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Paul

Geschlecht: Männlich
Geburtsdatum: 1.4.2013
Alter: 6 Jahr(e)

Zwei Tierschützerinnen brachten uns Paul und Emilia als sie nur wenige Wochen alt waren. Ihre Mutter wurde kaltblütig erschossen. Mit Entsetzen haben wir im Internet nachgesehen und erfahren, wie sich Hobbyjäger über sterbende und angeschossene Waschbären lustig machen.
Die Hysterie der Bevölkerung, wenn sich einer Wohnsiedlung Waschbären nähern, nutzen einige Medien zu reißerischen Berichten. Ähnlich wie bei Wildschweinen. Waschbären haben außerdem den Nachteil, dass sie nicht ursprünglich aus unseren Breitengraden kommen. Sie sind waschechte Amerikaner. Per Gesetz müssen Tiere lediglich drei Generationen in ihrer neuen Heimat in Freiheit überleben, und dann gelten sie auch bei uns als heimisch. Nicht bei Ewig-Gestrigen. Sie wollen die Waschbären ausmerzen und sich als Artenschutzpolizei aufführen. Dabei sind sie völlig schuldlos bei uns in die Natur gelangt. Flüchtlinge aus Pelztierfarmen und Ausgesetzte. Von Menschen, die sich zunächst einen Waschbär als Haustier gewünscht haben und dann, weil sie überfordert waren, sie rücksichtslos verstoßen haben. Bei ihnen handelt es sich um
Wildtiere. Auch Paul und Emilia haben uns das klar gemacht. Als Babys waren sie besonders zutraulich und durften bei Pflegerin Martina sogar im Bett schlafen. Nach ihrer Geschlechtsreife wurden ihre Küsschen zunächst zu kleinen Bissen und dann richtig gefährlich. Böse meinen sie es nie. Viele Aiderbichler, wie Heidi und Bruno, halfen uns bei der Schaffung eines artgerechten Waschbärgeheges. Im Sommer natürlich mit reichlich Wasser, denn Waschbären waschen gerne ihr Fressen, bevor sie es zu sich nehmen.


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