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Das Jahr 2018

Gut Aiderbichl - Bewegungsstätte zwischen Mensch und Tier

Um die vielen in Not geratenen Tiere retten zu können, müssen wir Entscheidungen immer sehr schnell treffen. Mit der Rettung der Tiere einhergehend, helfen wir auch sehr oft ihren Menschen. Die Not der Tiere kennt kein Wochenende und keine Ferienzeit. Und genau das macht unsere unermüdliche Arbeit aus. Wir bleiben weiterhin aufmerksam und versuchen zu helfen, wo es uns möglich ist.
Ihr Dieter Ehrengruber ist ein Aiderbichl-Jahr vorbei. Ich weiß gar nicht, ob die Zeit wirklich schneller vergeht, oder ob mir das Zeitgefühl durch unsere Arbeit abhandengekommen ist. Tierschicksale kennen keinen Jahresrhythmus, keine Wochenenden, Feiertage, keine Ferien oder Ruhezeiten, bei denen man sich nur für Notfälle bereithält. Gerade das macht unsere Arbeit aus, dass wir immer am Ball sind und offen und aufmerksam bleiben für Tierschicksale. Und da wir tagtäglich mit so vielen Schicksalen konfrontiert sind, haben wir uns dazu entschlossen, diesen Jahresrückblick zu erstellen, in dem wir auf die bewegendsten und berührensten Momente des Jahres 2018 zurückblicken. 

 

Abschied von Janko

(2000 - 2018)

Vor etwas mehr als 9 Jahren kam der damals erst 7-jährige Schwarzflecktiger Noriker zu uns. Hätten uns Tierfreunde nicht auf sein Schicksal aufmerksam gemacht, wäre er an diesem Tag auf einen Schlachtpferdetransport nach Italien gegangen. Nach vielen gemeinsamen, glücklichen Jahren mussten wir heute von Janko Abschied nehmen.

Janko musste schon in ganz frühen Jahren auf bittere Art und Weise erfahren, wozu Menschen im Stande sind. Aufstieg und Fall lagen dicht beieinander. Zunächst galt er als einer der besten Zuchthengste, als "schönster Hengst Europas", der Wettbewerbe gewonnen hatte und für den viel Geld geboten wurde. Doch dann befand er sich plötzlich im freien Fall. Er sollte zum Schlachter, denn bereits in jungen Jahren litt Janko an einer unheilbaren Huferkrankung, die dazu führte, dass er lahmte. Gut Aiderbichl wurde auf sein Schicksal und seine bevorstehende Schlachtung aufmerksam und konnte ihn übernehmen. Schnell eroberte die Herzen aller Aiderbichler!

Seine Huferkrankung wurde leider immer schlimmer - er hatte unglaubliche Schmerzen. Immer wieder legte er sich hin und wir mussten ihm bei Aufstehen behilflich sein. Trotz der Medikamente wurden die Schmerzen nicht weniger. Die Tierärztin  gab uns zu verstehen, dass der Zeitpunkt nun gekommen war, um Janko gehen zu lassen. Sein Körper war zu sehr geschwächt... Wir sperrten die Hauptstallgasse und schalteten die Kamers aus aus, um unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich in aller Ruhe von Janko zu verabschieden. Martina und ihr Team pflegten sein Fell, zogen ihm das rote Aiderbichl-Halfter über und verwöhnten ihn dann letztes Mal mit allen Leckereien, die er so sehr liebte.

Dann kam die Tierärztin wieder, um Janko auf seiner letzten Reise zu helfen.

Janko ist über die Regenbogenbrücke gegangen - in eine noch bessere Welt, wo Pferden niemals etwas angetan wird. Wir werden Janko niemals vergessen und sind dankbar, dass wir ihn bei uns haben und auf seinem Lebensweg begleiten durften. Danke, dass Du uns Dein Vertrauen und Deine Liebe geschenkt hast, dass wir ein Teil von Deinem Leben sein durften! 

