasiven Tieren um? Diese Frage stellte sich auch der Retterin von Uschi und Olaf. Als sie die beiden niedlichen Waschbärbabys sah, war die Sache jedoch klar: Ihre Mutter war einige Tage zuvor bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre vier Geschwister wurden von einem Jäger erlegt, während Uschi und Olaf sich im Nachbargarten versteckten – ob sie ihr Schicksal ahnten? 

Für die Tierfreundin war es keine Option, auch diese beiden erschießen zu lassen! Liebevoll kümmerte sie sich um die Kleinen. Doch bald stellte sich heraus, dass Uschi und  Olaf, so niedlich sie auch waren, Wildtiere sind und nicht weiter in ihrer Obhut bleiben konnten. 

Uschi und Olaf trifft keine Schuld 

Viele Organisationen wurden kontaktiert, aber keine erklärte sich bereit, die Waschbären aufzunehmen. Doch Gut Aiderbichl bot Hilfe an. Wir freuen uns darauf, Uschi und Olaf in unserer Waschbärfamilie willkommen zu heißen. Denn das Problem der invasiven Arten ist menschgemacht – Uschi und Olaf selbst trifft keine Schuld! 

Junger Waschbär klettert neugierig auf eine Person in einem roten Shirt, während ein weiterer Waschbär im Hintergrund neugierig zuschaut.
bei uns zuhause

Waschbär Uschi

Waschbär

Wie geht man richtig mit diesen putzigen, aber invasiven Tieren um? Diese Frage stellte sich auch der Retterin von Uschi und Olaf. Als sie die beiden niedlichen Waschbärbabys sah, war die Sache jedoch klar: Ihre Mutter war einige Tage zuvor bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre vier Geschwister wurden von einem Jäger erlegt, während Uschi und Olaf sich im Nachbargarten versteckten – ob sie ihr Schicksal ahnten?Für die Tierfreundin war es keine Option, auch diese beiden erschießen zu lassen! Liebevoll kümmerte sie sich um die Kleinen. Doch bald stellte sich heraus, dass Uschi und Olaf, so niedlich sie auch waren, Wildtiere sind und nicht weiter in ihrer Obhut bleiben konnten. So kam Gut Aiderbichl in Spiel und Uschi und Olaf zogen bei uns ein.

Waschbär in hölzernem Gehege bei Gut Aiderbichl, sitzt auf Regalbrett, schaut aufmerksam, pelzig-graues Fell und markantes schwarz-weißes Gesichtsmuster.
bei uns zuhause

Waschbär Olaf

Waschbär

Wie geht man richtig mit diesen putzigen, aber invasiven Tieren um? Diese Frage stellte sich auch der Retterin von Uschi und Olaf. Als sie die beiden niedlichen Waschbärbabys sah, war die Sache jedoch klar: Ihre Mutter war einige Tage zuvor bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre vier Geschwister wurden von einem Jäger erlegt, während Uschi und Olaf sich im Nachbargarten versteckten – ob sie ihr Schicksal ahnten?Für die Tierfreundin war es keine Option, auch diese beiden erschießen zu lassen! Liebevoll kümmerte sie sich um die Kleinen. Doch bald stellte sich heraus, dass Uschi und Olaf, so niedlich sie auch waren, Wildtiere sind und nicht weiter in ihrer Obhut bleiben konnten. So kam Gut Aiderbichl in Spiel und Uschi und Olaf zogen bei uns ein.

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