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Weltaffentag

Weltaffentag 2025

Am 1. Oktober 2025 verstarb Jane Goodall. Im Alter von 23 Jahren reiste sie 1957 nach Kenia, wo Jane Goodall den Paläoanthropologen Louis Leakey kennenlernte. Er war es, der ihre unaufhaltsame Leidenschaft für die Primaten entfachte. 1960 begann sie im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania mit ihren langjährigen Studien an Schimpansen. Ihre unkonventionelle Herangehensweise – mit viel Zeit im Wald und der Namensgebung der Tiere – stieß anfänglich auf Kritik, bewirkte jedoch eine Revolution in der Verhaltensforschung.

Die Primaten haben eine inspirierende Stimme verloren

Der Tod von Jane Goodall darf nicht das Aus für den globalen Blick auf die Bedrohungslage der Primaten bedeuten. Goodalls Lebensphilosophie war geprägt von der Überzeugung, dass jeder Mensch die Gestaltung der Welt in der Hand hat und, dass deshalb der Grundgedanke ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Sinne des Fortbestands der Primaten nicht verloren gehen darf.
Im Sinne der jahrzehntelangen Arbeit von Jane Goodall müssen Tierlebensräume weiterhin geschützt werden, sowie Naturschutzinitiativen und eine veränderte Wahrnehmung des Zusammenspiels Mensch und Natur weiterhin gepflegt werden.
Jane Goodalls Abschied hat diesen Auftrag des Weitermachens im Sinne der Natur an uns weitergegeben.

Bedrohungsfaktoren – Lebensraumverlust, Jagd und die Klimakrise

Der Rückgang vieler Primatenarten ist dramatisch und so zählen mittlerweile 25 Arten zu den vom Aussterben bedrohten Affenarten. Abholzung oder Infrastrukturprojekte, Klimakrise, politische Instabilität sowie illegale Wilderei zählen zu den enormen Bedrohungen vieler Primatenarten.

Schutzmaßnahmen müssen langfristig angelegt werden. Politische Entscheidungsträger, die Wissenschaft und lokale Gemeinschaften müssen aktiv sein und auch aktiv bleiben, denn, jede Primatenart die verschwindet, hinterlässt eine ökologische Lücke und steht auch für das globale Scheitern des Artenschutzes.

Nur wenn wir verstehen, können wir uns kümmern. Nur wenn wir uns kümmern, können wir helfen. Nur wenn wir helfen, können wir Leben retten. – Jane Goodall

Von: Gisela Pschenitschnig, Gut Aiderbichl

Das Mindeste was ich tun kann, ist für die zu sprechen, die es nicht selbst tun können.

– Jane Goodall

Weltaffentag 2024

Wir kennen Filme wie „Gorilla im Nebel“, die Rhesusaffen Abrek und Bion, die 1983 von der Sowjetunion aus für fünf Tage in den Orbit flogen, oder den Film „Daktari“ mit Judy und Clarence. Affen finden wir lustig und unterhaltsam, wir wissen, dass sie Bewegungen des Menschen kopieren können und wir wissen, dass sie klug sind. Der Mensch meint, den Tieren überlegen zu sein, doch immer mehr werden wir eines Besseren belehrt. Die Primaten sind die biologisch nächsten Verwandten des Menschen, denn vor rund sieben Millionen Jahren bestimmte die Natur, dass der Primat der nächste Verwandte des Menschen sein soll. Es ist bewiesen, dass die DNA des Schimpansen zu 98,7% mit der des Menschen identisch ist. In Gänserndorf, einer der besonderen Heimathöfe von Gut Aiderbichl, leben seit vielen Jahren einige Gruppen von Schimpansen, die sogenannten Ex-Labor-Affen der Immuno, einem österreichischen Forschungslabor. Es war ein mutiges und auch wichtiges Projekt von Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber, den Schimpansen die Chance zum Weiterleben zu geben, nachdem sie für die Forschung unbrauchbar geworden waren.  

Die Ex-Labor-Affen haben eine klare Art der Kommunikation mit ihrer Umwelt    

Schimpansen kommunizieren untereinander in unterschiedlichster Art und Weise. Es ist ein komplexes System von Stimme, Lauten, Gestik, Körpersprache und Mimik. Unsere Schimpansen begrüßen sich mittels “panting” (keuchen), Martha zeigt ihren Ärger mittels “grunting” (grunzen). Beim Spielen und Kitzeln lachen sie wie wir Menschen. Nervosität zeigt sich durch aufgestellte Haare am ganzen Körper. Durch Beobachtung unserer Ex-Labor Affen können wir mittlerweile Erregung, Freude, Ärger oder Nervosität erkennen – die Affen teilen uns unmissverständlich mit, wie sie gerade fühlen. 