 

Abschied von unserer Snoopy, ein Brief von Dieter Ehrengruber

(2005 - 2018)

Liebe, Snoopy,

Michael und ich haben zu Dir eine besondere Beziehung gehabt und ich glaube mich vor nichts mehr gefürchtet zu haben, wie vor dem, was nun passieren musste. Als Du damals zu uns kamst, hattest Du den Glauben an das Gute im Menschen schon verloren. Doch dann hast Du die Aiderbichler Welt, Deine neue Welt, kennen und lieben gelernt. Für Dich hat sich damals alles geändert - aber auch für uns. Du warst der lebende Beweis dafür, dass man niemals - in keiner Sekunde - die Hoffnung aufgeben darf. Dein Schicksal und wie Du damit umgegangen bist, hat uns darin bestärkt, unseren wichtigen Einsatz für die Tiere fortzusetzen. Ganz besonders fällt mir ein Zitat ein, wenn ich nun an Dich zurückdenke: "Ein einzelnes Tier zu retten, verändert nicht die Welt, doch die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier!"

Du wurdest zu einer selbstbewussten Hündin, die das Leben genießen konnte. In unserer großen Hundefamilie hast Du niemals Deinen Rang in Frage gestellt. Und in keinem einzigen Fall warst Du aggressiv.

Deine großen Augen haben immer die Welt um Dich herum wahrgenommen - immer mit einem Funken Zurückhaltung. Dein Blick hat jeden berührt, der Dich kennenlernen durfte. Dein Schicksal hat jeden bewegt. Du warst die "CHEFIN" der ganzen Hundefamilie. Das Trauma Deiner Vergangenheit hat Dich immer wieder eingeholt, doch auch wenn Du dann manchmal Angst hattest, dann haben Dich die anderen Hunde in ihre Mitte genommen um Dir zu zeigen, dass Du nicht alleine bist.

Du warst viele Jahre an Michaels und meiner Seite, und nach der schweren Erkrankung von Michael wurde unsere Verbindung noch stärker. Du hast mir mit Deiner besonderen Art aus Deinem Leben erzählt und mir in vielen aussichtslosen Momenten wieder Kraft gegeben und gezeigt, dass es sich immer lohnt , zu kämpfen. Du hast meine Freuden und Sorgen besser wahrgenommen als mancher Mensch.

Durch Dich und Deine sanftmütige, aber manchmal auch bestimmte Art haben wir gelernt, dass auch Tiere eine Seele haben und es verdienen, dass wir uns um sie sorgen und sie pflegen. Dur hast uns beiden mit Deiner Geduld und Deinem Einfühlungsvermögen eine ganz besondere Seite von Dir gezeigt. Wir sind dankbar, dass wir ein Teil Deines Leben sein durften.

Ich danke allen Aiderbichlern und Mitarbeitern, dass sie dafür Sorge getragen haben, dass für Snoopy jeder Tag ein unvergessliches Erlebnis war. Eine kleine Urne wird mir helfen. Du brauchst keine Hilfe mehr und bist schon bald in einer Welt, die viel schöner ist als unsere. Danke, dass Du uns so viel Liebe geschenkt hast!

Dein Dieter

 

Stefan überlebte das Flammeninferno! 

Stefan, ein Fleckvieh-Stierkalb, wurde am 30.01.2017 in Tirol geboren. Zwei Monate später wurde nach Bergheim bei Salzburg gebracht und dann weiter nach Niederösterreich transportiert, wo er in dem Mastbetrieb lebte, bis zu jenem Tag, der ihn fast das Leben gekostet hätte.

In einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich brannte die Stallung, in der auch Stefan mittlerweile lebte. 124 Feuerwehleute, dazu das Rote Kreuz waren im Einsatz. Aber es waren nicht Menschen, die von dem Brand betroffen waren. Etwa 80 männliche Rinder standen in den Stallgebäuden. Etwa 40 kamen qualvoll bei der Katastrophe ums Leben. In dem Teil der Stallung, in der Stefan stand, war er der einzige Überlebende. Etwa 80 Prozent seiner Haut waren verbrannt. Stefan kam über Umwege nach Gut Aiderbichl, unsere Tierpfleger waren mit einem so schlimm verbrannten Tier noch nie konfrontiert. Doch Stefan verhielt sich absolut brav und war den Menschen gegenüber nicht scheu - ganz im Gegenteil. Seine Haut bedarf täglicher Pflege - auch heute noch, einige Monate nach seiner Ankunft. Die Versorgung nimmt täglich mindestens eine Stunde in Anspruch, hinzu kommt regelmäßige tierärztliche Kontrolle. Weil das Fell fehlt, von dem wir nicht wissen, in wie weit es nachwachsen wird, muss er gegen Kälte, Nässe oder Sonne geschützt werden. Aber Stefan ist auf dem Wege der Besserung und freut sich nun über jeden Besuch.  

 

Gertraud Gruber feierte ihren 97. Geburtstag

Gertraud Gruber, Gründerin der ersten Schönheitsfarm Europas und langjährige Aiderbichlerin feierte ihren 97. Geburtstag.

Die große Tierfreundin, dank deren Unterstützung das Gut Aiderbichl Iffeldorf - der Gertraud-Gruber-Osterseehof - erst möglich wurde, stattete an ihrem Ehrentag natürlich den geretteten Tieren von Gut Aiderbichl Iffeldorf einen Besuch ab.

Aiderbichl Geschäftsführer Dieter Ehrengruber hatte bei ihrer Ankunft eine Überraschung vorbereitetet: Alle Mitarbeiter und die Tiere standen Spalier, um Gertraud Gruber zu empfangen und ihr von Herzen alles erdenklich Gute zu ihrem Geburtstag zu wünschen. Wir danke Gertraud Gruber von Herzen für ihr Engagement, ihre Tierleibe und wünschen ihr weiterhin alles erdenklich Gute!

Danke im Namen der geretteten Tiere! 

 

 

Waisenfohlen Chris - nach fünf Tagen verlor er seine Mutter

Am 24. April 2018 erblickte das kleine Shetlandpony-Fohlen Chris auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb im Salzburger Land das Licht der Welt. Seine Mutter kümmerte sich liebevoll um ihr Fohlen. Bereits nach kurzer Zeit stand Chris wacklig auf eigenen Beinen und trank die erste wichtige Milch. Alles schien perfekt, doch bereits am nächsten Tag verschlechterte sich der Zustand der Pony-Stute zusehends. Sie wurde tierärztlich versorgt, aber es zeigte sich keine Besserung. Sie wurde immer schwächer und konnte Chris nicht mehr säugen. Das Leben von Mutter und Fohlen stand auf dem Spiel. So wandte sich ihr Besitzer an unsere Pferdewirtin Martina und fragte nach, ob sie eine Ammenstute wisse, die den kleinen Chris aufziehen könnte.

Doch Ammenstuten sind selten und selbst wenn sich eine findet, heißt das nicht automatisch, dass sich Ziehmutter und Fohlen verstehen. In Absprache mit Dieter Ehrengruber schlug Martina vor, Mutter und Fohlen in die Pferdeklinik zu verbringen, wo sie unter ständiger Kontrolle standen. Noch in der Nacht machte sich unser Team auf den Weg und hoffte, dass es noch nicht zu spät sein würde. 

Die Pony-Stute wurde in der Klinik umgehend behandelt – die Tierärzte ließen nichts unversucht und kämpften verzweifelt um das Leben der Stute. Doch sie sollten den Kampf drei Tage später verlieren. Der kleine Chris wurde nach nur fünf Tagen zum Waisenfohlen. Eine Aufzucht mit der Flasche konnte der Besitzer von Chris nicht gewährleisten. Schließlich bedeutet dies, das Fohlen alle zwei Stunden mit der Flasche zu füttern – auch nachts! So erklärte sich Martina dazu bereit, diese wichtige Aufgabe – gemeinsam mit ihrem Team – zu übernehmen. Doch eines war von Anfang an klar: Chris brauchte Artgenossen und vor allem eine Ziehmama, die ihm all das beibringt, was ein Pony zum Leben braucht. Martina überlegte, welches Pony in Frage käme und schließlich kam nur ein Pony, das ruhig und gelassen ist, in die engere Auswahl: Bubi. Richtig – ein Pony-Wallach – also ein Ziehpapa. Kurzerhand verluden wir ihn auf den Hänger und machten uns auf den Weg in die Pferdeklinik, um den kleinen Chris abzuholen. Gespannt blickten die Ärzte und wir der ersten Begegnung von Bubi und Chris dort entgegen. Würde es funktionieren? Wir hofften und bangten – und siehe da: Bubi und Chris verstanden sich auf Anhieb. Ganz vorsichtig näherte sich Bubi dem kleinen Waisenfohlen und gab ihm zu verstehen, dass er nun für ihn da sein würde. 

