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Pietrain Oskar

Farbe: rosa/schwarz
Geschlecht: M├Ąnnlich
Geburtsdatum: 30.09.2010
Alter: 9 Jahr(e)

Welttierschutztag - nehmt nur diese Schweine

SCHWEINE GERETTET!

Weltweit zeichnet sich ein unheimlicher Trend ab. Das Leid der Tiere wird von einem Gro├čteil der Menschen nur noch protestlos zur Kenntnis genommen. So als k├Ânne man nichts dagegen tun. Ganz besonders hart trifft es "Nutztiere". Dass wir auf einen Schlag 15 Schweine gerettet haben, ist ein Zeugnis der tragischen Entwicklung... Passt unsere Welt und Tierschutz noch zusammen? Manche Entwicklungen lassen sich am besten an Einzelf├Ąllen erkl├Ąren und wahrnehmen. Vor einigen Tagen ging eine gro├če Landwirtschaftsausstellung zu Ende. Traktoren, Stalleinrichtungen, M├Ąhdrescher,... Und wie es immer schon Tradition war, lebende Tiere aus der Landwirtschaft. Diese Ferkelchen haben 2 Wochen lang Werbung f├╝r einen Stall machen m├╝ssen, der fernab einer artgerechten Haltung ist. Der Plastik-Spaltenboden ist gr├╝n eingef├Ąrbt und wird penibel sauber gehalten. Es gibt kein Stroh f├╝r diese Ferkel, was den Besucher nicht weiter beunruhigt, denn es ist tags├╝ber durch die vielen Besucher dampfend hei├č. Wenn diese Box im wirklichen Einsatz ist, dann wird sie so gut wie nie gemistet. Tausende Tiere leben nebeneinander. Dass auch diesen Schweinchen die Schw├Ąnzchen kupiert wurden, hinterfragt niemand mehr. So schauen halt Schweine aus, denken sich die meisten Besucher. W├╝rde man ihnen die Schw├Ąnzchen allerdings lassen, k├Ąme es zum gegenseitigen Anknabbern. Es ist so eng. 14 Tage lang haben die Ferkelchen keine R├╝ckzugsm├Âglichkeit. Werden gestreichelt und manchmal verh├Âhnt. Aber was steht ihnen am Ende jeder Ausstellung bevor? Fr├╝her, da gab es die M├Âglichkeit, dass andere Aussteller Ferkelchen problemlos mit nach Hause nahmen und aufzogen. Heute bedarf dies einer Registration eines Schweinehaltungsbetriebes und vieler anderer b├╝rokratischer Voraussetzungen. Wer viele Schweine h├Ąlt, oder der "Erzeuger" selbst, darf die Ferkelchen nur zu sich nehmen, wenn sie 30 Tage lang in Quarant├Ąne gehalten werden. Zu kompliziert ist es geworden und das ist EU-Recht. Was bleibt ist die Abreise zum Schlachthof. Das ist normal und so geh├Ârt es sich, denken die Meisten. Aber was haben die Schweine denn in den letzten 14 Tagen erlebt? Sie sind nervlich am Ende und v├Âllig verst├Ârt. Ein Landwirt kann dieses Szenario nicht ertragen und wendet sich an uns. Wir kauften alle Ferkel, f├╝nf Sauen und vier Eber, bei denen feststand, dass sie get├Âtet werden sollten. In dieser Woche begehen die Menschen den Welttierschutztag. Gibt es ├╝berhaupt noch eine L├Âsung f├╝r die 'zig Millionen Schweine, die t├Ąglich leiden? Sicherlich g├Ąbe es sie. Das w├╝rde allerdings bedeuten, dass wir noch einmal von vorne anfangen m├╝ssten. Nur einmal Fleisch pro Woche essen, oder ganz darauf verzichten. Dass Landwirte den Preiskampf einfach nicht mehr mitmachen. Den Profiteuren des Fleischverkaufes die Stirn bieten und ihnen erkl├Ąren, dass Tiere ein Recht auf ein w├╝rdiges Leben haben. Dass ihre Berufsgattung eine w├╝rdige Entlohnung erfahren sollte, in viel kleineren Einheiten, als das jetzt geschieht, und vieles mehr. Wir hoffen, dass unsere Schweine viele Millionen Menschen zum Nachdenken bringen. ├ťber W├╝rde und das, was gerecht ist... Bitte werden Sie Pate dieser Schweine. Sie werden rasch wachsen und ben├Âtigen artgerechte Stallungen. Ihre Aufgabe wird es weiterhin sein, Menschen zu ├╝berzeugen. Nicht wie bisher zu Schau-Zwecken, dass man grauenvolle Boxen kaufen soll, sondern dass wir Menschen eine Verantwortung haben.


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