Die langjährige Beobachtung der Ex-Laboraffen beweist auch, dass die Tiere denken können, dass sie beobachten und planen, dass sie sich verlieben und, dass sie auch Routine in ihrem Leben brauchen. So gehört beispielsweise ein ruhiges, genüssliches Picknick für Spätzle, Benjamin, Star und Denise, immer dazu. Miteinander Picknick zu machen, ist ein wichtiges Ritual und findet in den Häusern oder im Außengehege statt. Hinter dieser Idylle stecken viel Feingefühl, Rückschläge, Geduld und Vertrauen der Schimpansen zu ihren Menschen mit dem roten T-Shirt, den Aiderbichler Tierpflegern.  

Ex-Laboraffe Anton will imponieren und sucht Körperkontakt 

Jeder einzelne der Ex-Laboraffen der Immuno hat einen besonderen Charakter und zeigt auch besonderes Verhalten in seiner Gruppe. Anton ist der „Smarte“ in der Runde. Er braucht und sucht seine Bestätigung immer in Form von Körperkontakt. Die Damen mögen ihn besonders gerne. Er gilt als „Frauenversteher“ und hat mittlerweile auch gelernt, hin und wieder typisches männliches Schimpansen-Verhalten an den Tag zu legen. So will Anton beispielsweise imponieren, wobei es ihm noch manchmal an Geschicklichkeit fehlt, und es beim Versuch bleibt. 

Wir stehen in ihrer Schuld … Die Ex-Labor-Affen brauchen Zeit, um die Erinnerungen aus dem Leben in der Forschung zu verarbeiten

„Wir stehen in ihrer Schuld. Sie wurden aus ihrer Familie und aus ihrer natürlichen Umgebung weggerissen und eingesperrt. Die Resozialisierung wird niemals abgeschlossen sein können, denn Schimpansen sind intelligent und ihr Gehirn arbeitet wie das des Menschen: es kann vielleicht verzeihen, aber es wird nicht vergessen. Jahrelang bedeutete für die Schimpansen ein Mensch in einem grauen Schutzanzug, mit Haaren unter einer Kappe, Mund und Nase hinter einer Schutzmaske versteckt, nichts Gutes. Tief sitzen die Erinnerungen und erlittenen Schmerzen in den Gehirnen und Seelen der Tiere. Heute wissen die Schimpansen, dass die Menschen mit dem roten T-Shirt ausschließlich gute Absichten mit ihnen haben.“

– Renate Foidl, Leiterin des Affenrefugiums in Gänserndorf. 

Der innere Frieden der Ex-Laboraffen konnte durch Ruhe und Routine im Tagesablauf langsam erreicht werden. Am Morgen werden die Schimpansen bei ihrem Namen aufgerufen, um sich ihr Frühstück abzuholen. Danach wird gespielt, manche gehen in die Freigehege, manche bleiben lieber drinnen. Am Abend beginnt das Ritual des Schlafengehens. Stundenlang beschäftigen sich die Schimpansen mit der Vorbereitung des Schlafplatzes, bevor sie genüsslich und ruhig ins Träumen kommen. Geschlafen wird lange, bis zu 11 Stunden. Morgenmuffel gibt es wie beim Menschen.   

Wie arrogant sind wir, zu glauben, dass der Mensch in allem überlegen ist? 

Das ist eine der faszinierenden Aussagen der Verhaltensforscherin Jane Goodall (Jane Goodall im Interview, Phoenix persönlich, Theo Koll). Sie weiß, wovon sie spricht, verbrachte sie doch viele Jahre ihres Lebens mit Wildschimpansen in Tansania und beobachtete und studierte das Verhalten dieser wunderbaren Tiere.

Schimpansenmütter trösten ihre Kinder, sie können sich freuen und sie trauern, wenn einer aus ihrer Mitte verstirbt. Affen können weinen, sie sind Einzelgänger oder gesellig wie wir Menschen. Der Mensch glaubt, dass er der Erfinder von Werkzeugen ist, doch auch Schimpansen machen sich Werkzeuge, die sie für alles Mögliche einsetzen. Schimpansen haben tausend verschiedene Laute, mit denen sie kommunizieren. Schimpansen können malen, zwar ein wenig anders als der Mensch, aber sie können es. Ein Ball wird nicht rund gemalt, sondern er wird in einer zick-zack-Linie auf Papier dargestellt, das heißt, der Affe malt wie er beobachtet, wie der Ball hüpft. Und somit malt er die Linie und nicht den runden Ball. 