Uns allen fiel beim Anblick dieser rührenden Szene ein großer Stein vom Herzen. Schließlich verluden wir die beiden und machten uns auf den Weg Richtung Gut Aiderbichl Henndorf, wo die beiden schon voller Vorfreude erwartet wurden. Eine Box war schon für die beiden vorbereitet. Alle zwei Stunden wird der kleine Chris nun mit Milch gefüttert. Direkt daneben steht Bubi, der treuherzige Ziehpapa, der dann genüsslich an einer Karotte kaut, aber gleichzeitig immer ein wachsames Auge auf Chris hat. Noch besteht das Leben des kleinen Pony-Hengstes hauptsächlich aus essen und schlafen. Aber er hat auch schon die ersten Schritte über das Gut gewagt und schon bald wird ihm Bubi zeigen, was das Leben auf Gut Aiderbichl alles zu bieten hat. Chris stehen, wenn er gesund bleibt, etwa 35 bis 40 Jahre bei uns bevor. In dieser Zeit werden wir alles Erdenkliche tun, um ihm ein tier- und artgerechtes Leben bei bestmöglicher Haltung und Versorgung zu bieten.

 


Abschied von unserem Lilliput

(2008 - 2018)

Jeder, der schon einmal Gut Aiderbichl Henndorf besucht hat, hat Bekanntschaft mit unserem Lilliput geschlossen. Der kleinwüchsige Stier fiel jedem sofort ins Auge: wuchtiger Körper, kurze Beine und die Pansenfistel, die ihn vor einem möglichen Aufgasen des Magens schützte. Doch sein Handicap war für Lilliput nicht von Bedeutung. Er liebte es, tagsüber im Freilauf über das Gut zu spazieren und den Kontakt zu unseren Gästen zu suchen. Gestern Abend, 6 Wochen vor seinem 10. Geburtstag, mussten wir für immer Abschied von unserem geliebten Lilliput nehmen. 

Fleckvieh-Stier Lilliput wurde am 13.09.2008 auf einem Bauernhof geboren. Doch bereits kurz nach seiner Geburt war der Bauernfamilie klar, dass etwas mit Lilliput nicht stimmte. Er war viel zu klein – ein Zwergenkalb, für das auf dem Hof einfach kein Platz war. Durch seine Kleinwüchsigkeit war er in der Landwirtschaft nicht „nutzbar“ und die zusätzliche Aufzucht des Stierkälbchens konnte die Familie nicht bewerkstelligen. Lilliput hätte so, wenige Wochen nach seiner Geburt, der Gang zum Schlachter gedroht. Aber die Bauernfamilie hatte das kleine Kälbchen ins Herz geschlossen und wollte dies verhindern. Im November 2008 war es dann soweit. Lilliput zog auf Gut Aiderbichl Henndorf ein. Lilliput entwickelte sich gut und fand Freunde in unserer Aiderbichler Rinderfamilie. Er war sehr menschenbezogen, ließ sich bürsten, streicheln und suchte immer wieder Kontakt zu unseren Gästen, die erstaunt waren, wenn Lilliput fröhlich über den Hof flanierte. Für uns wurde Lilliput zu einem wichtigen Botschafter der uns die Möglichkeit gab, anhand seines Beispiels unsere Gäste über das Schicksal der Rinder aufzuklären. 

 

Die größte Überraschung bescherte er uns im Jahr 2012, als er Vater wurde. 

