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Ziele und Visionen

Die Erfüllung eines gesellschaftlichen Auftrages

Die Zukunftsplanung ist für Gut Aiderbichl und seine Tiere lebenswichtig! Wenn wir ein Tier in Not aufnehmen und ihm lebenslangen Schutz versprechen, müssen wir Jahrzehnte im Voraus planen. Deshalb ist die kluge Vorausplanung eine unserer wichtigsten Aufgaben. Bei vielen geretteten Tieren stehen wir im Wort.

1. Tierschutz ist auch Menschenschutz

Gut Aiderbichl ist der Entwurf einer Welt, wie sie einmal war und wieder werden könnte. Voraussetzung dafür wäre eine Humanität, die Mensch, Tier und Natur einschließt. Letztendlich profitieren die Menschen am meisten von Gut Aiderbichl. In der Summe geht es um mehr Menschlichkeit. Dennoch bleiben drei Worte: "Wir lieben Tiere!"

2. Vorbildliche Haltung

Alle geretteten Tiere, die auf den Aiderbichler Höfen und Gütern leben, haben ihr Bleiberecht auf Gut Aiderbichl bis an ihr natürliches Lebensende und erfahren die beste tier- und artgerechte Haltung. Die Stallungen werden nach den Bedürfnissen unserer Tiere geplant und gebaut. Wahrnehmung, genügend Platz, ausgewogenes Futter, Sonne, Licht, beste medizinische Betreuung, Bewegung und vieles mehr. Ein Tiersonderdienst sorgt sich darum, dass auch unsere Tiere im Alter noch eine hohe Lebensqualität haben.

3. Kompetenz

Gut Aiderbichl hat schon vielen tausend Tieren in größter Not geholfen. Wir sind als Experten für die Anliegen von Tieren geschätzt und bekannt. Unsere Erkenntnisse erreichen die Entscheidungsträger in Politik und Tierhaltung. Unsere Einflussnahme ist durchdcht und effektiv. Gut Aiderbichl verfügt über ein großes Team ausgebildeter Tierpfleger, Pferde- und Landwirte. Auch die entsprechende Logistik steht zur Verfügung. Wir sind an 365 Tagen rund um die Uhr für unsere Tiere im Einsatz.

4. Werte

Werte wie Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Mitmenschlichkeit sind in der heutigen Zeit zum größten Teil verloren gegangen. Der ausufernde Egoismus unserer Zeit lässt ihnen nur wenig Raum. Umso wichitger ist es, dagegen zu halten. Im Umgang mit Tieren, die uns Menschen völlig ausgeliefert sind, können wir Herzensbildung entwickeln und zeigen. Sie kommt allen Schwächeren dieser Welt zugute.

5. Nachhaltigkeit

Zu unseren Visionen gehört die dauerhafte Erhaltung des bisher Geschaffenen, aber auch die Errichtung neuer Kapazitäten für Tiere in Not. Dazu zählt auch ein Kompetenzzentrum - ein Ort, an dem sich Tierärzte, Wissenschaftler, Tierhalter und jeder Interessierte kundig machen können.

6. Aufklärung / Visualisierung

Gut Aiderbichl lässt viele Millionen Menschen über Veröffentlichungen an der Vorgeschichte unserer Tiere teilhaben. Dafür nutzen wir viele Kanäle: unsere Homepage, das Gut Aiderbichl Magazin, Social Networks wie Youtube und Facebook, aber auch Printmedien und das Fernsehen. Wir erklären Hintergründe und stellen Wissen und Erkenntnisse zur Verfügung. Auf unseren drei besuchbaren Gütern tun wir dies im Rahmen unserer kostenlosen Gutsführungen und Ausstellungen. So werden Gäste zum Nach- und Umdenken angeregt.

7. Artenschutz

Bereits seit einigen Jahren unterhält Gut Aiderbichl enge Beziehungen zu Institutionen, die sich auf anderen Kontinenten für den Artenschutz einsetzen. Auf der Basis unserer praxisnahen Arbeit sehen wir eine große Chance, auch in diesen Ländern dringend notwendige Arbeit zu leisten. Gleichermaßen seitzen wir uns aber auch für den Erhalt bedrohter Haustierrassen ein. Dies sind zum Beispiel die Tux-Zillertaler-Rinder, Noriker-Pferde, Zackelschafe, Kune-Kune-Schweine oder die österreichisch-ungarischen Barockesel.

8. Ich bin Aiderbichler!

Mit unseren vielen geretteten Tieren haben wir eine sehr große finanzielle Verantwortung übernommen. Tierrettung und Tierhaltung heißt auch, finanziell gut ausgestattet zu sein. Die Unterstützung unserer Mitglieder und symbolischen Paten bildet die Basis von Gut Aiderbichl. Die gemeinnützigen Gut Aiderbichl Stiftungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind gänzlich auf Spenden, Schenkungen und Nachlässe angewiesen. Mit einer soliden finanziellen Basis können wir unsere Stiftungshöfe erhalten und sie vergrößern. Gut Aiderbichl muss es auch für die Generation nach uns geben.

 

Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu Schützen, wir hätten nichts erreicht.

Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr Schützen zu müssen, sind wir am Ziel.

Dann haben wir etwas verändert: UNS.

Michael Aufhauser