 

Die Stellung des Menschen und des Affen in der Natur

 Der Mensch denkt, er sei der Meister des Universums. Er hat das Geld, die Macht und das Durchsetzungsvermögen, die Natur durch moderne Technik zu beeinflussen – bis hin zur Zerstörung des natürlichen Lebensraumes.  Affen äffen den Menschen nach – aber würden sie jemals so weit gehen, ihr natürliches Umfeld zu zerstören? Tiere verlieren niemals die Ehrfurcht vor der Natur, denn sie leben in und mit der Natur – eine Erkenntnis, die den Menschen immer mehr verloren geht.  

Weltaffentag 2023

Nach wie vor werden Wildfänge in die vielen Versuchslabore gebracht, um dort mit den Affen Medikamente zu erforschen.
Einen Satz bekomme ich nicht mehr aus meinem Kopf: um junge, gesunde Tiere für die Versuche einzufangen, müssen jedes Mal zwischen 15 und 20 erwachsene Tiere getötet werden, um an die geschützten Jungtiere rankommen zu können. Ganze Affenfamilien werden zerstört, denn die Jungen werden ihren Müttern und der gewohnten Umgebung weggenommen. Danach werden die Affen in kleine, enge Käfige gesteckt und zum Zielort transportiert.

Gut Aiderbichl und seine Ex-Laboraffen in Gänserndorf

Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber wagten vor über 10 Jahren einen mutigen Schritt, der nicht kritiklos blieb. Die Ex-Labaoraffen der Immuno, einem österreichischen Forschungslabor, wurden Aiderbichler und hatten somit das Versprechen bekommen, bis zu ihrem natürlichen Lebensende in den Affenhäusern und den geschaffenen Außengehegen ein Leben in „kleiner Freiheit“ genießen zu können. Den Urwald konnte den traumatisierten Tieren Michael Aufhauser leider nicht zurückgeben.

Gefangenschaft auf engstem Raum

Die Tiere wurden in 90 mal 90 Zentimeter großen Käfigen im Keller ohne Tageslicht gehalten. Es gab keine Sozialisierung, kein helles Tageslicht mit Sonne, Wind oder Regen. Es roch schrecklich, die Affen rüttelten an den Gitterstäben der Käfige, sie schrien und wollten ihre Freiheit.
Nach vielen Jahren in der Forschung wurde der Entschluss gefasst, die Tiere aus der Forschung „freizugeben“. Baxter fühlte sich den Ex-Laboraffen verpflichtet und brachte sie in die Affenhäuser des großen Safariparks in Gänserndorf.

Seit 2011 können die teils schwer traumatisierten Tiere in die Außengehege gelangen. Die Freigehege bedeuten für die Schimpansen ein kleines Paradies mit einem weiten, blauen Himmel darüber. Vorher kannten sie nichts außer den kleinen Käfigen. Vielleicht glauben sie manchmal, dass sie wieder zu Hause sind?

Wenn einer stirbt, sind sie alle traurig

Die Resozialisierung wird niemals beendet sein können, zuviel mussten die Ex-Laboraffen in den vielen Jahren der Forschung erleben. Manche sind voller Angst und Unsicherheiten, gewissen Geräusche und grelle Lichter erinnern sie an die Zeit im Käfig.

Als hochsozialisierte Tiere sind sie uns Menschen zu fast 98% gleich geschaffen. Sie können sich freuen, sie sind handwerkliche Meister, sie haben wunderbare Instinkte und können trauern und weinen wie wir Menschen.

Vor einigen Wochen ist Carmen verstorben. 13 Jahre lang war sie mit Hepatitis C infiziert worden. Nun Sie hatte ihren kleinen Urwald, das Außengehege, über alles geliebt. Dorli und Pumuckl, ihre Gruppenfreunde, trauern noch immer um ihre Carmen.

Wann werden die Tierversuche endlich aufhören können? Wann werden die Menschen endlich aufhören, Affen im privaten Wohnzimmer zu halten? Die Fragen sind endlos – es gibt nur eine Antwort: es muss aufhören.

Herzlichst, Ihre Gisela

Das Mindeste, was ich tun kann, ist, für die zu sprechen, die es nicht selbst tun können.

~ Jane Goodall

Weltaffentag 2021

Alljährlich zum selben Datum findet der internationale Ehrentag für Gorillas, Schimpansen und alle weiteren Affenarten statt. Die Primaten sind die biologisch die nächsten Verwandten des Menschen und zu ihnen zählt man unter anderem die Schimpansen. Sie sind fantastische Tiere, die zu den Säugetieren zählen und deren DNA zu 98% mit der des Menschen identisch ist. Affen sind in den tropischen und subtropischen Wäldern Afrikas und Asiens verbreitet. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Bäume, die sich hervorragend für den Bau von Schlafstellen eignen.

