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Das Jahr 2005


Errichtung von Hofstall, Rinderstall, Maschinenhalle
und Schweinepalast auf Gut Aiderbichl Henndorf.

Gut Aiderbichl muss größer werden

Mit ca. 700 geretteten Tieren stößt Gut Aiderbichl an die Grenzen seiner Kapazitäten. Dieter Ehrengruber plant Hofstall, Rinderhaus, Schweinepalast und Maschinenhalle. Baubeginn ist noch in diesem Jahr.
Gut Aiderbichl wird um Außenhöfe erweitert – einen Beruhigungs-Stall, den Vierlingerhof und das Schroffner-Gut.
Peter Alexanders (†) Vertraute, Erika Swatosch, arrangiert gemeinsam mit seiner Tochter, Susanne Neumayer (†), den Verkauf seiner privaten Tonträger-Sammlung zugunsten von Gut Aiderbichl.
Manfred Deix, Elfriede Jelinek und Ludwig Hirsch thematisieren mit der Skulptur „Klangpunkt“ das Aiderbichl-Thema. Das Mahnmal wird in Salzburg und München präsentiert.
Michael Aufhauser startet seine eigene Kolumne in der Münchner tz.

Gut Aiderbichl lässt seine geretteten Tiere erzählen

Die Geschichten der Tiere von Gut Aiderbichl und seine Philosophie finden nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland und der Schweiz große Resonanz. Gut Aiderbichl wird zur anerkannten Institution, die sich für Tiere in Not, aber auch für Schwächere im Allgemeinen einsetzt. Ganzjährig wird von Gut Aiderbichl berichtet, beinahe täglich sind Fernsehteams vor Ort. Die geretteten Tiere finden hier nicht nur nachhaltigen Schutz und beste Haltung. Mit Hilfe von Gut Aiderbichl werden ihre lehrreichen Biografien bekannt. Wie die meisten ihrer Artgenossen gehalten, qualvoll gezüchtet, transportiert und schließlich geschlachtet werden.
Schulen, Vereine, Menschen mit Handicaps und Tagesgäste besuchen Gut Aiderbichl. Mit dem „Good Truck“, einem großen Lastzug mit geretteten Tieren, fährt das Gut Aiderbichl-Team zu Menschen, die zu schwach sind, selbst zu uns zu kommen.
Von der griechischen Insel Thassos treffen malträtierte Esel ein. Manche wurden zum Verhungern ausgesetzt. Aber auch Hunde wie der legendäre Benny, der nicht mit ins Altenheim durfte,
finden auf Gut Aiderbichl Zuflucht.
Der Weihnachtsmarkt nimmt viel größere Dimensionen an und erstrahlt wieder in der Eurovisions-Sendung mit Francine Jordi und Marc Pircher als Moderatoren, unter der Leitung von Wolfgang Moik als Regisseur.

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