 

Jeder Stier, der zu uns nach Gut Aiderbichl kommt, wird normalerweise kastriert. Lilliput allerdings war so klein, dass wir der Meinung waren, er würde aufgrund seiner Größe keine normalwüchsige Kuh decken können. Also blieb er Stier. Die Jahre vergingen und als im Mai 2011 die Kuh Silvia zu uns kam, muss es bei Lilliput Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass Silvia am 24. Juni 2012, nach etwa 285 Tagen Trächtigkeit, dem kleinen Amarillo bei uns das Leben schenkte. Wir alle waren verwundert, aber diese Geburt zeigte uns, dass Liebe jedes Hindernis überwindet. Als Vater kam nur Lilliput in Frage – er war schließlich der einzige Stier am Hof. Wir waren verwundert, aber glücklich zugleich. 

 

Schon seit längerer Zeit hatte Lilliput immer wieder gesundheitliche Probleme. Vor allem die Gelenke und Knochen machten ihm zu schaffen. Er stand unter regelmäßiger tierärztlicher Kontrolle und konnte so sein Leben inmitten unserer Rinderfamilie genießen. Gestern Abend dann, unsere Aiderbichler Tierpfleger wollten die Rinder gerade auf die Nachtweide bringen, brach Lilliput plötzlich unvermittelt zusammen. Auch mit unserer Hilfe gelang es nicht, ihn wieder aufzurichten. Sofort wurde der Tierarzt verständigt, der wenig später am Hof eintraf und Lilliput gründlich untersuchte. Doch die Diagnose war niederschmetternd. Lilliput hatte einen Bruch der Hüfte erlitten und es gab keine Hoffnung mehr. Gemeinsam mit den behandelnden Tierärzten mussten wir den Entschluss fassen, Lilliput friedlich gehen zu lassen. Seine vertrauten Pfleger knieten neben Lilliput, verwöhnten ihn nochmal mit allen möglichen Leckereien und Streicheleinheiten, verabschiedeten sich und zeigten ihm, wie sehr wir ihn lieben und schätzen. Währenddessen setzte der Tierarzt behutsam die Kanüle und half Lilliput beim Gang über die Regenbogenbrücke. Ganz sanft schlief Lilliput im Kreise seiner vertrauten Pfleger für immer ein. 

 

Auch wir sind unendlich traurig, aber auch dankbar, dass wir Lilliput noch mehr als 9 glückliche Jahre bei uns haben schenken dürfen. Dankbar sind wir auch Ihnen, liebe Aiderbichler, denn mit Ihrer wertvollen Unterstützung helfen Sie uns dabei, Tieren in Not eine neue Heimat zu schenken. 

 

Lieber Lilliput, wir werden Dich niemals vergessen. Mit Deiner sanftmütigen Art, Deiner Anwesenheit und Deiner Geschichte konnten wir so viele Menschen zum Nach- oder gar Umdenken anregen. Du hast gezeigt, dass Größe oder Handicaps keine Rolle spielen, sondern ein Lebewesen zu etwas ganz Besonderem machen. Danke, dass wir Dich auf Deinem Weg begleiten durften! 

 

Dieter Ehrengruber & das Gut Aiderbichl-Team

 

 

Aiderbichl in Zahlen: 

Ausgaben 2018:

Affen Refugium:

Verbrauch:
Rund 6.000 Liter Milch
Rund 2.000 Stk. Eier
Rund 1.800 Portionen Joghurt
Rund 3.000 Salatköpfe
Rund 11.000 Kg Obst
Rund 58.000 Kg Gemüse

Mitarbeiter und Besucher:

Unsere MitarbeiterInnen leisteten über 400.000 Arbeitsstunden im Jahr.
Die Pferdewirte in Henndorf gehen rund 32.000 Schritte pro Tag. - Das sind ca. 22 km pro Tag!

Über 5.000 Behandlungen führen die Hufschmiede auf unseren Höfen durch!

Unsere drei Besucherhöfe (Gut Aiderbichl Henndorf, Deggendorf und Iffedorf) verzeichneten bereits über 3 Millionen Besucher!