Unsere Vorfahren sind
vom Aussterben bedroht …

Vor knapp sieben Millionen Jahren begann in Afrika die Erfolgsgeschichte des Menschen. Mit vielen, vielen Zwischenstufen entstand daraus der heutige Mensch, der bald den gesamten Erdball eroberte.
Nach wie vor bringt man Wildfänge in die Versuchslabore Amerikas und Chinas, um Medikamente zu erforschen. Wenn man junge, gesunde Tiere für die Versuche einfängt, werden jedes Mal zwischen 15 und 20 erwachsene Affen getötet, um die geschützten Jungtiere erreichen zu können. Man trennt die Tiere von ihren Müttern, reißt sie aus ihrer gewohnten Umgebung und steckt sie in enge, viel zu kleine Käfige. Sie dienen dann so lange der Forschung, bis die Tiere gesundheitlich am Ende sind und eingeschläfert werden müssen. Leider gibt es auch nach wie vor Schimpansen, die im Zirkus „auftreten“ müssen.

Wo liegt der Unterschied
zwischen Affe und Mensch?

In der Intelligenz – sagt der Mensch. Nur der Mensch sei klug genug, Werkzeuge zu bauen und zu nutzen. Darin war sich die Wissenschaft lange Zeit einig. Doch dann wurde beobachtet, wie ein Orang-Utan auf der südostasiatischen Insel Borneo mit einem speerähnlichen Holzstock reglos am Ufer lauerte. Plötzlich stieß er damit zu. Er jagte Fische – und wusste, was er tat. Somit hatte der Orang-Utan signalisiert, dass er denken, eine Handlung planen und ausführen kann.

Die Ex-Laborschimpansen von Gut Aiderbichl

31 Ex-Laboraffen leben beschützt und friedlich auf Gut Aiderbichl Gänserndorf, Niederösterreich. Michael Aufhauser wagte vor über zehn Jahren einen gewaltigen Schritt: „… Ich weiß noch nicht so richtig, wie es gehen wird. Aber sterben dürft ihr nicht…. Ihr sollt leben dürfen!“ – In vielen Gesprächen und Vorträgen erzählte Michael Aufhauser immer wieder von seinen Gefühlen und Eindrücken als er den Ex-Laboraffen das erste Mal in die Augen schauen konnte. Es wurden Außengehege geplant und gebaut, die Ex-Laboraffen sollten sich auch im Freien bewegen können. Eine, die ihn auf diesem Weg begleitete, war Jane Goodall, die wunderbare und große Verhaltensforscherin und Freundin der Affen.

Unsere geretteten Laborschimpansen lebten in jahrzehntelanger Isolation im Versuchslabor und wir übernahmen sie stark traumatisiert. Insbesondere jene, die als Babys in den Urwäldern eingefangen worden waren, litten am meisten. Sie hatten miterleben müssen, wie ihre Mütter und Familienangehörige im Kugelhagel der Wildfänger gestorben sind.
Können Tiere fühlen, können Affen denken? Das sind Fragen, die keine Bedeutung haben, wenn man beispielsweise unsere Ex-Laboraffen beobachten und kennenlernen darf.
Sie „äffen“ uns Menschen nach, sie können sich freuen, sie können böse schauen, sie können planen und zerstören oder aufbauen. Affen verlieben sich – in einen anderen Affen oder auch in die Tierpfleger, die sich seit vielen Jahren liebevoll und respektvoll um sie kümmern.

Wenn einer stirbt, sind alle traurig

Vor einigen Wochen lag Holophernes friedlich eingeschlafen in seiner Hängematte. Erst herrschte Aufregung in seiner Gruppe, dann kam eine wochenlange, tiefe Traurigkeit, denn Holophernes war ihr Boss und der Chef der Gruppe gewesen. Holophernes kannte jeden Affen seiner Gruppe bestens. Er spendete Trost, war Kumpel und Freund. 11 Jahre hatte er im Käfig verbracht und war für Versuche herangezogen worden. Holophernes bleibt unvergessen in den Herzen der Tiere und der Menschen, die ihn kannten.

„Wenn die Schimpansen Worte hätten, könnten sie wohl auch über das Gefühl von Ehrfurcht und Verwunderung sprechen.“ (Jane Goodall)

Vielleicht geht es um die Ehrfurcht vor der Natur und allem, was dazu gehört. Worüber wohl könnten sich Affen wundern?

Herzlichst, Ihre Gisela

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